MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Bildgebung

Epileptische Anfälle können nicht vorhergesehen werden
Epileptische Anfälle kündigen sich wohl nicht durch die bislang angenommenen charakteristischen Veränderungen der Hirnstrom-Muster an. Zu diesem Schluss kommen WissenschaftlerInnen der Uni Bonn in einer aktuellen Studie.

Ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt
Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) haben neue ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt. Das veränderte Strahlenprotokoll reduziert die Röntgenbelastung beim Einsetzen eines Herzschrittmachers oder Defibrillators im Vergleich zum bisherigen Vorgehen um 59 Prozent.

Acht Millionen für Forschung zur Künstlichen Intelligenz in der Bildgebung
Ein neues Schwerpunktprogramm zum Thema "Radiomics: Nächste Generation der medizinischen Bildgebung" wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Uni Freiburg für drei Jahre mit mehr als acht Millionen Euro gefördert.

Mit KI die Kapazitäten der Telemedizin erhöhen
Die telemedizinische Mitbetreuung von PatientInnen mit chronischer Herzinsuffizienz hat sich bewährt. Doch bisher kann ein einzelnes Telemedizinzentrum nicht mehr als 500 Patienten betreuen.

Ultraschall erleichtert Otitis-Media Diagnose
Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schneller und zuverlässiger erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-ForscherInnen macht dies möglich.

Die Leistungsfähigkeit von Lungentransplantierten ist hoch
Am 1. September 2019 steigt eine internationale Gruppe von 16 PatientInnen auf den Jebel Toubkal in Marokko, den mit 4.167 Metern höchsten Gipfel Nordafrikas. Der er Gipfel soll am 7. September erreicht werden.

Gefährlichen Helicobacter pylori- Bakterien auf der Spur
Warum führen bestimmte Bakterien der Magen-Darm-Flora bei einigen Menschen zu Krankheiten im Verdauungstrakt und bei anderen nicht? Welche grundlegenden Mechanismen verbergen sich dahinter?

Traumata verändern langfristig die Wahrnehmung
Menschen die in ihrer Kindheit missbraucht wurden, verfügen als Erwachsene über eine veränderte Reizwahrnehmung. Das haben Wissenschaftler der Medizinischen Psychologie an der Universität Bonn herausgefunden.

Mit künstlicher Intelligenz lässt sich Sterbewahrscheinlichkeit bestimmen
Eine Forschungsstudie der Harvard University und der Hochschule Stralsund bestätigt die These, individuelle Lebensdauer und Gesundheit mit Hilfe künstlicher Intelligenz bestimmen zu können.

Sprachentwicklung beginnt bereits im Mutterleib
Junge Eltern sind begeistert, wenn ihr Nachwuchs endlich zu sprechen beginnt – meist im Alter von 12 bis 18 Monaten. Allerdings beginnt die Spezialisierung jener Regionen im Gehirn, die sprachliche Laute erkennen und verarbeiten bereits viel früher.

Merkmale einer Harnabflussstörung nach Nierentransplantation erstmals identifiziert
Einer Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Wien ist es zum ersten Mal gelungen, die histologischen Merkmale einer Harnabflussstörung im Menschen zu beschreiben.

Neue Erkenntnisse über die Verursacher der Legionärskrankheit
Das Bakterium Legionella pneumophilia, Verursacher der berüchtigten Legionärskrankheit, setzt Hunderte Enzyme frei, um zelluläre Prozesse zu kontrollieren und das Immunsystem zu unterlaufen.

Uniklinikum Bonn sucht depressive Patienten für TMS -Studie
Wer unter einer Depression leidet, kann sich am Uniklinikum Bonn mit einer nicht-invasiven und schonenden Methode der Hirnstimulation behandeln lassen. Bei der so genannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wird mittels einer an den Kopf gehaltenen Magnetspule gezielt die Gehirnaktivität verändert. Dadurch bessert sich der Gemütszustand.

