Tag der Seltenen Krankheiten 28.2 _Gemeinsam für die Seltenen (28.2.17)
Das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) baut die Versorgungsstrukturen für seine Patienten aus und kooperiert mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZESE) des Universitätsklinikums Würzburg.
Stammzellenforschung ermöglicht Blick in Hirnetwicklungsstörungen bei Zika (28.2.17)
Seit Herbst 2015 führt die Zika-Virus-Epidemie in Süd- und Mittelamerika zu einer auffälligen Zunahme von Geburten von Babys mit einem viel zu kleinen Kopf, der sogenannten „Mikrozephalie“.
Mögliche Entstehungsmerkmale für jugendlichen Drogenkonsum entdeckt (27.2.17)
Warum konsumieren einige Jugendliche exzessiv Drogen, während andere dem Drogenkonsum widerstehen können? WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben durch Messungen der Hirnaktivität von Jugendlichen verschiedene Merkmale gefunden, die die Entstehung von Suchterkrankungen bei Jugendlichen begünstigen könnten.
Am 28.2. ist 'Tag der Seltenen Erkrankungen' - 3 Erfolgsstorys aus Freiburg (27.2.17)
Anlässlich des Tages der seltenen Erkrankungen am 28. Februar präsentiert das Uniklinikum Freiburg drei ermutigende PatientInnen-Beispiele
Online-Therapie überwindet psychische Folgen von Sepsis (25.2.17)
Eine Studie der Universität Jena untersuchte internetbasierte Schreibtherapie zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Sepsis-Überlebenden und deren Partnern.
Immunsystem: Wer lockt die Polizisten auf Streife? (22.2.17)
Forscher der Uni Bonn haben einen wichtigen Regulator entdeckt, der Immunzellen in die Blutbahn steuert.
Warum wir Links- oder Rechtshänder sind (22.2.17)
Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark.
Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet (21.2.17)
In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben WissenschaftlerInnen der Universität Tübingen einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht.
Zweisprachige Kinder besitzen bessere kommunikative Fähigkeiten (18.2.17)
Zweisprachig aufwachsende Kinder sind eher in der Lage, sprachliche Missverständnisse richtig zu stellen als einsprachig aufwachsende Kinder. Sie profitieren dabei von ihren Erfahrungen mit schwierigen Kommunikationssituationen.
Lebensstil beeinflusst Catarract-Risiko (17.2.17)
Leichte Trübungen der Augenlinse treten bei vielen Patienten über 60 auf und gelten als altersbedingt, Diabetes, Rauchen und Übergewicht beschleunigen die Erkrankung deutlich.
Genomstudien: Eine Variante - viele Effekte (17.2.17)
Ein internationales Forschungsteam hat gezeigt, dass rund 50% der erblichen Risikofaktoren für eine KHK auch mit völlig anderen Erkrankungen in Verbindung steht, etwa Schizophrenie, chronisch entzündlicher Darmerkrankung oder Migräne.
Warum kreisen unsere Gedanken ums Essen? (17.2.17)
Die Suche nach Nahrung ist ein Urinstinkt von Mensch und Tier. Aber was sich dabei genau im Gehirn abspielt, war bislang unbekannt.
Zukunftsvision Präzisionsmedizin (16.2.17)
Laut Frost & Sullivans Visionary Healthcare Team ermöglichen innovative Tools, Technologien und Daten eine Zukunft der personalisierten Medizin
Inselzellen aus der Leber? (16.2.17)
Wie MDC-ForscherInnen im Mausversuch zeigen konnten, lassen sich Leberzellen durch die Aktivierung eines einzigen Gens zu Vorläuferzellen der Bauchspeicheldrüse umprogrammieren.
Parkinson-Diagnose via Hauttest (16.2.17)
Einer Gruppe deutscher Neurologen ist es erstmals gelungen, die Parkinson-Erkrankung über eine kleine Hautprobe festzustellen – und zwar noch Jahre vor Ausbruch der typischen Bewegungsstörungen!
MikroRNA als zerebralres Anti-Aging-Mittel (16.2.17)
Während der Alterung, aber auch bei Alzheimer oder Parkinson reichern sich die Nervenzellen im Gehirn mit Eisen an - die MikroRNA miR-29 kann diese Ablagerungen verhindern.
