MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Pulmologie

Sport in Zeiten von Corona in Ischgl und Bergamo
Für den Sport ist die aktuelle Corona-Epidemie die größte Herausforderung der letzten 100 Jahre. Henning Wackerhage, Professor für Sportbiologie an der Technischen Universität München (TUM), hat daher zusammen mit KollegInnen der Universitäten Gießen, Glasgow, Hildesheim, Mainz und Padua sowie des Max-Planck-Instituts für Biochemie die Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Pandemie analysiert.

Die gefährliche Doppelrolle des Immunsystems bei COVID-19
Die Infektion mit SARS-CoV-2 verläuft höchst unterschiedlich: Manche Betroffene merken gar nicht, dass sie infiziert sind, andere erkranken so schwer, dass ihr Leben in Gefahr ist.

Verbesserte Diagnosemöglichkeit bei seltener Form von Lungenhochdruck
Eine Vielzahl von Lungenkrankheiten gehen mit einer pulmonalen Hypertonie einher. Dabei herrscht erhöhter Druck im Lungenkreislauf, der sauerstoffarmes Blut zur Lunge und sauerstoffreiches zurück zum Herzen bringt. Betroffene leiden unter Atemnot, Brustschmerzen und Schwäche.

Kürzere Beatmungszeit nach Thrombektomie bringt bessere Ergebnisse
Die mechanische Thrombektomie ist eine Form der akuten Schlaganfalltherapie, die in spezialisierten Zentren durchgeführt wird und besonders für schwere Schlaganfälle mit großen Gefäßverschlüssen geeignet ist.

Wie Hausstaubmilben-Allergene das Immunsystem der Lunge aktivieren
Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Kooperation mit der Johns Hopkins University herausgefunden, wie bestimmte Hausstaubmilbenallergene einen altbekannten Entzündungsfaktor – das Serum-Amyloid-A Protein – aktivieren und dadurch das Lungengewebe "in Richtung Allergie trimmen".

Interview mit Prof. Grahammer zum Tag der Organspende
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder durch den Verlust wichtiger Organfunktionen ist eine Organtransplantation häufig die einzige Therapiemöglichkeit für lebensgefährlich Erkrankte. In Deutschland stehen aktuell über 9.000 PatientInnen auf der Warteliste für ein Spendenorgan.

Vorhersage des Lungenversagens bei Patienten mit COVID-19
Für Mediziner ist es sehr hilfreich früh zu erkennen, welchen COVID-19-Patienten ein Lungenversagen droht. Diese Patienten könnten dann gezielt intensiv überwacht werden. Im Gegenzug können Patienten ohne Risikomerkmale auf Normalstation oder sogar zu Hause behandelt werden.

Wie SARS-CoV-2 die Lunge schädigt
Welche molekularen Veränderungen SARS-CoV-2 im Lungengewebe von PatientInnen genau auslöst und wie sich diese von den Schäden durch das Influenzavirus unterscheiden, ist bislang jedoch kaum bekannt.

Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe
SARS-CoV-2 ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte.

Tuberkulose-Impfstoff soll Immunsystem gegen Corona-Virus fit machen
Ein Impfstoff gegen Tuberkulose könnte helfen, einen Etappensieg gegen das Corona-Virus zu erringen. VPM 1002 heißt das am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hergestellte Präparat.

Der neue Alltag mit Maske
In einer Stellungnahme der DGP erklären die LungenspezialistInnen, welche Modelle geeignet sind, wie diese sich unterscheiden und worauf TrägerInnen achten sollten

Mit Pocken-Impfvektor gegen SARS-CoV-2
Auf der Suche nach einem geeigneten Impfstoff gegen SARS-CoV-2 setzt die Wissenschaft auf einen vielversprechenden Impfstoff auf Basis eines Pockenvirus. In Kooperation mit der Ludwig-Maximilans-Universität (LMU) München testet das Institut für Immunologie der MedUni Hannover (MHH) unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhold Förster den bewährten Impfstoff.

MedUni Wien testet Wirkstoff zur Behandlung von Covid-19
Die MedUni Wien testet im Rahmen einer klinischen Studie ein synthetisches Peptid, das ursprünglich zur Behandlung von akutem Lungenversagen entwickelt wurde. Nun soll dieses an PatientInnen, die an Covid-19 erkrankt sind, auf seine Wirksamkeit getestet werden.

Schlüsselprozesse bei der Entstehung von Lungenfibrose identifiziert
Einer Forschungsgruppen an der Charité Berlin und in Heidelberg ist es gelungen, die Entstehung von Lungenfibrose im Detail nachzuverfolgen. Sie konnten zeigen, dass dem Protein NEDD4-2 eine Schlüsselfunktion für die gesunde Lunge zukommt, und ein Fehlen dieses zentralen Regulators für verschiedene Prozesse bei der Krankheitsentstehung von Bedeutung ist.

Goetheuni -Corona-Fonds ermöglicht Aufbau einer Biobank
Mitte März wurde der Fonds der Goethe Uni Frankfurt ins Leben gerufen, nun liegt das Spendenaufkommen bereits bei 1,5 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln kann nun ein Projekt der Infektiologie gefördert werden, das auch zur Sonographie der Lunge und Mitarbeitersicherheit forscht.

