MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten

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onkologie

Zentraler Schalter mit wichtiger Rolle bei Hautkrebs entdeckt
Mit dem Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle DORIS haben Forscher aus Hamburg und Island die Struktur eines zentralen molekularen Schalters entschlüsselt, der eine wichtige Rolle bei der gefährlichsten Form von Hautkrebs spielt, dem Melanom.

Elektronische Zigarette auf dem Prüfstand
Eine neue Studie bringt Licht ins Dunkel und versucht, erstmals Fragen zur Schädlichkeit und Umgebungsbelastung zu beantworten.

Dem Krebs effektiv die Nährstoffzufuhr entziehen
Das Neurologische Institut am Frankfurter Uniklinikum hat wegweisende Erkenntnisse über die Blutversorgung von Tumoren gewonnen und damit die Grundlage für bessere Medikamente zur Krebsbehandlung geschaffen.

Aufklärung und Betreuung helfen bei Angst vor Strahlentherapie
DEGRO fordert mehr Patientenaufklärung: Ein Drittel der Tumorpatienten leidet zu Beginn der Strahlentherapie unter Angst und Depressivität

CAM: Ein wichtiger Teil des europäischen Gesundheitswesens mit großem Forschungsbedarf
Wissenschaftler des EU-Projektes CAMbrella fordern eine gemeinsame europäische Forschungsstrategie für Komplementäre und alternative Medizin in der "Roadmap for European CAM Research"

Medizin '(be-)greifen'
MedUNI Wien: Gelungene Wissenschaftsvermittlung im Bereich Onkologie

Verlässlichkeit bei der Behandlung von Leberkrebs
S3 Leitlinien für Therapie des Hepatozellulären Karzinoms bald abgeschlossen

Österreichisches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm – planmäßiger Start 2013
Die nächste Schritte sind gesetzt - Bundesgesundheitskommission beschließt Finanzierung für das Jahr 2013

Krebstherapie bei Kindern schwächt Knochendichte
Veränderungen sind reversibel, müssen aber im Blick behalten werden

Molekulare Fingerabdrücke helfen bei Prostatakrebs-Früherkennung
Über 63.000 Männer erkranken in Deutschland jährlich an Prostatakrebs. Wird die Krankheit früh erkannt, sind die Heilungschancen gut.

Paul-Martini-Symposium: Das Immunsytem als Ziel oder Partner der Therapie
Veranstalter des Symposiums am 16. und 17.11. waren die Paul-Martini-Stiftung (PMS) und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Fehlersuche im Erbgut von Krebszellen
Ein Verbund deutscher Wissenschaftler hat das komplette Erbgut der Krebszellen von Burkitt-Lymphomen entschlüsselt

Stammzellen füllen Knochenlücken
Wenn nach schweren Verletzungen oder bei Tumoroperationen mehrere Zentimeter Knochen aus dem Unterschenkel entfernt werden müssen, bedeutet das für den Patienten den Anfang eines langen Leidenswegs.

Vitamin D, Herzschutz und Gefäßgesundheit
Neben anderen gesundheitlich positiven und Anti-Ageing Wirkungen spielt Vitamin-D auch in der kardiovaskulären Gesundheit eine wichtige Rolle.

Abhilfe bei schwerer Nebenwirkung unter Oxaliplatin-Therapie
Deutsche ForscherInnen haben herausgefunden, warum Krebspatienten, die bei einer Chemotherapie das Medikament Oxaliplatin erhalten, häufig unter schmerzhaften Nervenstörungen leiden.

Marburger Lebenswissenschaftler erforschen "Schläfer" im Genom
er Feind steckt in den eigenen Genen: Marburger Immunologen und ihre Kollegen haben herausgefunden, wie der Organismus ererbte Viren in Schach hält, die seit Generationen im Erbgut schlummern.

Einer erfolgreichen Therapie des malignen Melanoms auf der Spur
Ein französisches onkologisches Wissenschaftlerteam hat die Entwicklung der pigmentbildenden Hautzellen (Melanozyten) untersucht.

Neue Erkenntnisse über zellulären Ursprung und Entstehung der CLL
Forscher am Universitätsklinikum Essen sind dem Ursprung einer besonders weit verbreiteten Krebserkrankung auf der Spur: der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL).

microRNA-145 als Hemmstoff für Meningeome
Hirnhautkrebs, das sogenannte Meningeom, verläuft in den meisten Fällen gutartig. Patienten sind nach einer Operation jedoch einem erheblichen Wiedererkrankungs-Risiko ausgesetzt.

