MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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onkologie

Resolution zu „DON‘T SMOKE" verabschiedet
Ziel muss die unverzügliche Umsetzung eines umfassenden Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Österreich sein

Europäische Liquid Biopsy Gesellschaft will Tumor-Biomarker entschlüsseln
Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie sowie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben.

RNA-Forschung liefert neue Ansätze für Krebsmedizin
Jahrzehnte lang galten RNA-Moleküle fast ausschließlich als mobile Erbgut-Abschriften in der Zelle. Dass die fadenförmigen Moleküle weit stärker in die zellulären Abläufe eingreifen als bislang gedacht, haben jetzt WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Freiburg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit einer neu entwickelten Methode gezeigt.

Licht gegen Hirntumorzellen
Ulmer ForscherInnen entwickeln ein experimentelles LED-Implantat, das zur möglichen Therapie von Glioblastomen dienen soll

Mit Killerzellen gegen Darmkrebs
Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen WissenschaftlerInnen des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor. Dabei setzen sie auf einen neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie, genmodifizierte natürliche Killerzellen.

Wenn Hirntumor und Epilepsie gemeinsam auftreten
Gehirntumoren und Epilepsie – zwei scheinbar unterschiedliche Erkrankungen, jedoch können beide gemeinsam auftreten. Diese Kombination ist nicht häufig, sie stellt aber für Betroffene und Ärzte eine Herausforderung dar.

Personalisierte Immuntherapie für MPN-PatientInnen
Myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind eine Art von Blutkrebs, mit gesteigerter Bildung von Blutzellen, Anfälligkeit zu Thrombosen und häufiger Transformation zu akuter Leukämie.

Brustkrebs-Antikörper können durch neue Methode einfach und schnell radioaktiv markiert werden
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Uni Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Künstliche Intelligenz für personalisierte Krebstherapie
Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen.

Wohin hüpfen unsere 'springenden Gene'?
Eine neue Studie, die ForscherInnen an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster durchgeführt haben, zeigt, dass anscheinend der Zufall regiert.

Buchrezension: 'Risiko Rauchen'
Tabakabhängigkeit und starkes Rauchen sind ernstzunehmende Krankheiten, die auch als solche anerkannt und behandelt werden müssen. Jährlich sterben in Österreich zwischen 12.000 und 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Unzureichende Früherkennung bei zwei Drittel der Darmkrebstoten
Angesichts einer alarmierenden neuen US-Studie ruft die DGVS dazu auf, neue Angebote zur Darmkrebsfrüherkennung, insbesondere Kolospoie und iFOBT, zu nutzen

Beträchtlicher Zusatznutzen von Apalutamid bei Prostata-Ca
Wie das IQWiG in seiner Dossierbewertung feststellt zeigt eine Studie deutliche Verlangsamung der symptomatischen Progression

Neue Methode, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt.

Ernährung + Bakterien hemmt Krebswachstum
Forscher der Universität Luxemburg haben entdeckt, dass eine bestimmte Kombination aus Ernährungsfaktoren und Darmbakterien das Wachstum von Dickdarmkrebs verlangsamen kann.

125. Internistenkongress in Wiesbaden endet heute
Internisten rücken zum Jubiläumskongress in Berlin das wichtige Thema Digitalisierung in den Fokus

Digitalisierung uns Seltene Erkrankungen
In einem Imoulsreferat legte der Kongresspräsident Prof. Claus Vogelmeier dar, warum wir seltenen Erkrankungen mehr Aufmerksamkeit schenken müssen und wie die Digitale Medizin dabei unterstützen kann

Krebsgenomanalyse auf dem Weg in die klinische Anwendung
Am 125. Internistenkongress präsentierte das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung, DKTK, aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ansätze.

Digitale Krankenakte 4.0: Vernetzter, schneller, effizienter und selbstbestimmt?
Digitale Krankenakte 4.0 - Wie funktioniert das deutsche Modellprojekt der patientenzentrierten Datenplattform DataBox?

DZG am 125. Internistenkongress in Wiesbaden
Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) präsentieren beim Internistenkongress ihren Schwerpunkt: Forschen für den Menschen

Hoffnung für Familien mit erblichem Krebsrisiko
Ein Unglück kommt selten allein – diese Erfahrung müssen Menschen machen, deren Körper aufgrund einer genetischen Veränderung Schäden am Erbgut nicht ausreichend reparieren kann. Diese Schäden treten häufig auf und werden normalerweise unbemerkt korrigiert.

Deutschland: 4.000 Fälle berufsbedingter Hautkrebs
Auf der 50. DDG-Tagung in Berlin wird gleichzeitig die hohe Dukelziffer bei berufsbedingtem hellem Hautkrebs moniert.

