MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Bildgebung

Wie neugeborene Nervenzellen aus dem Dornröschenschlaf erwachen
Auch im erwachsenen Gehirn entstehen lebenslang neue Nervenzellen. Wie sie im Hippocampus, einer Schlüsselregion für das Lernen, aus dem Dornröschenschlaf erwachen, hat eine Forschergruppe unter Leitung der Goethe-Universität nun in der Fachzeitschrift PNAS publiziert.

Medical Imaging präsentiert am 14.6. neueste Entwicklungen auf dem Bildgebungs-Sektor
Die "personalisierte Medizin" bzw. Präzisionsmedizin steht im Fokus des ersten "Festivals" des Forschungsclusters für Medizinische Bildgebung (Medicial Imaging Cluster) der MedUni Wien. Diese ab sofort regelmäßig geplante Veranstaltungsreihe findet am 14. Juni 2018 im Van-Swieten-Saal der MedUni Wien (1090, Van Swieten-Gasse 1a; 8:45-17:00 Uhr) statt und steht bei freiem Eintritt auch dem interessierten Publikum offen.

Pariser Forscherteam beobachtet HIV-Infektion live
Französischen ForscherInnen ist es gelungen, eine Infektion der Harnröhrenschleimhaut durch das HI-Virus zu rekonstruieren und zu filmen

Wichtiger Teilschritt der zellulären Signalübermittlung aufgeklärt
Die Wirksamkeit neuer Arzneistoffe hängt entscheidend vom grundlegenden Verständnis der komplexen Prozesse einer Körperzelle ab. WissenschaftlerInnen der kalifornischen Stanford University und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen wichtigen molekularen Schritt der zellulären Signalweitergabe entschlüsselt und im Fachjournal Nature* veröffentlicht.

Schnelltests für genauere Diagnose von Meningeomen
Die Entwicklung eines neuen molekularen Klassifizierungssystem für Meningeome am Universitätsklinikum Heidelberg erhält 300.000 Euro Förderung von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung

WAKE-UP- Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeit bei Schlaganfällen
Die Wiedereröffnung eines verstopften Blutgefäßes im Gehirn durch ein Medikament war bisher nur möglich, wenn der Symptombeginn bekannt war und nicht länger als 4,5 Stunden zurückliegt.

Leberchirurgie: weltweit sicherer operieren dank Algorithmen
Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Vielseitige bakterielle Nanokugeln
ForscherInnen der TU München bauen künstliche Zellkompartimente nach dem Vorbild bakterieller Enkapsuline als molekulare Werkstatt, die sich dank magnetischer Eigenschaften sehen und steuern lassen

Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter
Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Uni Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt.

MRT macht die MS-Behandlung sicherer
WissenschaftlerInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MMH) haben herausgefunden, dass sich mittels MRT lebensbedrohliche Folgen der MS-Behandlung verhindert werden.

Troponin T Werten bei Skelettmuskelerkrankungen chronisch erhöht
WissenschafterInnen an der Med Uni Graz zeigen, dass eine kardiale Erkrankung bei erhöhtem Troponin T Werten bei PatientInnen mit Skelettmuskelerkrankungen oft ausgeschlossen werden kann.

Buchrezension: Handbuch der Funktionellen Myodiagnostik
Das Fachbuch bietet den ersten Komplettüberblick zur Funktionellen Myodiagnostik im deutschsprachigen Raum.

Geheimnis des AHA-Effektes gelöst
Wenn Menschen ein Rätsel durch einen Geistesblitz lösen, wird im Gehirn die stimmungsaufhellende Substanz Dopamin verstärkt freigesetzt. Dadurch wird ein tiefliegender Teil des Gehirns aktiviert.

Anzeichen einer Psychose zeigen sich in den Hirnwindungen
Wird eine Psychose mittels bildgebender Verfahren frühzeitig erkannt, verbessern sich die Chancen auf eine wirksame Behandlung.

Detailgetreue Bilder des Tumor versorgenden Gefäßsystems
Eine neue Art der Auswertung von Ultraschallbildern macht es möglich, mit herkömmlichen Geräten hochauflösende Bilder von Blutgefäßen in Tumoren zu erzeugen.

Krebsmedikamente lassen sich ohne Marker ergründen
Welche Wirkorte das Krebsmedikament Neratinib in Zellen erreicht und wie es sich dort chemisch verändert, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit der Raman-Mikroskopie untersucht.

Moderner PET/CT-Scanner kann Tumoren früher aufspüren
Ein PET/CT-Gerät der neusten Generation wird seit wenigen Tagen in der Patientenversorgung der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin des UKE (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) eingesetzt. Mit dem neuen, in Norddeutschland einzigartigen Scanner werden vor allem Krebspatienten untersucht.

