MEDAUSTRIA NACHRICHTEN 2024

MedAustria News von Oktober 2024

Virushüllen-Antikörper-Komplexe können zu Nierenversagen führen (31.10.24)
Eigentlich befällt das Hepatitis-E-Virus die Leber. Doch infizierte Leberzellen scheiden ein virales Protein aus, das mit Antikörpern im Blut reagiert – und als Komplex die Filtervorrichtungen in der Niere schädigen kann, wie Forschende an der Universität Zürich und am Universitätsspital Zürich erstmals nachweisen.

Dank KI Herzinfarktanalyse in 20 Sekunden (31.10.24)
Um die Größe eines Herzinfarktes in Laborversuchen zu bestimmen, werten Forschende Bilder von betroffenen Schweineherzen bislang in ca. 90 Minuten. „von Hand“ aus. Der Einsatz von KI beschleunigt den Vorgang auf etwa 20 Sekunden.

Nanoplastik reduziert Wirkung von Antibiotika und fördert Resistenzen (30.10.24)
Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung der MedUni Wien hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie im Körper abgelagerte Nanoplastikteilchen die Wirksamkeit von Antibiotika beeinflussen.

DGG und DGP raten Älteren ab sofort unbedingt zur RSV-Impfung (30.10.24)
Aufgrund der derzeit stetig steigenden Fallzahlen von Atemwegsinfektionen fordern die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) vor allem die Älteren und Risikopatienten zur Impfung gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) auf.

Mit KI den Therapieerfolg bei Parkinson exakter vorhersagen (29.10.24)
Maschinelles Lernen kann dabei helfen, die Erfolgsaussichten der Tiefen Hirnstimulation bei Parkinson vorherzusagen. Das zeigt eine neue Studie von Tübinger Forschenden. Anhand der Daten von operierten PatientInnen und mithilfe maschinellen Lernens konnten wichtige Faktoren ermittelt werden, die den Therapieerfolg bestimmen.

Unbewusste Augenbewegungen optimieren das Sehen (29.10.24)
Unsere Fähigkeit zu sehen, verdanken wir den lichtempfindlichen Photorezeptorzellen in unseren Augen. In einem bestimmten Bereich der Netzhaut, der sogenannten Fovea, sind sie fürs scharfe Sehen verantwortlich. Hier sorgen farbempfindliche Zapfenphotorezeptoren dafür, dass wir selbst kleinste Details erkennen können.

Neue Spur zur Erforschung polygener Krankheiten (28.10.24)
Der genetische Code des Menschen ist vollständig kartiert. Dieser Bauplan ermöglicht es Forschenden, Genomregionen und deren Variationen zu identifizieren, die für Krankheiten verantwortlich sind. Mit herkömmlichen statistischen Methoden lassen sich diese genetischen „Nadeln im Heuhaufen“ effektiv aufspüren.

ERDERA stellt Pläne im Kampf gegen Seltene Krankheiten vor (28.10.24)
Die European Rare Diseases Research Alliance (ERDERA) präsentiert ihre Ambitionen im Kontext der EU-Forschungsstrategie für Seltene Erkrankungen.

Auch Zubereitung macht das Gift bei Pilzen (25.10.24)
Pilze gibt es in atemberaubender Vielfalt hinsichtlich Form, Farbe und Größe. Besonders im Herbst schwärmen Pilzsuchende in die Wälder, um die schmackhaftesten unter ihnen zu finden, vielfältig zuzubereiten und mit Genuss zu verzehren. Allerdings finden sich bekanntermaßen auch giftige Pilze unter ihnen, die zu unterscheiden lebenswichtig ist.

Prokoagulanten Plättchen für Ausbildung venöser Thromben und Lungenembolien verantwortlich (25.10.24)
Venenthrombosen und Lungenembolien gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen und können lebensbedrohliche Folgen haben. Forschende der Medizinischen Klinik I des LMU Klinikums München haben einen unerforschten Mechanismus identifiziert, der zur venösen Gerinnselbildung beiträgt und möglicherweise eine neue therapeutische Zielstruktur darstellen könnte.

Kognitive Einschränkungen bei Menschen mit seltener MOGAD-Erkrankung (24.10.24)
MOGAD ist eine seltene Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Schätzungen zufolge sind ein bis drei von 100.000 Menschen davon betroffen. Sie können unter Sehstörungen, Lähmungen, Inkontinenz und Schmerzen leiden. Aber haben sie auch kognitive Einschränkungen? Kleinere wissenschaftliche Untersuchungen lieferten dazu bisher widersprüchliche Aussagen.

Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik durch KI-Tool (24.10.24)
Forschende von LMU, TU Berlin und Charité haben ein neues KI-Tool entwickelt, das anhand von Bildgebungsdaten auch wenig häufige Krankheiten im Magen-Darm-Trakt erkennen kann.

