MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Molekularer 'Superkleber' stabilisiert Chromosomen
Forscher am Wiener Institut für Molekulare Pathologie (IMP) fanden heraus, wie molekulare Superkleber für den korrekten Ablauf und das präzise Timing bei der Zellteilung sorgen.

Darmspiegelung hilft: 100.000 Darmkrebsfälle weniger nach nur acht Jahren
Seit Oktober 2002 ist die Darmspiegelung Bestandteil des deutschen gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zogen nun Zwischenbilanz

Deutliche Lebensverlängerung durch neuen Testosteron-Hemmer bei fortgeschrittenem Prostatakrebs
Substanzielle Ergebnisse der Abiraterone-Studie machen Hoffnung

Auftakt ÖGDV-Jahrestagung 2010
Der Themenbogen der diesjährigen ÖGDV reicht von Hautkrebs, seltenen Hauterkrankungen bis zur Rückkehr der Krätze

Höhere Heilungschancen durch verbesserte Brustkrebs-Diagnostik
Sicher und früh diagnostiziert – fast immer geheilt

Wie viel Sport tut Krebspatienten gut?
Internationaler Kongress „Exercise, Energy Balance and Cancer EEBC 2010“ Heidelberg gestartet

Magnet steuert Kapsel mit Kamera durch den Magen
Siemens und Olympus Medical Systems Corporation haben eine neue Technologie entwickelt, mit der Magenspiegelungen für den Patienten wesentlich angenehmer werden.

Weltweite Kampane gegen Akutschmerz
Mit dem "Global Year against Pain" kämpfen Ärzte, Forscher und Pflegewissenschaftler der Uni Witten/Herdecke gegen unnötige Schmerzen

Onkologie: Schutz für gesundes Nervengewebe
Das Tumorwachstum lässt sich nicht aufhalten, wenn der Glutamat-Signalweg blockiert wird, aber der neuronale Zellschaden kann auf ein Minimum reduziert werden.

Während einer Strahlentherapie körperlich aktiv bleiben und ausgewogen essen
Eine Strahlentherapie bei Krebserkrankungen dauert oft mehrere Wochen. Für viele Patienten ist dies eine schwere Zeit, die sie jedoch nicht passiv erdulden müssen.

Assoziation zwischen Diabetes Typ 2 und Kolorektalkarzinom bei Männern
Eine in „Gastroenterology“ publizierte prospektive Studie beschreibt für Männer, nicht aber für Frauen, eine moderate Assoziation zwischen Diabetes Typ 2 und gesteigertem Kolorektalkarzinom-Risiko.

Stammzelltransplantation: Neue Therapie soll Überlebenschancen erhöhen
Für viele Patienten mit bösartigen Erkrankungen ist die Transplantation von blutbildenden Stammzellen eines Fremdspenders (allo-HSCT) die einzige Hoffnung auf Heilung.

Innovative Medikamente gegen den chronischen Schmerz
Etwa 1,5 Millionen Österreicher/-innen über 16 Jahren haben chronische Schmerzen. Die Palette der Behandlungsmöglichkeiten, die ihnen zur Verfügung steht, hat sich zuletzt um einige Optionen erweitert und wird das auch in Zukunft tun.

Internisten tagen 2011 zum Leitthema Lebensphasen
117. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM): Innere Erkrankungen nicht isoliert betrachten

Wie viel Sport tut Krebspatienten gut?
Vom 15. bis 16. November 2010 wird Heidelberg zum Treffpunkt internationaler Forscher auf dem Gebiet Sport, Ernährung und Krebs.

Wachstum oder Zelltod – Stress entscheidet über die Signale
Das Signalprotein Rheb kommt in vielen Körperzellen, besonders im Gehirn vor. Es ist wichtig für Wachstumsprozesse – bei Zellstress zeigt es aber sein zweites Gesicht.

Überraschende Enzymfunktion in der Tumorentwicklung entdeckt
Drei Forschungsgruppen der MedUni Wien und der Max F. Perutz Laboratories konnten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit überraschende Erkenntnisse über das Wachstum bösartiger Tumoren gewinnen, die neue und besonders effektive Therapieansätze ermöglichen sollen.

Neuer Ansatz für molekulare Therapien von Krebs
Methode zur Hemmung des Ras-Proteins entwickelt

Lymphombehandlung ohne Bestrahlung
Spätfolgen der Therapie gegen Non-Hodgkin-Lymphom verringern

Verbesserter Wirkstofftransport hilft, unerwünschte Nebenwirkungen bei der Chemotherapie zu verringern
„Ein Nano-Schritt in Richtung wirkungsvollerer Therapien“

Brustkrebs früh erkennen
Wie helfen neue Ultraschallverfahren?

