MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Alzheimer

Computerspiele als Alzheimer-Früherkennung
In einer Pilotstudie konnte die Kombination aus drei Computerspielen zuverlässig ermitteln, ob Probanden bereits an Alzheimer erkrankt sind, oder unter leichter kognitiver Beeinträchtigung leiden.

ÖGKV wirft ersten Blick auf den Masterplan Pflege
Die berufspolitische Vertretung der Gesundheits- und Krankenpflege in Österreich prüft die vorliegenden Unterlagen.

Erhöht Schlafapnoe Alzheimerrisiko?
Eine Studie zeigt erstmals, dass die obstruktive Schlafapnoe gefährliche Ablagerungen im Gehirn fördert und damit die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verursachen kann.

In Pflegeheimen leiden bis zu 85 Prozent der Patienten an Demenz
Laut Studie einer Forschungsgruppe der Donau-Universität Krems und der MAS Alzheimerhilfe wird die Anzahl an Personen, die an Demenz erkrankt sind, drastisch unterschätzt.

Alzheimer Welttag 21.9.: Amyloid-β-Protein als Hoffnungsträger
Jahrelang galt das Amyloid-β-Protein als vielversprechendes therapeutisches Ziel bei der Alzheimer Demenz, doch die Studien-Ergebnisse waren lange Zeit sehr enttäuschend. Jetzt könnte das Protein, das gemeinsam mit dem Tau-Protein als wesentlicher Biomarker für die Alzheimer Demenz gilt, ein Comeback erleben.

Bisher unbekannte Funktion von Blutgefäßen im Gehirn entdeckt
Die Funktion und Homöostase (Selbstregulierung) des Gehirns hängt von der Kommunikation innerhalb des komplexen Zellnetzwerks ab, das dieses Organ ausmacht. Dementsprechend muss die Entwicklung der verschiedenen Zellengruppen im Gehirn räumlich und zeitlich koordiniert werden.

Möglicher Botenstoff zur Früherkennung von Demenzkrankheiten entdeckt
Forschende der Uni Basel und des Universitätsspitals Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den "Zell-Kraftwerken", beteiligt, berichten die Neuropathologen in "Cell Reports".

Genomanalyse mögliche Basis für Präzisionsmedizin-Ansatz bei Alzheimer
Genomanalyse aus Phase-2a-Alzheimer-Studie mit ANAVEX®2-73 könnte Basis für Präzisionsmedizin-Ansatz darstellen

Intensive Blutdruckkontrolle reduziert MCI Risiko
Neue Forschungsergebnisse aus der SPRINT MIND Study zeigen zum ersten Mal eine signifikante Reduktion des Risikos für leichte kognitive Störung (MCI) und des kombinierten Risikos MCI/Demenz durch aggressive Senkung des systolischen Blutdrucks.

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Behandlung nicht-kognitiver Symptome von Demenz
Neue auf der AAIC 2018 präsentierte Forschungsergebnisse, konzentrieren sich auf die Erfolge und Probleme bei der medikamentösen und nichtmedikamentösen Behandlung der nicht-kognitiven Symptome von Menschen, die mit Alzheimer-Demenz leben.

Wie die Immunologie bei Alzheimer und Schmerzen helfen könnte
Zwei Forscherteams aus Israel und den USA berichteten heute (8. Juli) auf dem FENS-Forum über neue Erkenntnisse, wie Immun- und Nervensystem zusammenarbeiten.

Aufruf zu mehr Ethik in der vorklinischen Forschung
Oft führen vermeidbare Fehler in der präklinischen Forschung dazu, dass Studien an Patientinnen und Patienten durchgeführt werden, die hohe Risiken und geringe Erfolgsaussichten aufweisen.

Viele Erkrankungen des Gehirns sind genetisch miteinander verwandt
Eine weltweite Studie des internationalen "Brainstorm Consortiums" analysierte erstmals das Genom von 1,1 Millionen PatientInnen mit neurologischen Erkrankungen und konnte zeigen, dass zwischen bestimmten Erkrankungen des Gehirns genetische Beziehungen bestehen. So korrelieren psychiatrische Krankheiten wie Angststörungen und Depressionen miteinander.

Grundlegender Mechanismus neurodegenerativer Erkrankungen entdeckt
Seit Jahren wird nach Möglichkeiten gesucht, um Erkrankungen des Nervensystems, die auf dem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen beruhen, zu behandeln.

