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- Studie ebnet Weg für einfacheren Tuberkulose-Nachweis
- Unter der Leitung von Forschenden der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der University of California hat ein internationales Ärzteteam ein neues Verfahren zur Diagnose von Lungentuberkulose untersucht. Damit können Tuberkulose-Bakterien unabhängig von Laboren, in kürzerer Zeit als bisher und über einen einfachen Abstrich nachgewiesen werden.
- Behandlung von Lebertumoren durch thermische Ablation
- Die Behandlung von Lebertumoren hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert: Es kommen zunehmend minimal-invasive Verfahren zum Einsatz. Eine zentrale Methode ist die sogenannte thermische Ablation, bei der Tumorgewebe gezielt durch Hitze, etwa mittels Radiofrequenz oder Mikrowellen, zerstört wird.
- Braunes Fett als möglicher Gefäßschutz bei Adipositas identifiziert
- Menschen mit Adipositas haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Atherosklerose und somit für Herzinfarkt und Schlaganfall. Grund dafür sind chronisch entzündliche Veränderungen in den Gefäßen, die bei starkem Übergewicht vermehrt auftreten.
- Neuartigen Wirkstoff zur Stabilisierung von mutiertem p53 entwickelt
- Das Protein p53 ist in vielen Krebszellen mutiert, sodass es seine Schutzfunktion vor der Entstehung von Tumoren nicht mehr erfüllen kann. Einem Wissenschaftsteam der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Universitäten Marburg, Köln und Zürich ist es jetzt gelungen, eine Art Mini-Antikörper (sogenannte DARPins) zu entwickeln, die p53 im Labor wieder funktionsfähig machen.
- Nur jede zweite Studie hält einer Überprüfung stand
- Wer eine wissenschaftliche Studie liest, erwartet eindeutige Ergebnisse. Doch wie verlässlich die Befunde wirklich sind, zeigt sich oft erst, wenn sie unabhängig überprüft werden. Genau das war das Ziel von SCORE (Systematizing Confidence in Open Research and Evidence), dem weltweit größten Forschungsprojekt zur Verlässlichkeit wissenschaftlicher Befunde.
- Lasersystem verbessert Mikroskopieverfahren zur Erforschung verborgener Zellwelten
- Forschende am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Lasersystem entwickelt, das die mehrfarbige Zwei-Photonen-Mikroskopie deutlich vereinfachen könnte.
- Immunzell-Muster könnten Therapie-Entscheidungen verbessern
- Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um diese Metastasen detailliert untersucht.
- Erfolgreiche Therapie gegen Leber'schen Kongenitalen Amaurose (LCA)
- An der Augenklinik des LMU Klinikums München wurde ein einjähriger Junge mit Leber'schen Kongenitale Amaurose (LCA) zur Rettung seiner Sehkraft erfolgreich mit der Gentherapie behandelt. Damit wurde der hochspezialisierte Eingriff – als einer der ersten weltweit – an einem so jungen Patienten durchgeführt.
Aktueller Schwerpunkt: SELTENE ERKRANKUNGEN: 400.000 Menschen in Österreich betroffen

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