MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Diabetes

Fussball-WM: Das gesündeste Getränk ist und bleibt Wasser
Obwohl eine aktuelle Studie zeigen konnte, dass der Zuckergehalt in Getränken in österreich in den letzten Jahren gesunken ist raten Public Health Mediziner zu gespritzte Fruchtsäften und 'sauren Radlern'

Jugendliche, die eher abends essen, essen mehr
Kinder verlagern im Wachstumsverlauf ihre Energieaufnahme vom Morgen in den Abend, bei Jugendlichen begünstige eine Präferenz für eine abendliche Energieaufnahme eine höhere Tagesenergiezufuhr.

Adipöse Frauen leben gefährlich
Eine aktuelle Studie belegt: Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie als stoffwechselgesund gelten.

Adipositas-Chirurgie spart Geld und verlängert Leben
Zum Aktionstag für Adipositas-PatientInnen am 26. Mai 2018 an der MedUni Wien/AKH Wien zeigen Spezialisten, wie man dieser PatientInnengruppe heute durch moderne chirurgische Methoden helfen kann, selbst wenn die 'schon alles versucht haben'

Deutschland am Weg zur Zuckersteuer
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die verhältnispräventive Forderungen, die im Rahmen des Deutschen Ärztetages beschlossen wurden und auch darauf abzielen, die rasch stegenden Zahlen adipöser Jugendlicher zu reduzieren.

Buchrezension: Zucker-Tödliche Versuchung
Im neuen Buch von Lorenz Borsche "Zucker - Tödliche Versuchung" dreht sich alles um das "weiße Pulver" Thematisiert wird das Süße. Folgende Fragen und viele weitere werden beantwortet:

Neuer Test für Risikoberechung von Typ-1-Diabetes entwickelt
Eine internationale Forschergruppe unter Leitung von WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München hat ein Verfahren zur Risikoberechnung für Typ-1-Diabetes entwickelt, das älteren Methoden deutlich überlegen ist.

Mit Hausärzten gegen Herzinfarkt vorbeugen
An einem Herz-Kreislauf-Leiden stirbt fast jeder Zweite in Deutschland. Da die Risikofaktoren Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, erhöhter Cholesterin-Spiegel, Diabetes und Bluthochdruck beeinflussbar sind, kommt Prävention hier eine Schlüsselrolle zu. Aber das Gesamtrisiko wird oft unterschätzt.

Folgeerkrankungen von Typ-2-Diabetes verursachen riesige Kosten
WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München haben die Krankenkassen-Daten von über 300.000 Menschen mit Diabetes untersucht. Im Fachjournal "Diabetes Care" schlüsseln sie auf, welche Kosten die verschiedenen Folgeerkrankungen verursachen. Die Helmholtz AutorInnen sind Mitglieder des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Bittergurke kann Blutzucker senken
Ein Bittergurke-Extrakt kann den Nüchternblutzucker bei Menschen im Frühstadium einer Zuckerkrankheit vom Typ 2 – sogenannte Prädiabetiker – deutlich senken, wie die Ergebnisse einer Gießener Arbeitsgruppe zeigen

Zarte Pflanze Präventionspolitik
Der Koalitionsvertrag in Deutschland steht - und die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)' freut sich über erste Ansätze für eine erfolgreiche Präventionspolitik: "Jetzt ist konkrete Ausgestaltung gefragt"

'Narben' im Gehirn
Ein wichtiges Thema der 62. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) befasst sich damit, warum traumatisierte Kinder im Erwachsenenalter häufiger krank werden.

Prostata-Ca: Schlechte Prognose bei Diabetes
Menschen mit Typ-2-Diabetes erkranken zwar seltener an Prostatakrebs als Patienten ohne Diabetes, allerdings ist die Sterblichkeit höher.

Diabetes: Patientenorientierte Versorgungsforschung
6,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes – DDG fordert ein nationales Diabetesregister

Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver
Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn.

51 neue Kandidatengene für Diabetes gefunden
WissenschaftlerInnen haben ein Netzwerk aus Genen identifiziert, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes spielen könnten. Die Arbeit entstand federführend durch ein Team des Helmholtz Zentrums München sowie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und ist in "Nature Communications" erschienen.

Magenbypass und Schlauchmagen wirken bei Adipositas ähnlich
In der Schweiz werden jährlich 5.500 Operationen wegen starkem Übergewicht durchgeführt. Dabei schneiden der Magenbypass und der Schlauchmagen ähnlich ab: Die PatientInnen verlieren dabei langfristig etwa zwei Drittel ihres Übergewichts, wie Forschende der Universität Basel am St.Claraspital im "Journal of the American Medical Association" (JAMA) berichten. Bei Magensäurereflux zeigt der Bypass klar bessere Resultate.

