MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Gendermedizin

Die Rolle von Immunzellen bei der Bildung von Metastasen
Krebszellen nutzen einen bestimmten Typ von Immunzellen, die sogenannten "Neutrophile", um besser Metastasen bilden zu können.

Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt
Ein Forscherteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg konnte im Tiermodell nachweisen, dass bislang völlig unbekannte Immunzelltypen im Verlauf von Multipler Sklerose (MS) im entzündeten Gehirn zu finden sind.

Deutschland am Weg zum PSA-Screening
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begrüßt in einer Aussendung den Beschluss der G-BA eine neue Nutzenbewertung für PSA-Tests und Screening durch das IQWiG zu beauftragen.

Frauen in der Medizin: Noch immer Defizite bei der Karriereleiter
Österreichs Medizin ist immer noch frauenfeindlich: Interessante Jobs werden vorzugsweise an Männer vergeben, die Vereinbarkeit von Job und Familie bleibt Knackpunkt, der gläserne Plafond intakt

RUB sucht Probandinnen für Studie über sexuelle Unlust
Frauen, die dauerhaft kein Verlangen nach Sex haben, leiden oft darunter. Bochumer Psychologinnen haben zwei neue Online-Therapie-Programme entwickelt und suchen nun Teilnehmerinnen.

Basler Forscher identifizieren Medikament gegen Metastasenbildung
Die grösste Gefahr bei Brustkrebs sind Metastasen. Sie verbreiten die Krebszellen im ganzen Körper. Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel haben nun einen Wirkstoff entdeckt, der die Bildung von Metastasen unterdrückt. In "Cell" berichtet ein Forscherteam von Molekularbiologen, Bioinformatiker und Kliniker über ihren interdisziplinären Ansatz.

Männer mit Prostatakrebs haben bei Früherkennung gute Heilungsaussichten
Laut Statistik Austria erkranken in Österreich jährlich rund 5.000 Männer an Prostatakrebs. "Das relative Überleben ab Diagnosestellung liegt nach einem Jahr bei 96 %, nach fünf Jahren bei 92 % und nach zehn Jahren bei rund 35 %", berichtet Prim. Univ.-Prof. Dr. H. Christoph Klingler, Vorstand der Urologischen Abteilungen im Wilhelminenspital und Krankenhaus Hietzing und ÖGÜ-Präsident.

Mit Nahrung gedopt
Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst - die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Neues Computermodell erlaubt Prognose des Krankheitsverlaufs bei Prostatakrebs
Wie wird eine gesunde Zelle zu einem Tumor? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit internationalen Arbeitsgruppen fast 300 Prostatatumoren untersucht. Die Ergebnisse beschreiben, wie sich die Erbinformation einer Prostatazelle auf dem Weg zur Entartung verändert.

Neue Therapieoption reduziert Rückfallrisiko bei HER2-positivem Brustkrebs
Die Standardtherapie bei HER2-positivem frühem Brustkrebs, der bereits vor der Operation mit einer Antikörpertherapie vorbehandelt wurde (neoadjuvante Therapie) und bei dem ein Resttumor verblieben ist, könnte sich grundsätzlich ändern.

Laufen hält Zellen jung
In einer aktuellen Studie wurden die Anti-Aging-Effekte von Krafttraining versus Ausdauertraining verglichen, mit deutlich positivem Ergebnis für Ausdauertraining

Intervallfasten wirkt nicht besser als andere Diäten
Intervallfasten hilft beim Abnehmen und fördert die Gesundheit – allerdings nicht besser als herkömmliche Reduktionsdiäten.

Christian Singer ist neuer Präsident der ÖGS
hristian Singer wurde zum neuen Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS), interdisziplinäres Forum für Brustgesundheit gewählt

Kosteneffektivität eines bevölkerungsweiten Screenings auf kolorektales Karzinom
Ein bevölkerungsweites Screening auf kolorektales Karzinom (KRK) kann effektiv sein, es gibt aber keine eindeutige Evidenz für das Nutzen‐Schaden‐Verhältnis und die Kosteneffektivität eines auf die österreichische Bevölkerung und das österreichische Setting zugeschnittenen Screeningprogramms für KRK.

Konsultationsfassung zur neuen S3-Leitlinie Hodentumoren zur Kommentierung freigegeben
Die S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens“ ist ab sofort zur Kommentierung freigegeben.

