MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Sehr gute Noten für die Strahlentherapie
Deutsche Gutachter bescheinigen hohe Qualität der Behandlung

Effektivität einer frühen Physiotherapie zur Prävention eines sekundären Lymphödems nach Mammakarzinom-OP
Eine frühe Physiotherapie scheint das Risiko für ein sekundäres Lymphödem nach Brustkrebsoperation mit axillärer Lymphknotendissektion signifikant zu senken.

NOAH-Studie: Herceptin verbessert ereignisfreies Überleben bei Frauen mit aggressivem Brustkrebs
Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem HER2-positivem oder entzündlichem Brustkrebs sollte neben der Chemotherapie zusätzlich das Medikament Herceptin (Trastuzumab) verabreicht werden.

Weltkrebstag - 4. Februar 2010 stellt Verbindung zwischen Infektionen und Krebs in den Mittelpunkt
"Cancer can be prevented too" (auch Krebs kann verhindert werden) heisst das Thema einer neuen Kampagne

RWTH-Forscher entdecken neue Brustkrebsmarker
Die Arbeitsgruppe Molekulare Onkologie, Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Aachen hat nun Brustkrebsmarker entdeckt, die zukünftig möglicherweise einer größeren Patientinnengruppe die Chemotherapie ersparen können.

Brachytherapie des Zervixkarzinoms
Die intrauterine Brachytherapie ist eine wesentliche Komponente der definitiven Behandlung des Zervixkarzinoms, vor allem bei lokal fortgeschrittener Erkrankung.

Neue Erkenntnisse für gezieltere Hauttumor-Therapie
Aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts für Krebsforschung der MedUni Wien ermöglichen eine gezieltere Therapie von Hauttumoren.

Ärztliche Zweitmeinung verbessert Therapieverlauf
Studie zeigt Vorteile für Hodenkrebs-Patienten

Wie wirksam ist die spezialisierte ambulante Palliativversorgung?
Deutschlandweit erste sozialwissenschaftliche Forschung zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung bei Schwerstkranken und Sterbenden an der Universität Augsburg

Beitrag des Immunsystems bei Darmkrebs
Ein Forscherteam am Klinikum rechts der Isar untersucht in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt, wie Botenstoffe des Immunsystems in den Krankheitsverlauf bei Darmkrebs eingreifen.

Prostatakrebs Patientenratgeber Teil II - Konsultationsfassung online
Ein weiterer Schritt zur umfassenden Aufklärung von Patienten mit Prostatakrebs ist getan.

Nachweis eines neuen Mechanismus für biologische Strahlenschäden
Ultraschneller Energietransfer innerhalb eines Wassertropfens

microRNAs: neue Angriffspunkte für die Behandlung von Brustkrebs
Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrums untersuchen nun, wie kleine Erbmoleküle - microRNAs - in die Signalwege der Zelle eingreifen und die Gene der Wachstumsfaktoren regulieren.

Schlüsselmechanismus zur Vermehrung von Epstein-Barr-Viren gefunden
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen entscheidenden Mechanismus im Vermehrungszyklus des Epstein-Barr-Virus aufgeklärt.

MedUni Wien: 10 Jahre erfolgreiche Kooperation von Dermatologie und Transplantations-Chirurgie
Ihr 10 jähriges Jubiläum feiert eine Spezialsprechstunde an der Abteilung für Immundermatologie und Infektiöse Hautkrankheiten, die für organtransplantierte PatientInnen eingerichtet wurde.

Assoziation zwischen Endometriose und Dyslipidämie
Eine Brasilianische Studie beschreibt für Frauen mit Endometriose eine höhere Prävalenz eines ungünstigen Lipidprofils.

Darmspiegelung schützt vor Krebs
Bei Personen, die sich innerhalb der letzten zehn Jahre einer Darmspiegelung unterzogen haben, finden sich viel seltener fortgeschrittene Vorstufen von Darmkrebs.

Jährliche Darmspiegelung verbessert Heilungschancen
Darmkrebs ist mit 73.000 Neuerkrankungen die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Etwa drei Prozent dieser bösartigen Darmtumoren sind erblich bedingt.

'Tempolimit' für Rezeptor-Transport in der Zelle
Protein-Acetylierung hemmt Wirkung von Wachstumsfaktoren, eine wegweisende Erkenntnisse für die Krebstherapie

Unstatistik des Monats: Gen-Mais tötet
Die Unstatistik des Monats September ist die Meldung, dass genmodifizierter Mais Krebs erzeugen soll.

