MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Neuer Urintest warnt vor Blasenkrebs
Mediziner der Asklepios Klinik St. Georg entdecken neuen Früherkennungstest

Forscher entdecken Überlebensstrategie von Krebsstammzellen
Tumoren bestehen nicht nur aus gewöhnlichen Krebszellen, sondern auch aus wenigen, aber gefährlichen Krebsstammzellen.

Gefährlicher Magenkeim mit "Fernwirkung“
Viszeralmedizin 2011: Infektionen mit Helicobacter pylori wirksam behandeln

Gemeinsam laufen für den Kampf gegen Krebs
Am 8. Oktober 2011 rückt die Medizinische Universität Wien die unabhängige universitäre Krebsforschung in den Mittelpunkt: Zum fünften Mal wird am Wiener Universitätscampus (Altes AKH) zu Gunsten der international viel beachteten Wiener Krebsforschung gelaufen und gespendet.

Trendanalyse zur Brustkrebssterblichkeit
Stellungnahme der Sachverständigen des Wissenschaftlichen Gremiums der Kooperationsgemeinschaft Mammographie zur Studie: „Breast cancer mortality in neighbouring European countries with different levels of screening but similar access to treatment: trend analysis of WHO mortality database”

Bessere Chancen auf Brusterhaltung bei lobulärem Brustkrebs
ForscherInnen der Medizinischen Universität Wien haben herausgefunden, dass beim lobulären Mammakarzinom durch die Chemotherapie vor einer Brust-Operation bei jeder zweiten Frau die Brust erhalten werden kann.

Zweitmeinungsnetzwerk Hodentumor ein Erfolgsmodell der Urologie
Aktuelle Entwicklung zum Keimzellkrebs beim 63. DGU-Kongress in Hamburg

Einfach einmal (Gene) abschalten
Erstmals Funktionsanalyse nicht-proteinkodierender Gene möglich

Vierfache Steigerung des Blasenkrebs-Risikos bei Rauchern
Jeder zweite Blasenkrebs in den USA lässt sich mittlerweile auf Zigaretten zurückführen – trotz sinkender Raucherzahlen.

Zentraler Schalter für das Immunsystem
Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn hat das Protein SATB1 als einen zentralen Schalter für die Steuerung des Immunsystems entdeckt.

Stopp-Signal für Leukämiestammzellen
Ein internationales Krebsforscherteam, dem auch Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum angehören, entdeckte, dass überaktive Signale des Wachstumsfaktors IGF1 die akute T-Zell-Leukämie fördern.

"Verstecken spielen" im Tumor
HZI-Forscher untersuchen, wie Bakterien Biofilme im Krebsgewebe bilden und sich so vor dem Immunsystem schützen.

Forschung ohne Tierversuche
Die Krebsforscherin Dr. Irina Nazarenko und der Ingenieur Dr. Stefan Giselbrecht vom KIT erhalten vom Verein Ärzte gegen Tierversuche einen Wissenschaftspreis für tierversuchsfreie Krebsforschung.

Winzige Magnete revolutionieren Krebstherapie
Für seine anwendungsorientierte Grundlagenforschung verleiht ihm die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) den „Anton-von-Tröltsch-Preis“

Feuchthaltemittel in Wasserpfeifentabak erhöhen das gesundheitliche Risiko
BfR empfiehlt Begrenzung des Feuchthaltemittelgehalts auf fünf Prozent beizubehalten

Experten diskutieren fachübergreifend Neues aus der Viszeralmedizin
Mehr als 4000 Teilnehmer erwarten die Veranstalter zur „Viszeralmedizin 2011“, der gemeinsamen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), deren Sektion gastroenterologische Endoskopie und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV).

Radioaktive "Trojaner" überlisten Knochenmetastasen
Wenn sich Krebs in Knochen absiedelt, verschlechtern sich die Überlebenschancen der Betroffenen meist erheblich.

Natürliches Protein als Wirkstofftransporter
Hoffnung auf innovative Therapie bei Pankreaskrebs

Verschwundenes Erbgut lässt Tumorzellen wachsen
Verlust eines Gen-Regulators entscheidend für eine seltene Form von Hautkrebs

Neue Methode für die Krebserkennung mit Brustgewebe erprobt
Das Paul Scherrer Institut PSI hat eine neue Methode zur Diagnose von Brustkrebs entwickelt und nun zusammen mit dem Kantonsspital Baden AG erstmals an nicht-konserviertem, menschlichem Gewebe erprobt.

