MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Chirurgie

Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat ein Demenz-Konzept entwickelt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das D-Team, welches aus 26 Pflegefachkräften besteht, die speziell im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult sind. Dadurch bietet das UKR für diese Patienten eine optimale Versorgungsqualität.

Ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt
Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) haben neue ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt. Das veränderte Strahlenprotokoll reduziert die Röntgenbelastung beim Einsetzen eines Herzschrittmachers oder Defibrillators im Vergleich zum bisherigen Vorgehen um 59 Prozent.

ERC Starting Grants zum Zusammenhang zwischen Hypertonie und Darmbakterien
Das Mikrobiom unseres Darmes – die Gemeinschaft von Bakterien im Darm – hat vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit, beispielsweise auf unser Immunsystem. Welchen Einfluss die Darmbakterien auf Bluthochdruck ausüben, untersucht jetzt eine neue Forschungsgruppe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

DKOU 2019: 'Wissen braucht Werte'
Ökonomischer Druck, Personalmangel, neue Anforderungen: Wie stellen wir in Orthopädie und Unfallchirurgie das Wohl der Patienten sicher?

Bluttransfusionen: drohende Engpässe trotz sparsamerem Einsatz
In Deutschland sinkt, wie auch in Österreich, die Zahl der Blutspender, im Vorfeld der DGTI-Jahrestagung wird gefordert, dass jüngere Menschen verstärkt für das Blutspenden gewonnen werden sollten

Die Leistungsfähigkeit von Lungentransplantierten ist hoch
Am 1. September 2019 steigt eine internationale Gruppe von 16 PatientInnen auf den Jebel Toubkal in Marokko, den mit 4.167 Metern höchsten Gipfel Nordafrikas. Der er Gipfel soll am 7. September erreicht werden.

18-25-jährige Patientinnen lassen sich von bearbeiteten Fotos bei Behandlung beeinflussen
Eine im Juni 2019 durchgeführte Umfrage unter den Mitgliedern der DGÄPC (Dt. Gesellsch. für Ästhetische und Plastische Chirurgie), ergab dass immer mehr junge Patienten sich in ihren Behandlungswünschen von bearbeiteten Bildern beeinflussen lassen. Die Fachärzte für ästhetisch-plastische Chirurgie erwarten eine Zunahme des Trends in den kommenden Jahren.

Buchrezension: Ernährung bei Adipositas-Operationen
Birgit Lötsch, Eva Russold, Bernhard Ludvik berichten wie eine bariatrische OP gut bewältigt werden kann.

Patienteneigene pluripotente Stammzellen werden vom Immunsystem abgestoßen
Erneut hat das Team um Prof. Dr. Sonja Schrepfer, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), wichtige Erkenntnisse ihrer Stammzellforschung in "Nature Biotechnology" veröffentlicht.

Merkmale einer Harnabflussstörung nach Nierentransplantation erstmals identifiziert
Einer Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Wien ist es zum ersten Mal gelungen, die histologischen Merkmale einer Harnabflussstörung im Menschen zu beschreiben.

Virtuelle Realität kann Autonomie der Patienten einschränken
Demenz Angsterkrankungen, Schlaganfall: Das Spektrum möglicher Anwendungen virtueller Realität (VR) wächst rasant. So kann auf Demenzkranke im Pflegeheim eine Simulation ihrer ursprünglichen Umgebung beruhigend wirken.

Millionenförderung für Bonner Forscher für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Kardiovaskuläre Erkrankungen wie Arteriosklerose, umgangssprachlich als Gefäßverkalkungen bekannt, sind eine der häufigsten Todesursachen weltweit.

Biologisch abbaubarer Stent soll weitere Eingriffe ersparen
Sind die Herzkranzgefäße gefährlich verengt, kann es zum Herzinfarkt kommen. Mit einem Stent, einem röhrenförmigen Drahtgeflecht, lässt sich die Engstelle weiten und stabilisieren. Doch die Betroffenen müssen dauerhaft Medikamente nehmen, um das Risiko von Thrombosen und Gefäßverschlüssen zu verringern.

