MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

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Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten der letzten Wochen

Rumensäure beeinflusst Herzmuskelfasern negativ
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Wichtige Auslöser dafür sind Stress, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung.

8- 10 Jährige für Innsbrucker Covid-19 Online-Studie gesucht
Das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren in Tirol und Südtirol steht im Mittelpunkt der Covid-19-Kinderstudie.

DNA-Netze für Lungenthrombosen bei Covid-19 verantwortlich
Forschende des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben herausgefunden, dass die thrombotische Neigung bei COVID-19-Erkrankten durch ein Zusammenspiel von Gerinnungs- und Entzündungsfaktoren verstärkt wird.

Ambulante Versorgung von Wiener Krebspatienten während Lockdown stabil
Auch im Lockdown konnte die ambulante Versorgung von KrebspatientInnen an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Universitätsklinik für Innere Medizin I von AKH Wien und MedUni Wien aufrechterhalten werden.

Mit Interleukinen bösartige Tumoren bekämpfen
Interleukine (abgekürzt IL) sind Botenstoffe, mit denen die verschiedenen Zelltypen des Immunsystems kommunizieren. Seit Langem stehen sie im Fokus von Krebsforschenden, denn auch bei Entstehung und Wachstum von Tumoren spielen sie eine tragende Rolle.

Neue molekulare Einblicke in nicht-syndromale neurologische Entwicklungsstörungen
Durch moderne Sequenzierungstechniken haben Forschende des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in den vergangenen Jahren neue genetische Ursachen für seltene nicht-syndromale neurologische Entwicklungsstörungen entdeckt. Doch die klinischen, molekularen und zellulären Folgen der identifizierten genetischen Veränderungen sind bislang größtenteils unbekannt.

Car-T-Zellen als Hoffnungsträger im Kampf gegen Pankreastumor
Der Pankreastumor (Bauchspeicheldrüsenkrebs) zählt zu den gefährlichsten und tödlichsten Tumoren überhaupt und wird deshalb besonders intensiv erforscht.

Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe erhielt BetreuerInnen-Preis
Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe, die an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) das Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie leitet, erhielt auf der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie den BetreuerInnen-Preis.

15 Prozent der Covid-19 Erkrankten entwickeln Diabetes
Diabetes gilt als Risikofaktor für einen schweren Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Dass auch umgekehrt eine schwere Covid-19-Erkrankung zu einem Diabetes führen kann, ist weniger bekannt.

Forschungsprojekt SOLVE-RD weckt Hoffnungen seltene Krankheiten zu heilen
Erstmals in Europa haben Hunderte von spezialisierten Experten in dem Projekt SOLVE-RD, darunter Forschende vom Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik und der Neurologischen Universitätsklinik, Daten von PatientInnen mit unbekannten Seltnenen Erkrankungen geteilt und analysiert.

Plexin-A1 Gen beeinflusst die Hirnentwicklung
Das sogenannte "Plexin-A1-Gen" scheint bei der Gehirnentwicklung eine breitere Rolle zu spielen als bislang angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung des Uniklinikums und des Anatomischen Instituts der Uni Bonn mit mehr als 60 internationalen Partnern.

Molekulare Mechanismen der Spinalen Muskelatrophie untersucht
Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine erblich bedingte neurodegenerative Erkrankung. Dabei gehen motorische Nervenzellen im Rückenmark und im Hirnstamm allmählich zugrunde, die mit den Muskeln verbunden sind und ihre Bewegungen steuern.

Christina Hunger-Schoppe erhält Betreuerinnen-Preis für klinische Psychologie
Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe, die an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) das Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie leitet, erhielt auf der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie den BetreuerInnen-Preis.

Klinische Studie prüft Stammzelltherapie gegen Epispadie
Etwa sieben Jungen werden jedes Jahr in Deutschland geboren, deren Harnröhre und Blasenschließmuskel unvollständig ausgebildet sind. Trotz komplizierter Operation bleiben die sonst gesunden Kinder oft ihr Leben lang inkontinent.