Update der Phase-III-Studie NIAGARA (23.10.24)
Aktuelle Daten der Phase-III-Studie NIAGARA zeigen, dass Durvalumab in Kombi mit einer Chemotherapie eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des ereignisfreien Überlebens (EFS) und des Gesamtüberlebens (OS) im Vergleich zur alleinigen neoadjuvanten Chemotherapie bei Patienten mit muskelinvasivem Blasenkrebs (MIBC) erreichen konnte.

KLI empfiehlt Covid-19-Impfstoff KP.2 (23.10.24)
Das Karl Landsteiner Institut für Lungenforschung und pneumologische Onkologie (KLI LFPO) empfiehlt betroffenen Risikogruppen, sich bei entsprechender Symptomatik zeitnah zu den Beschwerden testen zu lassen und gegebenenfalls eine antivirale Therapie zu beginnen.

Neuer Ansatz zur Entwicklung zielgerichteter Therapien bei Borreliose (23.10.24)
Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit in Europa. Allein in Österreich wird mit bis zu 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr gerechnet. Die bakterielle Infektion kann bei den Betroffenen zu dauerhaften gesundheitlichen Problemen führen.

Minimal-invasive OP-Methode zur Behandlung der obstruktiven Defäkationsstörung (22.10.24)
An der Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie von MedUni Wien und AKH Wien wurde eine neue Operationsmethode zur Behandlung der obstruktiven Defäkationsstörung eingesetzt. Das Verfahren kommt ohne Fremdkörper-Einbringung aus und ist dabei erstmals minimal-invasiv möglich.

Jugendliche fühlen sich psychisch weniger fit als die Generation 60+ (21.10.24)
Gesundheitschecks, Präventionsmaßnahmen und psychologische Betreuung: Das kostenlose Angebot des Wiener Verein für Training, Integration und Weiterbildung (T.I.W.) richtet sich besonders an sozial benachteiligte Jugendliche und wurde heuer dreimal so viel nachgefragt wie noch vor zwei Jahren.

17. Symposium für Innere Medizin im Herz-Jesu Krankenhaus (21.10.24)
Am 18. und 19. Oktober 2024 fand das 17. Symposium für Innere Medizin des Herz-Jesu Krankenhauses mit dem Schwerpunkt Rheumatologie im neuen Veranstaltungszentrum des Krankenhauses statt.

Gleichenfeier des Neubaus „Center for Translational Medicine“ (CTM) (18.10.24)
Am 17. Oktober wurde ein bedeutender Baufortschritt des Center for Translational Medicine (CTM) feierlich mit der Gleichenfeier begangen und ein Meilenstein erreicht, der die Errichtung einer der modernsten Forschungsinfrastrukturen am Medizinstandort Österreich von AKH Wien und MedUni Wien vorantreibt.

Hoffnung auf neue Osteoporose-Behandlung (18.10.24)
Die altersbedingte Osteoporose führt zu schwer behandelbaren Frakturen – besonders bei Frauen, die von der Erkrankung viel häufiger betroffen sind als Männer.

Experten raten zur sofortigen Covid-Auffrischungsimpfung (17.10.24)
SARS-CoV-2 wird fitter, indem es immer mehr mutiert. Die Immunität in der Bevölkerung lässt gleichzeitig mehr und mehr nach. Angesichts der aktuellen Herbstwelle ist das kein gutes Zeichen.

Mit physikalischer Medizin gegen Osteoporose (17.10.24)
Osteoporose zählt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit und wird daher als Volkskrankheit eingestuft. Osteoporose ist eine häufige Erkrankung

pro Mente Austria präsentiert neue Kampagne 'Das Glas ist halb leer' (17.10.24)
"pro mente Austria" ist die Stimme für psychische Gesundheit und vertritt als Dachverband 26 Mitgliederorganisationen , die österreichweit mit ihren 5.500 Mitarbeitern Menschen mit psychischen oder psychosozialen Problemen versorgen.

420.000 Österreicher von schwerer Ernährungsarmut betroffen (16.10.24)
Nach wie vor leiden global mehr als 730 Millionen Menschen an Hunger. Nicht nur Entwicklungsländern - auch in Österreich sind mehr als 1,1 Millionen Menschen von Ernährungsunsicherheit betroffen, 420.000 von ihnen leiden unter schwerer Ernährungsarmut.

ÖGHH fordert flächendeckendes Darmkrebs-Screening ab 45 Jahren (16.10.24)
Hierzulande ist das Thema Darmkrebsprävention und -screening seit längerem ein viel diskutiertes Thema. Anders als in Resteuropa gibt es aber noch kein flächendeckendes Darmkrebs-Screeningprogramm als Vorsorgeinstrument.