Positiver Langzeit-Effekt niedrig dosierten Aspirins auf die Kolorektalkarzinom-Inzidenz
Die langfristige Verabreichung niedrig dosierten Aspirins verringert die Fallzahlen des kolorektalen Karzinoms um ein Viertel und die von dieser Erkrankung verursachte Sterblichkeit um mehr als ein Drittel.

Mit Kontrastultraschall Leberkrebs erkennen
Gasbläschen im Blut erzeugen bessere Bilder

Erlotinib als First-Line-Therapie beim Lungenkarzinom
Der bereits für die Second-Line- und Erhaltungstherapie zugelassene EGFR-Inhibitor Erlotinib (Tarceva®) hat nun auch in der First-Line-Therapie bei selektierten Patienten mit NSCLC seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt.

Strahlentherapie bei Kindern: Risiken geringer als befürchtet
Patientenregister dokumentiert systematisch Spätfolgen

Neuer Wirkstoff hemmt Tumorwachstum in der Maus
Forscher der Universität Bonn haben einen neuen Weg aufgeklärt, mit dem der Körper unter anderem die Zellteilung reguliert.

Wie soziale Normen das individuelle Gesundheitsverhalten beeinflussen
Das gesundheitsrelevante Verhalten von Menschen wird maßgeblich von dem beeinflusst, was andere Personen in vergleichbarer Situation tun.

Vorbeugung von Papillomvirus-induzierten Hauttumoren
Humane Papillomviren sind nicht nur Verursacher des Gebärmutterhalskrebses, sondern auch an der Entstehung von gut- und bösartigen Hauttumoren beteiligt.

Biomechanische Zelleigenschaften hochrelevant für die Krebsforschung
Voraussetzung für das Wachstum sowie die Verbreitung von Krebszellen sind Veränderungen an bestimmten biomechanischen Eigenschaften von Zellen.

Resistenzmechanismus bei Chemo gefunden
Eine aktuelle Studie der UNI Köln erbrachte Erkenntnisse rund um einen bisher unbekannten Mechanismus, der zum Scheitern von Chemotherapien beiträgt.

Fortschritte bei der Behandlung invasiver Pilzinfektionen in der Hämato-Onkologie
Die Überlebenswahrscheinlichkeit von hämato-onkologischen Patienten mit einer invasiven Pilzinfektion hat sich im letzten Jahrzehnt signifikant verbessert.

Höhere Erfolgsraten bei Knochenmarktransplantationen durch gesteigerte Stammzellwanderung
Forscher der Universität Ulm und des Cincinnati Children’s Hospital Medical Centers, USA haben gezeigt, dass die pharmakologische Hemmung des so genannten Egf-Rezeptors (Epidermal growth factor) die Wanderung blutbildender Stammzellen im Mausmodell steigert.

Das Mammographie-Screening wird seinen vollen Nutzen erst im Laufe der Jahre unter Beweis stellen können
Aussagen zur Verringerung der Brustkrebs-Sterblichkeit erst in zehn Jahren möglich

Wissenschaftler isolieren Nischenzellen aus Blutstammzellen
Da Nischenzellen die Blutbildung unterstützen, könnte dies langfristig dabei helfen, die Entstehung mancher Leukämien zu erklären

Patienten haben ein Recht auf Selbstbestimmung
Patientenautonomie – Was sich daraus alles ergibt, wenn man sie ernst nimmt

Lebensverlängernde Behandlungsmethoden bei Patienten mit Lebermetastasen und Leberkarzinomen
Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Klinikums der Goethe-Universität Frankfurt wendet zwei neue, lebensverlängernde Behandlungsmethoden bei Patienten mit Lebermetastasen und Leberkarzinomen an.

Neuer Ansatz zur Brustkrebs-Therapie
Ein Zusammenhang bestimmter Hormone mit Brustkrebs ist seit Langem bekannt; über welchen Mechanismus diese Botenstoffe die unkontrollierte Zellvermehrung begünstigen, war bisher jedoch unverstanden.

Kölner Forscher entwickeln neuen Therapiestandard für Leukämie
Erstmals konnte durch einen medikamentösen Therapieansatz die Überlebenszeit von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) deutlich verlängert werden.

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