MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Konsultationsfassung der S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom
Die S3-Leitlinie zur "Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms" wurde im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie initial im Jahr 2009 erstellt, nun liegt die 4. Aktualisierung zur Kommentierung vor.

Kosteneffektivität organisiertem vs. opportunistischem Brustkrebs-Screening
Ziel der Studie ist die Abschätzung der Kosteneffektivität eines organisierten Screeningprogramms zur Früherkennung von Brustkrebs verglichen mit dem opportunistischen Screening in Österreich mittels eines entscheidungsanalytischen Modells.

Enzym Caspase 8 verursacht Leberkarzinom
Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben einen zentralen

Kombination von Fett und Kohlenhydraten ist gesund
Manche Wissenschaftler plädieren dafür, Kohlenhydrate weitestgehend vom Speiseplan zu verbannen. Andere verteufeln Fett. Eine neue internationale Studie mit 135.000 Personen aus 18 Ländern deutet nun darauf hin, dass ein gesunder Mix das Beste für die Gesundheit ist. So trägt eine Ernährung mit Obst, Gemüsen und gemäßigten Mengen an Fett und Kohlenhydraten zu einem langen, gesunden Leben bei.

Neue Therapie für fehlerhafte Immunreaktion nach HSCT
WissenschaftlerInnen am Marburger Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie berichten über einen möglichen neuen Therapieansatz für einer der am meisten gefürchteten Komplikationen nach einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT).

Statine reduzieren Mamma-Ca-Risiko
Frauen mit hohen Cholesterinwerten, die mit blutfettsenkenden Medikamenten vom Typ der Statine behandelt werden, haben ein geringeres Brustkrebsrisiko.

MicroRNAs beeinflussen Krankheitsverlauf beim Kolonkarzinom
Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass sogenannte MicroRNAs – kleine nicht-kodierende RNA Moleküle, welche die Genexpression maßgeblich beeinflussen – eine tragende Rolle in der Streuung von Metastasen beim Kolonkarzinom spielen. Die Forschungsergebnisse der Grazer ExpertInnen wurden kürzlich in den renommierten Journals „Clinical Cancer Research“ und „Genome Biology“ veröffentlicht.

Resistenzvorhersage bei Prostata-Ca
Ein neuer, von Münchner ForscherInnen entwickelter Bluttest kann mögliche Therapieresistenzen bei Prostatakarzinomen vorhersagen

Neue Erkenntnisse zur Tumorausbreitung
Dresdner und Heidelberger Wissenschaftler identifizieren die Anpassungsfähigkeit von Krebszellen als möglichen Schlüsselfaktor

Vom Gendopingnachweis zur Darmkrebsdiagnostik
Sportmedizin der JGU entwickelt zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut

Helicobacterinfektion könnte Magenkarzinom verursachen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten in Kooperation mit Kollegen am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin und der Stanford School of Medicine, Kalifornien zeigen, dass eine Helicobacterinfektion für die Entwicklung von Magenkrebs verantwortlich sein kann.

Neuer Ansatz gegen Magenkarzinom entdeckt
Neue Hoffnung im Kampf gegen Magenkrebs: 40 Prozent der Deutschen und sogar 50 Prozent der Menschen weltweit haben Helicobacter pylori im Magen - den Hauptverursacher chronischer Magenschleimhautentzündung (Gastritis), die auch zu Magengeschwüren oder -krebs führen kann.

Krankheitsverläufe bei Leukämie besser prognostizierbar
ForscherInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun erstmals einen umfassenden Atlas erstellt, der eine spezielle Klasse von Molekülen abbildet, die für diesen Prozess unentbehrlich sind. Es handelt sich um die rund 40.000 sogenannten nicht-kodierenden Ribonukleinsäuren (RNAs). Sie steuern viele sehr unterschiedliche Vorgänge in den Zellen - beispielsweise, welche Gene wann wie oft abgelesen werden.

Innsbrucker Tumorboard wird zertifiziert
Ein gesetzlich vorgeschriebenes Tumorboard sichert die bestmögliche Behandlung von Krebspatienten. Nun verleiht der Dachverband onkologisch tätiger Fachgesellschaften Österreichs (DONKO) erstmals ein Zertifikat für die Qualität und Nachhaltigkeit von Tumorboards. Nach Abschluss der Pilotphase sollen weitere Zertifizierungen folgen.

Ostbayerisches Krebsnetzwerk erweitert
Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind seit Juli 2017 Teil des regionalen Netzwerkes des Comprehensive Cancer Center Ostbayern (CCCO). Das regionale CCCO-Netzwerk ermöglicht eine ganzheitliche und wohnortnahe Versorgung von Krebspatienten in Ostbayern nach einheitlichen medizinischen Standards.