Interview: „Wir brauchen auf Frauen zugeschnittene Angebote bei Long- Covid“
Im ExpertInneninterview fordert Gender Medizin Prof. Margarethe Hochleitner, MedUni Innsbruck mehr Aufmerksamkeit für die Besonderheiten von Frauen, wie etwa ihre Anfälligkeit für Impfnebenwirkungen und Long-Covid, Prävention, sowie die Belange von MigrantInnen und LGBTI*-Personen.

Künstliche Neuronen erkennen Biosignale in Echtzeit
Zürcher Forscher haben ein kompaktes stromsparendes Gerät aus künstlichen Nervenzellen entwickelt, das Hirnströme entziffern kann.

Einschränkung durch Lockdown verringert Erholungswert
Je mehr sich Menschen durch die bisherigen Lockdowns eingeschränkt fühlten, desto weniger konnten sie in ihrer Freizeit abschalten. Zudem hielten sich diejenigen, die sich am meisten eingeschränkt fühlten, seltener an die angeordneten Schutzmaßnahmen.

Zahl der Post-COVID-Syndrom Erkrankten unterschätzt
Post-COVID, auch Long COVID genannt, ist eine mögliche Langzeitfolge einer COVID-19-Erkrankung. Der Begriff beschreibt das Symptom-Bündel, das auch nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit milden Krankheitsverlauf auftreten kann.

Studienteilnehmer für Qi Gong Selbsthilfe-Onlineprogramm für Depression gesucht
Mittels einer Studie möchte die Uni Witten/Herdecke ein innovatives Online-Selbsthilfeprogramm für Menschen untersuchen, die häufig unter negativer und depressiver Stimmung leiden.

Gen-Editierung kann Cholesterinwerte stabil absenken
Eine neue Methode der Gen-Editierung kann einzelne Bausteine einer DNA-Sequenz sehr

Alle Altersgruppen sind bei Covid-Übertragung ähnlich infektiös
Was im letzten Jahr als vorläufige Auswertung von Labordaten begann, ist zu der bisher größten Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 geworden.

Knapp jeder fünfte Schweizer Schüler hatten schon Corona
Die Uni Zürich hat zum dritten Mal 2.500 Zürcher Schulkinder getestet. Dabei zeigt sich: Knapp 20 Prozent aller Kinder haben bis April 2021 Antikörper gegen das neue Coronavirus gebildet. Zwei Drittel der infizierten Kinder und Jugendlichen bleiben symptomlos.

3D-Modell enthüllt neues Angriffsziel zur Verhinderung schwerer Covid-Verläufe
Schwere Lungenschäden bei COVID-19 sind oft die Folge einer überschießenden Immunantwort. Einem interdisziplinären Team um die Innsbrucker ImmunologInnen Doris Wilflingseder und Wilfried Posch ist es gelungen, die entzündungsfördernden Komplement-Rezeptoren C3aR und C5aR als Treiber dieser folgenschweren Immunreaktion festzumachen.

Neue Biomarker-Signaturen für exaktere Diagnosen neurologischer Erkrankungen
Sichere Diagnosen von Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) sowie die Differenzierung verschiedener entzündlicher Erkrankungen gestaltet sich oft schwierig. Nicht immer sind die Erkrankungen wie MS, Neuromyelitis optica oder Autoimmunenzephalitiden bei Erstbefundung sicher voneinander abzugrenzen.

Immunantworten gegen SARS-CoV-2 in Tumorpatienten untersucht
An Krebs erkrankte PatientInnen haben bei einer Infektion mit dem Coronavirus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf.

SuperSaturated Oxygen“-Verfahren soll Herzmuskelschädigung vermindern
In Deutschland erleiden mehr als 200.000 Menschen pro Jahr einen Herzinfarkt, wodurch bei vielen eine verminderte Herzleistung verbleibt. Das gilt besonders für PatientInnen mit schwerem Herzinfarkt. Mehr als 30 Prozent entwickeln eine Herzschwäche, und fast die Hälfte von ihnen stirbt innerhalb der nächsten fünf Jahre.

Neue Versorgungsform für Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Es stehen zahlreiche moderne Behandlungskonzepte zur Verfügung, jedoch entwickeln noch immer rund 30 Prozent der betroffenen Patientinnen Metastasen, die die Erkrankung unheilbar machen.


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