MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Urologie

Alzheimer Welttag 21.9.: Amyloid-β-Protein als Hoffnungsträger
Jahrelang galt das Amyloid-β-Protein als vielversprechendes therapeutisches Ziel bei der Alzheimer Demenz, doch die Studien-Ergebnisse waren lange Zeit sehr enttäuschend. Jetzt könnte das Protein, das gemeinsam mit dem Tau-Protein als wesentlicher Biomarker für die Alzheimer Demenz gilt, ein Comeback erleben.

CCL17 beeinflusst Signalübertragung im Gehirn
Der Signalstoff CCL17 lockt Immunzellen dorthin, wo sie gerade gebraucht werden. Ärzte wissen schon lange: Wenn der Spiegel dieser Substanz im Körper hoch ist, deutet dies auf eine allergische Reaktion hin.

Zwei Hirnregionen haben Schlüsselrolle beim Vergessen
Was im Gehirn passiert, wenn Menschen willentlich etwas vergessen, hat ein Team der Ruhr-Universität Bochum und des Uniklinikums Gießen und Marburg gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, den Niederlanden und Großbritannien erforscht. Sie identifizierten zwei Hirnbereiche - den präfrontalen Kortex und den Hippocampus -, deren Aktivitätsmuster charakteristisch für den Prozess des Vergessens sind.

Neue Generation von Schmerzmittel hat geringe Nebenwirkungen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Zuse-Instituts Berlin haben eine neue Generation von Schmerzmedikamenten entwickelt.

Traumatisierte Flüchtlinge unterdrücken Erinnerung
Krieg, Folter, Naturkatastrophen - emotionale Extremerfahrungen können zu posttraumatischer Belastungsstörung führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich empfänglich für die Krankheit.

Wenn Nervenzellen aus dem Gleichgewicht geraten
HirnforscherInnen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen Mechanismus identifiziert, wie zelluläre Transportprozesse den Abbau des Prion-Proteins beschleunigen und dadurch seine Anreichung im Gehirn verhindern.

Körpereigenes Protein als Ansatzpunkt für Parkinson-Therapie
Das Protein Nurr1 galt lange als vielversprechender Ansatzpunkt bei der Therapie der Parkinson-Krankheit. Bislang war es aber aussichtslos, es als Medikament einzusetzen.

Mehr Stabilität durch DNA
In der Natur bestehen Enzyme meist aus Eiweiß. Sie arbeiten sehr spezifisch und benötigen wenig Energie. In einer nicht allzu fernen Zukunft könnte das anders sein, erläutert ein Bochumer Forschungsteam in einem Review-Artikel.

Buchrezension: 'Stress lass nach'
Mit Psychologie gegen Stress: Dieses Achtsamkeitsbuch hilft ihnen dabei.

Wie sich Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. An dieses Motto halten sich nicht alle Leute. Das könnte an zwei bestimmten Hirnregionen liegen.

Bisher unbekannte Funktion von Blutgefäßen im Gehirn entdeckt
Die Funktion und Homöostase (Selbstregulierung) des Gehirns hängt von der Kommunikation innerhalb des komplexen Zellnetzwerks ab, das dieses Organ ausmacht. Dementsprechend muss die Entwicklung der verschiedenen Zellengruppen im Gehirn räumlich und zeitlich koordiniert werden.

THS als Therapiealternative bei Parkinson
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin haben motorische und kognitive Effekte der Tiefen Hirnstimulation (THS) bei Patienten mit Parkinson untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass unerwünschte Nebenwirkungen, die die Kognition betreffen, über eine andere Nervenbahn verlaufen als die gewünschte Verbesserung der Beweglichkeit der Patienten.

Erhöhte Phosphat-Zufuhr steigert Blutdruck bei gesunden Erwachsenen
Wird mehr Phosphat über die Nahrung aufgenommen, steigen Blutdruck und Pulsrate auch bei gesunden jungen Erwachsenen an. Das zeigt eine Studie unter Leitung der Universität Basel, die das "Journal of the American Society of Nephrology" veröffentlicht hat.

Wie unser Gehirn mit unerwarteten Ereignissen umgeht
Forscher haben herausgefunden, dass der motorische Kortex für die Ausführung von korrigierenden Bewegungen als Antwort auf unerwartet und plötzlich veränderte Sinneseindrücke wichtig ist, nicht aber für dieselben Bewegungen, die spontan erfolgen.

Neue Behandlungsansätze bei Juckreiz
Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Uni Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt.

