MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Gendermedizin

Buchrezension: 'Vitamin-D-Mangel' - Die unterschätzte Gefahr
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung bei den meisten Menschen in den letzten Jahren rasant weiter zugenommen hat, obwohl die Anzahl jener, die Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, deutlich gestiegen ist.

Schwangerschaftsabbruch: Fast die Hälfte sind Migrantinnen
Rund 47% aller Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, wurden nicht in Österreich geboren, daher fordert das Gynmed Ambulatorium fordert zielgruppenorientierte Prävention.

Hirnaktivität warnt vor Aktienkauf
Trotz langfristiger Gewinnerwartungen scheuen viele Deutsche davor zurück, ihr Geld in vermeintlich riskantere Anlageformen zu investieren. Warum? WissenschaftlerInnen der Universität Bonn haben nun mit Kollegen aus den USA und der Schweiz ein Modell erstellt, das das Risikoverhalten erstmals im realen Leben nachvollziehbar macht.

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Genetischer Code auf Scheckkarte?
Eine Forschungsgruppe aus Wien untersuchte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt, wie genetische Daten in der medizinischen Praxis zugänglich gemacht werden können, um die Wirksamkeit von Medikamenten zu verbessern.

Darmkrebs unter 50 oft ererbt
Experten empfehlen erhöhte Aufmerksamkeit in Klinik und Praxis, um Patienten mit erblichem Darmkrebs (HNPCC) sicher zu diagnostizieren.

Hannover Forscher wollen „unsichtbare“ Organe schaffen
Für Menschen, die ein Spenderorgan transplantiert bekommen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einem gesunden Organ. Doch sie leben auch mit dem Risiko, dass ihr Körper das gespendete Organ wieder abstößt.

Neues Beratungstool für Brust- und Eierstockkrebs
Frauen mit einer Hochrisikomutation in den Genen BRCA1/2 haben ein erhöhtes Risiko im Laufe ihres Lebens Brust- oder Eierstockkrebs zu entwickeln. Nach dem Ergebnis des Gentests müssen die Betroffenen trotz der Ausnahmesituation komplexe Informationen verstehen und weitreichende Entscheidungen treffen.

GendAge-Studie: Welchen Einfluss hat das Geschlecht auf die Entstehung von Krankheiten?
Werden Frauen und Männer unterschiedlich krank? Was liegt dem zugrunde? Und wie kann die Gesundheitsversorgung gendersensibel weiterentwickelt werden? Dies untersucht die Studie GendAge mit dem Ziel, den Einfluss geschlechtsspezifischer Mechanismen bei der Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen.

43. Meeting der IUGA (International Urogynecological Association) in Wien
Jede dritte Frau hat im Lauf ihres Lebens Probleme mit der Blase, jede 25. Frau bekommt nach der Geburt eines Kindes Beckenbodenprobleme. Und rund drei Prozent aller Frauen sind von symptomatischen Formen eines Beckenbodenvorfalls (ein sogenannter Prolaps) betroffen.

Buchrezension: 'Buddha kocht'
Das große Kochbuch der Tibetischen Medizin - Typgerecht, gesund, köstlich und international

Jugendliche, die eher abends essen, essen mehr
Kinder verlagern im Wachstumsverlauf ihre Energieaufnahme vom Morgen in den Abend, bei Jugendlichen begünstige eine Präferenz für eine abendliche Energieaufnahme eine höhere Tagesenergiezufuhr.

Adipöse Frauen leben gefährlich
Eine aktuelle Studie belegt: Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie als stoffwechselgesund gelten.

Präventionsansätze gegen Alzheimer und Parkinson
Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten im EU-Projekt AETIONOMY gemeinsam mit Partnern daran, frühe Krankheitsmechanismen zu identifizieren. Modellbasierte und Big Data-Ansätze sollen die Ursachenforschung vorantreiben.

Darmkrebs-Screening unter 55 von unklarem Nutzen
Eine Update-Recherche des IQWiG liefert zusätzliche Studien zum Darmkrebsscreening bei familiärem Risiko – die Ergebnisse geben aber keine Antworten auf die Studienfragen

Adipositas-Chirurgie spart Geld und verlängert Leben
Zum Aktionstag für Adipositas-PatientInnen am 26. Mai 2018 an der MedUni Wien/AKH Wien zeigen Spezialisten, wie man dieser PatientInnengruppe heute durch moderne chirurgische Methoden helfen kann, selbst wenn die 'schon alles versucht haben'

ACE-Hemmer bei Chronische Herzinsuffizienz individualisiert einsetzen
Nicht alle Betroffenen sprechen gleich gut auf eine Therapie mit ACE-Hemmer an, eine aktuelle Studie unterstützt Bemühungen in Richtung einer zielgesteuerten, individualisierten Therapie

Deutschland am Weg zur Zuckersteuer
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die verhältnispräventive Forderungen, die im Rahmen des Deutschen Ärztetages beschlossen wurden und auch darauf abzielen, die rasch stegenden Zahlen adipöser Jugendlicher zu reduzieren.