Ausgewogene Ernährung im frühen Kindesalter stellt die Weichen für die lebenslange Gesundheit (16.10.24)
Die Ernährung in den ersten 1.000 Tagen im Leben eines Menschen prägen das gesamte Leben enorm. Das beginnt schon im Mutterleib. Wie durch Muttermilch das Adipositas-Risiko bei Kindern verringert werden kann, welche Rolle die Beikost-Einführung für die Nahrungsmitteltoleranz hat und welche weiteren Faktoren Einfluss auf die häufigsten Stoffwechselerkrankungen bei Kindern haben.

Neuartige Schweizer App trackt Erkrankungen auf Reisen (15.10.24)
Bei jeder dritten Reise wird jemand krank. Am häufigsten sind Magen-Darm-Beschwerden und Atemwegs-Symptome. Dies zeigt eine Studie, die eine an der Universität Zürich entwickelte Reise-App auswertet. In Zukunft soll die App auch dabei helfen, Ausbrüche von ansteckenden Krankheiten früh aufzuspüren.

KI führt nicht zwangsläufig zu mehr Effizienz im klinischen Alltag (14.10.24)
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Krankenhäusern und Patientenversorgung steigt stetig. Besonders in Fachbereichen mit hohem Bildgebungsanteil, wie der Radiologie, ist KI längst Teil des klinischen Alltags. Inwiefern KI tatsächlich die Arbeitsabläufe im klinischen Umfeld beeinflusst, bleibt weitgehend unbeantwortet.

Außeruniversitäres Landsteiner Institut wird 20 (14.10.24)
Erst 2004 gegründet, ist sie heute die größte außeruniversitäre medizinische Forschungsgesellschaft des Landes: Die Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) mit Sitz in Niederösterreich vereint nicht nur

Mit Nuklearmedizin Schweregrad einer Osteoporose erfassen (14.10.24)
Osteoporose (Knochenschwund) ist eine systemische Erkrankung des Skelettsystems, die in der österreichischen Bevölkerung weit verbreitet ist. Dabei ist das Verhältnis von Knochenaufbau zum

Neuer Bluttest für Therapie bei schwarzem Hautkrebs (11.10.24)
Die Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren hat die Überlebensrate von Personen mit schwarzem Hautkrebs (Melanom) im fortgeschrittenen Stadium deutlich verbessert. Ob PatientInnen auf die Therapie ansprechen, kann allerdings erst etwa drei Monate nach Therapiebeginn durch radiologische Bildgebung überprüft werden.

Immunzellen mittels Fluoreszenz und digitaler Histologie bei Gehirntumor-OP identifizieren (11.10.24)
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Uniklinik für Neurochirurgie von AKH Wien und MedUni Wien hat bedeutende Fortschritte in der Visualisierung bei der Operation schwer erkennbarer Hirntumore erzielt.

Über- oder Unterfunktion der Nebenniere stört den Stoffwechsel (10.10.24)
Als Organ ist sie klein und unscheinbar, als Hormonproduzent zählt die Nebenniere jedoch zu den wichtigsten des menschlichen Körpers. Eine Über- oder Unterfunktion kann gravierende gesundheitliche Folgen haben – für den Zucker- und Fettstoffwechsel ebenso wie für das Herz-Kreislauf-System.

Hirnstimulation bei Parkinson kann Dopamineffekt nachahmen (10.10.24)
Verlangsamte Bewegung, Zittern, steife Muskeln: Symptome, die für eine Parkinson-Erkrankung typisch sind. Verantwortlich ist der Verlust des auch als Glückshormon bekannten Botenstoffes Dopamin, der zum Übermitteln von Hirnsignalen beiträgt.

Spezifisch modelierte Makrophagen können Immunantwort stärken (10.10.24)
Unsere Lunge ist täglich den unterschiedlichsten Partikeln ausgesetzt – ungefährlichen genauso wie krankmachenden. Mit jedem Erreger passt das Immunsystem seine Antwort an. Selbst harmlose Partikel tragen dazu bei, die Immunantwort zu verbessern.

Rolle einzelner Hirn-Nervenzellen beim Riechen geklärt (10.10.24)
Wie wichtig der Geruchssinn ist, werden wir uns oft erst bewusst, wenn er nicht mehr da ist: Das Essen schmeckt kaum noch, oder auf Gefahren wie Brandgeruch wird nicht mehr reagiert. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und der Universität Aachen haben erstmals die neuronalen Mechanismen der menschlichen Geruchswahrnehmung untersucht.

Adipositas für acht Prozent aller Todesfälle in Österreich verantwortlich (9.10.24)
Übergewicht und Adipositas sind in Österreich zunehmend verbreitet. Laut Statistik Austria sind knapp 35 % der Menschen über 15 Jahre übergewichtig (BMI ≥ 25 kg/m²), und etwa 17 % leiden an Adipositas (BMI ≥ 30 kg/m²).

