MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Fettsäuren vermehren blutbildende Stammzellen
Omega-6-Fettsäuren könnten künftig dazu beitragen, die Zellen in Kultur stärker zu vermehren.

Neuer Therapieansatz zur Regeneration des Herzmuskels nach einem Herzinfarkt
EU-Projekt 'weckt' als Therapieansatz die regenerativen Fähigkeiten von Stammzellen

Neuer Biomarker der Gebärmutterschleimhaut als Ursache von Schwangerschaftsstörungen gefunden
Wissenschaftler der Universität Leipzig zeigten erstmals, dass jede gesunde Gebärmutterschleimhaut der Frau in der zweiten Zyklushälfte ihr eigenes hCG (humanes Choriongonadotropin) freisetzt.

Belatacept nach Nierentransplantation: Geringer Zusatznutzen für bestimmte Patienten
IQuWIG: Weniger Nebenwirkungen bei Patientinnen und Patienten mit Transplantaten von Standardspendern

Infektionsprozesse besser verstehen
Jenaer Forscher entschlüsseln Genfunktion bei Candida albicans

Knochenmarktransplantation hilft, fremde Organe zu tolerieren
Wenn auch Knochenmark des Spenders transplantiert wird, kommt es zu keiner Abwehrreaktion. Allerdings ist das noch mit unerwünschten Nebeneffekten verbunden.

Nierentransplantation bleibt für Lebendspender ohne erhöhte Herz-Kreislauf-Risiken
Die Spende einer Niere zu Lebzeiten bringt dem Organspender keine bleibenden gesundheitlichen Nachteile.

Wann ist ein Mensch tot?
Am 21. März diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Forum Bioethik“ über neue Argumente zu Fragen des Lebensendes und welche Konsequenzen sich daraus für die Transplantationsmedizin ergeben.

Stammzellen für das Auge
Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die Hauptursache für Altersblindheit. Wissenschaftler der Universitäts-Augenklinik Bonn haben nun zusammen mit ihren Kollegen in den USA einen Weg gefunden, wie sich die von der Erkrankung betroffenen Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten

Deutschland: Zahl der Gewebespender deutlich gestiegen
Die Gewebespende entwickelt sich im Gegensatz zur Organspende in Deutschland weiter positiv

Wenn das kranke Herz auf das Gemüt schlägt
Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen weist auf die Wichtigkeit und den Nutzen der ganzheitlichen Behandlung herzkranker Patienten hin

Neuer Rekord an Lungentransplantationen im AKH Wien
2011 ist das bisherige Rekordjahr im Lungentransplantations-Zentrum von AKH Wien / MedUni Wien: 110 Eingriffe wurden vorgenommen.

Wenn Spenderlungen der Atem stockt
Ursache für Transportschäden an den Organen identifiziert

Multiples Myelom: Bestimmte Varianten der Stammzelltransplantation weiter erforschen
IQuWIG: Viele Studien sind anfällig für Verzerrungen - Ergebnisse großer älterer Studien nicht vollständig veröffentlicht

Einsatz von Stammzellen im Auge verhindert Erblinden
Schutz und Regeneration von Photorezeptoren bei altersbedingter Degeneration der Makula im Tiermodell bereits erfolgreich getestet

Stammzellen aus alten Zellen
Dem Team "Genomische Plastizität und Alterung" um Jean Marc Lemaitre ist es gelungen, Zellen von über 100 Jahre alten Spendern zu verjüngen.

Nierenpatienten haben in Deutschland mehr Chancen
Überlebensraten sind besser als in den USA

World Conference on Regenerative Medicine 2011 geht erfolgreich zu Ende
Rund 1.000 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern haben vom 2. bis 4. November 2011 die World Conference on Regenerative Medicine in Leipzig besucht.

Organtransplantation via "Tropf"
Seit dem Beginn des Programmes für autologe und allogene Stammzelltransplantationen am Universitätsklinikum Jena (UKJ) 1994 bzw. 1997 wurde jetzt die 1000. Stammzelltransplantation bei Erwachsenen erfolgreich vorgenommen.

Mit dem Botenstoff Interleukin1β gegen gefährliche Nebenwirkung "GVHD"
Das Forscherteam um Professor Dr. Lars E. French am UniversitätsSpital Zürich arbeitet an neuen Strategien zur Vorbeugung und Behandlung dieses lebensbedrohlichen Effekts nach Knochenmarktransplantationen.

Freiburger Nierenspenderegister ausgezeichnet
Am 6. Oktober 2011 verlieh die Deutsche Transplantationsgesellschaft Dr. Przemyslaw Pisarski den „Preis zur Förderung der Organspende 2011“

Künstliche Lunge maßgeschneidert
Maschinenbauer der RWTH entwickeln ein neues Konzept zur Herz-Lungen-Unterstützung

Psychische Probleme bei Herzkranken
Einblicke in den Stellenwert der Psychosomatik in der Herzchirurgi: Patienten nach Herztransplantation und nach Kunstherzversorgung,sowie Herzchirurgen, Pädiater und Psychosomatiker sprechen über ihre Erfahrungen.

Zinkfinger-Enzyme setzen Schweinegen außer Kraft
Wissenschaftern gelang es erstmals, durch den Einsatz von sogenannten Zinkfinger-Enzymen das Gen für den wichtigsten Abstoßungsfaktor im Erbmaterial des Schweins dauerhaft auszuschalten und Schweine ohne diesen Faktor zu züchten.

Fortschritt in der Verhinderung von Diabetes mellitus nach Nierentransplantation
Ein Forscherteam der Medizinischen Universität Wien an der Universitätsklinik für Innere Medizin III im AKH Wien hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass eine frühzeitige Insulintherapie die Rate drastisch reduziert.

Erfolg in der Therapie für Nierentransplantations-Patienten
Neue Alternative zur immunsuppressiven Therapie nach Nierentransplantationen ohne die üblichen schweren Nebenwirkungen:

Induktion mit Thymoglobulin im Rahmen der Lebendnierentransplantation
Laut Resultaten einer auf dem 128. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München präsentierten Studie ist die Induktion mit Thymoglobulin eine effektive und gut verträgliche Option zur Prävention akuter Abstoßungen bei Lebendnierentransplantationen mit gutem Patienten- und Transplantatüberleben.

Turbo für kranke Herzen
Vor 25 Jahren wurde das Wiener Kunstherz erstmals implantiert.

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