MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Gastroentrologie

Mit synthetisch produzierter Gallensäure gegen sklerosierende Cholangitis
Die positive Wirkung der synthetisch hergestellten Gallensäure mit dem Wirkstoff nor-Ursodeoxycholsäure (Nor-Urso) bei der primär sklerosierende Cholangitis (PSC) wurde an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien unter Michael Trauner bereits vor rund zwei Jahren gezeigt.

Versteckte Genvariation ermöglicht evolutionäre Sprünge
Laborpopulationen von Bakterien, die versteckte genetische Varianten ansammeln, sind zu überraschenden Evolutionssprüngen fähig.

Katheter ermöglichen schonendere Behandlung bei Leber-Metastasen
An der Magdeburger Uniklinik für Radiologie und Nuklearmedizin kommt seit kurzem ein neues Verfahren zur gezielten Strahlenbehandlung von Krebs zum Einsatz. Es ist für eine bestimmte Gruppe von Tumorpatienten geeignet und schonender als das bisherige.

Neue minimal-invasive Technik bei Blinddarmentfernung hinterlässt keine Spuren
Die Kinderchirurgie am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) bietet ab sofort eine minimal-invasive Behandlung bei Blinddarmentzündungen an: Dabei ist nur ein winziger Schnitt im Bauchnabel nötig, was die Heilung vereinfacht und kaum sichtbare Narben hinterlässt.

Charite untersucht Allergieentwicklung
In den meisten Industrieländern reagieren immer mehr Menschen auf Lebensmittel allergisch – der Grund dafür ist jedoch unklar. Eine neue Klinische Forschungsgruppe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt genauer, wie und warum Nahrungsmittelallergien entstehen.

Schlaganfallforschung mit 4,5 Mio. Euro gefördert
Das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist maßgeblich an einer neuen Forschungsgruppe zum Schlaganfall beteiligt, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt bewilligt hat.

Hochschule Hannover tritt für Widerspruchslösung ein
Derzeit warten 9.400 schwerkranke Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan, davon 1.134 an der MHH, darunter 64 Kinder und Jugendliche. Für zu viele kommt das Angebot eines Spenderorgans zu spät.

Kaskade verschlimmert Speicherkrankheiten
Bei seltenen, erblichen Speichererkrankungen wie der Sandhoff-Krankheit oder dem Tay-Sachs-Syndrom kann in den Nervenzellen der Stoffwechselmüll von auflaufenden Gangliosiden nicht richtig entsorgt werden, weil wichtige Enzyme fehlen.

Wie Magen-Stammzellen Helicobacter pylori bekämpfen
Stammzellen dienen nicht nur der Regeneration von Gewebe, sondern können auch, aktiv gegen Bakterien vorzugehen. Das zeigt eine neue Studie der Charité Berlin und des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie am Beispiel einer Infektion des Magens mit Helicobacter pylori.

Zwei Millionen Euro Forschungsgelder für Leberforschung in Düsseldorf und Hannover
Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert ein Netzwerk zur Erforschung seltener angeborener Lebererkrankungen mit 1,9 Millionen Euro, verteilt über die kommenden drei Jahre.

Buchrezension: Iss doch logisch!
Unser moderner Lebensstil, vollgepackt mit Fast Food, Softdrinks, Zucker, Fett, viel Arbeit, Stress und kaum Bewegung, hat einen großen gemeinsamen Nenner: all diese Dinge hinterlassen eine riesige Säureflut in unserem Körper, die uns das Abnehmen erschwert und unsere Gesundheit negativ beeinflusst.

Nahrung löst doch Immunantwort im Darm aus
Ein Dogma fällt: Unsere Nahrung löst im Dünndarm eine Immunantwort aus, die dadurch in Schach gehalten wird, dass die beteiligten Immunzellen absterben.

Mit Killerzellen gegen Darmkrebs
Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen WissenschaftlerInnen des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor. Dabei setzen sie auf einen neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie, genmodifizierte natürliche Killerzellen.

Unzureichende Früherkennung bei zwei Drittel der Darmkrebstoten
Angesichts einer alarmierenden neuen US-Studie ruft die DGVS dazu auf, neue Angebote zur Darmkrebsfrüherkennung, insbesondere Kolospoie und iFOBT, zu nutzen

Ernährung + Bakterien hemmt Krebswachstum
Forscher der Universität Luxemburg haben entdeckt, dass eine bestimmte Kombination aus Ernährungsfaktoren und Darmbakterien das Wachstum von Dickdarmkrebs verlangsamen kann.