Laut Austrian Health Report 2024/25 steigt Zufriedenheit mit Gesundheitssystem (8.10.24)
Laut neuem Austrian Health Report mit 1.000 befragten ÖsterreicherInnen beurteilen 70 Prozent ihren eigenen Gesundheitszustand als (sehr) gut. Das ist eine Verbesserung gegenüber den vergangenen Jahren und fast der Wert aus vor-Pandemie-Zeiten.

Niederschwellige Angebote könnten 20 Wochen Wartezeit auf Psychotherapie verkürzen (8.10.24)
Wer sich in Deutschland derzeit um eine Psychotherapie bemüht, wartet im Schnitt 20 Wochen auf den ersten Termin. Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich, obwohl sich die Zahl der in entsprechenden Praxen tätigen TherapeutInnen von 2006 auf 2021* mehr als verdoppelt hat.

Wie sich robuste Embryonen formen (7.10.24)
Eine einzelne Eizelle wird befruchtet – sie startet sich kontinuierlich zu teilen. Der junge Embryo baut sich langsam zusammen. Aus dem anfänglich chaotischen Zellhaufen entstehen allmählich hoch organisierte Strukturen.

November im Zeichen der Frauengesundheit (4.10.24)
Im November 2024 dreht sich in Wien alles um die Gesundheit von Mädchen und Frauen. Mit der „Feminale. 30 Tage Frauengesundheit“ wird erstmals ein ganzer Monat der Förderung der Gesundheit und der Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen gewidmet.

Mit Stressbewältigungstraining und Meditation Stress reduzieren (4.10.24)
Viele Studierende leiden unter Stress: Die nächste Prüfung steht bevor - und viel “Stoff” ist aufgelaufen. Neben dem Lernen muss auch noch Geld für den Lebensunterhalt verdient werden. Und der Sport kommt sowieso schon länger zu kurz.

Mit einmaliger Gentherapie Hämophilie bekämpfen (3.10.24)
Zell- und Gentherapien sind auf dem Vormarsch. Für Menschen mit bisher nicht oder kaum behandelbaren Erkrankungen ist das ein neuer Hoffnungsschimmer. Zu den neuartigen Therapieverfahren kommt nun ein weiteres hinzu: die Gentherapie gegen Hämophilie, auch Bluterkrankheit genannt.

Studienstart für neue Malaria-Therapie im Universitätsklinikum Tübingen (3.10.24)
Malaria zählt zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit und breitet sich durch den fortschreitenden Klimawandel weiter aus. Die Zunahme von Resistenzen gegen gängige Malariamedikamente verschärft die Situation, neue Behandlungsmethoden zu entwickeln ist dringend erforderlich.

Buchrezension: Das Knie, der Sport und ich (2.10.24)
Der ärztliche Direktor des Sportambulatorium Wien kann auf eine beachtliche Bilanz zurückblicken: Mehr als 20.000 Operationen und 100.000 Behandlungen. Prim. Ao Univ. Prof. Dr. Christian Gäbler, im Privatleben selbst begeisterter Sportler und passionierter Kite-Surfer, weiß: Jeder Mensch wird irgendwann Probleme mit seinem Knie haben – oder mit beiden.

Modernstes High-Tech Longevity Center Österreichs eröffnet (2.10.24)
Das neue Longevity Center im ersten Bezirk bietet eine Reihe von innovativen Biohacking-Behandlungen, Infusionstherapien, umfassende Diagnose-, Analyse- und Therapieberatungen mit eigenem Ärzte-Team sowie regelmäßige Vorträge und Events und Ärzte-Fortbildungen.

Riesenfortschritt in der Brustkrebsbehandlung (1.10.24)
Patientinnen mit sogenanntem fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs bekommen sehr häufig Tochtergeschwulste im Gehirn. Dann sind ihre Chancen auf jahrelanges Überleben sehr gering, denn die bisherigen Therapien – Operation und Bestrahlung – helfen nur kurzzeitig.

Wirksamkeit des neuen Omikron-Boosters bestätigt (1.10.24)
Die Corona-Herbstwelle rollt durch Deutschland. Betroffene leiden vor allem an Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber, aber auch an Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeiner Schwäche und Atemnot.

Atemwegserkrankungen sind gefährlich, aber impfbar (1.10.24)
Jeden Herbst und Winter wiederholt sich dasselbe Phänomen: Viele Menschen treffen in engen Räumlichkeiten aufeinander, manche davon bereits mit der einen oder anderen Atemwegserkrankung infiziert. Die Folge: COVID-19, Influenza, RSV oder die Pneumokokken haben leichtes Spiel. Sie werden von einem zum anderen übertragen, mit unterschiedlichsten Folgen.