|
|
Stammzellen
 | Mikroroboter reparieren Rückenmark Rückenmarksverletzungen können für die Betroffenen verheerende Folgen haben, und die Nervenzellen im Rückenmark regenerieren sich nur selten natürlich. Oft verhindert eine Vernarbung das Nachwachsen von Nervenfasern. |
 | Den vorzeitigen Verschluss der Schädelnähte bei Neugeborenen verhindern Der Schädel von Neugeborenen ist nicht fest, wie bei Erwachsenen, sondern flexibel. Das ist wichtig, weil er sich bei der Geburt verformen muss, um durch den schmalen Geburtskanal zu passen. Auch benötigt das Gehirn im ersten Lebensjahr viel Platz, weil es enorm schnell wächst. Die fünf Platten der Schädeldecke wachsen daher nach und nach zusammen und die letzte Schädelnaht verschließt sich erst im Erwachsenenalter komplett. |
 | Viagra-Wirkstoff verbessert Symptome beim Leigh-Syndrom Sildenafil – ein Wirkstoff, der auch unter dem Namen Viagra vermarktet wird – verbessert die Symptome bei Patienten mit Leigh-Syndrom. Das berichten Forschende der Charité Berlin zusammen mit Teams der HHU, des UKD und des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP am Standort Hamburg. |
 | Neuartigen Ansatz zur gezielten Therapie von Leukämie präsentiert Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine bösartige Erkrankung von blutbildenden Zellen und verursacht die unkontrollierte Vermehrung bestimmter unreifer Blutzellen. Als Behandlung wird meist eine intensive Chemotherapie durchgeführt, um das Blutbild zu normalisieren und die erkrankten Zellen aus dem Knochenmark zu entfernen. |
 | Kleingefäßerkrankung gilt als Hauptursache für Demenz Forschende des LMU Klinikums haben aufgeklärt, wie Erkrankungen kleiner Blutgefäße im Gehirn entstehen. Die zerebrale Kleingefäßerkrankung kann zu weit verbreiteten Folgen wie Durchblutungsstörungen, Blutungen und oft schweren Schlaganfällen führen; und sie gilt als eine der Hauptursachen für eine Demenz. |
 | Menschliches Modell der Blut-Hirn-Schranke hergestellt Das Gehirn ist ein besonderes Organ für unseren Körper und deshalb auch besonders schützenswert. In diesem Sinne verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dass potenziell schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn eindringen können. Störungen des Schutzwalls sind an der Entstehung wichtiger Hirnerkrankungen – wie Schlaganfall und Alzheimer – beteiligt. |
 | Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Blutkrebs Blutkrebserkrankungen wie die Leukämie werden durch genetische Veränderungen in den blutbildenden Stammzellen des Knochenmarks verursach Forschende der Universitätsmedizin Mainz haben entschlüsselt, wie chronische Entzündungen im Knochenmark bei Betroffenen mit altersbedingten Blutstammzellmutationen die Krebsentwicklung vorantreiben. |
 | Droht bei neurodegenerativen Erkrankungen ein neuer Tsunami? Beim Health Science Forum Vienna am Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) wurden neue Ansätze gegen Demenz, Parkinson und Schlaganfälle diskutiert und welche Rolle Prävention und Forschung für Österreich spielen. |
 | Stammzellen reparieren Mäusehirn nach Schlaganfall Einer von vier Erwachsenen erleidet im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall, etwa die Hälfte trägt bleibende Schäden wie Lähmungen oder Sprachstörungen davon. Denn durch Einblutungen oder mangelnde Sauerstoffversorgung sterben Hirnzellen unwiederbringlich ab. |
 | Stammzelltypisierung jetzt schon ab 16 möglich Ab sofort ist eine Stammzelltypisierung in Österreich bereits ab 16 Jahren beim Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ möglich. Der Verein ruft alle gesunden Jugendlichen auf, sich typisieren zu lassen und als potenzielle Lebensretter:innen für an Blutkrebs Erkrankte zur Verfügung zu stehen. |