Studienstart zur Palliativmedizinische Frühversorgung von Glioblastom-Patienten
Dass die Einbeziehung einer palliativmedizinischen Versorgung bereits zu einem frühen Zeitpunkt einer Krebserkrankung sinnvoll ist, konnte bereits bei verschiedenen systemischen Tumorerkrankungen nachgewiesen werden.

Doppelangriff auf den Hirntumor
Ein neuer Therapieansatz gegen das häufig auftretende und sehr aggressive Glioblastom wird im LMU Klinikum erforscht.

Neue Therapiestrategien bei Hautkrebs in Deutschland
Auf der 50. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft werden sowohl für Melanome wie für hellen Hautkrebs neue und vielversprechende Therapieansätze diskutiert

Neues Verfahren erhöht Präzision der Dresdner Protonentherapie
Ein neues, weltweit erstmals in die klinische Anwendung eingeführtes Verfahren erhöht Präzision, Sicherheit und wahrscheinlich auch Verträglichkeit der Protonentherapie

Genaue Entschlüsselung von Brustkrebszellen könnte neue Therapie eröffnen
Jedes Jahr wird weltweit bei mehr als 1,7 Millionen Frauen Brustkrebs diagnostiziert und für etwa eine halbe Million Patientinnen verläuft die Krankheit tödlich. Im Kampf gegen Brustkrebs werden neuartige Therapieansätze erforscht, die Krebszellen gezielter treffen und zusätzlich das Tumor-assoziierte Immunsystem aktivieren sollen.

LMU-Forscher identifizieren zentrale Stellschraube im Immunsystem
Durch Medikamente, die das Immunsystem in seiner Aktivität beeinflussen, konnten in den letzten Jahren bahnbrechende Erfolge in der Krebstherapie erreicht werden.

Deutsche Krebshilfe fördert UKE seit zehn Jahren als Onkologisches Spitzenzentrum
Das Tumorzentrum ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in Hamburg. Es bietet KrebspatientInnen eine exzellente Behandlung nach höchsten internationalen Standards und verfügt über eine Vielzahl besonderer Hilfs- und Beratungsangebote.

EU fördert Forschung zu synthetischen Wirkstoffen
Drei ERC-Advanced Investigator Grants des Europäischen Forschungsrats mit einer Gesamtfördersumme von 7,7 Millionen Euro gehen an Forscher der Goethe-Universität Frankfurt.

125. Internistenkongress tagt ab heute im RheinMain CongressCenter
Heute eröffnet die DGIM ihren 125. Jahreskongress. Die Veranstalter erwarten vom 4. bis 7. Mai rund 8500 Teilnehmer im neu gebauten RheinMain CongressCenter

Vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs
In Österreich erkranken jährlich etwa 1.600 Menschen an Harnblasenkarzinom (BCA), wobei Männer etwa vier Mal häufiger betroffen sind als Frauen. Allerdings ist die Sterblichkeitsrate bei Frauen um vierzig Prozent höher. Warum dieser geschlechtsspezifische Unterschied besteht, ist unklar.

Hochdosiertes Albumin als neue Hoffnung bei Leberzirrhose
Leberzirrhose ist eine unheilbare Krankheit, die im Endstadium mit zahlreichen Komplikationen verbunden ist. Eine Pilot-Studie unter Beteiligung von Prof. Jonel Trebicka von der Goethe-Uni hat gezeigt, dass die langfristige Gabe von hochdosiertem Albumin die Herz-Kreislauffunktion stabilisiert und sie vor der gefürchteten Sepsis schützt.

Aptamer treibt Krebszellen in den Tod
ForscherInnen der Uni Bonn haben mit US-Kollegen einen ungewöhnlichen Mechanismus gegen Lymphome entdeckt. Sie nutzten dazu einen Wirkstoff, der bereits vor mehr als zehn Jahren an der Universität Bonn entdeckt wurde – ein so genanntes Aptamer (kurze Sequenzen aus der Erbsubstanz DNA oder der mit ihr verwandten RNA).

Ein Protein als „Tankwart“ der Krebsentstehung
WissenschaftlerInnen der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln.

CRISPR/Cas-Bibliotheken eröffnen neue Chancen in der Krebsforschung
Die "CRISPR/Cas"-Technologie ermöglicht es, Gene gezielt auszuschalten, indem sie DNA an vorab festgelegten Stellen schneidet. Dazu versieht man das Cas-Enzym mit einer Art genetischer Postleitzahl.

Biotechnologen entschlüsseln Mechanismen zur Diversifizierung von Phenazinen
Bakterien stellen einen Cocktail verschiedener Wirkstoffe her, um sich in einer lebensfeindlichen Umgebung und gegen Konkurrenten zu behaupten. Dass sie dabei ähnlich vorgehen wie die pharmazeutische Wirkstoff-Forschung, indem sie biologisch aktive Grundstrukturen modifizieren, zeigen Biotechnologen der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe von Nature Chemical Biology.

Korrallenbeere bremst Aderhaut-Melanom
Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in "Science Signaling".

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