MEDAUSTRIA NACHRICHTEN 2014

MedAustria News von Jänner 2014

Cannabiskonsum während der Schwangerschaft gefährdet die Hirnentwicklung von Babys (27.1.14)
Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Cannabiskonsum während der Schwangerschaft die Gehirnentwicklung des Fetus beeinträchtigen und nach der Geburt langfristige Schädigungen hervorrufen kann.

Zusammenhang zwischen Melatonin und Krebsrisiko entdeckt (24.1.14)
Krebsforscher an der Harvard School of Public Health haben nun eine Entdeckung gemacht: Höhere Dosen des Schlafhormons Melatonin könnten ein niedrigeres Risiko für Prostata-Krebs bedeuten.

Wissenschaftler beleuchten „dunkle Materie“ in der Biologie (21.1.14)
Eine bislang unverstandenen Kategorie von Genen spielt eine entscheidende Rolle für die Funktion unserer Organe und der Embryonalentwicklung.

Nicht nur sauber sondern rein (20.1.14)
ForscherInnen zeigen, wie die "Müllabfuhr" in Zellen funktioniert

Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise (19.1.14)
Was passiert im Gehirn bei der Alzheimer-Krankheit? Der Animationsfilm „Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise“ nimmt den Betrachter mit auf eine Reise ins menschliche Gehirn.

Wer in einer Paarbeziehung lebt, treibt weniger Sport als zuvor (19.1.14)
Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben

App warnt vor Handy-Abhängigkeit (18.1.14)
Eine neue kostenlose App erlaubt es Smartphone-Nutzern, ihren Umgang mit dem Handy zu messen.

Mehr Beweglichkeit dank Roboter-Reha (17.1.14)
Nach einem Schlaganfall kämpfen Patienten oft mit anhaltenden Lähmungen. Forschende der ETH Zürich untersuchten, ob eine roboterassistierte Therapie Betroffenen hilft.

DNA-Kontrollfehler erhöht Risiko für Typ-2-Diabetes (17.1.14)
Warum erkranken manche Menschen an Krebs, andere nicht? Wer ist anfällig für Altersdiabetes? Viele Krankheiten sind eng mit unserer DNA gekoppelt

Neue Langzeitstudien-Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko (17.1.14)
Wie eine große europäische Langzeitstudie (EPIC) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt, haben Frauen und Männer, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas bzw. zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.

Gefährlicher Medikamentenmix (16.1.14)
Gleichzeitige Einnahme von Blutverdünnern und Antibiotika ist riskant

Viele Umweltreize halten das Gehirn jung (16.1.14)
Göttinger Wissenschaftler erforschen Hirntätigkeit in verschiedenen Umgebungen und kommen zu einem interessanten Ergebnis: Körperliche, soziale und kognitive Umweltreize steigern die Hirnfunktion.

Psychomotorik macht Kinder stark (16.1.14)
Psychomotorische Förderung stärkt das Selbstvertrauen von Kindern.

Hepatitis C zukünftig besser behandelbar (15.1.14)
DGIM: Neue Wirkstoffe stoppen das Virus

Kein Bedarf für Änderungen bei der Lipidtherapie in Deutschland (14.1.14)
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zu neuen US- Empfehlungen zur Behandlung mit Statinen

Neue Methode zur Identifizierung von genetisch bedingtem Krebsrisiko (13.1.14)
Neue Methode, mit welcher sich das hohe Krebsrisiko bei betroffenen Patienten besser identifizieren lässt, vorgestellt.

Neuer Behandlungsansatz für Bluthochdruck (12.1.14)
Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Berlin und Hamburg klärten Humangenetiker des Universitätsklinikums Jena einen Regelmechanismus für die Kontraktion der Wände von großen und sehr kleinen Blutgefäßen auf

Die Sonne macht Blutgefäße flexibler (11.1.14)
Die dunklen Wintermonate schlagen nicht nur aufs Gemüt, zu wenig Sonne führt auch zu einem Mangel an Vitamin D.

Buchrezension: Forschungsmethoden der Psychologie (10.1.14)
Chancen und Risiken, Fehler und Fallen in der Methodik spürt dieses Buch nach

Daclatasvir in beschleunigter EU-Zulassung (8.1.14)
Zulassungsantrag für Daclatasvir zur Behandlung von Patienten mit chronischer Hepatitis C wurde von der europäischen Zulassungsbehörde (European Medicines Agency, EMA) zur beschleunigten Bearbeitung angenommen

Neu entdeckter Immundefekt erklärt frühen Säuglingstod (8.1.14)
Einen bisher unbekannten Defekt des Immunsystems haben Ärzte und Wissenschaftler des Centrums für Chronische Immundefizienz (CCI) am Universitätsklinikum Freiburg in Kooperation mit Forschern und Ärzten aus Ulm, Kanada und Schweden entdeckt.

EU-Vergleich: ÖsterreicherInnen häufiger beim Arzt, aber nicht gesünder (6.1.14)
Herr und Frau Österreicher besuchen FachärztInnen, Ambulanzen und Krankenhäuser im europäischen Vergleich besonders oft. Gesundheit und Lebenserwartung profitieren davon aber nicht entsprechend.

Lebende Zellen schonend transportieren (4.1.14)
Wissenschaftler müssen Zellkulturen häufig mit Kollegen in anderen Instituten, mit Industriepartnern oder Kunden austauschen. Häufig wird das Material in eingefrorenem Zustand transportiert.

Buchrezension: Die Anästhesie (3.1.14)
Geballtes klinisches Know-how für eine optimale Patientenversorgung - danke kompletter Überarbeitung in der Neuauflage auf aktuellstem Stand!

Impfen schützt: Zeckenimpfaktion ab sofort in allen Apotheken (3.1.14)
Der wichtigste Schutz vor einer Infektion mit FSME ist die Impfung.

Molekularer Brückenbauer schützt gegen Krebs (2.1.14)
MHH-Forscher entdecken: RAD50-Protein könnte besondere Schutzfunktion haben

Wasserkopf - Sensor überwacht Hirndruck (2.1.14)
Ist der Druck im Gehirn eines Patienten zu hoch, implantieren Ärzte ein System in den Kopf, das den Druck reguliert. Ein Sensor erlaubt es nun, den Hirndruck zu messen und individuell anzupassen. Das Sensorsystem ist als Langzeitimplantat zugelassen.

Tonminerale helfen chronisch Nierenkranken (1.1.14)
Tonerde wirkt heilend. Künftig sollen auch chronisch Nierenkranke von dem Naturprodukt profitieren

Regorafenib: Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen (1.1.14)
Das IQWiG sieht Vorteil beim Gesamtüberleben, aber Nachteil bei schweren Nebenwirkungen

Mehr ÄrztInnen für Patientenversorgung an der MedUni Wien (1.1.14)
Ab heute (2014) stehen tagsüber an den Universitätskliniken der MedUni Wien am AKH Wien mehr ÄrztInnen für die Patientenversorgung zur Verfügung, außerdem werden neue Ressourcen für die Forschungsarbeit frei.