Neues Verfahren beschleunigt Medikamentenentwicklung
UZH-Forschende haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Kristallstrukturen von organischen Salzen schneller und mit erheblich kleinerem Aufwand bestimmen lassen als bisher. Da salzartige Substanzen rund 40 Prozent aller medizinischen Wirkstoffe ausmachen, dürfte das neue kristallographische Verfahren die Medikamentenentwicklung markant beschleunigen.

Grazer WissenschafterInnen setzen Photolipide zur Zellkontrolle ein
Heilen mit Licht? Das zunehmend an Aktualität gewinnende Feld der Photopharmakologie nutzt durch Licht schaltbare Moleküle (molekulare Lichtsensoren), um die präzise Kontrolle über biologische/pharmakologische Wirkungen zu erlangen.

Erholung von Rückenmarksverletzungen lässt sich prognostizieren
Verletzt sich ein Mensch am Rückenmark, führt dies innert kurzer Zeit zu einem fortschreitenden Verlust von Nervengewebe. Dieser betrifft nicht nur die verletzte Stelle, sondern mit der Zeit auch weitere Teile des Rückenmarks und sogar das Gehirn.

Wie das Gehirn Stress beim Lernen kompensieren könnte
Freund oder Feind, kariert oder gestreift - das Gehirn sortiert die Umwelt ständig in Kategorien. Wie das auch unter Druck gut klappt, haben Forscher der RUB untersucht.

Therapieerfahrung beeinflusst künftige Behandlungserfolge
Erfahrungen, die PatientInnen im Zusammenhang mit früheren Behandlungen gemacht haben, können sich auf künftige Therapien auswirken. Erwartet ein Patient aufgrund zahlreicher guter Vorerfahrungen einen positiven Behandlungsausgang, tritt dieser wahrscheinlicher ein als bei bislang eher gemischten Vorerfahrungen.

Chlorbleiche ist die Hauptzutat im Giftcocktail gegen Bakterien
Die Vernichtung von Bakterien durch Immunzellen ist ein Werk von Sekunden. Die Bakterien werden mit einem Giftcocktail überschüttet, der unter anderem Chlorbleiche enthält. Das führt innerhalb von Sekunden zur Oxidation der Proteine in der Bakterienzelle und somit zum Tod des Bakteriums.

Selbst-Akupressur senkt Regelschmerzen um mehr als 50 Prozent
ALassen sich Regelschmerzen mit Akupressur nachhaltig reduzieren? Ist die Selbsthilfe per Smartphone-App für junge Frauen besonders attraktiv? Diese Fragen haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer aktuellen Studie untersucht. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin American Journal of Obstetrics and Gynecology* veröffentlicht.

Die Neurobiologie des Sterbens
Das menschliche Hirn reagiert sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel. In der Regel kommt es innerhalb von etwa zehn Minuten zu umfangreichen unwiderruflichen Schäden, wenn der Blutkreislauf bei einem Herzstillstand vollständig zum Erliegen kommt.

xtrem empfindliches Magnetfeld-Sensorsystem präsentiert
Hochempfindliche Sensoren könnten in Zukunft magnetische Signale des Körpers detektieren, um daraus Rückschlüsse auf Herz- oder Hirnströme zu ziehen.

'Narben' im Gehirn
Ein wichtiges Thema der 62. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) befasst sich damit, warum traumatisierte Kinder im Erwachsenenalter häufiger krank werden.

Software für Patientendaten ermöglicht Simulationen der Gehirnfunktionen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) haben durch Einbeziehung von Patientenmessdaten die Gehirnsimulationsplattform die Software "The Virtual Brain" weiter optimiert. Die Software wurde inzwischen fast 11.000-mal heruntergeladen, mit ihr wird mittlerweile weltweit gearbeitet und publiziert. Aktuelle Erkenntnisse wurden jetzt im Journal "eLife" veröffentlicht.

Herzinfarkt kann Gehirn schädigen
WissenschaftlerInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kamen zum Ergebnis, dass ein sonst unkomplizierter Herzinfarkt auch das Gehirn beeinträchtigen kann. Unter der Leitung von Professor Dr. Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin, konnten sie mit hochmodernen Bildgebungstechniken zeigen, dass ein Herzinfarkt nicht nur eine Entzündung am Herzmuskel, sondern auch eine Entzündungsreaktion im Gehirn (Neuroinflammation) mit sich bringt. Die Ergebnisse wurde im Journal of the American College of Cardiology veröffentlicht

Was Magnetfelder im Gehirn verändern
Tübinger NeurowissenschaftlerInnen ermöglichen tiefe Einblicke in die Funktionsweise der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS)

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