'Achillesferse' bei Krebszellen entdeckt
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg identifizierten das Enzym HDAC11 als vielversprechende Zielstruktur für neue Krebstherapien.

Blick unter die Haut zur schnellen Hautkrebsdiagnose
Durch die neue Technologie der optischen Kohärenztomografie (OCT) ergeben sich neue Chancen in Diagnose und Therapie bösartiger Hauttumore

Studienergebnisse zur Virotherapie bei fortgeschrittenem Bauchfellkrebs
Erste Studienergebnisse am Universitätsklinikum Tübingen weisen auf Verträglichkeit und Wirksamkeit virotherapeutischer Behandlungen von Patienten mit Chemotherapie-resistentem Bauchfellkrebs hin.

Bilder helfen heilen
Onkologische Bildgebung ermöglicht Tumortherapie nach Maß - 1. Internationaler Tag der Radiologie am 8. November 2012

Sterbende ganzheitlich begleiten
Eine Diss ging der Frage nach, welche Bedeutung zur Schulmedizin alternative und komplementäre Verfahren haben, wenn es darum geht, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten?

Sind Regulatorische T-Zellen der Schlüssel zu effektiveren Impfungen?
Gegen viele Infektionskrankheiten existieren keine wirksamen Impfstrategien – die Antworten des Immunsystems auf den Impfstoff fallen zu schwach aus.

Entwarnung für Hormontherapie während der Wechseljahre?
Die Hormonbehandlung gegen Beschwerden in den Wechseljahren birgt wahrscheinlich doch weniger Risiken, als lange Zeit angenommen wurde.

Brustkrebs: Bessere Diagnostik bei reduzierter Strahlung
Ein internationales Forscherteam hat eine neue Röntgenmethode entwickelt, die die Brustkrebsfrüherkennung grundlegend verbessern kann.

UKE-Wissenschaftler identifizieren Kontrollelement für Tumorentwicklung im Darm
Faktor für die Balance zwischen Krebsentstehung und Wundheilung im Darm identifiziert

CRM: Grippe-Impfung verursacht keine Tumoren!
In einer Stellungnahme fordert das CRM Centrum für Reisemedizin eine sachlich korrekte Diskussion zum Grippe-Impfstoff Optaflu®

3-dimensionale Szintigrafie überzeugend mit Computertomografie kombiniert
Ob Schilddrüse oder Herz – erste ambulante SPECT/CT in Berlin spürt Krankheiten von Kopf bis Fuß zuverlässig auf

Neuer Krebs-Schalter entdeckt
Biochemiker der Universität Jena klären potenziellen Mechanismus der Krebsentstehung auf

Nierenkrebsmedikament Inlyta® (Axitinib) seit 1. Oktober in Österreich erhältlich
Inlyta® erhielt am 3. September 2012 die Zulassung der Europäischen Kommission

Bösartige Hirntumoren neu klassifiziert
Anhand einer Kombination von molekularbiologischen Daten mit klinischen Parametern können Glioblastome, die bösartigsten aller Hirntumoren, in sechs Gruppen unterteilt werden.

Spektakulärer Erfolg bei Behandlung von aggressivem Lymphkrebs
Eine im Tierversuch entwickelte Therapiemethode für eine besonders aggressive Form von Lymphkrebs mit dem Wirkstoff Imatinib ermöglicht einem bis dahin als austherapiert geltenden Patienten seit 22 Monaten das Überleben.

Kaffee bringt den Darm wieder in Schwung
Kaffeetrinken regt nach einer Dickdarmentfernung die Darmtätigkeit schneller als Wasser an und wird gut vertragen

Frauen reagieren auf die Behandlung von Lymphdrüsenkrebs mit Antikörpern besser als Männer
Auf die Behandlung von chronischem Lymphdrüsenkrebs mit einem monoklonalen Antikörper reagieren Frauen viel besser als Männer, das ist Ergebnis einer multizentrischen, österreichweiten Studie der AGMT

Krebs-Forschung– Naturstoff gegen Metastasen
Die meisten Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen werden durch Metastasen verursacht. Noch gibt es keine Möglichkeit, die Ausbreitung der Krebszellen zu verhindern.

IQWIG Vorbericht zu PET und PET/CT bei Brustkrebs veröffentlicht
Laut dem deutschen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist mangels vergleichender Studien ein Nutzen nicht belegt

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