MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Trennung der erwünschten Transplantat-gegen-Leukämie von der schädlichen Transplantat-gegen-Wirt Reaktion durch Medikamente
Stammzelltransplantationen werden bei Krebserkrankungen wie Leukämien durchgeführt, damit sich das neue Immunsystem des Spenders gegen die Leukämie oder den Tumor des Empfängers wendet.

Charakterisierung von Krebsvorläuferzellen beim Multiplen Myelom
Viele Krebsarten scheinen in ihrer Zusammensetzung uneinheitlicher zu sein als man lange dachte.

Intraoperative Radiotherapie bei Brustkrebs stimmt Mediziner optimistisch
Zweitausendste Patientin der von Mannheim aus koordinierten TARGIT-Studie in Frankfurt behandelt

Die dunkle Seite der medikamentösen Krebsbehandlung
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) haben sich mit den Schattenseiten der medikamentösen Therapie von Krebserkrankungen beschäftigt: Welche Auswirkung hat die akute Auslösung eines Zellalterungsprogramms auf Tumorzellen? Und welche Rolle spielt dabei das Stammzellprogramm? Ihre Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift Nature* veröffentlicht.

Wächter des menschlichen Immunsystems entschlüsselt
Erlanger und Bonner Forscher haben nun grundlegende Erkenntnisse zu menschlichen dendritischen Zellen gewonnen, die in Zukunft auch zur Entwicklung neuartiger Immuntherapieansätze beitragen könnten.

REDUNDANT Substanzkombinationen könnte Immuntherapie bei schwarzem Hautkrebs verbessern
Am Europäischer Dermatologen- und Venerologen-Kongress im Austria Center Vienna vom von 28. bis 30. September wird die Wirkung von Immuntherapien bei malignem Melanomen vorgestellt.

6.12. Medikamentenausgaben steigen langsamer
Laut einer Quintiles IMS- Studie werden die Ausgaben für verschreibungspflichtige Medikamente bis zum Jahr 2021 auf knapp 1,5 Billionen Dollar (1,4 Bill. Euro) zunehmen. Das sind knapp 370 Mrd. Dollar mehr als voraussichtlich 2016 für solche Arzneien bezahlt wurden.

Fehlende Zellprogrammierung führt zu Hodentumoren
Ob sich eine Embryonalzelle zur Fortpflanzungszelle entwickelt, entscheidet sich deutlich später als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie unter Federführung des renommierten Whitehead-Instituts in den USA, an der die Universität Bonn maßgeblich beteiligt war.

Magnesiummangel stoppt Wachstum von Krankheitserregern
Dringen Krankheitserreger in die Körperzellen ein, bekämpft unser Körper sie mit verschiedenen Methoden. Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat nun erstmals zeigen können, wie eine Pumpe in den Zellen die eingedrungenen Erreger in Schach hält.

i.A. Gemeinsam gegen Krebserkrankungen
Seite an Seite: Gemeinsam gegen Krebserkrankungen

Drogenkonsum der Mutter kann bei Kindern Diabetes auslösen
Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat in Kollaboration mit nationalen und internationalen Partnern gezeigt, dass der Missbrauch von Psychostimulanzien während der Schwangerschaft neben Schäden im Gehirn von Ungeborenen auch Entwicklungsstörungen in anderen Organen auslösen kann.

i.A Tumorgewebe bei Prostatakarzinom gezielt behandeln
Prostatakrebs: Tumorgewebe gezielt behandeln

Fettreiche Ernährung der Mutter führt zu lebenslangen Gehirn- Zerstörungen von Ungeborenen
Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat gezeigt, dass fettreiche Ernährung der Mutter im Gehirn von Ungeborenen lebenslange Störungen Modifikationen induziert.

Freiburg stark bei Dekade gegen Krebs
Freiburg stark bei Dekade gegen Krebs

MedUni Wien-Forscher arbeiten an Internationale Guidelines über Thrombosen
Zwanzig Prozent aller Thrombosen im venösen Gefäßsystem treten in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auf, die zweithäufigste Todesursache.

Ein Weltrekord für die Kinderonkologie
Ein Weltrekord für den guten Zweck: Mit dem Verkauf des größten Schnitzels der Welt erzielte der Gartenbauverein Weichshofen 26.142 Euro.

Tomoelastografie zur Messung der Konsistenz von Lebertumoren
Forschende der Charité Berlin haben eine neue diagnostische Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Konsistenz von Tumoren durch Magnetresonanztomografie (MRT) zu bewerten.

Krebspatientin in Freiburg mit neuer Immuntherapie behandelt
ForscherInnen haben erstmals am Uniklinikum Freiburg eine neuartige Gentherapie gegen Krebs erfolgreich eingesetzt. Die Patientin leidet an einem diffus großzelligen Lymphom, der häufigsten Form von Lymphdrüsenkrebs, die unbehandelt schnell zum Tode führt.

Vitamin-D-Mangel verschlechtert Überleben bei AHodgkin Lymphom:
Der Vitamin-D-Stoffwechsel spielt eine bedeutende Rolle im Immunsystem. Da Hodgkin Lymphome im Zusammenspiel mit dem Immunsystem entstehen, haben Wissenschaftler der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät in einer neuen Studie den Zusammenhang von Vitamin-D und dem Hodgkin Lymphom (Lymphknotenkrebs) untersucht.