Frisör und Apotheker helfen bei der Blutdruckkontrolle
Einmal Haare schneiden, föhnen und Blutdruck senken, bitte - was auf den ersten Blick wie eine Humoreske von Eckhart von Hirschhausen wirken mag, hat sich laut einer US-Studie in der Realität gut bewährt.

Neuer Ansatz zur Früherkennung der Präeklampsie entdeckt
Im letzten Drittel einer Schwangerschaft kann es zu hohem Blutdruck und unerwünschter Eiweißausscheidung über den Harn kommen. Werden diese Symptome einer so genannten Präeklampsie nicht behandelt, könnte das lebensbedrohend für Mutter und Kind werden.

Neue Behandlungsoption bei Hämophilie A
Hämophilie ist eine schwerwiegende, vererbte Blutgerinnungsstörung, die unkontrollierte und oft spontane Blutungen verursachen kann. In Österreich leiden 635 Menschen an Hämophilie.

Wie das Gehirn Stress beim Lernen kompensieren könnte
Freund oder Feind, kariert oder gestreift - das Gehirn sortiert die Umwelt ständig in Kategorien. Wie das auch unter Druck gut klappt, haben Forscher der RUB untersucht.

Ängste schützen bei Herzattacke
Angst schützt den Menschen vor Gefahren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München hat herausgefunden, dass das sogar für eine krankhaft verstärkte Angst gilt. Patientinnen, die allgemein unter starken Ängsten leiden, nehmen Symptome eines Herzinfarkts früher ernst und lassen sich schneller behandeln. Das verbessert ihre Überlebenschance.

Apalutamide als Therapeutikum bei Prostatakrebs
Ein neuer Wirkstoff zur Behandlung von Prostatakrebs verlängert das Überleben um über zwei Jahre. Das sind die Ergebnisse der internationalen SPARTAN-Studie unter maßgeblicher Beteiligung der MedUni Wien, die jetzt im renommierten "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurden.

Fruchtbar bleiben trotz Chemotherapie
Eine der größten Beeinträchtigungen der Lebensqualität nach überstandener Chemotherapie ist die Unfruchtbarkeit bei Frauen. ForscherInnen der Goethe-Universität und der Universität Tor Vergata in Rom ist es nun gelungen, den Mechanismus für die Unfruchtbarkeit durch Chemotherapie bei Frauen zu entschlüsseln.

MRT bringt bei unklarer Mammographie mehr Sicherheit
Eine in Österreich von der MedUni Wien in Kooperation mit dem Diagnostikum Graz durchgeführte Studie bei rund 300 Probandinnen zeigt eindrücklich, dass die Methode der Magnetresonanztomographie (MRT) die beste Wahl bei der Aufklärung unklarer Ergebnisse bei Mammographien darstellt.

DGU zur individualisierten Medizin
In einer aktuellen Aussendung zur Jahrestagung betonte DGU-Präsident Professor Fornara: "Individualisierte Medizin wird auf dem Urologen-Kongress die Hauptrolle" spielen

Startschuss für's Anti-Rauch-Volksbegehren
"Jetzt geht‘s los", gab Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einer Pressekonferenz heute Vormittag den offiziellen Startschuss für das Volksbegehren zum umfassenden Nichtraucherschutz.

Prof. Dr. Thorsten Schlomm neuer Charité-Klinikdirektor
Prof. Dr. Thorsten Schlomm übernimmt die W3-Professur auf Lebenszeit für Urologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Mit der Professur ist auch die Leitung der Klinik für Urologie am Campus Charité Mitte und Campus Benjamin Franklin verbunden.

Prostata-Ca: Schlechte Prognose bei Diabetes
Menschen mit Typ-2-Diabetes erkranken zwar seltener an Prostatakrebs als Patienten ohne Diabetes, allerdings ist die Sterblichkeit höher.

Blutdrucksenkung durch Sport vorhersagbar
Medizinerin an der Universität des Saarlandes findet eine Methode, um die Potenzielle Blutdrucksenkung durch Sport mittels Untersuchung vorhersagen zu können

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