Muskeldystrophie-Gen entdeckt (15.2.17)
Ein deutsch-britisches Wissenschaftlerteam hat ein neues Gen identifiziert, das für eine Muskelerkrankung (kongenitale Muskeldystrophie) verantwortlich gemacht wird.
Lebensmittelzusatz E171 im Mausmodell krebserregend (14.2.17)
Laut einer im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie französischer ForscherInnen hat der Lebensmittelzusatz E171 schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem und fördert präkanzeröse Läsionen bei Ratten.
Wie der 'Attraction Effect' unser Gehirn beeinflusst (14.2.17)
Welche Entscheidungen wir fällen, wird von Alternativen beeinflusst, die wir nicht gewählt haben. Gleichzeitig bestimmen entgangene Alternativen unsere Zufriedenheit mit dem Ausgang einer Situation, die wir nicht steuern konnten.
Rätsel um spiegelverkehrte Organe gelöst (14.2.17)
BiologInnen der Uni Hohenheim entschlüsseln wichtigen Schritt in der Embryonalentwicklung siamesischer Zwillinge und klären damit das Rätsel um spiegelverkehrte Organe
Chronische Depressionen mit CBASP besser behandelbar (13.2.17)
Eine spezifische Psychotherapie "Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy" (CBASP, die frühere negative Erfahrungen berücksichtigt, ist einer unterstützenden Psychotherapie überlegen.
Hirntod-Diskussion: Fallstricke und Tücken der neuen Richtlinien zur Diagnostik (13.2.17)
Welche Fallstricke und Tücken nach den neuen Richtlinien bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls im klinischen Alltag auftreten, ist ein wichtiges Tagungsthema bei der ANIM 2017.
Ultraschall hilft Schilddrüsenknoten zu diagnostizieren (13.2.17)
Die diagnostische Differenzierung ist maßgeblich für die Therapiewahl bei Schliddrüsenknoten – noch immer werden dafür viele Schilddrüsenknoten operiert.
Mit Paleo und Superfood schlank und gesund? (13.2.17)
Internisten beleuchten anlässlich des 123. Internistenkongresses die Wirksamkeit aktueller Ernährungstrends, Starkes Übergewicht und die Folgeerkrankungen werden auch ein wichtiges Thema sein.
App hilft Krebskranke, das Rückfallrisiko durch Bewegung zu senken (12.2.17)
movival® unterstützt Krebspatienten bei der Nutzung von 'Bewegung nach Krebs' durch individuelle Rückmeldung und Visualisierung des medizinisch empfohlenen Bewegungsumfangs, errechnet die Zielerreichung und mehr.
Grazer Forscher arbeiten an automatiserter Sprachanalyse bei Schlafstörungen (11.2.17)
Bei neurologischen Erkrankungen wie dem Schlaganfall ist die Früherkennung sehr wichtig, um Spätfolgen bestmöglich vorbeugen zu können. Sprach- und Sprechstörungen sind ernstzunehmende Warnsignale, die auf einen Schlaganfall hindeuten können.
Depression als Lebenshelfer? (11.2.17)
Eine aktuelle psychologische Studie der Uni Jena belegt: Patienten mit Depressionen können sich leichter von unerreichbaren Zielen lösen als gesunde Menschen
Buchrezension: Gynäkologische Onkologie (10.2.17)
Die „Gynäkologische Onkologie“ setzt Standards - auch in der bereits 8., umfassend aktualisierten Ausgabe
Neue Ansätze bei für Brust- und Nierenkrebs (10.2.17)
Wie ForscherInnen herausfanden, könnten Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs.
MRT bei Frühchen zeigt Risiko für Entwicklungsstörungen (10.2.17)
Ein einfacher Hirn-Scan kann zeigen, ob das Gehirn eines frühgeborenen Säuglings beschädigt ist und liefert Hinweise darauf, ob das Kind eine geistige oder Bewegungsstörung entwickeln könnte.
USP18 als Bremse der Immunabwehr (10.2.17)
Freiburger ForscherInnen haben Struktur und Mechanismus eines Proteins entschlüsselt, das die körpereigene Virusabwehr reguliert und eröffnen damit die Möglichkeit zur gezielten Entwicklung neuer antiviraler Medikamente.
