MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Hoffnung für Familien mit erblichem Krebsrisiko
Ein Unglück kommt selten allein – diese Erfahrung müssen Menschen machen, deren Körper aufgrund einer genetischen Veränderung Schäden am Erbgut nicht ausreichend reparieren kann. Diese Schäden treten häufig auf und werden normalerweise unbemerkt korrigiert.

Deutschland: 4.000 Fälle berufsbedingter Hautkrebs
Auf der 50. DDG-Tagung in Berlin wird gleichzeitig die hohe Dukelziffer bei berufsbedingtem hellem Hautkrebs moniert.

Studienstart zur Palliativmedizinische Frühversorgung von Glioblastom-Patienten
Dass die Einbeziehung einer palliativmedizinischen Versorgung bereits zu einem frühen Zeitpunkt einer Krebserkrankung sinnvoll ist, konnte bereits bei verschiedenen systemischen Tumorerkrankungen nachgewiesen werden.

Doppelangriff auf den Hirntumor
Ein neuer Therapieansatz gegen das häufig auftretende und sehr aggressive Glioblastom wird im LMU Klinikum erforscht.

Neue Therapiestrategien bei Hautkrebs in Deutschland
Auf der 50. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft werden sowohl für Melanome wie für hellen Hautkrebs neue und vielversprechende Therapieansätze diskutiert

Neues Verfahren erhöht Präzision der Dresdner Protonentherapie
Ein neues, weltweit erstmals in die klinische Anwendung eingeführtes Verfahren erhöht Präzision, Sicherheit und wahrscheinlich auch Verträglichkeit der Protonentherapie

Genaue Entschlüsselung von Brustkrebszellen könnte neue Therapie eröffnen
Jedes Jahr wird weltweit bei mehr als 1,7 Millionen Frauen Brustkrebs diagnostiziert und für etwa eine halbe Million Patientinnen verläuft die Krankheit tödlich. Im Kampf gegen Brustkrebs werden neuartige Therapieansätze erforscht, die Krebszellen gezielter treffen und zusätzlich das Tumor-assoziierte Immunsystem aktivieren sollen.

LMU-Forscher identifizieren zentrale Stellschraube im Immunsystem
Durch Medikamente, die das Immunsystem in seiner Aktivität beeinflussen, konnten in den letzten Jahren bahnbrechende Erfolge in der Krebstherapie erreicht werden.

Deutsche Krebshilfe fördert UKE seit zehn Jahren als Onkologisches Spitzenzentrum
Das Tumorzentrum ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in Hamburg. Es bietet KrebspatientInnen eine exzellente Behandlung nach höchsten internationalen Standards und verfügt über eine Vielzahl besonderer Hilfs- und Beratungsangebote.

EU fördert Forschung zu synthetischen Wirkstoffen
Drei ERC-Advanced Investigator Grants des Europäischen Forschungsrats mit einer Gesamtfördersumme von 7,7 Millionen Euro gehen an Forscher der Goethe-Universität Frankfurt.

125. Internistenkongress tagt ab heute im RheinMain CongressCenter
Heute eröffnet die DGIM ihren 125. Jahreskongress. Die Veranstalter erwarten vom 4. bis 7. Mai rund 8500 Teilnehmer im neu gebauten RheinMain CongressCenter

Vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs
In Österreich erkranken jährlich etwa 1.600 Menschen an Harnblasenkarzinom (BCA), wobei Männer etwa vier Mal häufiger betroffen sind als Frauen. Allerdings ist die Sterblichkeitsrate bei Frauen um vierzig Prozent höher. Warum dieser geschlechtsspezifische Unterschied besteht, ist unklar.

Hochdosiertes Albumin als neue Hoffnung bei Leberzirrhose
Leberzirrhose ist eine unheilbare Krankheit, die im Endstadium mit zahlreichen Komplikationen verbunden ist. Eine Pilot-Studie unter Beteiligung von Prof. Jonel Trebicka von der Goethe-Uni hat gezeigt, dass die langfristige Gabe von hochdosiertem Albumin die Herz-Kreislauffunktion stabilisiert und sie vor der gefürchteten Sepsis schützt.

Aptamer treibt Krebszellen in den Tod
ForscherInnen der Uni Bonn haben mit US-Kollegen einen ungewöhnlichen Mechanismus gegen Lymphome entdeckt. Sie nutzten dazu einen Wirkstoff, der bereits vor mehr als zehn Jahren an der Universität Bonn entdeckt wurde – ein so genanntes Aptamer (kurze Sequenzen aus der Erbsubstanz DNA oder der mit ihr verwandten RNA).

Ein Protein als „Tankwart“ der Krebsentstehung
WissenschaftlerInnen der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln.

CRISPR/Cas-Bibliotheken eröffnen neue Chancen in der Krebsforschung
Die "CRISPR/Cas"-Technologie ermöglicht es, Gene gezielt auszuschalten, indem sie DNA an vorab festgelegten Stellen schneidet. Dazu versieht man das Cas-Enzym mit einer Art genetischer Postleitzahl.

