MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Zur Kommentierung freigegeben: Broschüre zur Früherkennung von Prostatakrebs
Die Broschüre „Früherkennung von Prostatakrebs“ steht jetzt bis zum 24. November 2011 zur öffentlichen Konsultation im Internet bereit. Interessierte und Experten sind eingeladen, Kommentare an die Redaktion zurückzumelden.

Krebsscreening - Mehr Schaden als Nutzen?
Die EUFEP-Bilanz über Sinn und Unsinn von Screenings in der Krebsprävention

Tumor-Signalwege blockieren
Forscher entwickeln neue Angriffsstrategie gegen Brustkrebs

Buchrezension: Lehrbuch der Palliativmedizin
'Die verbleibenden Tage mit Leben füllen' - das ist das Credo dieser interessanten Neuerscheinung in 3. aktualisierter Auflage bei Schattauer.

Dreidimensionale Magnetresonanz-Spektroskopie jetzt auch in der Brustkrebs-Diagnose
Die dreidimensionale Magnetresonanz-Spektroskopie kommt ohne ionisierende Strahlung aus und kann verschiedene Stoffwechselvorgänge im menschlichen Gewebe darstellen - In der Brustkrebsdiagnostik wurde diese schonende Methode aber bisher noch nicht eingesetzt.

Mit dem Botenstoff Interleukin1β gegen gefährliche Nebenwirkung "GVHD"
Das Forscherteam um Professor Dr. Lars E. French am UniversitätsSpital Zürich arbeitet an neuen Strategien zur Vorbeugung und Behandlung dieses lebensbedrohlichen Effekts nach Knochenmarktransplantationen.

Älter werden mit HIV
Dank Medikamenten werden HIV-positive Menschen heute älter, und ihre Lebensqualität hat sich im Laufe der letzten Jahre verbessert.

Sport gegen Krebs: nicht teuer und sehr wirksam
Groß angelegte Studien haben gezeigt: Sport wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweisbar die Prognose der Erkrankung.

Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen von Strahlentherapien senken
Strahlentherapien haben unbestritten eine hohe Wirksamkeit bei Tumorerkrankungen. Dennoch kommt es bei einigen Patienten, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, zu Spätfolgen.

Krebsforscher von MDC und Charité entdecken Doppelrolle eines Genschalters
Genschalter der sogenannten NF-kappaB-Familie gelten als Krebstreiber und werden zudem mit schlechtem Ansprechen auf Krebstherapien in Verbindung gebracht.

Viren und Immunzellen – mit vereinten Kräften gegen Krebs
Jeder dritte Krebspatient stirbt nach wie vor an seiner Krankheit. Daher werden neue Strategien zur Behandlung von Krebs dringend benötigt.

Früherkennung von Prostatakrebs
Neue Ultraschalltechniken ergänzen Diagnostik

Dermatologie: Therapie am größten Immunorgan des Menschen
„Aus der Dermatologie kommen heute wichtige Konzepte zur Behandlung schwerer Krebs- und Entzündungskrankheiten, die auch für andere medizinische Teilgebiete entscheidende Fortschritte bringen."

Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung bei Männern bereits ab dem 45. Lebensjahr ratsam
Eine aktuelle Studie der österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie unter der Leitung von Monika Ferlitsch von der Medizinischen Universität Wien kommt aber zu dem Ergebnis, dass bei Männern diese Vorsorgeuntersuchung bereits ab dem 45. Lebensjahr ratsam ist..

Aussagekraft von In-vitro-Tests bei Nanomaterialien untersucht
Daten, die im „Reagenzglas“ gewonnen werden, eignen sich nicht, um sichere Aussagen über die krebserzeugende Wirkung von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern beim Menschen zu machen.

Abwehrzellen gegen Hautkrebs rüsten
Zelltherapie als Alternative zu Operation, Bestrahlung und Chemotherapie

Removab® erhält Zulassung für verkürzte Infusionsdauer zur Behandlung von malignem Aszites
Die Europäische Kommission hat die Zulassung für den Antikörper Removab® (catumaxomab) von Fresenius Biotech zur Behandlung von malignem Aszites für eine verkürzte Infusionsdauer erweitert.

