MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Epidemiologie

166 neue Risiko-Gene für Nierenkrankheiten entdeckt
Rund acht Millionen Menschen in Deutschland haben eine chronische Nierenkrankheit, etwa 8.000 von ihnen warten auf eine Nierentransplantation.

Typ-2-Diabetes: Patientenzahlen lassen sich mit Routinedaten zuverlässig bestimmen
Eine interdisziplinäre Gruppe entwickelt und testet diese neue Methode, als Basis werden Diagnosen und verordnete Medikamente aller GKV-Versicherten verwendet.

Nach TV-Serie Suizid-Anstieg in den USA
Eine Aktuelle Studie zeigt: 13 Prozent mehr Suizide binnen drei Monaten nach Beginn der Ausstrahlung der Serie '13 Reasons Why' bei 10- bis 19-Jährigen

Pollenallergie tritt häufiger bei Angstpatienten auf
Das Zusammenspiel von psychischen Faktoren und Allergieen haben ForscherInnen der TU München und des Universitären Zentrum für Gesundheitswissenschaften am Universitätsklinikum Augsburg erforscht

'Dampfen' in der Schwangerschaft gefährdet das Kind
Zum Weltnichtrauchertag 2019 am 31. Mai fordern die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung, Kinder und Schwangere besser vor den schädlichen Einflüssen von Tabakrauch und E-Zigarettenaerosol zu schütze

Wichtiger Impuls für klinische Prüfung von Lp(a)-Senkern
Innsbrucker EpidemiologInnen ist es gelungen, eine Methode zu entwickeln um das für eine kardiovaskuläre Risikoreduktion nötige Ausmaß einer Lp(a)-Senkung abschätzen.

Resolution zu „DON‘T SMOKE" verabschiedet
Ziel muss die unverzügliche Umsetzung eines umfassenden Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Österreich sein

Alkoholkonsum und -risiken steigen global an
Während der Alkoholkonsum in Europa sinkt, steigt der weltweite Durchschnitt an – insbesondere Länder mit mittlerem Einkommen wie China und Indien haben in den vergangenen drei Jahrzehnten zugelegt.

Adipositas: Land schlägt Stadt
Menschen wurden seit 1985 um durchschnittlich 5 bis 6 Kilo schwerer, in Österreich haben männliche Landbewohner mittlerweile höheren BMI als Städter

Buchrezension: 'Risiko Rauchen'
Tabakabhängigkeit und starkes Rauchen sind ernstzunehmende Krankheiten, die auch als solche anerkannt und behandelt werden müssen. Jährlich sterben in Österreich zwischen 12.000 und 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Wenige Risikofaktoren erhöhen Insultrisiko um 2000%
Der 10. Mai ist der „Tag gegen den Schlaganfall“ - die Rate ischämischer Insulte in Deutschland ist seit 2010 um mehr als 10% gestiegen!

ÖÄK: „Entscheidung gegen Masern-Impfpflicht ist falsch“
Das Konzept von Information und Aufklärung hat seine Grenzen erreicht, es bedarf jetzt regulatorischer Maßnahmen, sagt Rudolf Schmitzberger, Leiter des ÖÄK-Impfreferates.

Alzheimer Früherkennung mittels Bluttest
Mit einem an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelten zweistufigen Verfahren kann die Erkrankung schon wesentlich früher als bisher möglich erkannt werden.

Wege aus der Multiresistenz
Eine Präsentation aktueller Forschung aus dem DZIF am 125. Internistenkongress fokussierte auf Alternativen zu Breitspektrumantibiotika

Regelmäßige Blutdruckmessungen könnten pro Jahr über 90.000 Menschen das Leben retten
Der Welt Hypertonie Tag am 17. Mai 2019 steht unter dem Motto „Kenn Deinen Druck“ - eine aktuelle Studie, die auch Gender-Aspekte einbezieht, belegt die Bedeutung regelmässiger Blutdruckmessungen.

Hoffnung für Familien mit erblichem Krebsrisiko
Ein Unglück kommt selten allein – diese Erfahrung müssen Menschen machen, deren Körper aufgrund einer genetischen Veränderung Schäden am Erbgut nicht ausreichend reparieren kann. Diese Schäden treten häufig auf und werden normalerweise unbemerkt korrigiert.

Deutschland: 4.000 Fälle berufsbedingter Hautkrebs
Auf der 50. DDG-Tagung in Berlin wird gleichzeitig die hohe Dukelziffer bei berufsbedingtem hellem Hautkrebs moniert.

Steuerungsmoleküle bei Allergien identifiziert
Eines der zentralen Themen auf der 50. DDG-Tagung in Berlin sind Allergien oder die damit assoziierten Erkrankungen wie Neurodermitis.

Neues zu blasenbildenden Autoimmunerkrankungen der Haut
Blasenbildende Autoimmunerkrankungen sind seltene, jedoch lebensbedrohliche Erkrankungen der Haut und Schleimhäute - auf der 50. DDG-Tagung werden neue Erkenntnisse auch dazu präsentiert.

