MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Transplantation

Passgenaue Knochenimplantate aus dem Drucker
Fraunhofer-Forscher haben jetzt in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate aus einem speziellen Kunststoff mittels 3D-Druck äußerst passgenau, stabil und variabel herstellen lassen.

Hoffnung auf besseren Erfolg bei Stammzelltherapie gegen Leukämie
Die Transplantation von Stammzellen ist eine wirksame Leukämie-Therapie. Doch in vielen Fällen greifen die Spenderzellen das Gewebe des Empfängers an – oft mit tödlichem Ausgang.

Deutscher Chirurgen-Präsident fordert Widerspruchslösung
Deutschland liegt bei den Organspenden auf einem der hintersten Plätze in Europa, täglich sterben drei Patienten auf der Warteliste - dabei profitierten die Deutschen "in unangemessener Form von seinen Nachbarländern“

7 Tesla immer wichtiger bei Therapie-Monitoring
Die MedUni Wien bzw. das AKH Wien haben bereits vor zehn Jahren auf die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie gesetzt und damit die Entwicklung im klinischen Bereich entscheidend beeinflusst.

Typ-1-Diabetes: Nächster Schritt zur Zellersatztherapie
Wissenschaftler haben die Signale identifiziert, welche die Entwicklung unreifer Bauchspeicheldrüsenzellen bestimmen. Die in "Nature" publizierten Ergebnisse können den Weg ebnen, um aus Stammzellen Insulin produzierende Bauchspeicheldrüsenzellen herzustellen – ein wichtiger Ansatz zur Zellersatztherapie bei Typ-1-Diabetes.

Optimale Hüftprothesen-Implantat nachhaltiger als OP
Für die Implantation ihres künstlichen Hüftgelenks wünschen sich viele Patienten eine minimal-invasive Operation. Tatsächlich belegen bislang vorliegende Studien Vorteile, vor allem in den ersten sechs Wochen nach der OP. Durch das Schonen von Muskeln, Sehnen und nervalen Strukturen leiden die Patienten weniger an Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und sind schneller fit.

Herzinsuffizienz wird die medizinische Herausforderung des 21. Jahrhunderts
Schätzungen zufolge leidet jeder zehnte Österreicher an Herzinsuffizienz. Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, dennoch sind Morbidität und Mortalität insbesondere aufgrund der hohen Dunkelziffer der Betroffenen hoch.

Die richtige Programmierung des implantierten Defi schützt vor plötzlichem Herztod
Der plötzliche Herztod ist eine häufige Todesursache bei PatientInnen mit angeborenen oder erworbenen Herzerkrankungen. Der implantierbare Defibrillator (ICD) kann die zugrundeliegenden Herzrhythmusstörungen wirkungsvoll beenden.

Forschungsprojekt: Neues Gewebe aus Stammzellen
In den Brutschränken der Labore der Experimentellen Unfallchirurgie des Uniklinikums Regensburg (UKR) wachsen aktuell menschliche Stammzellen zu Knochen- und Sehnengewebe heran, um zukünftig Verletzungen besser heilen zu können.

Protein LOXL2 könnte Gallenwegsentzündung verursachen
Die Primär Sklerosierende Cholangitis (PSC) ist eine seltene Erkrankung der Gallenwege, die durch eine chronisch verlaufende Entzündung gekennzeichnet ist.

6.000 Hämatologie- und Onkologie-Experten tagen in Wien
Unter dem Vorsitz der Tagungspräsidentin Hildegard Greinix, Klinische Abteilung für Hämatologie der Med Uni Graz, findet vom 28.09. bis zum 02.10.2018 die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Wien statt.

Atypisches Virus als Treiber bestimmter Nierenerkrankungen entdeckt
Eine internationale Forschergruppe, angeführt von Wolfgang Weninger, Leiter der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien, hat ein bisher unbekanntes Virus entdeckt, das als ein „Treiber“ für bestimmte Nierenerkrankungen (interstitielle Nephropathie) wirkt.

Weltlymphotag am 15.9: CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten in Regensburg
In Europa wurden jüngst die ersten Gentherapien zur Krebsbehandlung zugelassen. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird als eine von wenigen Kliniken in Deutschland eine dieser in Israel, Europa und USA entwickelten CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten einsetzen.

Innovative Zelltherapie macht Nierentransplantation verträglicher
Rund 600 Menschen erhalten pro Jahr in Deutschland eine lebende Niere von Partner oder Angehörigen. Eine innovative Zelltherapie lässt hoffen, dass das Risiko von Abstoßungsreaktionen für solche Patienten in Zukunft deutlich reduziert werden kann.

