MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Psychologie

'Gehirn-Hot-Spot' für Anxiolytika entdeckt
Deutsche und Österreichische WissenschaftlerInnen konnten einen neuronalen Kreislauf identifizieren, der bei Angstzuständen eine zentrale Rolle spielt.

Computerspiele als Alzheimer-Früherkennung
In einer Pilotstudie konnte die Kombination aus drei Computerspielen zuverlässig ermitteln, ob Probanden bereits an Alzheimer erkrankt sind, oder unter leichter kognitiver Beeinträchtigung leiden.

Großhirnrinde lernt schneller als angenommen
An der Speicherung von Informationen im Gehirn ist die Großhirnrinde offenbar deutlich früher und stärker beteiligt als von der Wissenschaft bislang angenommen.

Erhöht Schlafapnoe Alzheimerrisiko?
Eine Studie zeigt erstmals, dass die obstruktive Schlafapnoe gefährliche Ablagerungen im Gehirn fördert und damit die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verursachen kann.

Neuer Ansatz verbessert Angsttherapie
Mainzer WissenschaftlerInnen veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung, die sowohl Therapie als auch Prävention verbessern können, in Nature Communications

Babys erkennen verschachtelte Strukturen ähnlich unserer Grammatik
Bereits fünf Monate alte Babys haben die Fähigkeit, komplexe Strukturen ähnlich denen unserer Sprache bei eingebetteten Sätzen zu erkennen.

Die Hälfte aller MS-Patienten arbeitet nicht
Endstation Frühpension? Laut der jüngsten Studie zur Cost of Illness (COI) bei Multipler Sklerose (MS) arbeiten 54 Prozent aller Betroffenen im erwerbsfähigen Alter nicht.

Therapien für die Yolo-Generation
Die Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP) der SRH Hochschule Heidelberg feiert Jubiläum – seit zehn Jahren werden Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hier erfolgreich ausgebildet.

Mutation, die Autismus und geistige Behinderung verursacht, macht Gehirn unflexibel
ForscherInnen am IST Austria Molekulare haben die Folgen der SETD5-Mutation und resultierende Verhaltensänderungen bei Mäusen beschrieben

Buchrezension: Digitaler Stress in Deutschland
Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien ist als Forschungsförderung Working Paper, Nr. 101 erschienen

So dominiert die linke Gehirnhälfte die rechte
Linke und rechte Hirnhälfte sind auf unterschiedliche Aufgaben spezialisiert. Wie genau es einer Hemisphäre gelingt, bei einer bestimmten Funktion Dominanz über die andere zu gewinnen, ist jedoch unklar. Neue Erkenntnisse dazu beschreiben Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum in "Cell Reports".

Buchrezension: 'Oxford Handbook of 4E Cognition'
Um kognitive Leistungen wie Lernen, Erinnern, Planen oder Wahrnehmen zu erbringen, braucht es nicht nur das Gehirn, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Körper, Umwelt und Gehirn. Mit dieser in der Wissenschaft relativ neuen Annahme beschäftigt sich das 2018 erschienene "Oxford Handbook of 4E Cognition" auf knapp 1.000 Seiten.

Warum Menschen beim Küssen und Umarmen Seitenvorlieben haben
Eine Umarmung beginnt man in der Regel mit der rechten Hand. Ähnliche Präferenzen gibt es auch bei anderen sozialen Berührungen. Ob man Rechts- oder Linkshänder ist, spielt dabei eine Rolle. Aber nicht nur.

Kinder freuen sich über Verlust des ersten Milchzahns
Angst, Scham, Freude oder Stolz: Welche Gefühle zeigen Kinder, wenn sie ihren ersten Milchzahn verlieren? Mehrheitlich positive – zu diesem Schluss kommt eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Uni Zürich. In ihrer Studie konnte sie zeigen, dass frühere Zahnarztbesuche das emotionale Erleben ebenso beeinflussen wie der Bildungsgrad und die Herkunft der Eltern.

Studie soll klären wie Männer zwischen 24-27 Jahren über Sexualität denken
Wie Jungen und Männer zwischen 14 und 27 Jahren ihre eigene Geschlechterrolle erleben, und welche Einstellungen sie zu Mädchen und Frauen, Homosexualität und geschlechtlicher Vielfalt haben, ist Gegenstand eines Verbundprojekts der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Fachhochschule Dortmund (FH DO).