Weltweit erste Therapiemöglichkeit für Kinderdemenz CLN2 entwickelt
In einer internationalen Studie haben WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) einen neuen Behandlungsansatz für die spätinfantile Neuronale Ceroid Lipofuszinose (CLN2) – einer Form der sogenannten Kinderdemenz – gefunden.

Veränderungen von Cholin-Phospholipiden ist typisch für Alzheimer
Die neurodegenerative Erkrankung Morbus Alzheimer ist die häufigste Ursache für Demenz. Eine Forschungsgruppe um die Molekularbiologen Fabian Dorninger und Johannes Berger des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien untersuchte die Veränderungen von bestimmten Lipiden ("Cholin-Phospholipiden") im Blutplasma von gesunden und an Alzheimer erkrankten älteren Menschen.

Fünf Empfehlungen gegen exzessive Medikamentengabe
Welche Behandlungen und Untersuchungen nützen den PatientInnen wirklich, welche können sogar schaden? Welche werden zu häufig, welche zu selten eingesetzt? Als erste Fachgesellschaft hat die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie im Rahmen des Projekts "Gemeinsam gut entscheiden"fünf Empfehlungen für ältere PatientInnen veröffentlicht, die zu viele Medikamente erhalten.

Per Erbgut-Schalter Alzheimer aufhalten
Forscher des Universitätsklinikums Freiburg fanden einen Mechanismus mit dem im Mausmodell Alzheimer-typische Veränderungen reduziert werden konnten. Dafür klären sie die epigenetische Steuerung von Immunzellen des Gehirns.

Innere Uhr gibt den Kraftwerken der Zellen den Rhythmus vor
Der Energiestoffwechsel innerhalb von Zellen folgt dem Rhythmus der inneren Uhr. Wie das genau funktioniert, zeigt eine Studie der Universität Basel, die erstmals die Wechselbeziehung zwischen dem zirkadianischen Rhythmus und dem mitochondrialen Netzwerk beleuchtet.

Geschädigte Neuronentypen verursachen Alzheimer
Wenn der Geruchssinn schwindet, kann dies eine Erkrankung wie Alzheimer oder Parkinson ankündigen. Jedoch anders als bislang vermutet, spielen beim Verlust des Geruchssinns mit zunehmendem Alter nicht generelle Degenerationen im Nervensystem die tragende Rolle, sondern entscheidend sind lediglich einzelne Nervenzellen oder Klassen von Nerven.

Ursache des AEC-Syndroms entdeckt
Mutationen im Protein p63 führen zu einer Reihe von Krankheits-Syndromen, aber keines ist so schwerwiegend wie das Ankyloblepharon-Ektodermaldysplasie-Clefting Syndrom (AEC-Syndrom). ForscherInnen der Goethe-Universität und der Universität Neapel haben nun entdeckt, dass dieses Syndrom Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder ALS ähnlicher ist als anderen p63-basierten Syndromen. Mit ihrer in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Arbeit legen sie einen Grundstein zur Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze.

Darf die militärische Neurotechnologie verboten werden?
Ethiker der Universität Basel haben speziell für den Bereich der Neurotechnologie ein Rahmenkonzept erarbeitet, das zum Schutz vor einer missbräuchlichen militärischen Nutzung beitragen soll.

Entzündungsmechanismen verstärken Alzheimer-Erkrankung
Laut einer im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Studie treiben Entzündungsmechanismen grundlegende Prozesse der Alzheimer-Erkrankung voran. Auslöser ist das Immunsystem des Gehirns.

Akrobatik-Duo in der Zelle
Wie ein Akrobaten-Duo verleihen sich auch einige Proteine gegenseitig Stabilität. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass das Protein "Trigger Faktor" seinen Partner anhand von instabilen, beweglichen Abschnitten erkennt und zusammen mit ihm ein stabiles Protein-Duo bildet. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe von "Nature Communications" erschienen.

Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum durch das Lymphsystem
ETH-Wissenschaftler widerlegten ein jahrzehntealtes Dogma: Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum nicht via Blutgefässe, sondern via Lymphsystem. Diese Erkenntnis hat eine weitreichende Bedeutung für neue Behandlungsmethoden gegen Demenzerkrankungen.

Nährstoffkombination gegen frühen Alzheimer?
Eine neue Studie des europäischen LipiDiDiet Forscherkonsortium zeigt: Alzheimer im Frühstadium kann mit Nährstoffkombination stabilisiert werden

MARIO: Menschliche Roboter für Demenzkranke
Können Maschinen menschliche Zuwendung ersetzen? Tests mit Pflegeroboter MARIO aus dem gleichnamigen EU-Projekt auf positive Resonanz

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