Neues aus der Laboratoriumsmedizin
In der Laboratoriumsmedizin wurden in den letzten Jahren maßgebliche Fortschritte erzielt, besonders in den Themenbereichen Früherkennung und individualisierten Therapien

Studie soll klären wie Männer zwischen 24-27 Jahren über Sexualität denken
Wie Jungen und Männer zwischen 14 und 27 Jahren ihre eigene Geschlechterrolle erleben, und welche Einstellungen sie zu Mädchen und Frauen, Homosexualität und geschlechtlicher Vielfalt haben, ist Gegenstand eines Verbundprojekts der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Fachhochschule Dortmund (FH DO).

Bedeutung von Zell-Zyklus und Zell-Alterung in der Plazenta entschlüsselt
ForscherInnen des Labors um Jürgen Pollheimer an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien konnten nun gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Stanford und mit der St. Anna Kinderkrebsforschung erstmals wesentliche Zusammenhänge des Zell-Zyklus‘ und der -Alterung in der menschlichen Plazenta entschlüsseln.

Erhöhte diagnostische Sicherheit bei Wahl der richtigen Brustkrebstherapie
Die Wahl der richtigen, individuellen Therapie Brustkrebstherapie hängt von der Bestimmung der Rezeptoren für Östrogen, Progesteron und HER2 ab. Das wird derzeit mittels Immunhistochemie (IHC) durchgeführt. In 5-10 Prozent aller Fälle kann diese Untersuchung von Tumorgewebe aber zu falschen Ergebnissen führen.

Buchrezension: 'Vitamin-D-Mangel' - Die unterschätzte Gefahr
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung bei den meisten Menschen in den letzten Jahren rasant weiter zugenommen hat, obwohl die Anzahl jener, die Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, deutlich gestiegen ist.

Schwangerschaftsabbruch: Fast die Hälfte sind Migrantinnen
Rund 47% aller Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, wurden nicht in Österreich geboren, daher fordert das Gynmed Ambulatorium fordert zielgruppenorientierte Prävention.

Hirnaktivität warnt vor Aktienkauf
Trotz langfristiger Gewinnerwartungen scheuen viele Deutsche davor zurück, ihr Geld in vermeintlich riskantere Anlageformen zu investieren. Warum? WissenschaftlerInnen der Universität Bonn haben nun mit Kollegen aus den USA und der Schweiz ein Modell erstellt, das das Risikoverhalten erstmals im realen Leben nachvollziehbar macht.

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Genetischer Code auf Scheckkarte?
Eine Forschungsgruppe aus Wien untersuchte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt, wie genetische Daten in der medizinischen Praxis zugänglich gemacht werden können, um die Wirksamkeit von Medikamenten zu verbessern.

Darmkrebs unter 50 oft ererbt
Experten empfehlen erhöhte Aufmerksamkeit in Klinik und Praxis, um Patienten mit erblichem Darmkrebs (HNPCC) sicher zu diagnostizieren.

Hannover Forscher wollen „unsichtbare“ Organe schaffen
Für Menschen, die ein Spenderorgan transplantiert bekommen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einem gesunden Organ. Doch sie leben auch mit dem Risiko, dass ihr Körper das gespendete Organ wieder abstößt.

Neues Beratungstool für Brust- und Eierstockkrebs
Frauen mit einer Hochrisikomutation in den Genen BRCA1/2 haben ein erhöhtes Risiko im Laufe ihres Lebens Brust- oder Eierstockkrebs zu entwickeln. Nach dem Ergebnis des Gentests müssen die Betroffenen trotz der Ausnahmesituation komplexe Informationen verstehen und weitreichende Entscheidungen treffen.

GendAge-Studie: Welchen Einfluss hat das Geschlecht auf die Entstehung von Krankheiten?
Werden Frauen und Männer unterschiedlich krank? Was liegt dem zugrunde? Und wie kann die Gesundheitsversorgung gendersensibel weiterentwickelt werden? Dies untersucht die Studie GendAge mit dem Ziel, den Einfluss geschlechtsspezifischer Mechanismen bei der Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen.

43. Meeting der IUGA (International Urogynecological Association) in Wien
Jede dritte Frau hat im Lauf ihres Lebens Probleme mit der Blase, jede 25. Frau bekommt nach der Geburt eines Kindes Beckenbodenprobleme. Und rund drei Prozent aller Frauen sind von symptomatischen Formen eines Beckenbodenvorfalls (ein sogenannter Prolaps) betroffen.

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