Entwicklung von Hautinfektionen
Ein wichtiges Thema auf der 50. DDG-Tagung in Berlin, denn Studien zeigen, dass gern verschriebene Breitbandantibiotika das Wachstum resistenter Bakterien begünstigen

Impfen hilft dem Gesundheitssystem
Eine vom ÖIVH in Auftrag gegebene Analyse österreichischer Daten zeigt, was ausländische Studien bereits nahe legen: Ein in Impfungen investierter Euro erspart der Gesellschaft bis zu 27 Euro!

Schaden Eier der Gesundheit?
Pünktlich vor Ostern unterstreichen Herzstiftungs-Experten unter Bezugnahme auf eine kürzlich erschienene US-Metastudie darauf: Nicht Ei alleine, sondern das gesamtes Ernährungskonzept ist entscheidend.

125. Internistenkongress tagt ab heute im RheinMain CongressCenter
Heute eröffnet die DGIM ihren 125. Jahreskongress. Die Veranstalter erwarten vom 4. bis 7. Mai rund 8500 Teilnehmer im neu gebauten RheinMain CongressCenter

Vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs
In Österreich erkranken jährlich etwa 1.600 Menschen an Harnblasenkarzinom (BCA), wobei Männer etwa vier Mal häufiger betroffen sind als Frauen. Allerdings ist die Sterblichkeitsrate bei Frauen um vierzig Prozent höher. Warum dieser geschlechtsspezifische Unterschied besteht, ist unklar.

16 Prozent der Männer ab 75 leiden häufiger an Adipositas
WissenschafterInnen der MedUni Graz haben sich die Entwicklung der Fettleibigkeit in Österreich über die letzten 41 Jahre angesehen und halten fest, dass vor allem ältere Menschen und im speziellen Männer ab 75+ eine Risikogruppe für Adipositas darstellen. Die Studienergebnisse wurden im European Journal of Public Health veröffentlicht.

Hitze erhöht Gefahr von Herzinfarkte
Der Herz- oder auch Myokardinfarkt ist die weltweit häufigste Todesursache. WissenschaftlerInnen am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Kollegen weiterer bayerischer Forschungseinrichtungen nun im ‚European Heart Journal‘ eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass das Risiko, aufgrund erhöhter Außenlufttemperaturen einen Herzinfarkt zu erleiden, in den letzten Jahren signifikant angestiegen ist. Das Risiko in Bezug auf Kälte hat sich über die Zeit nicht signifikant verändert.

Neue Erkenntnisse zum Blutdruck im Alter
Bislang haben Mediziner angenommen, dass es für ältere Menschen gesünder ist, wenn ihr Blutdruck auf unter 140/90 mmHg eingestellt wird.

Was Kinder vor Allergien und Asthma schützt
Saubere Luft, gesunde Ernährung und Spielen im Kuhstall - aktuell gibt es deutliche Evidenz für eine präventive Wirkung derartiger Umweltfaktoren.

Wie das Ebola-Virus das Immunsystem in die Irre führt
Ein Forscherteam aus Tübingen und Göttingen hat in "Cell Reports" einen neuen Mechanismus beschrieben, wie das Ebola-Virus der Immunabwehr entkommt.

Buchrezension: Diversität und gesundheitliche Chancengleichheit
Gerade erschienen ist der neue Themenband als wichtiger Beitrag zum aktuellen Diskurs im hochschuleigenen Verlag APOLLON University Press.

Sind Cholesterinsenker zur Primärprävention empfehlenswert?
Die präventive Einnahme von Cholesterinsenkern kann das Risiko einer späteren Herz-Kreislauf-Erkrankung verringern. Eine Studie der Universität Zürich zeigt nun, dass diese Maßnahme zu oft empfohlen wird, denn die gängigen Richtlinien vernachlässigen die Gefahr von Nebenwirkungen.

Wirkung von Hustensaft nicht nachweisbar
Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.

Erhöhte Phosphat-Zufuhr steigert Blutdruck bei gesunden Erwachsenen
Wird mehr Phosphat über die Nahrung aufgenommen, steigen Blutdruck und Pulsrate auch bei gesunden jungen Erwachsenen an. Das zeigt eine Studie unter Leitung der Universität Basel, die das "Journal of the American Society of Nephrology" veröffentlicht hat.

Übergewicht und Insulinresistenz bei Kindern bei Müttern mit Typ-1-Diabetes signifikant erhöht
Es gibt vereinzelte Hinweise aus Vorgängerstudien, dass Kinder von Müttern mit Typ-1-Diabetes zusätzlich ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom tragen, da die zeitweise hohen Blutzuckerwerte im Mutterleib langfristige Auswirkungen auf den Stoffwechsel und das Körpergewicht der Nachkommen zu haben scheinen

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