125. Internistenkongress in Wiesbaden endet heute
Internisten rücken zum Jubiläumskongress in Berlin das wichtige Thema Digitalisierung in den Fokus

Digitalisierung uns Seltene Erkrankungen
In einem Imoulsreferat legte der Kongresspräsident Prof. Claus Vogelmeier dar, warum wir seltenen Erkrankungen mehr Aufmerksamkeit schenken müssen und wie die Digitale Medizin dabei unterstützen kann

DZG am 125. Internistenkongress in Wiesbaden
Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) präsentieren beim Internistenkongress ihren Schwerpunkt: Forschen für den Menschen

Den Ursachen chronischer Entzündung auf der Spur
LMU-ForscherInnen um Oliver Söhnlein zeigen, wie bei Atherosklerose die neutrophilen Zellen der Immunantwort den Tod gesunder Zellen initiieren, und haben ein Peptid entwickelt, das den fatalen Prozess stoppt.

Patienten mit chronischer Entzündung der Gallenwege profitieren von regelmäßiger Endoskopie
Langzeitstudie am Universitätsklinikum Heidelberg zeigt: Jährliche Spiegelung der Gallenwege und Weitung von Engstellen bremst Erkrankung und verlängert Lebenserwartung

Buchrezension: Reizdarm Diagnose, Therapie, Vorbeugung
Laut aktuellen Meldungen sollen allein im deutschsprachigen Raum über 15 Millionen Menschen an Reizdarm (Colon irritable) leiden.

Bifidobacterium longum 1714 TM beeinflusst Stressverarbeitung bei Gesunden
Probiotika können sowohl die Stressverarbeitung verbessern als auch gesunden Menschen den Umgang mit Stressbelastung erleichtern.

125. Internistenkongress tagt ab heute im RheinMain CongressCenter
Heute eröffnet die DGIM ihren 125. Jahreskongress. Die Veranstalter erwarten vom 4. bis 7. Mai rund 8500 Teilnehmer im neu gebauten RheinMain CongressCenter

Buchrezension: 'Ernährung bei Erkrankungen der Leber'
Eine Lebererkrankung kann jeden treffen auch ohne Alkoholkonsum. Mit der richtigen Ernährung können Sie aber trotzdem schmackhaft und ausgewogen essen und genießen.

Gen-Mutation „schützt“ vor Fettleber und verbessert Prognose bei Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch "Kupferspeicherkrankheit" genannt wird – durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört.

Wie das Immunsystem eine gesunde Mikrobiota im Darm aufrechterhält
Forschende des Exzellenzclusters Präzisionsmedizin für chronische Entzündungskrankheiten in Kiel und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Mechanismus entschlüsselt, der die Immunreaktion gegen Mikroorganismen im Darm steuert.

Rezension: Ein gutes Bauchgefühl
Kaum zu glauben, aber Verdauungsorgane und ihre Beschwerden erleben gerade einen Hype. Ihnen wird dieser Tage besondere öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. Medien berichten von Blähungen, ausgelöst durch eine heftige Laktoseintoleranz, von nachhaltiger Verstopfung wegen zu geringer Bewegung am Arbeitsplatz, und nicht zuletzt von den Vorzügen eines gesunden Darms, der „Charme“ beweisen soll.

Hypnose bleibt effektive Behandlungsoption bei Reizdarmsyndrom
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Buchrezension: Ein gutes Bauchgefühl
Verdauungsbeschwerden sind in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Viele dieser Beschwerden lassen sich jedoch mit einfachen Hausmitteln wirkungsvoll lindern. Welche Kräuter und Tinkturen sich bei Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung u.v.m. besonders gut eignen, verrät die Ernährungswissenschafterin Eva Fauma in ihrem neuen Buch „Ein gutes Bauchgefühl“.

Wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Schutzmechanismus entdeckt, mit dem der Körper seine Darm-Stammzellen vor der Entartung zu Tumoren bewahrt. Dabei kommt dem angeborenen Immunsystem eine Schlüsselrolle zu.

12,7 Prozent der eingewiesene Patienten bringen bereits ESBL-Keim mit
Jeder achte neu in eine Klinik eingewiesene Patient trägt bereits sogenannte ESBL-Keime in sich – dies konnten Wissenschaftler des InfectoGnostics Forschungscampus Jena jetzt in einer Beobachtungsstudie an 1334 Patienten belegen.

Neuer Wirkstoff gegen Leberparasiten bei „Vivax Malaria“
"Vivax Malaria" ist eine schwere Erkrankung mit hohem Fieber, die die PatientInnen unbehandelt über Wochen und Monate ans Bett fesseln kann. Aber auch nach erfolgreicher Behandlung ist sie tückisch.

'Bakterien-Signatur' entzündlicher Darmkrankheiten identifiziert
Berner ForscherInnen konnten bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten charakteristische Veränderungen bei Darmbakterien identifizieren.

Krebs durch fehlerhafte DNA-Reparatur in Darm-Stammzellen
Eine Studie des Exzellenzclusters Entzündungsforschung findet einen neuen Mechanismus wie DNA Reparatur das Genom schützt und die Entstehung von Darmkrebs verhindert.

Mit Nahrung gedopt
Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst - die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen
Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit KollegInnen der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden.

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