Warum Menschen mit Typ-1-Diabetes auch an Zöliakie denken sollten (31.3.26)
Menschen mit Typ-1-Diabetes sind häufiger von weiteren Autoimmunerkrankungen betroffen. Eine davon ist die Zöliakie – eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die oft lange unentdeckt bleibt.
Influencer können ihre Follower krank machen (31.3.26)
Influencer, die in sozialen Medien für verschreibungspflichtige Medikamente werben, sind eine Gefahr für die Gesundheit ihrer Follower. Davor warnen Forscher des Management Center Innsbruck (MCI), der Universität Wien und verschiedener Hochschulen in den USA in einem Beitrag für "JAMA Network Open".
Mit Ultraschallgestütztem Katheterverfahren gegen Lungenembolie (30.3.26)
Risikopatienten mit einer akuten Lungenembolie können von einer gezielten ultraschallunterstützten und kathetergesteuerten Therapie profitieren. Das zeigt eine große internationale klinische Studie unter wissenschaftlicher Leitung der Universitätsmedizin Mainz.
Innere Uhr lässt sich an einer Haarprobe ablesen (30.3.26)
Ein Forschungsteam der Charité Berlin hat einen Test entwickelt, der den Chronotyp eines Menschen anhand seiner Haarwurzeln bestimmen kann. Er soll die Basis für die zirkadiane Medizin legen – also eine Medizin, die sich stärker an der inneren Uhr des Menschen orientiert.
Feierliche Inauguration von Annemarie Weißenbacher zur PMU-Rektorin (27.3.26)
Die 43-jährige Viszeral- und Transplantationschirurgin Annemarie Weißenbacher wird ab 1. Jänner 2026 das Amt der Rektorin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) übernehmen. Die Inauguration fand am 23. März in den festlichen Räumen der Salzburger Residenz statt.
Thymus als zentralen Regulator von Immunalterung und Krankheitsanfälligkeit (27.3.26)
Wer eine gesunde Thymusdrüse hat, lebt länger und wird seltener krank. Außerdem sind Immuntherapien bei Patienten mit gesundem Thymus häufiger erfolgreich. Dies zeigen zwei internationale Studien unter Beteiligung der Universitätsmedizin Frankfurt. Aus den Ergebnissen, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature erschienen sind, ergeben sich neue Ansätze für den Erhalt der Gesundheit im Alterungsprozess.
80 Prozent der Österreicher sind FMSE geimpft, dennoch steigen die Fallzahlen (26.3.26)
Die 1976 erstmalig in Österreich zugelassene FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)-Impfung ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Eine aktuelle österreichische Studie im Fachmagazin Vaccine aus dem Vorjahr zeigt, dass Tausende schwere Krankheits- und Dutzende Todesfälle durch die Impfung zu verhindere wären.
Alterndes Gehirn ganzheitlich betrachten (26.3.26)
Wo habe ich den Schlüssel hingelegt? Wie hieß noch gleich diese Schauspielerin? Solche Momente gehören für viele Menschen zum Älterwerden. Sie verunsichern, weil Veränderungen im Gehirn nicht nur einzelne Funktionen betreffen, sondern auch unser Selbstverständnis.
Aktualisierte Therapie-Empfehlungen für rheumatoide Arthritis (25.3.26)
Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) entwickelt sich mit den Fortschritten in der Therapie und der klinischen Evidenz stetig weiter. Vor diesem Hintergrund hat der europäische Dachverband rheumatologischer Fachgesellschaften (EULAR) im Rahmen einer großen internationalen Initiative unter Leitung der MedUni Wien nun aktualisierte Empfehlungen für die Therapie von RA veröffentlicht.
Ärztliche Empfehlung prägen HPV-Impfbereitschaft bei Erwachsenen (24.3.26)
Das humane Papillomavirus (HPV) ist die weltweit häufigste sexuell übertragbare Infektion und kann verschiedene Krebserkrankungen auslösen. Eine vorbeugende HPV-Impfung ist sehr wirksam und wird in der Schweiz seit 2007 für Mädchen und junge Frauen im Alter von 11 bis 26 Jahren empfohlen
Hochdurchsatz-Tests an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen (24.3.26)
Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame systemische Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder von der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome.
Neue Leitlinie garantiert hohe Behandlungsqualität bei Kinder-Schmerztherapie (23.3.26)
In Deutschland leiden sieben Prozent der 8- bis 17-Jährigen – also etwa 500.000 Kinder und Jugendliche – an so starken andauernden oder wiederkehrenden Schmerzen, dass sie in ihrem Alltag und in der Schule stark eingeschränkt sind.
