MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Endokrinologie

Pflanzlicher Wirkstoff aus China zeigt vielversprechende Ergebnisse bei Gewichtsreduktion
Mindestens fünf bis zehn Prozent weniger Gewicht im Jahr - das empfiehlt die Leitlinie "Prävention und Therapie der Adipositas" für Menschen mit krankhaftem Übergewicht je nach BMI. Doch trotz zahlreicher Diät- und Lifestyle-Angebote erreichen nur wenige dieses Ziel.

Buchrezension: 'Vitamin-D-Mangel' - Die unterschätzte Gefahr
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung bei den meisten Menschen in den letzten Jahren rasant weiter zugenommen hat, obwohl die Anzahl jener, die Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, deutlich gestiegen ist.

Vitamin-D Anreicherung beugt Mangelerscheinungen vor
Hauptsächlich wird Vitamin-D in der Haut durch eine chemische Reaktion mit dem Sonnenlicht gebildet. Über die Nahrung kann es auf Grund der niedrigen Konzentration nur in 20% der Fälle aufgenommen werden.

Erste Tabletten gehen lebensbedrohliche Halsschwellungen getestet
WissenschaftlerInnen der Charité – Unimedizin Berlin haben erfolgreich einen Wirkstoff gegen eine seltene, vererbte Krankheit getestet. Das sogenannte hereditäre Angioödem ist durch Schwellungen von Haut und Schleimhaut gekennzeichnet.

Übergewicht und Insulinresistenz bei Kindern bei Müttern mit Typ-1-Diabetes signifikant erhöht
Es gibt vereinzelte Hinweise aus Vorgängerstudien, dass Kinder von Müttern mit Typ-1-Diabetes zusätzlich ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom tragen, da die zeitweise hohen Blutzuckerwerte im Mutterleib langfristige Auswirkungen auf den Stoffwechsel und das Körpergewicht der Nachkommen zu haben scheinen

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Pankreas-Ce: Gefährliche wandelbare Tumorzellen
Münchner ForscherInnen konnten tzeigen, dass bei einem Pankreaskrebs die Flexibilität der Krebszelle bestimmt, wo eine Metastase entsteht

Unbekannter Fettverdauungs-Mechanismus entdeckt
Bei Untersuchungen an PatientInnen mit CDDs (congenital diarrheal disorders) stiess ein internationales Forschungsteam auf ein Protein gestoßen, das eine entscheidende Rolle in der Fettverdauung spielt.

Frühstück: Nahrungsmix moduliert Botenstoffe im Gehirn
Kohlenhydrate versus Proteine: Wie eine aktuelle Studie zeigt, beeinflusst die Zusammensetzung des Frühstücks das soziale Entscheidungsverhalten

Seltene Hormonerkrankungen als Diabetesursache erwägen
Cortisol und Wachstumshormone können den Blutzuckerspiegel durcheinanderbringen, daher sollte man auch seltene Hormonerkrankungen als Ursache für Diabetes in Betracht ziehen.

Neue Leitlinie 'Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen'
Ein Fokus der aktualisierten S3-Leitlinie ist es, dass eine Magen-OP bei geeigneten DiabetespatientInneen künftig schneller möglich sein soll.

Enzym ACC ist Dreh- und Angelpunkt der Fettsäuresynthese
Kernbestandteile aller Fette sind die Fettsäuren. Ihre Herstellung wird von dem Enzym ACC in die Wege geleitet. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun erstmals zeigen können, wie sich das Enzym ACC zu verschiedenen Fasern zusammenlagert. Die Art der Faser, so die Forscher in "Nature", steuere die Enzymaktivität und damit die Fettsäureproduktion.

High End Gerät setzt Impulse in der Knochenstoffwechselforschung
Eine neue Infrastruktur an der Med Uni Graz ermöglicht ab sofort die dreidimensionale Darstellung von Knochenstruktur und Knochendichte.

GendAge-Studie: Welchen Einfluss hat das Geschlecht auf die Entstehung von Krankheiten?
Werden Frauen und Männer unterschiedlich krank? Was liegt dem zugrunde? Und wie kann die Gesundheitsversorgung gendersensibel weiterentwickelt werden? Dies untersucht die Studie GendAge mit dem Ziel, den Einfluss geschlechtsspezifischer Mechanismen bei der Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen.

Leipziger Helmholtz-Institut eröffnet Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung
Diabetes betrifft zahlreiche Menschen und ist durch seine Folgeerkrankungen eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für die Gesellschaft.

Adipositas senkt Mortalität
PatientInnen, die wegen einer Infektionskrankheit ins Spital eingeliefert werden, überleben rund doppelt so wahrscheinlich, wenn sie übergewichtig oder fettleibig sind. Für die Studien zum sogenannten Adipositas-Paradoxon haben die Forscher des Aarhus Universitetshospital http://en.auh.dk die Daten von Patienten in Dänemark ausgewertet.

