MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Bildgebung

Transportproteine vom Transport abhalten
Mit einem künstlich hergestellten Antikörperfragment hat ein internationales Forschungsteam den Transportmechanismus eines Membranproteins aus Bakterien untersucht und einen möglichen Ansatz gegen Resistenzen identifiziert.

CT kann zur Diagnose aussagekräftiger sein als ein Herzkatheter
Klagt ein Patient über Schmerzen in der Brust, wird meist mithilfe eines Katheters überprüft, ob sein Herz noch ausreichend durchblutet ist.

Jedem Patienten eine maßgeschneiderte Schulter
Im Orthopädischen Spital Speising werden seit kurzem ausnahmslos alle künstlichen Schultergelenke mittels Computer-Software und 3D-Modellen geplant und implantiert.

Manchmal geht’s auch nicht-invasiv
Bei Verdacht auf KHK kann in bestimmten Fällen eine CT statt eines Herzkatheters zur Diagnose aussagekräftig sein, bei weniger Belastung für den Patienten.

Forscher beobachten Empfängermoleküle bei der Signal-Übertragung ins Zelleninnere
Körpereigene Botenstoffe, aber auch Medikamente, entfalten ihre Wirkung oft über Empfängermoleküle auf der Oberfläche der Zellen, so genannte Rezeptoren. Diese ragen durch die Zellmembran hindurch und vermitteln so zwischen "außen" und "innen".

Humangenetik-Kongress: Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig.

Bei sozial auffälligen Mädchen ist die Hirnaktivität verändert
Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind.

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Gewebe und Organe mit Lithographie erzeugen
Organe künstlich zu erzeugen, ist ein hochaktuelles Forschungsthema. Künstliche Organe werden in naher Zukunft den Mangel an Organspenden ausgleichen und Tierversuche ersetzen. Zwar gibt es bereits vielversprechende Versuche mit 3D-Druckern, die eine „Bio-Tinte“ lebender Zellen verwendet, aber ein funktionsfähiges Organ ist so noch nie entstanden.

Wie künstliches Hören durch Licht natürlicher werden könnte
ForscherInnen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigen verbesserte Frequenzauflösung künstlichen Hörens durch optische Stimulation des Innenohrs. Die Studie wurde in "Nature Communications" veröffentlicht.

Sonderforschungsbereich der Charité Berlin untersucht Kontrolle bei Suchterkrankungen
Knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Alkohol, Tabak, Medikamenten und illegalen Drogen. Ein kleiner Teil der Suchtkranken schafft es jedoch, auch ohne Hilfe die Abhängigkeit zu überwinden.

Neue Therapie für Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen
Weltweit erstmals ist es am Universitätsspital Zürich (USZ) gelungen, einen Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen mit einer MR-geführten Radioablation erfolgreich zu behandeln.

Schlaf macht den Hippocampus für neue Gedächtnisinhalte frei
Zwei Regionen unseres Gehirns werden zur Speicherung von Gedächtnisinhalten verwendet: der Hippocampus und die Großhirnrinde. Während ersterer vor allem kurzfristig zur Aufnahme neuer Informationen benötigt wird, kann letztere große Informationsmengen für lange Zeit speichern.

Bessel-Strahlen ermöglichen 3D-Mikroskopie
Eine spezielle Auffächerung von Laserstrahlen erlaubt es, 3D-Bilder mit hoher Bildfrequenz zu scannen.

Brustkrebs-Antikörper können durch neue Methode einfach und schnell radioaktiv markiert werden
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Uni Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Unzureichende Früherkennung bei zwei Drittel der Darmkrebstoten
Angesichts einer alarmierenden neuen US-Studie ruft die DGVS dazu auf, neue Angebote zur Darmkrebsfrüherkennung, insbesondere Kolospoie und iFOBT, zu nutzen

Neue Methode, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt.

