MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Schmerzmedizin

Therapieerfahrung beeinflusst künftige Behandlungserfolge
Erfahrungen, die PatientInnen im Zusammenhang mit früheren Behandlungen gemacht haben, können sich auf künftige Therapien auswirken. Erwartet ein Patient aufgrund zahlreicher guter Vorerfahrungen einen positiven Behandlungsausgang, tritt dieser wahrscheinlicher ein als bei bislang eher gemischten Vorerfahrungen.

Selbst-Akupressur senkt Regelschmerzen um mehr als 50 Prozent
ALassen sich Regelschmerzen mit Akupressur nachhaltig reduzieren? Ist die Selbsthilfe per Smartphone-App für junge Frauen besonders attraktiv? Diese Fragen haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer aktuellen Studie untersucht. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin American Journal of Obstetrics and Gynecology* veröffentlicht.

Jymmin als Schmerzkiller
Hoffnung für Schmerzpatienten: Eine vom Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften publizierte neue Fitnessmethode macht uns weniger schmerzempfindlich, indem Musik mit Sport kombiniert wird.

Cannabis sativa zur Arzneipflanze 2018 gekürt
Die Hanfpflanze (Cannabis sativa) wurde in Österreich von der Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) aufgrund ihrer aktuellen Bedeutung, der Vielfalt an interessanten pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffen, und der Tatsache, dass sie nun in Österreich zur Arzneistoffgewinnung angebaut wird, zur Arzneipflanze des Jahres 2018 gekürt.

Selbstmanagement und soziale Kontakte lindern chronische Schmerzen
Jeder vierte Österreicher leidet unter chronischem Schmerz. Das hat eine im Herbst 2017 veröffentlichte Studie von Sozialmedizinern der MedUni Wien gemeinsam mit Kooperationspartnern ergeben.

Menschliches Schmerzmodel macht Schmerz verständlicher
Jeder kennt Schmerzen, aber aus Sicht des Schmerzforschers ist das Phänomen wegen seiner Komplexität schwer zu erfassen. In der Titelgeschichte der weltweit führenden Fachzeitschrift "Pain" präsentieren ForscherInnen der Goethe-Universität, der Philips-Universität Marburg und der Fraunhofer-Projektgruppe für "Translationale Medizin und Pharmakologie" (TMP) einen neuen methodischen Ansatz: Sie haben an gesunden Probanden eine Fülle von Schmerzdaten gesammelt und mithilfe von maschinellem Lernen erfolgreich strukturiert.

Jede zweite Frau verwendet während Schwangerschaft Schmerzmittel
Jede zweite Frau nimmt während der Schwangerschaft Schmerzmittel ein

Vielseitige Wärmetherapie
Wärme tut bei vielen Beschwerden gut, besonders, wenn sie tief ins Gewebe eindringt - seit den 90er Jahren gibt es spezielle Infrarotstrahler

Neue Möglichkeit für zielgerichtete Therapeutikaverabreichung mittels Liposomen
Liposome sind Phospolipidbläschen, die als Transportmittel für Medikamente bei bestimmten Krebserkrankungen angewendet werden, aber auch bei Infektionen mit Pilzen und bei Schmerztherapie zum Einsatz kommen. Wiener ForscherInnen der MedUni Wien präsentieren nun eine neue, direktere Methode, um diese Liposomen als Trägervehikel für spezifische Krankheitstherapien zu optimieren. Die Studie wurde kürzlich in "Nanomedicine-Nanotechnology, Biology, and Medicine" veröffentlicht.

Umfrage zeigt Versorgungslücken bei Tumorschmerzen
Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt, sowohl bezüglich tumorbedingter Dauerschmerzen als auch hinsichtlich tumorbedingter Durchbruchschmerzen.

Pro und Contra Methadon in der Onkologie
Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) fordert in einem Statement weitere klinische Studien ein, ohne die der Einsatz bei Patienten nicht vertretbar ist

Teure Scheinmedikamente verursachen höhere Nebenwirkungen als Günstige
Sagt man PatientInnen, dass ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen hervorrufen kann, setzen diese häufig auch ein – selbst wenn es sich um ein wirkstofffreies Scheinmedikament handelt.

Kälte als Auslöser oder Hemmer von Schmerzen
Experten diskutieren Schmerzmechanismen inklusive derartiger paradoxer Effekte auf dem Deutschen Schmerzkongress 2017

Rheuma – weniger Medikamente, mehr Lebensqualität?
Am 12. Oktober ist Welt-Rheuma-Tag - Chancen und Risiken einer Therapie-Reduktion werden derzeit intensiv diskutiert.

