MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Urologie

Genetische Fehlfunktion von Astrozyten löst Migräne aus
Jeder siebte Mensch leidet an Migräne – eine soziale und wirtschaftliche Belastung sowohl für die Betroffenen wie auch ihr Umfeld.

Kürzere Beatmungszeit nach Thrombektomie bringt bessere Ergebnisse
Die mechanische Thrombektomie ist eine Form der akuten Schlaganfalltherapie, die in spezialisierten Zentren durchgeführt wird und besonders für schwere Schlaganfälle mit großen Gefäßverschlüssen geeignet ist.

SMA-Baby erstmals mit Gentherapie behandelt
In Österreich werden pro Jahr ca. zehn Kinder mit Spinaler Muskelatrophie (SMA), einer schwerwiegenden, seltenen Erkrankung, geboren. Eine neue Gentherapie, die seit Mitte Mai auch bei uns zugelassen ist, gibt diesen Kindern mit nur einer einzigen Infusion die Chance auf ein Leben ohne motorische Einschränkungen.

Schlafdauer im Lockdown um eine Stunde gestiegen
Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat.

Rezension: Migräne: verstehen - vorbeugen - behandeln
"Tausche Kopfgewitter gegen Lebensfreude"

Neuartige Zelltherapie reduziert Komplikationen nach Transplantation
Eine großangelegte internationale Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und der Charité Berlin hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen nachgewiesen.

Wie das Gehirn unser Sprechen kontrolliert
Wenn wir sprechen, benötigen wir dazu beide Gehirnhälften. Jede übernimmt einen Teil der komplexen Aufgabe, Laute zu formen, die Stimme zu modulieren und das Gesprochene zu überprüfen. Allerdings ist die Aufgabenteilung anders als bisher gedacht.

Gehirn nutzt Erwartungen, um Sprache zu verstehen und Gesichter zu erkennen
Wie beeinflussen unsere Erwartungen, wie wir Gesichter wahrnehmen und Sprache verstehen? Mit dieser komplexen Frage beschäftigt sich ein Wissenschaftlerteam um Dr. Helen Blank aus dem Institut für Systemische Neurowissenschaften der Uni Hamburg-Eppendorf (UKE).

Interview mit Prof. Grahammer zum Tag der Organspende
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder durch den Verlust wichtiger Organfunktionen ist eine Organtransplantation häufig die einzige Therapiemöglichkeit für lebensgefährlich Erkrankte. In Deutschland stehen aktuell über 9.000 PatientInnen auf der Warteliste für ein Spendenorgan.

Rezension: Mein Weg in die Entspannung
viele Menschen werden von Einschlafproblemen und Durchschlafstörungen geplagt und erhalten dadurch oft nicht die Erholung, die ihr Körper für einen herausfordernden Tag benötigt.

Gezielte Hirnstimulation gegen Bewegungsstörungen
Viele neurologische Erkrankungen gehen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit einher. Durch Neuromodulation, eine gezielte Stimulation von Nervenzellen, kann die dabei veränderte neuronale Netzwerkaktivität reguliert werden.

Den Immunzellen in Hirntumoren auf der Spur
Bösartige Hirntumore operativ vollständig zu entfernen ist nicht immer möglich. Forschende der Uni Zürich und des Universitätsspitals Zürich konnten nun die Zusammensetzung der Immunzellen von verschiedenen Hirntumoren mit beispielloser Präzision charakterisieren.

Wie sich Millionen von Nervenzellen zu einem präzisen Netzwerk zusammenfügen.
Ein internationales Studienteam unter der Leitung des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien hat untersucht, wie sich Zelltypen in den neuroendokrinen Kommando-Zentren des Hypothalamus entwickeln, um unter anderem den Körperstoffwechsel während der Entwicklung des Gehirns zu kontrollieren.

Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe
SARS-CoV-2 ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte.