125. Internistenkongress: Personalisierte Medizin aus Sicht der Industrie
Präzise Diagnosen und individuelle Behandlungskonzepte: Wo stehen wir aus Sicht der Industrie? Und wo geht die Reise hin?

Ultraschnelle 3-D Bilder von Nanostrukturen dank neuem Verfahren
Mit dem neuen Bindgebungsverfahren, das auf der linsenlosen Röntgen-Mikroskopie beruht, können etwa Proteinstrukturen von Viren können so deutlich schneller analysiert werden

Patienten mit chronischer Entzündung der Gallenwege profitieren von regelmäßiger Endoskopie
Langzeitstudie am Universitätsklinikum Heidelberg zeigt: Jährliche Spiegelung der Gallenwege und Weitung von Engstellen bremst Erkrankung und verlängert Lebenserwartung

Bifidobacterium longum 1714 TM beeinflusst Stressverarbeitung bei Gesunden
Probiotika können sowohl die Stressverarbeitung verbessern als auch gesunden Menschen den Umgang mit Stressbelastung erleichtern.

Mechanismus eines genetischen Risikotyps bei Alzheimer entschlüsselt
ForscherInnen des Klinikum der Universität München ist es gemeinsam mit US-Partnern gelungen, eine Assoziation zwischen dem Gen BIN1 und TAU-Protein Ablagerungen im Gehirn zu zeigen.

Mikro-CT gibt neue Einblicke zur Morbus Paget
Eine Studiengruppe der MedUni Wien unter Leitung von Peter Pietschmann vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung hat in Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Wien die Mikroarchitektur von Knochen, die von der Knochenstoffwechselerkrankung Morbus Paget betroffen sind, analysiert. Die Micro CT (Mikrocomputertomographie) gewährt so Einblicke in den Verlauf der Krankheit.

Giftige Qualle unterstützt Forschung bei Herzerkrankungen
Die Würfelqualle Carybdea rastoni verfügt nicht nur über sehr giftige Nesselzellen, sondern auch über hoch entwickelte Augen. ForscherInnen der Universität Bonn haben den Helligkeits-Rezeptor des Tieres nun für einen ganz anderen Zweck genutzt: Sie brachten ihn im Herzen von Mäusen zur Ausprägung und konnten den Pumpmuskel so durch Bestrahlung mit Licht gezielt steuern.

Telemedizin und Data-Science können die Behandlung von Diabetes verbessern
PatientInnen mit chronischen Erkrankungen könnten durch regelmäßige Kontrolle via Telemedizin besser behandelt werden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Daniela Haluza, Gesundheitsexpertin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien.

Bereitschaftspotential erstmals außerhalb des Labors nachgewiesen
Wenn eine Person bei einem Bungee-Jump kurz vor dem Entschluss steht, von der Brücke herunterzuspringen, lässt sich fast eine Sekunde vor der bewussten Entscheidung zu dem Sprung eine hohe Hirnaktivität messen.

Aktionstag am 13. März: 300.000 Frauen von Endometriose betroffen
Am 13. März 2019 findet an der MedUni Graz ein Aktionstag an der Med Uni Graz am 13.03.2019 zuden Themen Endometriose und Infertilität statt.

Virtuelle Unterstützung durch „menschliche“ Avatare wirkt bei Stressbewältigung
Werden Menschen im Vorfeld einer akuten Stresssituation virtuell durch einen „menschlichen“ Avatar, hinter dem eine echte Person steckt (oder zumindest glaubhaft für die ProbandInnen steckt), sozial unterstützt, dann wirkt das genauso gut wie der Support durch eine echte Person.

Wie ein Virus seine Wirtszelle überlistet
Ein Virus ist für seine Vermehrung von einer Wirtszelle abhängig. Doch wie bringt ein Virus seinen Wirt dazu, nicht nur die eigene, sondern auch die Virus-Erbinformation abzulesen und so Tochter-Viren herzustellen?

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