Immunreaktion im Frühstadium des Typ-1-Diabetes erfolgreich eingefangen
WissenschaftlerInnen am Helmholtz Zentrum München haben einen Mechanismus entdeckt, der die Autoimmunreaktion in einem Frühstadium des Typ-1-Diabetes verstärkt. Blockierten sie die zugehörigen Moleküle, war das Immunsystem deutlich weniger aktiv. Die Arbeit entstand im Rahmen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und ist in ‚Science Translational Medicine‘ erschienen.

Deutschland: Diabetesbedingte Sterblichkeit dramatisch hoch
Unter Referenz auf eine aktuelle Studie fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft dringend gesundheitspolitische Maßnahmen

Angeborene Immunantwort bei Typ-1-Diabetes wichtiger als gedacht
ForscherInnen am Helmholtz Zentrum München haben eine Methode entwickelt, die es erlaubt, aus wenigen Zellen detaillierte Protein-Daten zu gewinnen. Deren Leistungsfähigkeit demonstrierten sie nun an Blutproben von Kindern mit Typ-1-Diabetes und fanden heraus: Die angeborene Immunantwort spielt bei der Krankheit eine größere Rolle als gedacht. Die Arbeit entstand im Rahmen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und wurde im "Journal of Proteome Research" publiziert.

Effektive Insulinpumpen-Therapie bei Diabetes Typ 1
Die Behandlung von jungen PatientInnen mit Typ 1 Diabetes mittels Insulinpumpe geht im Vergleich zu herkömmlichen Insulininjektionen seltener mit schweren Akutkomplikationen und gleichzeitig mit einer besseren Stoffwechseleinstellung einher, wie eine aktuell in JAMA veröffentlichte Studie

Diabetes: Immunsystem kann Insulin regulieren
Wenn bei DiabetespatientInnen die Insulinproduktion versagt, sind Entzündungsprozesse dafür verantwortlich. Zur Therapie dieser Erkrankung könnte das körpereigene Immunsystem beitragen: Forscher von Universität und Universitätsspital Basel fanden einen Regelkreis, der die Insulinproduktion bei Übergewichtigen aufrechterhalten könnte, wie sie im Fachblatt "Immunity" berichten.

Körpereigenes Protein macht Lungenfibrose rückgängig
Das körpereigene Protein RAGE, das bisher meist negativ im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen und diabetischen Folgeschäden aufgefallen ist, spielt eine tragende Rolle bei der Reparatur von Schäden im Erbgut (DNA) - und kann offensichtlich auch die Ausheilung von Gewebeschäden in Folge von beschleunigter Zellalterung bewirken. Das haben WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung nun entdeckt. Den molekularen Mechanismus beschreiben sie in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Nucleic Acids Research.

Diabetologisches Zentrum in Regensburg will Amputationen bei Diabetikern reduzieren
Das neue Diabetologische Fußzentrum am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) will mit einem ambulanten interdisziplinären Behandlungskonzept die Lebensqualität, Mobilität und Eigenständigkeit der Betroffenen verbessern und Amputationen verhindern.

Schutzmechanismus bei Schwangerschaftsdiabetes entdeckt
Schwangerschaftsdiabetes zählt zu den häufigsten Begleiterkrankungen der Schwangerschaft, wobei diese Störung des Zuckerstoffwechsels auch beeinträchtigende Auswirkungen auf das spätere Leben von Mutter und Kind haben kann. WissenschafterInnen an der Med Uni Graz haben nun einen Mechanismus entdeckt, der die Plazenta und das Ungeborene bei Schwangerschaftsdiabetes schützen könnte. Die Studienergebnisse wurden aktuell in „Nature Scientific Reports“ veröffentlicht.

Steuerfreiheit für Obst und Gemüse kann Übergewichtswelle stoppen
Eine Studie der Universität Hamburg zeigt: Gesunde Ernährung scheitert bisher auch am Preis. Experten fordern Mehrwertsteuersystem „Ampel Plus“

Welttdiabetestag: Lebensstilerkrankungen wie Diabetes und COPD nehmen zu
Schätzungen besagen, dass im Jahr 2050 bis zu 33 % der Bevölkerung an Diabetes leiden werden. Für COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) erwartet die Weltgesundheitsorganisation, dass sie bis zum Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache in den entwickelten Wirtschaftsländern sein wird.

Herausforderung Schwer einstellbarer Bluthochdruck
Etwa 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der westlichen Welt leidet an Bluthochdruck, nach Schätzungen zählen dabei bis zu 20 Prozent zu den sogenannten schwer einstellbaren Hypertonikern

Vom richtigen Insulin-Rhytmus
Forscher des HZI und BRICS decken mithilfe mathematischer Modellierung eine mögliche Ursache der Entwicklung früher Diabetes auf

Wie Fettleibigkeit Brustkrebs aggressiver macht
Botenstoffe, die bei Fettleibigkeit ins Blut abgegeben werden, beeinflussen den Stoffwechsel von Brustkrebszellen, die dadurch aggressiver werden. So berichten es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des Universitätsklinikums Heidelberg in ‚Cell Metabolism‘. Das Team konnte den Mechanismus bereits durch einen Antikörper unterbrechen.

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