MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

MedAustria
 
Medizinische Fachbereiche
 

shopify traffic stats

 

 

 

 

Bildgebung

Woche der Gehörlosen: Wenn die Stille immer lauter wird
Noch bis zum 30. September 2018 macht die Internationale Woche der Gehörlosen auf die Bedeutung der Gebärdensprache aufmerksam. Tatsächlich leben allein in Deutschland rund 80.000 gehörlose und circa 16 Millionen schwerhörige Menschen. Immer mehr von ihnen können dank neuer Technologien und Operationsmethoden mit Cochlea Implantaten ihr Hörvermögen zurückerhalten.

Neue Methode für systematische Suche nach Herzmedikamenten
Weltweit fahnden Forscher nach Medikamenten, die Herzmuskelzellen nach einem Infarkt einfach nachwachsen lassen. Bislang ließ sich aber nicht zuverlässig nachweisen, ob ein potenzieller Wirkstoff die verbliebenen Herzzellen tatsächlich zur Teilung anregt.

CCL17 beeinflusst Signalübertragung im Gehirn
Der Signalstoff CCL17 lockt Immunzellen dorthin, wo sie gerade gebraucht werden. Ärzte wissen schon lange: Wenn der Spiegel dieser Substanz im Körper hoch ist, deutet dies auf eine allergische Reaktion hin.

Neue Generation von Schmerzmittel hat geringe Nebenwirkungen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Zuse-Instituts Berlin haben eine neue Generation von Schmerzmedikamenten entwickelt.

Traumatisierte Flüchtlinge unterdrücken Erinnerung
Krieg, Folter, Naturkatastrophen - emotionale Extremerfahrungen können zu posttraumatischer Belastungsstörung führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich empfänglich für die Krankheit.

Fontane-Studie: Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten
Die Fontane-Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals nachgewiesen, dass die telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. Zudem ist die Telemedizin gleichermaßen für Patienten im ländlichen Raum und in Metropolregionen geeignet.

Wie sich Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. An dieses Motto halten sich nicht alle Leute. Das könnte an zwei bestimmten Hirnregionen liegen.

THS als Therapiealternative bei Parkinson
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin haben motorische und kognitive Effekte der Tiefen Hirnstimulation (THS) bei Patienten mit Parkinson untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass unerwünschte Nebenwirkungen, die die Kognition betreffen, über eine andere Nervenbahn verlaufen als die gewünschte Verbesserung der Beweglichkeit der Patienten.

Neue Methode verfeinert Analysen von Zellproben um ein Vielfaches
UZH-Forschende entwickeln eine neue Analysemethode, die zehnmal mehr Proteine pro Probe visualisieren und damit eine umfassende Karte der Organellorganisation unterschiedlicher Zellzustände generieren kann.

Was Leaderpersönlichkeiten ausmacht
In einer Studie ermittelten ForscherInnen der Universität Zürich die kognitiven und neurobiologischen Prozesse, die beeinflussen, ob jemand die Führung übernimmt oder die Entscheidungsbefugnis lieber delegiert.

Neu Synthesemethode ermöglicht die Herstellung vieler Medikamente
Ein neue Synthesemethode in der organischen Chemie ermöglicht die Herstellung zahlreicher Medikamente ohne Einsatz von giftigen Schwermetallen.

Hirnaktivität warnt vor Aktienkauf
Trotz langfristiger Gewinnerwartungen scheuen viele Deutsche davor zurück, ihr Geld in vermeintlich riskantere Anlageformen zu investieren. Warum? WissenschaftlerInnen der Universität Bonn haben nun mit Kollegen aus den USA und der Schweiz ein Modell erstellt, das das Risikoverhalten erstmals im realen Leben nachvollziehbar macht.

Infrarotsensor als neue Methode für die Wirkstoffentwicklung
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.

Schonende, schnelle und präzise Herz-Bildgebung mittels SPECT
Seit Kurzem setzt die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Freiburg ein hochempfindliches Herz-SPECT-Gerät ein. In Baden-Württemberg ist es das erste Gerät seiner Art. Damit lassen sich die Durchblutung und Kontraktion des Herzens deutlich schneller und präziser ermitteln. Eine Aufnahme dauert mit höchstens zehn Minuten weniger als halb so lange wie bei vergleichbaren Methoden. Das System soll zur Diagnose und Kontrolle chronischer Herzbeschwerden genutzt werden, ist aber aufgrund der schnell verfügbaren Ergebnisse auch bei neuen beziehungsweise akuten Beschwerden einsetzbar.

