MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Molekulare Profileinstellung könnte präzise Prognose und Therapie bei Meningiome ermöglichen
Meningiome, eine bestimmte Art von Gehirntumoren, sind meist gut zu behandeln. Es gibt aber einige Subtypen mit sehr aggressivem Verlauf, die eine hohe Rezidivrate haben, also ein großes Risiko aufweisen, nach der Behandlung erneut zu entstehen. Diese Untergruppen müssen mit einem speziellen Therapiekonzept behandelt werden.

Flexibel, stabil - potent gegen Krebs
Therapeutisch wirksame Moleküle können durch Verknüpfung mit spezifischen Antikörpern gezielt an ihren designierten Wirkort gelotst und damit Nebenwirkungen minimiert werden – vor allem in der Tumortherapie.

Fortschritte bei Früherkennung und individualisierten Therapien in der Laboratorimsmusmedizin
In der Laboratoriumsmedizin wurden in den letzten Jahren maßgebliche Fortschritte erzielt. Diese betreffen u.a. die Diagnostik von viralen Hepatitiden, die Frühdiagnose von Familiärer Hypercholesterinämie sowie die Etablierung von Liquid Profiling in der Tumordiagnostik.

Nutzen der LDR-Brachytherapie bei Prostatakrebs im Frühstadium unklar
Wie das IQWiG betont ist die Datenlage auch über ein Jahrzehnt nach der ersten Bewertung unzureichend, eine geplante große deutsche Studie scheiterte an mangelndem Interesse

Immuntherapie für kleine Krebspatienten wird verträglicher
Das Neuroblastom ist mit der höchsten Sterblichkeitsrate bei Kindern und Jugendlichen verbunden, eine Immuntherapie mit einem Antikörper in Kombination mit aktivierenden Zytokinen kann das Überleben der Erkrankung deutlich verbessern.

Konsultationsfassung zur neuen S3-Leitlinie Hodentumoren zur Kommentierung freigegeben
Die S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens“ ist ab sofort zur Kommentierung freigegeben.

Neues aus der Laboratoriumsmedizin
In der Laboratoriumsmedizin wurden in den letzten Jahren maßgebliche Fortschritte erzielt, besonders in den Themenbereichen Früherkennung und individualisierten Therapien

Hoffnung auf schonende Therapie bei Medulloblastom
Das Medulloblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Kindern. ForscherInnen der Universität Bonn haben nun zusammen mit Kollegen aus England, Frankreich und Schweden eine Form der Erkrankung identifiziert, die besonders gute Heilungschancen aufweist.

Prof. Dr. Ulrich Keller ist neuer Leiter der onkologischen Klinik der Charité
Am 1. November hat Prof. Dr. Ulrich Keller die Professur für Hämatologie und Onkologie mit Schwerpunkt Lymphome/Multiples Myelom an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit verbunden ist die Leitung der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie am Campus Benjamin Franklin.

Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente Raman-Mikroskopie testen
Herkömmliche Methoden basieren auf Antikörpern oder Markern. Das neue Verfahren kommt ohne solche Zusätze aus.

Lymphdrüsenkrebs: Zellbausteine im Ungleichgewicht
Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) ist eine mit Leukämie verwandte Erkrankung und kann in jedem Lebensalter auftreten, wobei mehr als 70 Arten innerhalb dieser Erkrankung unterschieden werden können. Die Krankheit ist durch unkontrolliertes Wachstum von Zellen des lymphatischen Systems charakterisiert.

Bedeutung von Zell-Zyklus und Zell-Alterung in der Plazenta entschlüsselt
ForscherInnen des Labors um Jürgen Pollheimer an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien konnten nun gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Stanford und mit der St. Anna Kinderkrebsforschung erstmals wesentliche Zusammenhänge des Zell-Zyklus‘ und der -Alterung in der menschlichen Plazenta entschlüsseln.

Erhöhte diagnostische Sicherheit bei Wahl der richtigen Brustkrebstherapie
Die Wahl der richtigen, individuellen Therapie Brustkrebstherapie hängt von der Bestimmung der Rezeptoren für Östrogen, Progesteron und HER2 ab. Das wird derzeit mittels Immunhistochemie (IHC) durchgeführt. In 5-10 Prozent aller Fälle kann diese Untersuchung von Tumorgewebe aber zu falschen Ergebnissen führen.

Protein H3Cit mit erhöhtem Thrombosevorkommen bei malignen Tumoren assoziiert
PatientInnen mit malignen Tumoren haben ein erhöhtes Thromboserisiko. ForscherInnen der MedUni Wien haben im Zuge der CATS-Studie nun einen Zusammenhang zwischen einem aktivierten Immunsystem bei KrebspatientInnen und deren Thromboserisiko untersucht.

6.000 Hämatologie- und Onkologie-Experten tagen in Wien
Unter dem Vorsitz der Tagungspräsidentin Hildegard Greinix, Klinische Abteilung für Hämatologie der Med Uni Graz, findet vom 28.09. bis zum 02.10.2018 die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Wien statt.

Weltlymphotag am 15.9: CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten in Regensburg
In Europa wurden jüngst die ersten Gentherapien zur Krebsbehandlung zugelassen. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird als eine von wenigen Kliniken in Deutschland eine dieser in Israel, Europa und USA entwickelten CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten einsetzen.

Braune Fettzellen als therapeutisches Ziel beim Abnehmen
Starkes Übergewicht führt in den meisten Fällen zu Folgeerkrankungen wie Diabetes-mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Eine Prävention zur Gewichtszunahme ist aus daher die beste Möglichkeit, um Übergewicht zu vermeiden.