Neuronale Parkinson-Einschlüsse sind anders als angenommmen
Eine in "Nature Neuroscience" publizierte Studie wirft neue Fragen zur Entstehung von Parkinson auf.

Digitaler Blick ins menschliche Herz
Bald werden angehende Medizin-Studierende in Bonn noch plastischer als bisher die Funktionsweise des menschlichen Körpers erlernen. Digitale Lehrmethoden sollen realistische Einblicke in Organe eröffnen und Zusammenhänge aufzeigen, die bislang schematisch vermittelt wurden.

Frauen profitieren vom Lungenkrebs-Screening
Ist die Computertomographie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht.

Das Verlangsamen einer schwerwiegenden neurodegenerativen Störung (PKAN)
Eine internationale Studie unter der Leitung des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Uni München und der Uni von Kalifornien in Oakland könnte Kindern und Erwachsenen mit einer seltenen und schwerwiegenden genetischen Störung Hoffnung geben: der Pantothenat-Kinase-assoziierten Neurodegeneration (PKAN).

MRT ist dem Herzkatheter ebenbürtig
Die nichtinvasive Messung der Herzdurchblutung mit Magnetresonanztomographie (MRT) ist dem Herzkatheter ebenbürtig. Das zeigt eine internationale Studie unter Federführung der Goethe-Universität, die in der aktuellen Ausgabe des New England Journal of Medicine erschienen ist.

Transportproteine vom Transport abhalten
Mit einem künstlich hergestellten Antikörperfragment hat ein internationales Forschungsteam den Transportmechanismus eines Membranproteins aus Bakterien untersucht und einen möglichen Ansatz gegen Resistenzen identifiziert.

CT kann zur Diagnose aussagekräftiger sein als ein Herzkatheter
Klagt ein Patient über Schmerzen in der Brust, wird meist mithilfe eines Katheters überprüft, ob sein Herz noch ausreichend durchblutet ist.

Jedem Patienten eine maßgeschneiderte Schulter
Im Orthopädischen Spital Speising werden seit kurzem ausnahmslos alle künstlichen Schultergelenke mittels Computer-Software und 3D-Modellen geplant und implantiert.

Manchmal geht’s auch nicht-invasiv
Bei Verdacht auf KHK kann in bestimmten Fällen eine CT statt eines Herzkatheters zur Diagnose aussagekräftig sein, bei weniger Belastung für den Patienten.

Forscher beobachten Empfängermoleküle bei der Signal-Übertragung ins Zelleninnere
Körpereigene Botenstoffe, aber auch Medikamente, entfalten ihre Wirkung oft über Empfängermoleküle auf der Oberfläche der Zellen, so genannte Rezeptoren. Diese ragen durch die Zellmembran hindurch und vermitteln so zwischen "außen" und "innen".

Humangenetik-Kongress: Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig.

Bei sozial auffälligen Mädchen ist die Hirnaktivität verändert
Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind.

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Gewebe und Organe mit Lithographie erzeugen
Organe künstlich zu erzeugen, ist ein hochaktuelles Forschungsthema. Künstliche Organe werden in naher Zukunft den Mangel an Organspenden ausgleichen und Tierversuche ersetzen. Zwar gibt es bereits vielversprechende Versuche mit 3D-Druckern, die eine „Bio-Tinte“ lebender Zellen verwendet, aber ein funktionsfähiges Organ ist so noch nie entstanden.

Wie künstliches Hören durch Licht natürlicher werden könnte
ForscherInnen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigen verbesserte Frequenzauflösung künstlichen Hörens durch optische Stimulation des Innenohrs. Die Studie wurde in "Nature Communications" veröffentlicht.

Sonderforschungsbereich der Charité Berlin untersucht Kontrolle bei Suchterkrankungen
Knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Alkohol, Tabak, Medikamenten und illegalen Drogen. Ein kleiner Teil der Suchtkranken schafft es jedoch, auch ohne Hilfe die Abhängigkeit zu überwinden.

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