Warum die linke Hirnhälfte sprachgewandter ist als die rechte
Beweise für die Sprachdominanz der linken Hemisphäre gab es bereits viele; bislang war jedoch unsicher, was auf neuroanatomischer Ebene dahintersteckt. Neue bildgebende Verfahren erlauben bisher unmögliche Einblicke in die Mikrostruktur der entscheidenden Hirnregion.

Neue Methode zur Wirkung von Medikamenten auf Krebszellen entdeckt
Ein neuer Ansatz der Universität Zürich zeigt sehr präzise die Wirkung von Medikamenten und die Verteidigungsmechanismen von Krebszellen auf. Mit der Methode können rasch verschiedene Medikamente und Behandlungskombinationen auf Zellebene getestet werden.

Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen individuell aufgebaut
Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Gehirnanatomie von Mensch zu Mensch. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen.

High End Gerät setzt Impulse in der Knochenstoffwechselforschung
Eine neue Infrastruktur an der Med Uni Graz ermöglicht ab sofort die dreidimensionale Darstellung von Knochenstruktur und Knochendichte.

Wie neugeborene Nervenzellen aus dem Dornröschenschlaf erwachen
Auch im erwachsenen Gehirn entstehen lebenslang neue Nervenzellen. Wie sie im Hippocampus, einer Schlüsselregion für das Lernen, aus dem Dornröschenschlaf erwachen, hat eine Forschergruppe unter Leitung der Goethe-Universität nun in der Fachzeitschrift PNAS publiziert.

Medical Imaging präsentiert am 14.6. neueste Entwicklungen auf dem Bildgebungs-Sektor
Die "personalisierte Medizin" bzw. Präzisionsmedizin steht im Fokus des ersten "Festivals" des Forschungsclusters für Medizinische Bildgebung (Medicial Imaging Cluster) der MedUni Wien. Diese ab sofort regelmäßig geplante Veranstaltungsreihe findet am 14. Juni 2018 im Van-Swieten-Saal der MedUni Wien (1090, Van Swieten-Gasse 1a; 8:45-17:00 Uhr) statt und steht bei freiem Eintritt auch dem interessierten Publikum offen.

Pariser Forscherteam beobachtet HIV-Infektion live
Französischen ForscherInnen ist es gelungen, eine Infektion der Harnröhrenschleimhaut durch das HI-Virus zu rekonstruieren und zu filmen

Wichtiger Teilschritt der zellulären Signalübermittlung aufgeklärt
Die Wirksamkeit neuer Arzneistoffe hängt entscheidend vom grundlegenden Verständnis der komplexen Prozesse einer Körperzelle ab. WissenschaftlerInnen der kalifornischen Stanford University und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen wichtigen molekularen Schritt der zellulären Signalweitergabe entschlüsselt und im Fachjournal Nature* veröffentlicht.

Schnelltests für genauere Diagnose von Meningeomen
Die Entwicklung eines neuen molekularen Klassifizierungssystem für Meningeome am Universitätsklinikum Heidelberg erhält 300.000 Euro Förderung von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung

WAKE-UP- Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeit bei Schlaganfällen
Die Wiedereröffnung eines verstopften Blutgefäßes im Gehirn durch ein Medikament war bisher nur möglich, wenn der Symptombeginn bekannt war und nicht länger als 4,5 Stunden zurückliegt.

Leberchirurgie: weltweit sicherer operieren dank Algorithmen
Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Vielseitige bakterielle Nanokugeln
ForscherInnen der TU München bauen künstliche Zellkompartimente nach dem Vorbild bakterieller Enkapsuline als molekulare Werkstatt, die sich dank magnetischer Eigenschaften sehen und steuern lassen

Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter
Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Uni Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt.

MRT macht die MS-Behandlung sicherer
WissenschaftlerInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MMH) haben herausgefunden, dass sich mittels MRT lebensbedrohliche Folgen der MS-Behandlung verhindert werden.

Troponin T Werten bei Skelettmuskelerkrankungen chronisch erhöht
WissenschafterInnen an der Med Uni Graz zeigen, dass eine kardiale Erkrankung bei erhöhtem Troponin T Werten bei PatientInnen mit Skelettmuskelerkrankungen oft ausgeschlossen werden kann.

Buchrezension: Handbuch der Funktionellen Myodiagnostik
Das Fachbuch bietet den ersten Komplettüberblick zur Funktionellen Myodiagnostik im deutschsprachigen Raum.

1 2 3 4 5 6 7

 

 

MedAustria-Bookstore -
 

KAV Konzept 2030 gescheitert?
 

Top-Nachrichten
von KollegInnen empfohlen

 

Meistgelesene Nachrichten
der letzten 4 Wochen

 

Suche:


Volltextsuche: ja nein

Aktueller Schwerpunkt:
Kongress-App zur DGK-Herbsttagung abrufbereit