Dem Gehirn gibt´s der Herr im Schlaf
Schlaf hilft, Erinnerungen zu festigen. Wie genau das funktioniert, haben Forscher aus Bochum und Bonn untersucht. Auch Dinge, die wir vergessen, sind nicht sofort weg. Welche Aktivitätsmuster im Gehirn auftreten, wenn Menschen Dinge erinnern oder vergessen, haben ForscherInnen der Ruhr-Uni Bochum und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Uni Bonn untersucht.

Die schmerzlindernde Wirkung von Fremden
Schmerzlindernde Handlungen von anderen Menschen lösen im Gehirn einen Lerneffekt aus, der die Schmerzen reduziert. Die Schmerzlinderung ist stärker, wenn die Hilfe von einer Person kommt, die einer fremden Gruppe angehört. Dies zeigt eine neue Studie der Uni Zürich.

Neuronale Nervenzellen können 'zählen'
Wie erkennen wir, ob vor uns drei Äpfel liegen oder vier? ForscherInnen der Uni Bonn und Tübingen konnten zeigen, dass manche Hirnzellen hauptsächlich bei Dreiermengen feuern, andere bei Vierermengen und wieder andere bei anderen Anzahlen.

Neue Ursache für chronischen Stress im Gehirn identifiziert
Über das Hirnwasser wird mit einer zehnminütigen Verzögerung nach dem Auftreten von „Gefahr“ derjenige Hirnbereich aktiviert, der auf den Stress reagiert und für das weitere Verhalten verantwortlich ist. Die Ergebnisse können neue Perspektiven für das Verständnis der neuronalen Prozesse beim posttraumatischen Stresssyndrom, bei chronischem Stress und bei Burnout eröffnen.

Zwei Hirnregionen haben Schlüsselrolle beim Vergessen
Was im Gehirn passiert, wenn Menschen willentlich etwas vergessen, hat ein Team der Ruhr-Universität Bochum und des Uniklinikums Gießen und Marburg gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, den Niederlanden und Großbritannien erforscht. Sie identifizierten zwei Hirnbereiche - den präfrontalen Kortex und den Hippocampus -, deren Aktivitätsmuster charakteristisch für den Prozess des Vergessens sind.

Probanden gesucht: Kinder psychisch kranker Eltern leiden mit
Das Risiko für Kinder von Eltern, die psychisch krank sind, selbst psychisch krank zu werden, ist hoch. In der Studie "Compare Family" untersuchen ForscherInnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB), ob und wie sich die Behandlung des psychisch kranken Elternteils auch auf die Kinder positiv auswirkt.

Traumatisierte Flüchtlinge unterdrücken Erinnerung
Krieg, Folter, Naturkatastrophen - emotionale Extremerfahrungen können zu posttraumatischer Belastungsstörung führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich empfänglich für die Krankheit.

Buchrezension: 'Stress lass nach'
Mit Psychologie gegen Stress: Dieses Achtsamkeitsbuch hilft ihnen dabei.

Wie sich Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. An dieses Motto halten sich nicht alle Leute. Das könnte an zwei bestimmten Hirnregionen liegen.

Neue Behandlungsansätze bei Juckreiz
Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Uni Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt.

Autismus: Störungen im Belohnungssystem beeinträchtigen Sozialverhalten
Autismus-Spektrum-Störungen sind eine heterogene Gruppe von neuronalen Entwicklungsstörungen. Eines ihrer Hauptmerkmale ist die Beeinträchtigung der sozialen Kommunikationsfähigkeit.

Was Leaderpersönlichkeiten ausmacht
In einer Studie ermittelten ForscherInnen der Universität Zürich die kognitiven und neurobiologischen Prozesse, die beeinflussen, ob jemand die Führung übernimmt oder die Entscheidungsbefugnis lieber delegiert.

Zu viel Abkühlung ist kontraproduktiv
Sommerhitze an sich und vor allem körperliche Aktivitäten bei hohen Temperaturen bedeuten für den Körper Stress. Mit einem Eis, kühlen Cocktails und drei, vier Eiswürfeln im Glas lassen sich hohe Temperaturen gleich viel besser aushalten.

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