Fehlerhafte Proteinfaltung als Alzheimer-Risikomarker
Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an und zwar bis zu 14 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz.

MRT kann verdächtige Gewebebereiche beim Prostatakrebs identifizieren
Künstliche Intelligenz erkennt verdächtige Bereiche in der Prostata-MRT ähnlich gut wie Radiologen.

Neue Thrombose-Leitlinien der MedUni Wien veröffentlicht
Zwanzig Prozent aller Thrombosen im venösen Gefäßsystem treten in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auf. Die Klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie der MedUni Wien/AKH Wien zählt zu den führenden europäischen Zentren auf diesem Gebiet.

Cancer School CCC Wien startet am 9. Oktober
Die MedUni Wien und das AKH Wien setzen bei der Behandlung von Krebs-PatientInnen auf eine noch bessere Kommunikation zwischen Behandlungsteams und Betroffenen. Dazu wurden unterschiedliche Maßnahmen ins Leben gerufen, wie etwa der verstärkte Einsatz von Pflegepersonen, die speziell auf die Bedürfnisse von KrebspatientInnen geschult sind, die sogenannten Cancer Nurses.

Prof. Dr. Gertraud Stadler übernimmt an der Charité Professur für geschlechtersensible Präventionsforschung
Wie können Personen und Paare ihr alltägliches Verhalten verändern, um ihr Leben lang so gesund wie möglich zu bleiben und zu lernen, mit Erkrankungen bestmöglich umzugehen? Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich Prof. Stadler in ihrer Forschung.

Krebsimmuntherapie bei Urothelkarzinom zugelassen
In Österreich gibt es jährlich 4716 Neuerkrankungen beim Lungenkarziom - das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom macht in etwa 80% aller Fälle aus und ist damit die häufigste Art von Lungenkrebs. Beim Blasenkarzinom sind es in Österreich jährlich 1427 Neuerkrankungen im Jahr. Nun hat die Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA European Medicines Agency)Atezolizumab (Tecentriq), die Krebsimmuntherapie in den folgenden Indikationen zugelassen:

i.A. 2 Faktoren gefährden Frauenherzen nach einer Krebserkrankung
Zusammenspiel zweier Faktoren gefährdet Frauenherzen nach einer Krebserkrankung

Duftrezeptoren können viel mehr als nur riechen
Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass Duftrezeptoren nicht nur für das Riechen relevant sind, sondern in allen Organen eine Rolle spielen. Einen Überblick über die bereits entdeckten Rezeptoren und ihre Funktionen im menschlichen Körper geben Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt und Dr. Désirée Maßberg vom Lehrstuhl für Zellphysiologie der Ruhr-UniBochum in der Zeitschrift "Physiological Reviews".

Haut-Papillomviren begünstigen seltenen Hautkrebs
Forschern der Saar-Uni um Professorin Sigrun Smola ist es nun gelungen, einen bisher unbekannten Mechanismus zu entschlüsseln, der Hautkrebs fördern kann. Dabei spielen Haut-Papillomviren eine zentrale Rolle. Sie unterbrechen den natürlichen Schutzmechanismus der Haut. Beobachten konnten sie dies bei Patienten, die an einer seltenen Hautkrankheit „Epidermodysplasia verruciformis“ leiden und besonders anfällig für Hautkrebs sind. Die Ergebnisse wurden gestern im Fachmagazin „PLOS Pathogens” veröffentlicht.

Roboterchirurgie ermöglicht präszisere Darm-OP´s
Die operative Entfernung von Darmtumoren im kleinen Becken (Mastdarm- bzw. Rektumkarzinom), war bisher mit einem großen, zumeist belastenden Eingriff verbunden. Durch ein innovatives Verfahren, die Roboterchirurgie, kann die Operation nun wesentlich schonender erfolgen.

COVID-19-Infektionen in der Onkologie des UKE aufgetreten
Im Bereich der Onkologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind in der vergangenen Woche rund 20 PatientInnen sowie rund 20 MitarbeiterInnen unterschiedlicher Berufsgruppen positiv auf das neuartigen Corona-Virus getestet worden. Die zuständigen Behörden wurden unmittelbar informiert und die Hygiene-Maßnahmen sofort angepasst. 18 Patientinnen und Patienten werden noch stationär betreut, darunter drei intensivmedizinisch. Bei den Erkrankten handelt es sich um Menschen, die unter Krebserkrankungen leiden, hautsächlich Leukämie- und Lymphomerkrankte. Die infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich in häuslicher Isolation. Derzeit werden unter Hochdruck die Infektionswege aufgearbeitet.

HYPOSTAT-II-Studie zur Prostatakrebsbestrahlung erfolgreich beendet
Bei jedem zehnten Mann über 50 wird in Deutschland mittlerweile ein Prostatakarzinom diagnostiziert. Das macht Prostatakrebs zur häufigsten Krebserkrankung des Mannes. Kein Wunder also, dass sich aktuell mehrere deutschlandweite Studien mit einer Einschätzung und Verbesserung bestehender und neuer Therapiemethoden für diese Krebsart beschäftigen.

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