Neue Peptide zur Überwindung von Medikamentenresistenz bei Ovarialkarzinomen
Italienische und deutsche Forscher haben Peptide entwickelt, die gegen die Protein-Protein-Kontaktfläche eines Schlüsselenzyms der DNS-Synthese gerichtet sind.

Genetische Ursache für häufigen Hirntumor
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn entdeckten nun eine Region im Erbgut von Patienten, die das Risiko beeinflusst, an einem Meningeom zu erkranken.

Kein gesteigertes Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen durch Handystrahlung
Das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, ist nicht erhöht, wenn Kinder und Jugendliche mit dem Handy telefonieren.

Krebsmolekül sorgt für Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen
VEGF-D, ein an der Krebsmetastasierung beteiligtes Molekül, spielt auch bei der Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen wie Lernen oder Gedächtnis eine entscheidende Rolle.

Kein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen wegen Handys
Eine internationale Studie legt nahe: Das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, ist nicht erhöht, wenn Kinder und Jugendliche mit dem Handy telefonieren.

Deutsche Urologen empfehlen Reha nach Prostatakrebs-Behandlung
Politische Fehlentwicklungen in der Versorgung von Krebspatienten befürchtet

Stammzelltransplantation bei älteren Krebs-Patienten
Neue Studie soll Aufschluss über die individuellen Risiken geben

Folsäure gegen Kardiotoxizität durch Anthrazykline
Anthrazykline wie Doxorubicin oder Idarubicin sind wichtige Bestandteile vieler Chemotherapie-Regime z. B. zur Behandlung von Brustkrebs, Lymphomen und pädiatrischen Tumoren. Eine problematische Nebenwirkung dieser hochwirksamen Substanzen ist die Kardiotoxizität.

Brustkrebs: Lymphknoten nicht komplett entfernen, sondern bestrahlen
Auf die Strahlentherapie als schonende Alternative weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer aktuellen Studie an Patientinnen mit Brustkrebs hin.

Neues Mausmodell zum Test von Krebsmedikamenten
Nur jedes zwanzigste Krebsmedikament schafft den Weg vom Labor auf den Markt. Dabei fallen die meisten neuen Wirkstoffe erst in späten Phasen der klinischen Entwicklung durch, was die exorbitant hohen Entwicklungskosten erklärt.

Virus-Entzündung im Tumorgewebe ermöglicht effektive Immuntherapie
Eine effektive Immuntherapie gegen Krebs ist ein zentrales, bislang unerreichtes Ziel in der Krebsmedizin. Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelang es jetzt, eine neuartige Immuntherapie gegen Krebs zu entwickeln.

Aktuelle Studie zeigt neue Therapieoption bei Schilddrüsenkrebs
Das medulläre Schilddrüsenkarzinom ist eine Variante des Schilddrüsenkrebs,

Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken unschlüssig
Eine grosse schweizweite Langzeitstudie fand keine Hinweise dafür, dass kindliche Krebserkrankungen in der Nähe von Kernkraftwerken häufiger auftreten als anderswo.

Langsame Elektronen für die Krebstherapie
In der Tumortherapie setzt man Ionenstrahlen dazu ein, Krebszellen punktgenau zu zerstören.

Rituximab verbessert progressionsfreies Überleben bei follikulärem Lymphom
Patienten mit follikulärem Lymphom, die nach der Chemotherapie eine 2-jährige Rituximab-Erhaltungstherapie durchlaufen, zeigen gegenüber nicht mit dieser Methode behandelten Patienten ein signifikant besseres progressionsfreies Überleben (PFS) sowie höhere Response-Raten.

Charité etabliert NanoTherm® Therapie bei Rückfällen von Gehirntumoren
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein neues Therapieverfahren an der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Campus Virchow etabliert, welches ausgewählten Patientinnen und Patienten die Behandlung von rezidivierenden Gehirntumoren durch einen neuen nanomedizinischen Ansatz ermöglicht.

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