Buchrezension: PET/CT-Atlas
Das umfassendste Atlas-Werk zur PET/CT in deutscher Sprache als aktualisierte Neuauflage

Neue Bildgebungstechnik macht Krebszellen während OP sichtbar
Mit Laserlaserlicht und drei Kameras machen Wissenschaftler von TU München, Helmholtz Zentrum München und Universität Groningen auch kleine Krebszellherde sichtbar, die ein Chirurg bei einer Operation leicht übersehen kann.

Neue elektronische Angebote für Internisten
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin startet News-App

Auch ältere Blutkrebs-Patienten profitieren von einer Stammzelltransplantation
200 Experten aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich am 23. und 24. September in Heidelberg - Neue Behandlungsmöglichkeiten im Fokus

Speiseröhrenkrebs: Operation durch Strahlen- und Chemotherapie ergänzen oder ersetzen
Bei Patienten, bei denen eine Operation zu riskant wäre, liefert auch eine alleinige Radiochemotherapie gute Ergebnisse.

Fettleibigkeit vorbeugen und wirksam behandeln
Viszeralmediziner diskutieren Schritte gegen die Adipositas-Epidemie

Regulatorisches Protein neuer Ansatzpunkt für Therapie
Medulloblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren im Kindesalter. Der Krebs entsteht aus unreifen embryonalen Zellen und kann noch nicht kausal behandelt werden.

Herausragende wissenschaftliche Arbeiten beim DLT gewürdigt
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten

Genevolution bietet Erklärungsansatz für Entstehung von Metastasen und geistiger Behinderung
Durch die Untersuchung der Tumorsuppressorgene Dlg* haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München einen neuen Mechanismus entschlüsselt, der die Zellpolarität von Epithelzellen im Gewebeverband oder von Neuronen im Gehirn steuert.

Neuer Urintest warnt vor Blasenkrebs
Mediziner der Asklepios Klinik St. Georg entdecken neuen Früherkennungstest

Forscher entdecken Überlebensstrategie von Krebsstammzellen
Tumoren bestehen nicht nur aus gewöhnlichen Krebszellen, sondern auch aus wenigen, aber gefährlichen Krebsstammzellen.

Gefährlicher Magenkeim mit "Fernwirkung“
Viszeralmedizin 2011: Infektionen mit Helicobacter pylori wirksam behandeln

Gemeinsam laufen für den Kampf gegen Krebs
Am 8. Oktober 2011 rückt die Medizinische Universität Wien die unabhängige universitäre Krebsforschung in den Mittelpunkt: Zum fünften Mal wird am Wiener Universitätscampus (Altes AKH) zu Gunsten der international viel beachteten Wiener Krebsforschung gelaufen und gespendet.

Trendanalyse zur Brustkrebssterblichkeit
Stellungnahme der Sachverständigen des Wissenschaftlichen Gremiums der Kooperationsgemeinschaft Mammographie zur Studie: „Breast cancer mortality in neighbouring European countries with different levels of screening but similar access to treatment: trend analysis of WHO mortality database”

Bessere Chancen auf Brusterhaltung bei lobulärem Brustkrebs
ForscherInnen der Medizinischen Universität Wien haben herausgefunden, dass beim lobulären Mammakarzinom durch die Chemotherapie vor einer Brust-Operation bei jeder zweiten Frau die Brust erhalten werden kann.

Zweitmeinungsnetzwerk Hodentumor ein Erfolgsmodell der Urologie
Aktuelle Entwicklung zum Keimzellkrebs beim 63. DGU-Kongress in Hamburg

Einfach einmal (Gene) abschalten
Erstmals Funktionsanalyse nicht-proteinkodierender Gene möglich

Vierfache Steigerung des Blasenkrebs-Risikos bei Rauchern
Jeder zweite Blasenkrebs in den USA lässt sich mittlerweile auf Zigaretten zurückführen – trotz sinkender Raucherzahlen.

Zentraler Schalter für das Immunsystem
Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn hat das Protein SATB1 als einen zentralen Schalter für die Steuerung des Immunsystems entdeckt.

Stopp-Signal für Leukämiestammzellen
Ein internationales Krebsforscherteam, dem auch Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum angehören, entdeckte, dass überaktive Signale des Wachstumsfaktors IGF1 die akute T-Zell-Leukämie fördern.

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