Gesundheitsrisiko durch 'Naswar'-Kautabak
Bei uns noch fast unbekannt, aber in Zentralasien ein Renner, bedingt die grüne Naswar-Paste ein 20-fach erhöhtes Krebsrisiko

Enzymaktivität beeinflusst Verlauf von Ovarialkarzinom
Tumorzellen verfügen über einen anderen Stoffwechsel als gesunde Zellen. So können Krebszellen schnell wachsen und sich im Körper ausbreiten. Die Ursachen für diese krankhaften Veränderungen des Zellstoffwechsels untersuchen Toxikologen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung seit Jahren.

Asbest ist nicht umzubringen
Asbestfasern sind in der menschlichen Lunge über fast 40 Jahre in derselben Menge nachweisbar, so neue Erkenntnisse von RUB-ForscherInnen.

Krebszellen treten auf Immunbremse
Damit sich Krebszellen erfolgreich ausbreiten und vermehren können, müssen sie einen Weg finden, um der körpereigenen Abwehr zu entgehen - bei CLL gelingt ihnen das über eine Entzündungsreaktion

Passivrauchen ist nicht so gefährlich wie...
Passivraucher haben genau wie Raucher ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Doch die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lungenkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken.

Rolle von Membranfetten bei der Krankheitsentstehung
ForscherInnen um Robert Ernst haben nun einen bisher unbekannten Mechanismus entdeckt, der die Aktivierung der UPR steuert: Eine Änderung der Membranfette setzt das Programm in Gang.

Mit Spinnenfäden gegen geschädigte Nerven
Die goldene Radnetzspinne aus Tansania spinnt so starke Netze, dass tansanische Fischer diese zum Fischen verwenden. Ihre Spinnenseide ist reißfester als Nylon und viermal dehnbarer als Stahl und außerdem bis 250 Grad Celsius hitzestabil, extrem wasserfest und wirkt auch noch antibakteriell.

Auslöser für Resistenz gegen Krebs-Immuntherapie entdeckt
Seit einigen Jahren kommen Krebs-Immuntherapien zum Einsatz, die bei PatientInnen

Enzym Telomerase könnte Krankheitsverlauf eines bösartigen Kinder-Hirntumors präzisieren
Primäre Tumoren des Gehirns und Rückenmarks sind nach den Leukämien die zweithäufigsten Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Das Vorhandensein des Enzyms Telomerase charakterisiert eine besonders bösartige Subgruppe von Ependymomen im Kleinhirn und könnte zusätzlich zu bekannten Markern Informationen zur präziseren Einschätzung der Prognose und somit zur Wahl der Therapie liefern.

Ursache der Chemo-Resistenz bei SCLC entschlüsselt
Beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom (Small Cell Lung Cancer - SCLC), das vor allem sehr starke RaucherInnen betrifft, kommt es etwa ein Jahr nach der erfolgreichen Behandlung mit einer zytotoxischen Chemotherapie und Bestrahlung zu einem Rückfall mit Tumorrezidiven, die resistent gegen weitere Chemotherapien sind. Die Überlebensdauer der Betroffenen beträgt dann zumeist nur noch wenige Monate.

Neues Medikament verdreifacht Lebenszeit bei myeloischer Leukämie
Hoffnungsschimmer für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie: Ein internationales Konsortium unter Beteiligung von Onkologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat eine neue, erfolgreiche Therapie entwickelt.

MRT: Zucker als/statt Kontrastmittel?
DKFZ-WissenschaftlerInnenn konnten mit Heidelberger KollegInnen Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar machen, bei dem statt belastender konventioneller Kontrastmittel eine einfach Zuckerlösung benutzt wird

Tumorentwicklung ausschalten
Freiburger ForscherInnen konnten zeigen, wie ein Protein die unkontrollierte Ausbreitung von Abwehrzellen verhindern kann.

Wissenschaftler kehren für Tumorzellen wichtigen Mechanismus um
Münchner ForscherInnen konnten eine raffinierte Strategie zur zellbasierten Therapie von Tumorerkrankungen: Sie enthemmen Immunzellen, um Tumorzellen zu täuschen

Darstellung der Wirksamkeit von Sonnenschutz oft irreführend
Selbst DermatologInnen unterschätzen die protektive Wirkung von Sonnencremes, wenn diese ungünstig dargestellt wird, wie eine Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt.

Welthirntumortag 24.6. Neue Fortschritte im Kampf gegen Gehirntumoren
Anlässlich des Welthirntumortags am 24.6. klärt das Zentrum für Hirntumoren (ZHT) des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) mit Vorträgen und Expertengesprächen über aktuelle und neue Entwicklungen bei der Diagnose und Therapie von Hirntumoren auf.

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