Impfung gegen Gelbfieber könnte SARS-CoV-2 Impfung beschleunigen
Die Impfung gegen Gelbfieber bietet lebenslangen Schutz. Forschende des LMU Klinikums, der LMU und des Helmholtz Zentrum München sind den Gründen nun nähergekommen. Eine einmalige Gabe führt in der Regel zu einem lebenslangen Schutz vor der Infektion. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 hilfreich sein.

Nierenwerte als Seismograf für den Verlauf einer SARS-CoV-2-Erkrankung
Eine vergangene Woche im „The Lancet“ veröffentlichte Correspondence stellte die durch erste Daten begründete Hypothese auf, dass einfache Nierenparameter den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung vorhersagen können.

Genomforscher schließen sich zur COVID-19 DeCOI-Gruppe zusammen
Zahlreiche Genomforscher sind intensiv damit beschäftigt, ihre Expertise und Sequenzier-Infrastruktur zu bündeln. Diese Aktivitäten werden nun offiziell in der Deutschen COVID-19 OMICS Initiative (DeCOI) zusammengeführt, um die Forschung zu beschleunigen. WissenschaftlerInnen an mehr als 22 Institutionen sind aktiv an DeCOI beteiligt - und es werden kontinuierlich mehr.

Abstandsregeln befürwortet, Maskenpflicht ambivalent beurteilt
Wie schätzen ExpertInnen auf den Gebieten der Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ein?

Protein-Schredder reguliert Fettstoffwechsel im Gehirn
Ein Protein-Schredder, die so genannte Gamma-Sekretase, der in Zellmembranen von Hirnzellen vorkommt, reguliert augenscheinlich indirekt auch den Fettstoffwechsel. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn.

Fettstoffwechsel steuert Gehirnentwicklung
Ein Enzym des Fettstoffwechsels steuert die Aktivität von Hirnstammzellen und die lebenslange Gehirnentwicklung. Funktioniert das Enzym nicht korrekt, schränkt dies die Lern- und Gedächtnisleistung bei Menschen und Mäusen ein, wie Forschende der Uni Zürich ermittelt haben.

Bedeutung der Segment-Anatomie für das Verständnis von Akupunktur
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bildet die klassische Akupunktur seit mehr als 2.000 Jahren eine Behandlungsmethode, bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erreicht werden soll.

Wie Keime saurem Milieu im Körper trotzen
Bestimmte Bakterien wie der gefährliche Krankenhauskeim MRSA können sich vor sauren Bedingungen in unserem Körper schützen und sichern so ihr Überleben. Den zugrunde liegenden Mechanismus haben nun Forschende am Biozentrum der Universität Basel aufgeklärt. Dabei kommt einem Enzym der Zellwandbiosynthese eine Schlüsselrolle zu

Depressive Symptome in Österreich von vier auf zwanzig Prozent gestiegen
Die Häufigkeit depressiver Symptome während der COVID-19-Pandemie hat sich in Österreich vervielfacht, auch Schlafstörungen und Angstsymptome sind signifikant angestiegen. Besonders betroffen sind Erwachsene unter 35 Jahren, Frauen, Singles und Menschen ohne Arbeit.

Jeder zweite Schweizer fühlt sich im Corona-Lockdown gestresster
Eine Umfrage der Universität Basel bei über 10.000 Personen aus der gesamten Schweiz hat ergeben, dass sich etwa die Hälfte der Befragten im Lockdown gestresster fühlt als vor der Coronakrise.

Gentherapie der Achromatopsie auf klinische Sicherheit erprobt
Eine von einem Forscherteam aus Tübingen und München entwickelte Gentherapie zur Behandlung einer Form der kompletten Farbenblindheit hat sich in einer klinischen Phase I/II-Studie am Patienten am Universitätsklinikum Tübingen als sicher und prinzipiell wirksam erwiesen.

27 Prozent der Deutschen leiden unter psychischen Belastungen
Seit dem Auftreten von COVID-19 in China gab es erste Hinweise zu den psychosozialen Auswirkungen der Pandemie. Das können WissenschaftlerInnen des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Plug and Play bionische Arm-Prothese eingesetzt
Nächster Meilenstein in der Entwicklung von bionischen Arm-Prothesen unter maßgeblicher Beteiligung der Medizinischen Universität Wien: die weltweit erste voll integrierte bionische Arm-Prothese, die sofort – nach dem Motto "Plug and Play" – einsetzbar ist.