Systematische Nutzung von Patientenberichteten verbessert Beurteilung vieler Nebenwirkungen von Krebstherapien (23.3.26)
Patient-Reported Outcomes (PROs) – von Patienten selbst berichtete Angaben zu Nebenwirkungen und Lebensqualität – sind in der Onkologie seit Jahren Bestandteil von klinischen Studien.
Tuberkulose bleibt trotz Rückgängen tödlichste Infektionskrankheit der Welt (20.3.26)
Erstmals seit 2020 gehen die weltweiten Neuerkrankungen leicht zurück – doch rund 11 Millionen Betroffene und rund 1,5 Millionen Tote im Jahr 2024 zeigen: Tuberkulose ist alles andere als besiegt.
Anspruchsvolle, dynamische Übungen beim professionellen Tanz vorziehen (19.3.26)
Ballett ist nicht zuletzt die Kunst der Illusion: Die Tanzenden schweben über die Bühne und scheinen bei ihren Sprüngen für einen Moment den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen. Von der Anstrengung, die diese Leichtfüßigkeit und Anmut erfordern, bekommt das Publikum meist nichts mit. F
Männer und Frauen von Morbus Parkinson unterschiedlich betroffen (19.3.26)
Aktuelle Erkenntnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Häufigkeit, Symptomatik und Prognose der Erkrankung einschließlich einer höheren Mortalität bei Männern.
Den vorzeitigen Verschluss der Schädelnähte bei Neugeborenen verhindern (18.3.26)
Der Schädel von Neugeborenen ist nicht fest, wie bei Erwachsenen, sondern flexibel. Das ist wichtig, weil er sich bei der Geburt verformen muss, um durch den schmalen Geburtskanal zu passen. Auch benötigt das Gehirn im ersten Lebensjahr viel Platz, weil es enorm schnell wächst. Die fünf Platten der Schädeldecke wachsen daher nach und nach zusammen und die letzte Schädelnaht verschließt sich erst im Erwachsenenalter komplett.
Drogenmonitoring weist steigenden Kokainkonsum in Österreich aus (18.3.26)
Der jährliche Bericht zu den Ergebnissen des abwasserbasierten Drogenmonitorings wurde kürzlich von der Drogenagentur der Europäischen Union (EUDA) mit Sitz in Lissabon veröffentlicht. Die für Österreich vom Institut für Gerichtliche Medizin (GMI) der MedUni Innsbruck durchgeführte Analyse zeigt auch für 2025 gleichbleibende Trends. Cannabis bleibt die am häufigsten konsumierte verbotene Substanz, der Verbrauch von Kokain steigt weiter an.
Kurzinterventionen senken Risiko für erneuten Suizidversuch (17.3.26)
Menschen, die bereits einen Suizidversuch hinter sich haben, weisen ein deutlich höheres Risiko für weitere Versuche auf. Gleichzeitig erhält nur etwa ein Drittel von ihnen danach eine weiterführende Behandlung.
Viagra-Wirkstoff verbessert Symptome beim Leigh-Syndrom (16.3.26)
Sildenafil – ein Wirkstoff, der auch unter dem Namen Viagra vermarktet wird – verbessert die Symptome bei Patienten mit Leigh-Syndrom. Das berichten Forschende der Charité Berlin zusammen mit Teams der HHU, des UKD und des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP am Standort Hamburg.
Neues Christian-Doppler-Forschungslabor in Graz eröffnet (16.3.26)
Trotz großer Fortschritte in der personalisierten Medizin bleibt Lungenkrebs weltweit die häufigste Ursache krebsbedingter Todesfälle und stellt damit weiterhin eine große medizinische Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund und angesichts des dringenden Bedarfs an innovativen Therapieansätzen geben die MedUni Graz und Boehringer Ingelheim Mitte März die Eröffnung eines neuen Christian-Doppler-Labors bekannt.
Duales HPV-Konzept bei Krebs im Anogenitalbereich (16.3.26)
Basierend auf dem Nachweis von Humanen Papillom Viren (HPV) unterscheidet die WHO im Anogenitalbereich ursächlich zwei Gruppen von Karzinomen. Während HPV für 95% von Plattenepithelkarzinomen am Gebärmutterhals und Anus verantwortlich ist, werden nur etwa die Hälfte der Vulva- und Peniskrebs durch HPV hervorgerufen.
Osteoporose-Häufigkeit von älteren Patienten bei bedingten Brüchen verringern (13.3.26)
Forschende des LMU Klinikums in München wollen ein neues Konzept zur Sekundärprävention fördern. Das Konzept heißt „Fracture Liaison Service“, kurz FLS, ist in anderen Ländern bereits eingeführt und wurde jetzt im Rahmen einer Studie des Innovationsfonds auch in Deutschland unter Federführung von Prof. Dr. Wolfgang Böcker vom LMU Klinikum erprobt.