Buchrezension: 'Vitamin-D-Mangel' - Die unterschätzte Gefahr
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung bei den meisten Menschen in den letzten Jahren rasant weiter zugenommen hat, obwohl die Anzahl jener, die Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, deutlich gestiegen ist.

Möglicher Botenstoff zur Früherkennung von Demenzkrankheiten entdeckt
Forschende der Uni Basel und des Universitätsspitals Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den "Zell-Kraftwerken", beteiligt, berichten die Neuropathologen in "Cell Reports".

Autismus: Störungen im Belohnungssystem beeinträchtigen Sozialverhalten
Autismus-Spektrum-Störungen sind eine heterogene Gruppe von neuronalen Entwicklungsstörungen. Eines ihrer Hauptmerkmale ist die Beeinträchtigung der sozialen Kommunikationsfähigkeit.

Was Leaderpersönlichkeiten ausmacht
In einer Studie ermittelten ForscherInnen der Universität Zürich die kognitiven und neurobiologischen Prozesse, die beeinflussen, ob jemand die Führung übernimmt oder die Entscheidungsbefugnis lieber delegiert.

Hirnaktivität warnt vor Aktienkauf
Trotz langfristiger Gewinnerwartungen scheuen viele Deutsche davor zurück, ihr Geld in vermeintlich riskantere Anlageformen zu investieren. Warum? WissenschaftlerInnen der Universität Bonn haben nun mit Kollegen aus den USA und der Schweiz ein Modell erstellt, das das Risikoverhalten erstmals im realen Leben nachvollziehbar macht.

Dringender Aufruf zur Zecken-Impfung
Dass dieses Jahr, bedingt durch den Witterungsverlauf, ein starkes Zeckenjahr ist, war bereits bekannt, nun warnt die ÖÄK angesichts einer überdurchschnittlich hohe Anzahl an FSME-Fällen vor schlechter Impfmoral.

Genomanalyse mögliche Basis für Präzisionsmedizin-Ansatz bei Alzheimer
Genomanalyse aus Phase-2a-Alzheimer-Studie mit ANAVEX®2-73 könnte Basis für Präzisionsmedizin-Ansatz darstellen

Intensive Blutdruckkontrolle reduziert MCI Risiko
Neue Forschungsergebnisse aus der SPRINT MIND Study zeigen zum ersten Mal eine signifikante Reduktion des Risikos für leichte kognitive Störung (MCI) und des kombinierten Risikos MCI/Demenz durch aggressive Senkung des systolischen Blutdrucks.

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Behandlung nicht-kognitiver Symptome von Demenz
Neue auf der AAIC 2018 präsentierte Forschungsergebnisse, konzentrieren sich auf die Erfolge und Probleme bei der medikamentösen und nichtmedikamentösen Behandlung der nicht-kognitiven Symptome von Menschen, die mit Alzheimer-Demenz leben.

Online-Programm hilft depressiven Hausarztpatienten
WissenschaftlerInnen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben die Wirksamkeit des Online-Programms moodgym für Menschen mit leichten und mittelschweren Depressionen nachgewiesen.

Genvariationen mit Entwicklungsstörungen und Epilepsie assoziert
Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, welche Genveränderungen Entwicklungsstörungen und Epilepsie bedingen und legt verbesserte Gentests nahe

Schonende, schnelle und präzise Herz-Bildgebung mittels SPECT
Seit Kurzem setzt die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Freiburg ein hochempfindliches Herz-SPECT-Gerät ein. In Baden-Württemberg ist es das erste Gerät seiner Art. Damit lassen sich die Durchblutung und Kontraktion des Herzens deutlich schneller und präziser ermitteln. Eine Aufnahme dauert mit höchstens zehn Minuten weniger als halb so lange wie bei vergleichbaren Methoden. Das System soll zur Diagnose und Kontrolle chronischer Herzbeschwerden genutzt werden, ist aber aufgrund der schnell verfügbaren Ergebnisse auch bei neuen beziehungsweise akuten Beschwerden einsetzbar.

Warum die linke Hirnhälfte sprachgewandter ist als die rechte
Beweise für die Sprachdominanz der linken Hemisphäre gab es bereits viele; bislang war jedoch unsicher, was auf neuroanatomischer Ebene dahintersteckt. Neue bildgebende Verfahren erlauben bisher unmögliche Einblicke in die Mikrostruktur der entscheidenden Hirnregion.

Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen individuell aufgebaut
Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Gehirnanatomie von Mensch zu Mensch. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen.

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