MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Neuronale Aktivität im Gehirn lässt intuitive Entscheidungen vorhersagen
Volles Risiko oder die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen.

Großhirnrinde lernt schneller als angenommen
An der Speicherung von Informationen im Gehirn ist die Großhirnrinde offenbar deutlich früher und stärker beteiligt als von der Wissenschaft bislang angenommen.

Vorgeburtliche Diagnostik nicht unkritisch einsetzen
Der deutsche Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner (BVNP) formuliert Rahmenbedingungen für die Anwendung genetischer Tests bei Schwangeren

7 Tesla immer wichtiger bei Therapie-Monitoring
Die MedUni Wien bzw. das AKH Wien haben bereits vor zehn Jahren auf die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie gesetzt und damit die Entwicklung im klinischen Bereich entscheidend beeinflusst.

Proteincluster mit neuer Methode identifiziert
Mit einem neu entwickelten mikroskopischen Verfahren konnte gezeigt werden, das MHC-Proteine Gruppen oder Cluster bilden

Wie die äußere Struktur die Funktion von Enzymen beeinflussen kann
Enzyme sind als Biokatalysatoren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie binden einen bestimmten Stoff, das Substrat, und setzen ihn um. Welche Substrate ein Enzym verarbeitet, wird in der Regel durch die Ausgestaltung der Substratbindetasche in seinem Inneren bestimmt.

Herzzellen können mit Lichtimpulsen abgeschaltet werden
Optogenetische Methoden erlauben die gezielte Beeinflussung biologischer Prozesse in einzelnen Zellen mit Licht. Dadurch kann das Verhalten von Zellen, Zellverbünden, Organen oder sogar von ganzen Organismen mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung gesteuert werden.

Erbgut kann mit optogenetischen Verfahren verändert werden
Casanova, ein italienischer Schriftsteller, wird aufgrund seiner zahlreichen Liebschaften mit den Damen der Zeit noch heute im Volksmund zitiert. Das gleichnamige molekulare Präzisionswerkzeug, das WissenschaftlerInnen aus Heidelberg und Berlin entwickelt haben, hat auf den ersten Blick durchaus Gemeinsamkeiten mit seinem Namensvetter.

Kindergehirne reorganisieren nach Läsionen ihre Sprachzentren
Kinder mit Gehirnverletzungen sind in der Lage, ihre sprachrelevanten Areale in andere, gesunde Hirnbereiche zu reorganisieren und so die Sprachfähigkeit zu erhalten. Das gelingt aber nur bis zu einem gewissen Grad, sie haben im Vergleich zu gesunden Kindern trotzdem häufig verschlechterte Sprachfähigkeiten. Für das Sprechen zuständige Hirnareale werden offenbar schon in der embryonalen Entwicklung festgelegt.

Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente Raman-Mikroskopie testen
Herkömmliche Methoden basieren auf Antikörpern oder Markern. Das neue Verfahren kommt ohne solche Zusätze aus.

3-D-Bildgebung kann Leptin-Transport im Gehirn nachweisen
Viele übergewichtige Menschen vermissen das Gefühl, satt zu werden. Bisher nahm man an, das läge an einem gestörten Transport des Sättigungshormons Leptin ins Gehirn.

BioTechMed-Graz: Zentrum für Integrative Stoffwechselforschung eröffnet
Die Entschlüsselung der molekularen Grundlagen des Stoffwechsels ist essentiell um die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten zu verstehen. In der Kooperation BioTechMed-Graz forschen die Karl-Franzens-Universität Graz, die Technische Universität Graz und die Medizinische Universität Graz gemeinsam im Zeichen der Gesundheit.

Nervenverletzungen für chronische Schmerzen nach Knie-OP darstellbar
Nach Knieoperationen leiden PatientInnen immer wieder an heftigen chronischen Schmerzen. Deren Ursache wird zwar in der Schädigung von kleinen Nerven vermutet, jedoch war dies bist jetzt nicht bildgebend nachweisbar.

Dem Gehirn gibt´s der Herr im Schlaf
Schlaf hilft, Erinnerungen zu festigen. Wie genau das funktioniert, haben Forscher aus Bochum und Bonn untersucht. Auch Dinge, die wir vergessen, sind nicht sofort weg. Welche Aktivitätsmuster im Gehirn auftreten, wenn Menschen Dinge erinnern oder vergessen, haben ForscherInnen der Ruhr-Uni Bochum und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Uni Bonn untersucht.