Neue Perspektiven in der Alzheimer-Forschung
Ein Ansatzpunkt bei der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten zur Alzheimer-Erkrankung sind Mikroglia. Das sind Zellen, die im Gehirn Abfallstoffe abbauen, Infektionen bekämpfen und auch Entzündungen beeinflussen.

Fehler im primären Gedächtnis helfen uns beim Erkennen von Objekten
Wenn wir kurz hintereinander dieselben Objekte sehen, gibt uns unser zweiter Blick immer ein leicht verfälschtes Bild der Objekte wieder. Unser Kurzzeitgedächtnis macht hier systematische Fehler, wobei es sich an verschiedenen Merkmalen der Objekte wie Bewegungsrichtung, Farbe und räumliche Position orientiert.

Neue Therapieoptionen gegen Prurigo nodularis - Studienteilnehmer gesucht
Die "Prurigo nodularis" ist eine chronische Hauterkrankung, die durch sehr starken Juckreiz und aufgekratzte, verkrustete Knoten gekennzeichnet ist.

Neuer CRISPR-Diagnostiktest
Ein neuer Diagnostiktest für PatientInnen nach einer Nierentransplantation weist Infektionen und Abstoßungen mithilfe einer einfachen Urinprobe und der CRISPR-Technologie nach.

Studienteilnehmer für Zusammenhang zwischen Riechstörungen und SARS-CoV-2 gesucht
Zu den Symptomen der Infektion durch SARS-CoV-2 zählen auch Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Die MedUni Wien ist aktuell an internationalen Forschungsprojekten beteiligt, die die Häufigkeit und den Verlauf von Riechstörungen bei SARS-CoV-2-Infizierten untersuchen.

Uniklinik Köln jetzt mit 29 Krebserkrankungen zertifiziert
Das Centrum für Integrierte Onkologie Köln (CIO) an der Uniklinik Köln wird jedes Jahr durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)zertifiziert. 2020 kamen die Zertifikate für das Uroonkologische Zentrum (es umfasst Prostata-, Harnblasen- und Nierenkrebs) sowie das Zentrum für Hämatologische Neoplasien (das sind bösartige Erkrankungen des Blutsystems) hinzu.

Diagnose limbische Encephalitis: Neue Biomarker entdeckt
PatientInnen mit dem Verdacht auf Gehirnentzündung zeigen vielfältige Symptome. Von Kopfschmerzen, kognitiven Veränderungen wie Gedächtnisstörungen bis hin zu neurologischen Defiziten treten verschiedenste Beschwerden auf, häufig leiden Patienten auch unter epileptischen Anfällen.

Neue Einblicke in die Entstehungsmechanismen der Schizophrenie
Von Schizophrenie Betroffene haben eine erhöhte Dopamin-Ausschüttung. Es ist jedoch nicht nur die verstärkte Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin, sondern auch die verminderte Regulation der Dopaminausschüttung durch ein bestimmtes Gehirnareal, die bei PatientInnen Symptome auslöst.

Bestimmte Antikörper im Gehirn lösen Epilepsie aus
Bestimmte Formen der Epilepsie gehen mit Entzündungen wichtiger Hirnregionen einher. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun einen Mechanismus identifiziert, der diesen Zusammenhang erklärt. Ihre Ergebnisse könnten mittelfristig auch den Weg zu neuen Therapiemöglichkeiten bahnen. Sie sind nun in der renommierten Fachzeitschrift „Annals of Neurology“ erschienen.

Immunmarkeranalyse: Tumorgewebefläche entscheidet über Überlebensprognose
Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebessparende, gestanzte Proben.

Zu viel Salz hemmt die Immunabwehr
Eine salzreiche Kost ist nicht nur schlecht für den Blutdruck, sondern auch für das Immunsystem. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn nahe.

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