Chirurgischer Laser schneidet Knochen tiefer als bisher (26.2.26)
Laser schneiden kontaktlos und präzise ideal für die Chirurgie. Das Problem: Bei harten Geweben wie Knochen sind sie zu langsam und schneiden nicht tief genug. Forschende der Universität Basel zeigen nun, wie sie mit einem chirurgischen Laser deutlich tiefer und schneller schneiden können als mit bisherigen Lasersystemen.
Mehr Lungenembolien bei höherem Feinstaub und Luftdruck (25.2.26)
Eine Analyse der MedUni Wien weist darauf hin, dass kurzfristige Anstiege bei Feinstaub und Luftdruck mit mehr Diagnosen von Lungenembolien einhergehen, nicht aber mit schwereren Krankheitsverläufen. Die Ergebnisse wurden im Journal "Research and Practice in Thrombosis and Haemostasis" publiziert.
Herzkinder Österreich begrüßt Andreas Raffler als neuen Botschafter (25.2.26)
Der Herzlauf Österreich freut sich, Andreas Raffler als neuen Botschafter vorzustellen und damit eine Persönlichkeit, hinter deren Engagement eine ganz persönliche Geschichte steht. Gemeinsam mit Werner Schrittwieser setzt er ab sofort ein starkes Zeichen für herzkranke Kinder und ihre Familien.
Molekularer Schalter für Behandlung nach Herzinfarkt entdeckt (23.2.26)
Mehr als 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Der Herzmuskel wird dann nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, und ein Teil des Gewebes stirbt ab und vernarbt.
Blutwerte in der Schwangerschaft liefern Hinweise auf spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (20.2.26)
Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dänischen Kollegen in einer aktuellen Studie.
Mit Prävention und Lifestyle-Adaption LDL-Cholesterin bekämpfen (20.2.26)
Das Risiko erhöhter LDL-Cholesterinwerte birgt die die Gefahr schwerer Folgeerkrankungen vor allem für Menschen, bei denen erhöhtes Cholesterin genetisch bedingt ist. Obwohl einer von 250 Menschen davon betroffen ist, bleiben davon 90 % unentdeckt und damit auch unbehandelt.
Analyseverfahren klassifiziert Tumor-DNA aus dem Gehirnwasser (20.2.26)
Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung der MedUni Wien hat ein neues KI-basiertes Analyseverfahren entwickelt, das Hirntumoren mit Hilfe von genetischem Material aus dem Gehirnwasser (Liquor) präzise klassifizieren und den Krankheitsverlauf überwachen kann.
Aufnahme der RSV-Impfung ins Erwachsenenimpfprogramm notwendig (19.2.26)
Die seit November kostenfreien Impfungen gegen Gürtelrose und Pneumokokken wurden von der Bevölkerung überaus gut angenommen. Damit ist klar, dass die Nachfrage nach mehr Impfschutz vor weiteren respiratorischen Erkrankungen bei älteren Menschen und vulnerablen Bevölkerungsgruppen groß ist.
Wie der menschliche Körper weit verbreitete Virusinfektion unter Kontrolle hält (19.2.26)
Das Epstein-Barr-Virus (EBV) kann bestimmte Krebsarten oder Autoimmunerkrankungen auslösen, aber wie der Körper diese häufige Virusinfektion unter Kontrolle hält, ist weitestgehend unbekannt.
Mehr Lungenembolien bei höherem Feinstaub und Luftdruck (18.2.26)
Eine Analyse der MedUni Wien weist darauf hin, dass kurzfristige Anstiege bei Feinstaub und Luftdruck mit mehr Diagnosen von Lungenembolien einhergehen, nicht aber mit schwereren Krankheitsverläufen. Die Ergebnisse wurden im Journal Research and Practice in Thrombosis and Haemostasis publiziert.
24-Stunden-Betreuung mit Schräglage der Förderung konfrontiert (17.2.26)
Die 24-Stunden-Betreuung ist seit 2007 gesetzlich regulierter und geförderter Teil der österreichischen Versorgungslandschaft. Rund 30.000 Familien nehmen sie derzeit in Anspruch. Sie trägt neben der Angehörigenpflege und den stundenweise ins Haus kommenden mobilen Diensten wie Hauskrankenpflege und Heimhilfe dazu bei, den Wunsch von weit über 80 Prozent der Bevölkerung zu erfüllen nämlich so lange wie möglich zu Hause zu leben.
Aderhautmelanom ist selten aber tückisch (16.2.26)
Mit bundesweit nur 800 bis 1.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Aderhautmelanom eine seltene Erkrankung. Gleichwohl ist es die häufigste bösartige Tumorerkrankung des Auges im Erwachsenenalter.
Fehlender Imfpfstoff gegen Herpes Zoster (16.2.26)
Seit 1. November 2025 besteht die Zusage von Gesundheitskasse und Gesundheitsministerium zur Kostenübernahme der Herpes-Zoster-Impfung. Die Impfung stellt eine wichtige Schutzmaßnahme für Personen ab 60 Jahren sowie für medizinische Risikogruppen dar.
Rauchen und Vapen in der Schwangerschaft gezielt vorbeugen (13.2.26)
Rauchen während der Schwangerschaft ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken für Mutter und Kind verbunden. Neben herkömmlichen Zigaretten gewinnen auch E-Zigaretten (Vapes) zunehmend an Bedeutung.