Nano beeinflusst Pilzsporen und täuscht Immunsystem
Unter Federführung der Universitätsmedizin Mainz haben Wissenschaftler herausgefunden, dass natürliche oder synthetisch hergestellte ultrafeine Partikel sich spontan an die Oberfläche von Pilzsporen binden.

Transportsystem für Spenderlungen nach MHH-Studie in USA zugelassen
Internationale INSPIRE Studie unter Leitung des MHH Forschungsteams unter Prof.Warnecke belegt Sicherheit und Wirksamkeit des Transmedics Organ Care System (OCS) für Spenderlungen

Die Schwachstellen der Krankenhauskeime
HZI-ForscherInnen untersuchten die Signalstoffbildung bei Pseudomonas und entdeckten einen Angriffspunkt für neuartige Medikamente

Hannover Forscher wollen „unsichtbare“ Organe schaffen
Für Menschen, die ein Spenderorgan transplantiert bekommen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einem gesunden Organ. Doch sie leben auch mit dem Risiko, dass ihr Körper das gespendete Organ wieder abstößt.

Neues Zellpräparat hilft Patienten nach Knochenmarktransplantation
Die Goethe-Uni Frankfurt am Main, der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen und das pharmazeutische Unternehmen medac haben über die universitätseigene Technologietransfergesellschaft Innovectis einen Lizenzvertrag zur Entwicklung Mesenchymaler Stromazellen für die Behandlung der Graft-versus-Host-Erkrankung abgeschlossen.

Warum menschliche Blutzellen im Knochen entstehen
Warum befinden sich Blutstammzellen bei Menschen und anderen Säugetieren im Knochenmark, während sie bei Fischen im Nierenmark zu finden sind? Diese Frage stellten sich WissenschaftlerInnen seit den späten 1970er Jahren. Damals stellten Biologen erstmals fest, dass sich Blutzellen nur an bestimmten Orten des Körpers, sogenannten Stammzell-Nischen, bilden.

Mit Zungenschrittmacher zu besserem Schlaf
Rund Zwölf Millionen Deutsche leiden nachts unter Atemaussetzern, die ihnen den Schlaf rauben. Auch am "Tag des Schlafes", dem 21. Juni, werden diese Menschen aufgrund ihres gestörten Nachtschlafes erschöpft und müde sein.

Organspende in Deutschland muss Normalfall werden!
Transplantations- und Spitzenmedizin sind ohne Widerspruchslösung, wie sie etwa in Österreich zum Einsatz kommt, nicht aufrechtzuerhalten

Leberchirurgie: weltweit sicherer operieren dank Algorithmen
Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Computersimulation prognostiziert, wie gezüchtete Herzklappen regenerieren
Herzfehler mit Prothesen behandeln , die wachsen und sich regenerieren – das ist das Ziel des

Neuer Behandlungsansatz bei Lungenhochdruck und Rechtsherzversagen
Ein Wissenschaftlerteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen neuen und vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von Lungenhochdruck und der damit verbundenen Pumpschwäche der rechten Herzkammer (Rechtherzinsuffizienz) gefunden.

Heilung mit eigenen Zellen in Aussicht
Zellen so zu verändern, dass sie defekte oder fehlende Zellen des Patienten ersetzen können – diesem Ziel sind ForscherInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ein Stück näher gekommen.

Mit der 'Genschere' lassen sich Abwehrzellen genetisch verändern
Mit molekularbiologischen Verfahren wie der als Genschere bekannten Methode Crispr-Cas9 lassen sich Gene in lebenden Zellen von Mäusen gezielt verändern. Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben.

Organ Car System behandelt Lunge außerhalb des Körpers
Aufgrund der vermehrt auftretenden Antibiotikaresistenzen besteht bei schwerer Lungenentzündungen immer öfter keine alternative Behandlungsmöglichkeit mehr. Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals mit dem Organ Care System (OCS) erfolgreich eine von antibiotikaresistenten Bakterien verursachte Lungenentzündung außerhalb des Körpers behandelt.

Neue Erkenntnisse zur Immunabwehr gegen tödlichen Pilz
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlern wirft mit einer jüngst in "Nature" veröffentlichten Studie neues Licht auf die Immunreaktion unseres Körpers auf einen gefährlichen krankheitserregenden Pilz.

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