Welt-Lynch-Syndrom bleibt häufig unerkannt (13.3.26)
Rund eine von 300 Personen trägt eine genetische Veränderung, die das Lynch-Syndrom verursacht. Besonders häufig treten Dickdarmkrebs und Gebärmutterkörperkrebs auf, aber auch urologische Tumoren sowie bestimmte Formen von Hautkrebs können damit zusammenhängen.
Probiotika bringen keine gesundheitlich relevante Gewichtsreduktion (12.3.26)
Probiotika werden immer wieder damit beworben, beim Abnehmen zu helfen oder sogar eine Alternative zu medikamentösen Behandlungen zu sein. Der Faktencheck-Service Medizin transparent an der Universität für Weiterbildung Krems hat die verfügbare wissenschaftliche Evidenz dazu ausgewertet: Die bisherige Studienlage spricht dagegen, dass Probiotika einen nennenswerten Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten.
Frühlingsmüdigkeit lässt sich nicht empirisch belegen (12.3.26)
Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Das haben Forschende am Zentrum für Chronobiologie der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sowie des Inselspitals in Bern untersucht. Die Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein.
MRT-Simulator bereitet kleine Patienten auf die Untersuchung in der „Röhre“ vor. (12.3.26)
Termine in der Klinik empfinden viele Kinder als unangenehm – erst recht, wenn es sich dabei um eine Untersuchung per Magnetresonanztomografie (MRT) handelt. Gut, wenn die jungen Patienten darauf vorbereitet werden können und ihnen die Angst vor der „Röhre“ genommen wird.
Hirnaktivität zeigt, wie gut wir unser Gegenüber einschätzen (12.3.26)
Menschen passen ihr Verhalten oft blitzschnell an andere an. Eine neue Studie der Universität Zürich zeigt, welche Hirnnetzwerke diese soziale Einschätzung und Anpassung steuern. Damit lässt sich vorhersagen, wie flexibel jemand auf andere reagiert. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze liefern, um soziale Beeinträchtigungen etwa bei Autismus oder Borderline besser zu verstehen.
Vitiligo Hilfe Österreich mit neuer Testimonial (11.3.26)
Bei der Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) werden die Melanozyten, die pigmentbildenden Zellen der Haut, von Immunzellen zerstört. Die Depigmentierung in Form von zartrosa und weißen Flecken zeigt sich häufig um die Augen, den Mund und die Nase, aber auch an Ellenbögen und Knien, und sind meist symmetrisch an beiden Körperhälften zu finden.
LKH Hall strukturiert Psychiatrie neu (11.3.26)
Das Landeskrankenhaus Hall hat die Psychiatrieabteilungen A und B zu einer gemeinsamen Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Franz Altenstrasser zusammengeführt. Die neue Struktur umfasst drei klar definierte Fachbereiche: Akutpsychiatrie, Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie, Gerontopsychiatrie und Forensik
Mit allergenspezifischer Immuntherapie gegen (Birken)-Pollen (11.3.26)
Allergien haben sich längst zu einer Volkskrankheit entwickelt. Rund zwei Millionen Menschen sind in Österreich betroffen – mit seit Jahren steigender Tendenz.
Alzheimer-Blutmarker könnte auch bei Herz- und Nierenerkrankungen nützlich sein (11.3.26)
Ein bestimmtes Eiweiß im Blut, das als früher Hinweis auf Alzheimer gilt, spielt offenbar auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle.
Grundlage für gezielte Therapiestrategie bei begrenztem Pancreaskarzinom geschaffen (10.3.26)
Beim metastasierten Pancreaskarzinom galt bislang: Sobald der Tumor gestreut hat, kommt eine lokale Behandlung wie eine Operation in der Regel nicht mehr infrage. In den vergangenen Jahren zeigten Studien jedoch, dass es eine kleine Patientengruppe mit einer begrenzten Zahl von Metastasen (Oligometastasierung) gibt, die von einer Kombination aus medikamentöser und lokaler Therapie profitieren kann.
Genetischen Risikofaktor der FSME identifiziert (10.3.26)
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Forschenden der MedUni Graz hat einen zentralen Angriffspunkt des FSME-Virus im menschlichen Körper identifiziert. Die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursacht schwere Entzündungen des Zentralnervensystems; eine spezifische antivirale Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.
Neuer Ansatz zur Entwicklung von Arzneimitteln (9.3.26)
Im Rahmen einer aktuell publizierten Übersichtsarbeit hat ein Forschungsteam unter der Leitung der MedUni Wien einen vielversprechenden neuen Ansatz in der Wirkstoffforschung beleuchtet. Im Zentrum steht die gezielte Modulation bestimmter intrazellulärer Signalproteine als Strategie, um krankheitsrelevante Signalwege gezielt zu steuern und Nebenwirkungen zu reduzieren.