Tuberkulose-Impfstoff soll gegen Corona-Virus fit machen
Ein Impfstoff gegen Tuberkulose könnte helfen, einen Etappensieg gegen das Corona-Virus zu erringen. "VPM 1002" heißt das am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hergestellte Präparat. Es soll das Immunsystem im Kampf gegen den Sars-CoV-2-Erreger stärken.

Ketogenen Ernährung gegen Asthma
Kann eine spezielle Diät gegen bestimmte Fälle von Asthma helfen? Eine neue Studie an der Universität Bonn legt diesen Schluss zumindest nahe.

Welche Zellen SARS-CoV-2 befällt
WissenschaftlerInnen aus dem Berlin Institute of Health (BIH), der Charité Berlin und der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg, die im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) organisiert sind, haben an Probenmaterial aus nicht virusinfizierten Patienten untersucht, welche Zellen in der Lunge und in den Bronchien vom Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert werden können.

Blockierung des Eisentransports könnte Tuberkulose stoppen
Nach Angaben der WHO starben 2019 rund 1,5 Millionen Menschen an Tuberkulose (Tbc, Schwindsucht), die vorwiegend die Lunge befällt. Besonders besorgniserregend ist die Zunahme multiresistenter M. tuberculosis-Stämme, die gegen viele TBC-Antibiotika unempfindlich sind. Neue Medikamente werden daher dringend benötigt.

Pneumokokken können bei Kindern und Erwachsenen auftreten
Pneumokokken zählen zu Erkrankungen, die durch das Bakterium Streptococcus pneumonia verursacht werden. Sie bevölkern den Nasen- und Rachenraum und werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die bedeutendste Infektionsquelle sind Kinder unter fünf Jahren.

Start des EU-Forschungsprojekts ImmunoSep zur maßgeschneiderte Immuntherapie bei Sepsis
Die personalisierte Immuntherapie gibt Hoffnung, die Sterblichkeit bei Sepsis-Patienten zu senken. Das Forschungsprojekt ImmunoSep, eine internationale Zusammenarbeit von 14 Partnern, erforscht den Nutzen der Präzisionsmedizin zur Behandlung dieser lebensbedrohlichen Erkrankung und ebnet den Weg für weitere Forschung auf diesem Gebiet.

SKP2-Hemmer neuer Ansatzspunkt bei der MERS-Therapie
Das im Jahr 2012 entdeckte MERS-Coronavirus kann eine schwere Lungenentzündung auslösen, die häufig tödlich verläuft. Eine wirksame Therapie gibt es bislang nicht.

Die neuesten Onkolologiezahlen aus Deutschland
Nach einer neuen Schätzung des Robert Koch-Instituts wurden 2016 in Deutschland rund 492.000 Krebserkrankungen diagnostiziert.

RKI informiert über Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus in China
Am 31.12.2019 wurde das WHO-Landesbüro in China über eine Häufung von Lungenentzündungen mit unklarer Ursache in Wuhan, einer Metropole mit 11 Millionen Einwohnern in der Provinz Hubei, informiert.

Buchrezension: Ernährung bei COPD
Bewusst essen und wieder gut durchatmen

Neugeborenenscreening für schwere kombinierte Immundefekte erfolgreich
Fünf Monate nach dem Start des Neugeborenenscreenings auf schwere kombinierte Immundefekte (SCID) an der Immunologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Freiburg sehen Experten dessen Einführung sehr positiv. Es ist nun Bestandteil des Neugeborenenscreenings, das bei allen Kindern am dritten Lebenstag durchgeführt wird.

Smartphone zur Augen-Diagnostik bei Frühgeborenen
Ein Smartphone-Adapter mit Speziallinse eignet sich gut zur telemedizinischen Diagnose gefährlicher Netzhauterkrankungen, wie sie häufig bei Frühgeborenen auftreten.

Haut- und Schleimhautreaktionen als Komplikation der Lungenentzündung
Erkranken Kinder an einer Lungenentzündung, kann es zu schmerzhaften Entzündungen der Haut- und der Schleimhaut kommen. Ein Forschungsteam am Universitäts-Kinderspital Zürich hat nun einen Bluttest entwickelt, der solche bakteriellen Infektionen frühzeitig erkennt. So kann auch schneller mit der Therapie begonnen werden.

Rauchfrei auf den Donauturm: Weltrekordversuch trotz COPD
Zum Welt-COPD Tag am 20. November wagen mehrere an COPD Erkrankte Großes: Trotz ihrer massiv eingeschränkten Atmung besteigen sie mit dem Donauturm und der Bergiselschanze zwei berühmte österreichische Bauwerke.

Antibiotika-Resistenzen: Infektabwehr mit evidenz-basierter Phytotherapie
Bereits im Jahr 2000 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Strategien gegen die weltweite Zunahme von Antibiotikaresistenzen gefordert und erneuert diesen Appell von Jahr zu Jahr.

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WHO erklärt Coronavirus-Epidemie zur internationalen Notlage.