Erstmals Sensoren nach Nerventransfers erfolgreich implantiert
Forschung im Bereich der drahtlosen Biosignalübertragung ist längst kein Randphänomen mehr im Bereich der modernen Prothetik. Eine Vielzahl von internationalen Forschungsgruppen arbeitet hier an Lösungsansätzen um die Schnittstelle Mensch-Maschine fließender zu gestalten.

Neues Gerät trainiert Herzmuskel mit Mikrostrom
An der MedUni Wien bzw. im AKH Wien wurde ein neuartiges Gerät zur Stärkung des geschwächten Herzmuskels bei Kardiomyopathie-Betroffenen erstmals weltweit im Rahmen einer Studie erfolgreich eingesetzt.

Neue minimal-invasive Technik bei Blinddarmentfernung hinterlässt keine Spuren
Die Kinderchirurgie am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) bietet ab sofort eine minimal-invasive Behandlung bei Blinddarmentzündungen an: Dabei ist nur ein winziger Schnitt im Bauchnabel nötig, was die Heilung vereinfacht und kaum sichtbare Narben hinterlässt.

Drei Regensburger Universitätsmediziner in 'Focus Gesundheit' aufgenommen
Die aktuelle Ärzteliste des Magazins Focus-Gesundheit listet drei Regensburger Universitätsmediziner für die Fachgebiete Implantologie, Kieferorthopädie und Plastische Chirurgie auf.

Hochschule Hannover tritt für Widerspruchslösung ein
Derzeit warten 9.400 schwerkranke Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan, davon 1.134 an der MHH, darunter 64 Kinder und Jugendliche. Für zu viele kommt das Angebot eines Spenderorgans zu spät.

Fünf Jahre Kunstherzsystem HeartMate 3
Für viele Menschen mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz stellt eine Herztransplantation die einzige Überlebensmöglichkeit dar. Steht kein Spenderherz zur Verfügung, kann ein sogenanntes Kunstherz den PatientInnen helfen.

Personalisierter Algorithmus macht Herzinfarkt schneller und sicherer erkennbar
PatientInnen mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.

Interdisziplinäres Kompetenznetzwerk für Rückenleiden an der Charité
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein campus- und klinikübergreifendes Wirbelsäulenzentrum etabliert. Hier arbeiten Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um dem Volksleiden Nummer eins effektiver zu begegnen.

MRT ist dem Herzkatheter ebenbürtig
Die nichtinvasive Messung der Herzdurchblutung mit Magnetresonanztomographie (MRT) ist dem Herzkatheter ebenbürtig. Das zeigt eine internationale Studie unter Federführung der Goethe-Universität, die in der aktuellen Ausgabe des New England Journal of Medicine erschienen ist.

CT kann zur Diagnose aussagekräftiger sein als ein Herzkatheter
Klagt ein Patient über Schmerzen in der Brust, wird meist mithilfe eines Katheters überprüft, ob sein Herz noch ausreichend durchblutet ist.

App als Vereinfachung der OP-Vorbereitung
Ob und wann ein bestimmter Blut-Gerinnungshemmer vor einer Operation abgesetzt werden muss, könnten Ärzte und Patienten künftig per App klären

Stuhlinkontinenz: MedUni Wien testet neue minimal invasive Therapiemethode
Kleinste Prothesen werden kreisförmig um den Analkanal implantiert und bilden neuen Schließmuskel

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Europäische Liquid Biopsy Gesellschaft will Tumor-Biomarker entschlüsseln
Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie sowie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben.

RNA-Forschung liefert neue Ansätze für Krebsmedizin
Jahrzehnte lang galten RNA-Moleküle fast ausschließlich als mobile Erbgut-Abschriften in der Zelle. Dass die fadenförmigen Moleküle weit stärker in die zellulären Abläufe eingreifen als bislang gedacht, haben jetzt WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Freiburg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit einer neu entwickelten Methode gezeigt.

Licht gegen Hirntumorzellen
Ulmer ForscherInnen entwickeln ein experimentelles LED-Implantat, das zur möglichen Therapie von Glioblastomen dienen soll

Neue Therapie für Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen
Weltweit erstmals ist es am Universitätsspital Zürich (USZ) gelungen, einen Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen mit einer MR-geführten Radioablation erfolgreich zu behandeln.

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