Forschungsprojekt für hormonfreie Verhütungsmittel gestartet (9.3.26)
Einst galt die „Pille“ als revolutionär, dann wurde sie zum gängigsten Verhütungsmittel, heute sehen Menschen die Kontrazeption mithilfe von Hormonen vielfach kritisch.
Bewegung als fixen Bestandteil bei psychischen Erkrankungen integrieren (6.3.26)
Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder bipolarer Störung sterben im Durchschnitt zehn bis 20 Jahre früher als die Allgemeinbevölkerung. Hauptursachen dafür sind Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, die durch Bewegungsmangel ausgelöst oder gefördert werden.
Reanimation ist eine Frage des Geschlechts (6.3.26)
Bei einem simulierten Herz-Kreislaufstillstand führten Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen an einer weiblichen Puppe schlechter durch als an einer männlichen. Das zeigt eine an der MedUni Innsbruck durchgeführte Studie. Diese bestätigt die Ergebnisse internationaler Studien, die zudem zeigen, dass Frauen in der Öffentlichkeit seltener reanimiert werden und u.a. deshalb geringere Überlebenschancen haben.
Durchbruch bei Immunthrombozytopenie und Antiphospholipidsyndrom erzielt (5.3.26)
Wenn sich zwei seltene Autoimmunerkrankungen – die Immunthrombozytopenie (ITP) und das Antiphospholipidsyndrom (APS) – in einem Patienten vereinen, kann dies zu einer lebensbedrohlichen Spirale aus schweren Blutungen und Blutgerinnseln führen.
Mikrochimärismus-Kongress: Grazer Forschung vermittelt neue Einblicke (5.3.26)
An der MedUni Graz entstehen derzeit wegweisende Erkenntnisse im Forschungsfeld des Mikrochimärismus (MC), eines biologischen Phänomens, bei dem genetisch unterschiedliche Zellen in einem Organismus koexistieren: etwa Zellen einer Schwangeren, die noch vor der Geburt in das Gewebe ihres ungeborenen Kindes wandern, sowie umgekehrt Zellen des sich entwickelnden Kindes, die in die Mutter gelangen, und über Jahrzehnte Teil der anderen Person bleiben.
Neurologie zwischen Hightech und Empathie (4.3.26)
Gehirngesundheit ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Die Neurologie hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte erzielt – von der Akuttherapie des Schlaganfalls bis zu innovativen Behandlungsoptionen bei MS, Myasthenie oder NMOSD (Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen).
Abstinenz ermöglicht Regeneration bei fortgeschrittener Leberzirrhose (4.3.26)
Dauerhafter Alkoholverzicht kann selbst bei fortgeschrittener alkoholbedingter Leberzirrhose zu einer Rückbildung einer so genannten „Re-Kompensation“ bereits bestehender leberbedingter Komplikationen führen. Das zeigt eine internationale multizentrische Studie unter Leitung der MedUni Wien.
Abnehmspritze mit Vorsicht "genießen" (3.3.26)
Rund ein Viertel aller Erwachsenen in Deutschland ist adipös –Tendenz steigend. Seit Juli 2023 ist Wegovy – der Markenname für das höher dosierte Semaglutid – in Deutschland als Mittel zur Gewichtsreduktion zugelassen. Semaglutid, das umgangssprachlich als „Abnehmspritze“ bekannt wurde, verlangsamt die Magenentleerung, steigert das Sättigungsgefühl und dämpft den Appetit.
Nahrungsergänzungsmittel bei Beschwerden durch Statine wahrscheinlich nutzlos (3.3.26)
Statine werden häufig gegen hohen Cholesterinspiegel verschrieben, können als Nebenwirkung jedoch Muskelschmerzen verursachen. Da Coenzym Q10 oft als wirksames Gegenmittel gegen diese Beschwerden beworben wird, hat der Faktencheck-Service Medizin transparent an der Universität für Weiterbildung Krems die Studienlage dazu untersucht. Ob das kostspielige Präparat hilft, ist wissenschaftlich betrachtet fragwürdig.
Adipositas für eine gesunde Zukunfkt strukturiert bekämpfen (2.3.26)
Adipositas ist eine der drängendsten gesundheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Rund ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland lebt mit Adipositas und bereits etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen gelten als übergewichtig oder adipös – mit steigenden Tendenzen.
Position von Makrophagen durch KI-Algorithmus rekonstruiert (2.3.26)
Eine neue KI-gestützte Methode rekonstruiert, wo sich Immunzellen ursprünglich in einem Organ befunden hatten, selbst nachdem diese Zellen aus dem Gewebeverband gelöst und einzeln analysiert wurden.