Kürzerer Weg zu neuen Krebsmedikamenten
Die Entwicklung neuer Krebsmedikamente ist sowohl langwierig als auch extrem teuer.

Krebs: Bewegung tut gut
Leichter Sport - auch schon während der Chemotherapie - fördert körperliches und psychisches Wohlbefinden

Von der Krebszelle zum Gehirntumor
Mikroskopie zeigt Bildung von Metastasen in Echtzeit

Trennung der erwünschten Transplantat-gegen-Leukämie von der schädlichen Transplantat-gegen-Wirt Reaktion durch Medikamente
Stammzelltransplantationen werden bei Krebserkrankungen wie Leukämien durchgeführt, damit sich das neue Immunsystem des Spenders gegen die Leukämie oder den Tumor des Empfängers wendet.

Charakterisierung von Krebsvorläuferzellen beim Multiplen Myelom
Viele Krebsarten scheinen in ihrer Zusammensetzung uneinheitlicher zu sein als man lange dachte.

Intraoperative Radiotherapie bei Brustkrebs stimmt Mediziner optimistisch
Zweitausendste Patientin der von Mannheim aus koordinierten TARGIT-Studie in Frankfurt behandelt

Die dunkle Seite der medikamentösen Krebsbehandlung
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) haben sich mit den Schattenseiten der medikamentösen Therapie von Krebserkrankungen beschäftigt: Welche Auswirkung hat die akute Auslösung eines Zellalterungsprogramms auf Tumorzellen? Und welche Rolle spielt dabei das Stammzellprogramm? Ihre Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift Nature* veröffentlicht.

Wächter des menschlichen Immunsystems entschlüsselt
Erlanger und Bonner Forscher haben nun grundlegende Erkenntnisse zu menschlichen dendritischen Zellen gewonnen, die in Zukunft auch zur Entwicklung neuartiger Immuntherapieansätze beitragen könnten.

REDUNDANT Substanzkombinationen könnte Immuntherapie bei schwarzem Hautkrebs verbessern
Am Europäischer Dermatologen- und Venerologen-Kongress im Austria Center Vienna vom von 28. bis 30. September wird die Wirkung von Immuntherapien bei malignem Melanomen vorgestellt.

6.12. Medikamentenausgaben steigen langsamer
Laut einer Quintiles IMS- Studie werden die Ausgaben für verschreibungspflichtige Medikamente bis zum Jahr 2021 auf knapp 1,5 Billionen Dollar (1,4 Bill. Euro) zunehmen. Das sind knapp 370 Mrd. Dollar mehr als voraussichtlich 2016 für solche Arzneien bezahlt wurden.

Fehlende Zellprogrammierung führt zu Hodentumoren
Ob sich eine Embryonalzelle zur Fortpflanzungszelle entwickelt, entscheidet sich deutlich später als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie unter Federführung des renommierten Whitehead-Instituts in den USA, an der die Universität Bonn maßgeblich beteiligt war.

Magnesiummangel stoppt Wachstum von Krankheitserregern
Dringen Krankheitserreger in die Körperzellen ein, bekämpft unser Körper sie mit verschiedenen Methoden. Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat nun erstmals zeigen können, wie eine Pumpe in den Zellen die eingedrungenen Erreger in Schach hält.

i.A. Gemeinsam gegen Krebserkrankungen
Seite an Seite: Gemeinsam gegen Krebserkrankungen

Drogenkonsum der Mutter kann bei Kindern Diabetes auslösen
Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat in Kollaboration mit nationalen und internationalen Partnern gezeigt, dass der Missbrauch von Psychostimulanzien während der Schwangerschaft neben Schäden im Gehirn von Ungeborenen auch Entwicklungsstörungen in anderen Organen auslösen kann.

i.A Tumorgewebe bei Prostatakarzinom gezielt behandeln
Prostatakrebs: Tumorgewebe gezielt behandeln

Fettreiche Ernährung der Mutter führt zu lebenslangen Gehirn- Zerstörungen von Ungeborenen
Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat gezeigt, dass fettreiche Ernährung der Mutter im Gehirn von Ungeborenen lebenslange Störungen Modifikationen induziert.

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WHO erklärt Coronavirus-Epidemie zur internationalen Notlage.