Proteinveränderungen können Krebs prognostizieren
UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweiße einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.

Molekulare Grundlagen der Krebserkrankung erforscht
Eine Forscherin der MedUni Graz hat gezeigt, dass bestimmte Eiweißkomplexe der Körperzellen – sogenannte Initiationsfaktoren – eine wichtige Rolle beim Lungenkrebs spielen. Die Forschungsergebnisse identifizieren die Zellbausteine als potentielle Marker für Lungenkrebs, was zukünftige Therapieoptionen ins Licht der Forschung rückt.

Buchrezension: 'Vitamin-D-Mangel' - Die unterschätzte Gefahr
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung bei den meisten Menschen in den letzten Jahren rasant weiter zugenommen hat, obwohl die Anzahl jener, die Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, deutlich gestiegen ist.

Neue Methode verfeinert Analysen von Zellproben um ein Vielfaches
UZH-Forschende entwickeln eine neue Analysemethode, die zehnmal mehr Proteine pro Probe visualisieren und damit eine umfassende Karte der Organellorganisation unterschiedlicher Zellzustände generieren kann.

Erforschung neuer Strategien gegen Pankreaskarzinom
Für ihre Forschungsarbeit zur Entwicklung neuer Therapieansätze bei Bauchspeicheldrüsenkrebs erhält die Medizinische Klinik III des Universitätsklinikums Bonn im Rahmen eines durch die Europäische Union unterstützten internationalen Verbundprojektes eine Förderung über die kommenden drei Jahre.

Infrarotsensor als neue Methode für die Wirkstoffentwicklung
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.

Schonende, schnelle und präzise Herz-Bildgebung mittels SPECT
Seit Kurzem setzt die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Freiburg ein hochempfindliches Herz-SPECT-Gerät ein. In Baden-Württemberg ist es das erste Gerät seiner Art. Damit lassen sich die Durchblutung und Kontraktion des Herzens deutlich schneller und präziser ermitteln. Eine Aufnahme dauert mit höchstens zehn Minuten weniger als halb so lange wie bei vergleichbaren Methoden. Das System soll zur Diagnose und Kontrolle chronischer Herzbeschwerden genutzt werden, ist aber aufgrund der schnell verfügbaren Ergebnisse auch bei neuen beziehungsweise akuten Beschwerden einsetzbar.

Daratumumab wird transfusionssicher gemacht
Die neue Immuntherapie für bestimmte Leukamietypen bindet sich an Erythrozyten, Greifswalder ForscherInnen haben nun einen Weg gefunden, diesen Effekt zu verhindern.

Neue Methode zur Wirkung von Medikamenten auf Krebszellen entdeckt
Ein neuer Ansatz der Universität Zürich zeigt sehr präzise die Wirkung von Medikamenten und die Verteidigungsmechanismen von Krebszellen auf. Mit der Methode können rasch verschiedene Medikamente und Behandlungskombinationen auf Zellebene getestet werden.

Pankreas-Ce: Gefährliche wandelbare Tumorzellen
Münchner ForscherInnen konnten tzeigen, dass bei einem Pankreaskrebs die Flexibilität der Krebszelle bestimmt, wo eine Metastase entsteht

Welche Rolle spielen weiße Blutkörperchen bei Infektionen und Tumoren?
MHH-Wissenschaftler koordiniert neue, überregionale Forschungsgruppe, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert wird.

Neuer Einblick in die mikroRNA-Reifung
Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Helmholtz Zentrums München, der TU München und der Uni Edinburgh hat mit Hilfe integrierter strukturbiologischer Untersuchungen die Reifung einer krebsauslösenden mikroRNA in der Genregulation aufgeklärt

Darmkrebs unter 50 oft ererbt
Experten empfehlen erhöhte Aufmerksamkeit in Klinik und Praxis, um Patienten mit erblichem Darmkrebs (HNPCC) sicher zu diagnostizieren.

Hannover Forscher wollen „unsichtbare“ Organe schaffen
Für Menschen, die ein Spenderorgan transplantiert bekommen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einem gesunden Organ. Doch sie leben auch mit dem Risiko, dass ihr Körper das gespendete Organ wieder abstößt.

Verlust von Zellhärchen führt zu malignem Melanom
Fast alle Zellen besitzen einen dünnen Zellfortsatz (Zilie), der Signale aus der Umwelt an die Zelle weiterleitet. Forschende der Uni Zürich zeigen nun, dass diese Sinneshärchen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von malignem Melanom (schwarzem Hautkrebs) spielen. Wird ihre Bildung in gutartigen Pigmentzellen unterdrückt, entarten die Zellen und entwickeln ein aggressives Melanom.

Neues Beratungstool für Brust- und Eierstockkrebs
Frauen mit einer Hochrisikomutation in den Genen BRCA1/2 haben ein erhöhtes Risiko im Laufe ihres Lebens Brust- oder Eierstockkrebs zu entwickeln. Nach dem Ergebnis des Gentests müssen die Betroffenen trotz der Ausnahmesituation komplexe Informationen verstehen und weitreichende Entscheidungen treffen.

Prognosemarker für Magen- und Speiseröhrenkrebs entdeckt
ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun zeigen, dass PatientInnen mit nicht-metastasierten AEGs eine bessere Prognose haben, wenn ihre Tumorzellen das Signalmolekül PD-L1 ausbilden.

Unterschätzte Todesursache Luftverschmutzung
Feinstaub kann Herzinfarkte, Insulte und Lungenkrebs auslösen, Bei Kindern kommen tödliche Atemwegsinfektionen hinzu, besonders in armen Ländern erhöht Feinstaub bei ihnen die Sterblichkeit deutlich.

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