BAG fordert konkrete Lösungen und keine Verschleppung der Pflegereform (12.2.26)
Aktuell liegt die Pflege wieder einmal im toten Winkel der politischen Agenda. Bei der Pflegereform bewegt sich wenig bis nichts. Dabei ist sie ein Thema, das der österreichischen Bevölkerung unter den Nägeln brennt. Die Politik tut indes wenig, um ein zukunftsfähiges, den Bedürfnissen der Menschen entsprechendes Pflegesystem auszugestalten.
Dreifachtherapie hilft langfristig bei Mukoviszidose (11.2.26)
Mukoviszidose oder cystische Fibrose (CF), ist die häufigste vererbteStoffwechselerkrankung in Europa. In Deutschland leben mehr als 8.000 Betroffene. Jedes Jahr werden etwa 150 bis 200 Kinder mit der unheilbaren Erkrankung geboren.
Aktionswoche Herzgesundheit bietet unkomplizierte Untersuchung in Apotheken (11.2.26)
Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin diese Herzwerte sollte jeder kennen. Sie geben zuverlässig Auskunft über das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, und wenn man Abweichungen von den Zielwerten frühzeitig feststellt, lässt sich die Gefahr fürs Herz deutlich mindern.
Hamburger Mitmachaktion #HamburgErkenntSepsis (10.2.26)
Deutschlandweit erkranken pro Jahr mindestens 230.000 Menschen an Sepsis. Unbehandelt verläuft die Erkrankung oft tödlich. Dabei können eine frühzeitige Erkennung und standardisierte Versorgung Leben retten.
Minimal-invasiver Pulmonalklappenersatz erweitert Behandlungsspektrum (10.2.26)
Ein interdisziplinäres Team der Universitätsmedizin Mainz hat erstmals vier Patienten mit Erkrankungen der Pulmonalklappe einen künstlichen Herzklappenersatz ohne Operation am offenen Herzen per Katheter eingesetzt. Die neuartige minimal-invasive Pulmonalklappenprothese erweitert das Behandlungsspektrum von angeborenen und erworbenen Herzfehlern an der Universitätsmedizin Mainz um eine schonendere Therapieoption.
T-Zellen bestimmen Erfolg von Immuntherapie bei Hirninfektion PML (9.2.26)
Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende Gehirninfektion. Sie zerstört allmählich das Hirngewebe und führt häufig innerhalb von wenigen Wochen zum Tod. Ausgelöst wird sie vom humanen Polyomavirus 2 auch bezeichnet als John-Cunningham-(JC-)Virus.
Molekulare Klassifizierung von Hirntumoren kann durch KI beeinflusst werden (9.2.26)
Hirntumoren werden zunehmend anhand molekularer Marker charakterisiert und in Risikogruppen eingeteilt. Dabei spielt die Analyse bestimmter chemischer Veränderungen des Tumorerbguts, sogenannter DNA-Methylierungen, mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle.
Neue Ansätze gegen chronische Wunden entwickelt (6.2.26)
Chronische Wunden belasten die Betroffenen häufig sehr, da sie nur sehr schlecht heilen, schmerzen und Bewegungen einschränken.
Ungenutzte Potenzial digitaler Technologien bei Schizophrenie (5.2.26)
Die Diagnose und Behandlung von Schizophrenie-Spektrum-Störungen (SSD) stellt die moderne Psychiatrie vor große Herausforderungen. Diagnosen basieren oft auf subjektiven klinischen Gesprächen, während Symptome im Alltag der Betroffenen stark schwanken können.
Jeder dritte Jugendliche wird gegenüber den Eltern körperlich aggressiv (4.2.26)
Körperliche Aggressionen von körperliche Aggressionen von 11- bis 24-Jährigen gegenüber ihren Eltern geschehen recht häufig und sind trotzdem ein Tabu. Betroffene schämen sich oft und suchen keine Hilfe und wollen ihre Kinder vor Konsequenzen schützen.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten (4.2.26)
Forschende der Universität Zürich haben ein neues Tool entwickelt, das mit Hilfe von KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Dank dieser genaueren Risikoprognosen werden bessere personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt möglich.
Erstes Weißbuch Augenheilkunde erstellt (3.2.26)
Bereits 2019 wurden in Österreich rund 770.000 Augenuntersuchungen in Spitalsambulanzen sowie etwa 160.000 stationäre Aufenthalte aufgrund von Augenerkrankungen verzeichnet Tendenz steigend. Gleichzeitig ist die augenärztliche Versorgung zunehmend unter Druck: In den kommenden Jahren steht eine Pensionierungswelle bevor, wodurch rund 250 Augenärzten bis 2027 wegfallen könnten.
Buchrezension: Restart durch genussvolles Fasten und innere Balance (3.2.26)
Das fundierte und praxisnahe Gesundheitsbuch der Psychologin Gini Czernin, das Menschen jeden Alters in Zeiten chronischer Überforderung, Reizüberflutung, Erschöpfung zu einem nachhaltigen RESTART für Körper und Geist begleitet.
Aktionswoche Herzgesundheit von 16.-21.2. bietet unkomplizierte Apotheken-Checks (2.2.26)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit über 34 Prozent aller Todesfälle die mit Abstand häufigste Todesursache in Österreich, 2024 starben in Österreich mehr als 30.000 Menschen daran. Tendenz steigend.