Mechanismus von schweren Hautinfektionen entschlüsselt (9.2.17)
WissenschaftlerInnen der Uni Tübingen und des DZIF konnten zeigen, dass Zuckerpolymere der äußeren Zellhülle von Staphylococcus aureus zu besonders aggressivem Krankheitsverlauf führen. Die Ergebnisse sind ein Ansatzpunkt für eine mögliche Therapie ohne klassische Antibiotika.
Wichtiger Kontrollmechanismus der Immunabwehr geklärt (9.2.17)
Biophysiker konnten nun die Frage beantworten, wie unser Körper seine gefährlichen Waffen zur unmittelbaren Verteidigung gegen Pathogene wie Viren oder Bakterien kontrolliert, ohne dabei die eigenen Zellen zu schädigen.
Salicylsäure fördert Nasenbesiedelung (9.2.17)
Vetmeduni Vienna ForscherInnen zeigen unangenehme Nebenwirkung des weit verbreitet eingesetzten Pflanzenhormons auf.
Harte Schale – gesunder Kern (8.2.17)
ErnährungswissenschaftlerInnen der Uni Jena klären Schutzwirkung von Nüssen bei Darmkrebs auf
Neues Analysesystem für Hämatologie vorgestellt (8.2.17)
Roche gibt bekannt, dass eine neue Lösung für die automatisierte Analyse von Blutzellen, das cobas m 511 Hämatologie-Analysesystem in Länder mit CE-Kennzeichnung auf den Markt kommt.
Stress Neuronen identifiziert (8.2.17)
Max-Planck-WissenschaftlerInnen am MPI für Psychiatrie in München konnten nun unbekannte Neuronen, die bei chronischem Stress aktiv werden, identifizieren.
Wien Ethambutol Mycobakterien killt (8.2.17)
Ethambutol gehört seit Langem zur Standardtherapie gegen Tuberkulose, LMU-ForscherInnen zeitgen nun im Detail, wie das Antibiotikum auf die Erreger wirkt: Es hemmt spezifisch ihr Längenwachstum.
Multiresistenzen entschärfen (7.2.17)
HZI-ForscherInnen analysieren in einer aktuellen Studie Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Antivirulenz-Strategien
Malaria-Erreger Genome sequenziert (7.2.17)
Einen internationales WissenschaftlerInnenteam ist es gelungen, die Genome von zwei seltenen Malaria-Erregern, Parasiten der Gattung Plasmodium, zu sequenzieren.
Neuer Malariawirkstoff gibt Hoffnung (7.2.17)
WissenschaftlerInnen am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) haben eine neue Substanz entwickelt, die schwere Malaria in humanisierten Mäusen heilen konnte.
Genetische Zahnschmelz-Deffekte verursachen Karies (7.2.17)
Nicht nur Bakterien können Karies auslösen, auch die Widerstandsfähigkeit der Zähne spielt eine wichtige Rolle.
Bakterienprofile auf Knopfdruck (6.2.17)
Die neue Software Traitar, die am BRICS entwickelt wurde, kann Eigenschaften von Bakterien, wie beispielsweise Antibiotikaresistenzen, aus genetischen Daten ableiten
PROLONG-Studie zeigt optimalen Einsatz von Defi-Westen (6.2.17)
MHH-ÄrztInnen konnten im Rahmen der Studie zeigen, dass das längere Tragen einer Defibrillatorweste vielen Patienten die Implantation eines Defibrillators erspart
Neuer Ansatz für Herzinsuffizienz-Therapie (6.2.17)
Deutsche ForscherInnen konnten Nukleosid-Diphosphat-Kinase C als Schlüsselenzym identifizieren
Hohe Masernaktivität in Österreich (5.2.17)
In einem Schreiben des Gesundheitsministeriums wird von einem extrem hohen Auftreten von Masernerkrankungen im Jänner 2017 berichtet, sowohl bei Kindern als auch bei MitarbeiterInnen in Gesundheitsberufen.
Aktive Tunnel für Membranproteine (5.2.17)
Freiburger WissenschaftlerInnen entdecken neue Details zur molekularen Proteinsortierung in der Zelle
Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall (5.2.17)
Bei der 34. Jahrestagung der DGNI und der DSG, der ANIM 2017, diskutieren 1.600 Experten vom 16.-18. Februar 2017 in Wien aktuelle Erkenntnisse in der Neurologie, Neurointensivmedizin und Neurochirurgie.