Neue Einblicke in die Struktur eines Killerproteins
Das Protein Bax ist für den programmierten Zelltod verantwortlich. Weil es seinen Aufenthaltsort wechselt, ist seine Struktur bislang schwer zu bestimmen gewesen.

Die schmerzlindernde Wirkung von Fremden
Schmerzlindernde Handlungen von anderen Menschen lösen im Gehirn einen Lerneffekt aus, der die Schmerzen reduziert. Die Schmerzlinderung ist stärker, wenn die Hilfe von einer Person kommt, die einer fremden Gruppe angehört. Dies zeigt eine neue Studie der Uni Zürich.

Woche der Gehörlosen: Wenn die Stille immer lauter wird
Noch bis zum 30. September 2018 macht die Internationale Woche der Gehörlosen auf die Bedeutung der Gebärdensprache aufmerksam. Tatsächlich leben allein in Deutschland rund 80.000 gehörlose und circa 16 Millionen schwerhörige Menschen. Immer mehr von ihnen können dank neuer Technologien und Operationsmethoden mit Cochlea Implantaten ihr Hörvermögen zurückerhalten.

Neue Methode für systematische Suche nach Herzmedikamenten
Weltweit fahnden Forscher nach Medikamenten, die Herzmuskelzellen nach einem Infarkt einfach nachwachsen lassen. Bislang ließ sich aber nicht zuverlässig nachweisen, ob ein potenzieller Wirkstoff die verbliebenen Herzzellen tatsächlich zur Teilung anregt.

CCL17 beeinflusst Signalübertragung im Gehirn
Der Signalstoff CCL17 lockt Immunzellen dorthin, wo sie gerade gebraucht werden. Ärzte wissen schon lange: Wenn der Spiegel dieser Substanz im Körper hoch ist, deutet dies auf eine allergische Reaktion hin.

Neue Generation von Schmerzmittel hat geringe Nebenwirkungen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Zuse-Instituts Berlin haben eine neue Generation von Schmerzmedikamenten entwickelt.

Traumatisierte Flüchtlinge unterdrücken Erinnerung
Krieg, Folter, Naturkatastrophen - emotionale Extremerfahrungen können zu posttraumatischer Belastungsstörung führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich empfänglich für die Krankheit.

Fontane-Studie: Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten
Die Fontane-Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals nachgewiesen, dass die telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. Zudem ist die Telemedizin gleichermaßen für Patienten im ländlichen Raum und in Metropolregionen geeignet.

Wie sich Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. An dieses Motto halten sich nicht alle Leute. Das könnte an zwei bestimmten Hirnregionen liegen.

THS als Therapiealternative bei Parkinson
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin haben motorische und kognitive Effekte der Tiefen Hirnstimulation (THS) bei Patienten mit Parkinson untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass unerwünschte Nebenwirkungen, die die Kognition betreffen, über eine andere Nervenbahn verlaufen als die gewünschte Verbesserung der Beweglichkeit der Patienten.

Neue Methode verfeinert Analysen von Zellproben um ein Vielfaches
UZH-Forschende entwickeln eine neue Analysemethode, die zehnmal mehr Proteine pro Probe visualisieren und damit eine umfassende Karte der Organellorganisation unterschiedlicher Zellzustände generieren kann.

Was Leaderpersönlichkeiten ausmacht
In einer Studie ermittelten ForscherInnen der Universität Zürich die kognitiven und neurobiologischen Prozesse, die beeinflussen, ob jemand die Führung übernimmt oder die Entscheidungsbefugnis lieber delegiert.

Neu Synthesemethode ermöglicht die Herstellung vieler Medikamente
Ein neue Synthesemethode in der organischen Chemie ermöglicht die Herstellung zahlreicher Medikamente ohne Einsatz von giftigen Schwermetallen.

Hirnaktivität warnt vor Aktienkauf
Trotz langfristiger Gewinnerwartungen scheuen viele Deutsche davor zurück, ihr Geld in vermeintlich riskantere Anlageformen zu investieren. Warum? WissenschaftlerInnen der Universität Bonn haben nun mit Kollegen aus den USA und der Schweiz ein Modell erstellt, das das Risikoverhalten erstmals im realen Leben nachvollziehbar macht.

Infrarotsensor als neue Methode für die Wirkstoffentwicklung
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.

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