 | ISTA Forscher präsentieren neues Gehirn-Organoid-Modell Organoide sind nicht mehr aus der Wissenschaft wegzudenken. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu menschlichen Organen werden sie vor allem dazu verwenden, um Krankheiten zu modellieren, Medikamente zu überprüfen und um Entwicklungsprozesse zu verstehen. |
 | Wie Stammzellen die körpereigene Abwehr beschwichtigen Unser Blut besteht aus vielen Zelltypen, die sich über unterschiedliche Stufen aus einem Vorläufertyp entwickeln, der Blutstammzelle. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universitätsmedizin Frankfurt und der Goethe-Universität hat jetzt die Entwicklungswege von Blutzellen bei Menschen untersucht. |
 | Mini-Gehirnen beim Altern zusehen Altern ist ein Risikofaktor für neurodegenerative Krankheiten wie etwa Parkinson und Alzheimer, bei denen die Nervenzellen besonders schnell und in großer Zahl absterben. Wichtige Gehirnfunktionen gehen dabei unwiederbringlich verloren. Denn einmal abgestorbene Neuronen kann der Körper nicht ersetzen. |
 | Wie Natürliche Killerzellen Leukämie bekämpfen könnten Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 13.000 Menschen an Leukämien. Trotz intensiver Chemotherapien stirbt etwa jeder Zweite davon. Hinzu kommt, dass derzeitige Therapien starke Nebenwirkungen haben und insbesondere die Neubildung gesunder Blutzellen hemmen. |
 | Neuer Therapieansatz für aggressive Hirntumorart (DHG) Das diffuse hemisphärische Gliom (DHG) ist eine Gehirntumorerkrankung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer Überlebensprognose von durchschnittlich weniger als zwei Jahren und eingeschränkten Therapieoptionen. |
 | Erstmals ein blutbildendes Herzorganoid hergestellt Wie entwickeln sich menschliche Organe, und was geschieht mit ihnen, wenn sie erkranken? Um diese Fragen zu beantworten, setzen Forschende zunehmend auf sogenannte Organoide. Die wenige Millimeter großen Mini-Organe bestehen aus im Labor gezüchteten Zellgruppen, die organähnliche Strukturen ausbilden können. |
 | Der Darm verändert sich in Schwangerschaft und Stillzeit massiv In der Schwangerschaft und Stillzeit verändert sich der weibliche Körper in vielerlei Hinsicht. So werden verschiedene Organe wie die Brüste oder auch das Immunsystem angepasst, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu gewährleisten – das geschieht im Laufe der Evolution bei allen Säugetieren. |
 | Leukämiehilfe Österreich ruft zum Typisieren auf In Österreich benötigen jährlich rund 300 Blutkrebs-Patientinnen und -Patienten lebensrettende Stammzellspenden, für rund 10 Prozent können jedoch keine passenden Spenderinnen und Spender gefunden werden. |
 | Cyclophosphamid beeinflusst Überlebensrate nach Blutstammzelltransplantation Die Transplantation von Blutstammzellen gesunder SpenderInnen kann bei aggressiven Blutkrebserkrankungen lebensrettend sein. Allerdings können im Transplantat vorhandene Immunzellen der SpenderInnen die gesunden Gewebe des Patienten schädigen. Um dieses Risiko zu vermindern, erhalten die PatientInnen nach der Transplantation immunsupprimierende Medikamente, das hochwirksame Cyclophosphamid. |
 | Fasten verändert den Stoffwechsel in Tumorzellen Seit mehr als einem Jahrhundert zeigen Fastenkuren bei verschiedenen Organismen, einschließlich des Menschen, eine positive Wirkung auf die Gesundheit, die Lebensdauer und die Geweberegeneration. Jedoch sind die metabolischen Auswirkungen des Fastens und der anschließenden Nahrungsaufnahme auf die Tumorentstehung noch weitgehend unerforscht. |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
Insgesamt 526 Nachrichten! |
|
Aktueller Schwerpunkt: SELTENE ERKRANKUNGEN: 400.000 Menschen in Österreich betroffen |