Inneren Uhr beeinflusst Atherosklerose
LMU-ForscherInnen konnten erstmals nachweisen, welchen Einfluss die innere Uhr bei Atherosklerose hat, in einer aktuellen Studie geben sie einen entscheidenden Hinweis, wie sich therapeutische Ansätze verbessern lassen.

Jugendliche, die eher abends essen, essen mehr
Kinder verlagern im Wachstumsverlauf ihre Energieaufnahme vom Morgen in den Abend, bei Jugendlichen begünstige eine Präferenz für eine abendliche Energieaufnahme eine höhere Tagesenergiezufuhr.

Adipöse Frauen leben gefährlich
Eine aktuelle Studie belegt: Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie als stoffwechselgesund gelten.

Deutschland am Weg zur Zuckersteuer
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die verhältnispräventive Forderungen, die im Rahmen des Deutschen Ärztetages beschlossen wurden und auch darauf abzielen, die rasch stegenden Zahlen adipöser Jugendlicher zu reduzieren.

Zur wichtigen Rolle von Hormonen in der Milch
Prof. Wieland Kiess gibt in Publikation erstmals Überblick über die Wirkungen von Hormonen in Muttermilch und tierischer Milch

Buchrezension: Darm krank - alles krank
Sie leiden bereits seit geraumer Zeit unter quälenden Blähungen, hartnäckiger Verstopfung oder unerklärlichen Durchfällen, Bauchschmerzen, saurem Aufstoßen, Übelkeit und anderen Beschwerden? Und trotz modernster Diagnosemöglichkeiten konnte man nichts Auffälliges in Ihrem Verdauungstrakt entdecken? Und mussten Sie immer wieder erleben, dass die verordneten Medikamente nur kurzfristig aber nicht nachhaltig helfen?

Neuer Wirkstoff soll Hunger stillen
Im Rahmen einer aktuellen Studie haben ForscherInnen des Instituts für Experimentelle Pädiatrische Endokrinologie der Charité Berlin Übergewicht erfolgreich behandelt, das durch einen Gendefekt verursacht wurde.

Dr. Markus Ralser ist neuer Professor für Biochemie an der Charité Berlin
Prof. Dr. Markus Ralser hat zum 1. Mai die Einstein-Professur für Biochemie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin angetreten. Der international renommierte Stoffwechselexperte verstärkt die Grundlagenforschung und übernimmt die Leitung des Instituts für Biochemie der Charité. Die Berufung von Prof. Ralser wird durch das Programm der Einstein-Professur der Einstein Stiftung Berlin unterstützt.

Die Kerze in der Leber
"Die Kerze in der Leber", Erinnerungen eines Chirurgen ist ein Buch, welches das Berufsleben des Autors Dr. Friedrich Anton Weiser von der heiteren oder zumindest unfreiwillig komischen Seite beleuchtet.

Folgeerkrankungen von Typ-2-Diabetes verursachen riesige Kosten
WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München haben die Krankenkassen-Daten von über 300.000 Menschen mit Diabetes untersucht. Im Fachjournal "Diabetes Care" schlüsseln sie auf, welche Kosten die verschiedenen Folgeerkrankungen verursachen. Die Helmholtz AutorInnen sind Mitglieder des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Genetische Ursache für familiären Hyperaldosteronismus Typ II entdeckt
Vor 25 Jahren wurde bei einer australischen Familie erstmals eine spezielle erbliche Form des Bluthochdrucks (familiärer Hyperaldosteronismus Typ II) beschrieben, deren genetische Ursache bisher unentdeckt blieb. Mittels moderner Sequenzierungsmethoden ist es nun einem internationalen Forscherteam um die BIH Johanna Quandt Professorin Ute Scholl gelungen, bei dieser und sieben weiteren Familien eine neue Genmutation nachzuweisen, die für die Entstehung einer familiären Form von Hyperaldosteronismus verantwortlich ist.

Bittergurke kann Blutzucker senken
Ein Bittergurke-Extrakt kann den Nüchternblutzucker bei Menschen im Frühstadium einer Zuckerkrankheit vom Typ 2 – sogenannte Prädiabetiker – deutlich senken, wie die Ergebnisse einer Gießener Arbeitsgruppe zeigen

Warum Babys Vitamin D benötigen
Vitamin D ist für das Gedeihen und für ein gesundes Wachstum von Kindern von entscheidender Bedeutung, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme:

Wie sich Wunden bei Gefäßregeneration schließen
Damit Blut ungehindert vom Herzen in unsere Organe und Gewebe fließen kann, muss die innerste Zellschicht der Arterien intakt sein. Ist dieses sogenannte Endothel verletzt, bilden sich Blutgerinnsel, und Herzinfarkt oder Schlaganfall können die Folge sein. ForscherInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun entdeckt, dass spezialisierte Reparaturzellen die Endothelwunden aufspüren und reparieren. Das Team um Professor Dr. Florian Limbourg aus der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen veröffentlichte seine Ergebnisse im renommierten Fachjournal "EMBO Molecular Medicine".

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