Arzt und Patient gemeinsam gegen Schmerz
Gemeinsam über Therapie entscheiden: Ein wichtiger Schwerounkt des Deutschen Schmerzkongress 2017 befasst sich mit Voraussetzungen und Barrieren von „shared decision making“ in der Schmerzmedizin

Kopfschmerz: Neue Umfrage zeigt Informationsdefizite
Die Ergebnisse der Umfrage, die im Vorfeld des Deutschen Schmerzkongress 2017 vorgestellt wurden, zeigen: Bei Kopfschmerzen und Migräne greifen viele Menschen zur Selbstmedikation

Schmerztherapie: Cannabis kein Allheilmittel!
Schmerzexperten mahnen seriöse wissenschaftliche Studien ein, Einzelfälle mit positiven Effekten reichen nicht als Evidenz

Schmerz-Indikator einführen – Qualität sichern!
Schmerzpräsident Martin Schmelz fordert: „Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute Schmerzbehandlung – Antrag der Patientenvertretung überaus dringend und sehr wichtig!“

Schmerzfrei ohne Opiumrausch
Opium stillt Schmerzen, indem es Ionenkanäle in schmerzempfindlichen Zellen blockiert – daher empfehlen sich diese Kanäle als Ansatzpunkte einer Schmerzbehandlung, die ohne Opiumverabreichung auskommt

Neuer Wirkstoff erhöht die Heilungschancen bei Riesenzellenarthritis
Sie tritt erst ab dem 50. Lebensjahr auf, betrifft vor allem Frauen und gibt sich durch starke Kopfschmerzen zu erkennen: Die Riesenzellarteriitis ist zwar selten, aber dennoch die häufigste Form der autoimmunen Gefäßentzündung.

Ibuprofen ungünstig bei Arthritis
Erhalten Patienten mit Arthrose oder rheumatoider Arthritis Ibuprofen steigt ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen verglichen mit anderen Schmerzmitteln.

Deutscher Schmerzkongress 2017
DerDeutsche Schmerzkongress 2017 findet vom 11. bis 14. Oktober 2017 in Mannheim statt

Rheuma hat viele Gesichter
Rheumatage im Herbst 2017 in Salzburg, Bad Ischl, Eisenstadt und St. Pölten

Erfolgsstory Biologika in der Rheumatherapie
Anlässlich des 45. Kongresses der DGRh 2017 ergibt die durchaus erfreuliche Bilanz nach 17 Jahren Biologika für die PateintInnen mehr Lebensqualität und deutlich weniger Folgeschäden.

Angeborene Lymphozyten stoppen rheumatoider Arthritis
Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste Autoimmunerkrankung der Gelenke. Dabei kommt es zu einer chronischen Entzündungsreaktion, wobei körpereigene Abwehrzellen das Gelenk inklusive Knorpel und Knochen angreifen. Dieser Prozess hört spontan nicht auf.

So lernt der Mensch vom Schmerz der Anderen
Neue Einblicke in die Entstehung von Angsterkrankungen haben WissenschaftlerInnen des Uni- Klinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gemeinsam mit schwedischen Kollegen gewonnen. Wie die Forscher um den Neurowissenschaftler Dr. Jan Haaker in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Communications berichten, konnten sie zeigen, dass körpereigene Schmerzmittel, so genannte endogene Opioide, eine Rolle spielen, wenn Menschen allein durch Beobachten vom Schmerz Anderer lernen.

Schmerzzentrum in der Privatklinik Rudolfinerhaus eröffnet
Die renommierte Privatklinik Rudolfinerhaus in der Billrothstraße im 19. Wiener Bezirk hat aktuell ein neues, interdisziplinäres Kompetenzzentrum für SchmerzpatientInnen eröffnet: ein umfangreiches SpezialistInnen-Team verschiedener Fachbereiche steht ambulanten und stationären Privat-PatientInnen der Klinik ab sofort zur Verfügung.

Schmerzmedikamente ohne Nebenwirkungen herstellbar
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen neuen Weg zur Entwicklung von Schmerzmedikamenten gefunden. Anhand von Computersimulation konnte das Forscherteam Interaktionen an Opioidrezeptoren, den Andockstellen für Schmerzmedikamente, analysieren.

So können Nervenschmerzen besser behandelt werden
Die Trigeminusneuralgie verursacht blitzartig auftretende, reißende Schmerzen im Zahn- oder Gesichtsbereich. Die herkömmliche Therapie dieses chronischen Nervenschmerzes ist mit belastenden Nebenwirkungen verbunden. Ein neuartiger Wirkstoff hemmt die Schmerzen wirksam und ist gut verträglich. Dies belegen die ersten Resultate einer internationalen Studie unter Beteiligung des Zentrums für Zahnmedizin der Universität Zürich.

PPI: Nur mit eindeutige Diagnose längerfristig einnehmen!
Protonenpumpeninhibitoren (PPI), auch Magensäureblocker genannt, gehören zu den am häufigsten eingenommenen Medikamenten, eine aktuelle Studie warnt jetzt vor Nebenwirkungen und Komplikationen

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