Medikamente beeinflussen Schachlesitung (4.2.17)
Eine neue Studie der Universitätsmedizin Mainz untersucht Hirndoping bei Schachspielern zeigt, dass die Wirkung unter anderem vom empfundenen Zeitdruck abhängt.
Krebs-Diagnose durch den Hund? (4.2.17)
Zum heutigen Weltkrebstag geht es um breite Bewusstseinsbildung - dass der feine Geruchssinn von Hunden bei einer Diagnose behilflich sein könnte ist den Wenigsten bewusst.
Kammer: Frauenberger muss niedergelassenen Bereich ausbauen (4.2.17)
Umsetzung des Wiener Modells hat oberste Priorität – Steinhart: „Den versöhnlichen Worten von Frauenberger müssen rasch Taten folgen"
'Bremsen' des Immunsystems (4.2.17)
ForscherInnen aus Magdeburg und Braunschweig konnten klären, wie regulatorische T-Zellen reguliert werden.
Hohe Inzidenz von Diabetes und Bluthochdruck in Indien (4.2.17)
Internationales Forscherteam legt erste landesweit repräsentative Studie vor
Buchrezension: Long Life Kitchen (3.2.17)
Nahrung für ein langes und gesundes Leben - die steht im Fokus dieser interessanten Neuerscheinung, die versucht möglichst aktuell Überblick in das sich rasch verändernde Feld der Ernährungswissenschaften zu geben.
Ameisen-Neuropeptid gegen vorzeitige Wehen? (3.2.17)
Inotozin, ein dem 'Kuschelhormon' Oxytozin ähnliches Neuropeptid aus Insekten ist als möglicher Wirkstoff zur Unterdrückung von frühzeitigen Wehen einsetzbar.
Entzündungsprozessen auf der Spur (3.2.17)
Cells in Motion ForscherInnen konnten zeigen: das Protein Laminin 511 beeinflusst, wie eng Blutgefäßzellen verbunden sind.
Mechanische Thrombektomie in Österreich flächendeckend (3.2.17)
Neue Therapiestrategien zur Optimierung der Schlaganfallversorgung sind ein wichtiges Schwerpunktthema bei der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
Neue Arteriosklerose-Theorie revidiert Lehrmeinung (3.2.17)
Laut einer neuen Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) führen nicht Blutfette, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus.
'Schaltuhr' des Immunsystems (3.2.17)
WissenschaftlerInnen vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems.
SLIT-Durchbruch für MilbenallergikerInnen? (2.2.17)
Die 'Milbentablette', eine spezifische Immuntherapie, bringt MilbenallergikerInnen eine neue Perspektive und kann auch bei PatientInnen eingesetzt werden, die bereits Asthma entwickelt haben.
Warum OTIs Infarktrisiko erhöhen können (2.2.17)
DZHK-ForscherInnen haben eine mögliche Erklärung für das erhöhtes Herzinfarktrisiko gefunden, dass für PatientInnen bei Einnahme bestimmter Blutverdünner beobachtet wird
Höchstauflösende Lichtmikroskopie ohne Untergrund (2.2.17)
Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein neues Verfahren der Fluoreszenzmikroskopie entwickelt: Die STEDD-Nanoskopie ('Stimulated Emission Double Depletion')
Feinstaub weckt schlafende Viren in der Lunge (2.2.17)
Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren können Viren aktivieren, die in Lungengewebszellen "ruhen". Das fanden ForscherInnen des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), heraus.
Vorhofflimmern bei DialysepatientInnen wird unterschätzt (1.2.17)
Vorhofflimmern ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Schlaganfällen. Eine multizentrische Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt, dass Vorhofflimmern bei HämodialysepatientInnen deutlich häufiger auftritt als angenommen.
Wie Yersinien krank machen (1.2.17)
HZI-Forscher entschlüsseln die Infektionsmechanismen von Darmbakterien der Gattung Yersinia und die Immunantworten des Wirts
Notfallausrüstung in Zeiten des Terrors (1.2.17)
Angesichts der in letzter Zeit auch in Europa angestiegenen Terrorgefahr fordern deutsche Fachleute die durchgehende Ausstattung von Rettungswagen mit Tourniquets