Biotechnologen entschlüsseln Mechanismen zur Diversifizierung von Phenazinen
Bakterien stellen einen Cocktail verschiedener Wirkstoffe her, um sich in einer lebensfeindlichen Umgebung und gegen Konkurrenten zu behaupten. Dass sie dabei ähnlich vorgehen wie die pharmazeutische Wirkstoff-Forschung, indem sie biologisch aktive Grundstrukturen modifizieren, zeigen Biotechnologen der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe von Nature Chemical Biology.

Korrallenbeere bremst Aderhaut-Melanom
Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in "Science Signaling".

'Verkehrskontrolle' für Zellen
ForscherInnen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau entwickeln ein Hydrogel, dessen Steifigkeit und Durchlässigkeit für Zellen mit Licht kontrollierbar ist

UKR bietet schonende Alternative zur OP bei vergrößerter Prostata
Unter dem Einfluss von Testosteron wächst die Prostata ein Leben lang. In vielen Fällen führt dies zu Beschwerden durch einen erhöhten Druck auf die Harnröhre. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) bietet Betroffenen nun eine schonende Alternative zur Operation.

Stresshormone fördern die Metastasierung von Brustkrebs
Seit Langem wird angenommen, dass Stress zum Krebswachstum beiträgt. Forschende von Universität Basel und Universitätsspital Basel haben nun die molekularen Mechanismen aufgedeckt, die Brustkrebsmetastasen mit erhöhten Stresshormonen verbinden.

Biomarker für aggressives Blasenkarzinom entdeckt
Bisher war es schwierig, bestimmte Blasentumore wie das Carcinoma in situ von Entzündungen zu unterscheiden. weil es im Mikroskop von einer starken Blasenentzündung nicht unterscheidbar war. Jetzt gibt es einen Biomarker, welcher die Diagnostik erleichtert.

Optimierte Krebsfrüherkennung durch Kombination von Bildgebung und Biomarker
Biomarker können in Kombination mit Flüssigkeitsbiopsie und Pathologie dazu beitragen, die Krebserkennung und -charakterisierung in den kommenden Jahren zu optimieren.

Fortschritt bei der Behandlung des Glioblastoms durch Kombitherapie
PatientInnen überleben bei der Behandlung des Glioblastoms durch die Kombination zweier Präparate deutlich länger, wie eine Studie der von Krebsforschern der Universität Bonn zeigt.

Hirntumoren aus der Petrischale eröffnen neue Therapiemöglichkeiten
Die Züchtung von neuartigen Hirntumorkopien eröffnet einzigartige wissenschaftliche und medizinische Möglichkeiten. Für diesen innovativen Ansatz erhält die Abteilung für Neuropathologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nun eine Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

Neue Linearbeschleuniger zur Tumorbehandlung an der Charité Berlin
An der Charité – Universitätsmedizin Berlin können PatientInnen mit einer Krebserkrankung jetzt mit der neuesten Generation eines Linearbeschleunigers behandelt werden. Mit dem innovativen Gerät können Tumoren, beispielsweise der Prostata, der Brust oder der Lunge, hochpräzise und mit hoher Geschwindigkeit bestrahlt werden. Zudem ist die Behandlung insgesamt schonender.

Die Rolle von Immunzellen bei der Bildung von Metastasen
Krebszellen nutzen einen bestimmten Typ von Immunzellen, die sogenannten "Neutrophile", um besser Metastasen bilden zu können.

Neue Krebswirkstoffe reduzieren Mortalität
Weltweit und auch in Österreich ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. 2016 starben mindestens acht Millionen Menschen daran. Aufgrund des Bevölkerungswachstums und der steigenden Lebenserwartung prognostiziert die WHO einen weiteren Anstieg der Neuerkrankungen.

Krebstag 12.2.: Österreichische Krebspatienten profitieren von aktuellen Therapien
Weltweit erkranken 18,1 Millionen Menschen pro Jahr an Krebs, 9,6 Millionen sterben daran. Jeder fünfte Mann und jede sechste Frau sind während ihres Lebens mit der Erkrankung konfrontiert und einer von acht Männern beziehungsweise eine von elf Frauen sterben daran. Tendenz steigend.

Wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Schutzmechanismus entdeckt, mit dem der Körper seine Darm-Stammzellen vor der Entartung zu Tumoren bewahrt. Dabei kommt dem angeborenen Immunsystem eine Schlüsselrolle zu.

Onkolotse übernimmt in Hamburg das Ruder
Eine neue Onkolotsin im Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) betreut ab sofort KrebspatientInnen sowie deren Angehörige in jeder Phase der Erkrankung.

Ursachen für Nebenwirkungen bei Kortison-Präparaten geklärt
Bei Patienten, die langfristig mit entzündungshemmenden Steroiden behandelt werden, können sich Nebenwirkungen im Stoffwechsel bemerkbar machen.

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