MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Psychiatrie/Neurologie

Tiergestützte Therapie verbessert Sozialverhalten bei Hirnverletzungen
Eine tiergestützte Therapie kann die soziale Kompetenz von Patienten mit Hirnverletzungen fördern und ihre emotionale Beteiligung an der Therapie erhöhen. Das zeigt eine Wirksamkeitsstudie von PsychologInnen der Uni Basel im Fachblatt "Scientific Reports".

Neue Erkenntnisse zum assoziativem Erinnern
Wenn wir das Foto von einem sonnigen Strandtag betrachten, meinen wir manchmal fast, noch den Geruch von Sonnencrème zu riechen. Unser Gehirn ergänzt häufig Erinnerungen um damit verknüpfte Gedächtnis-Inhalte.

Beobachtungsstudie zum postoperativem Delir gestartet
Nach einer Operation sind gerade ältere Menschen häufig verwirrt. Sie können unter Halluzinationen, Angstzuständen oder Schlafstörungen leiden. Ein postoperatives Delir birgt die Gefahr einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit und ein erhöhtes Sterberisiko. Daher ist die frühzeitige Erkennung wichtig.

Vermessung der Gedanken beim Speichern von Wissenskonzepten
Wie repräsentiert das Gehirn unser Wissen über die Welt? Hat es dafür eine Art Landkarte, ähnlich unserem Orientierungssinn? Und wenn ja, wie ist sie aufgebaut?

Nach Schlaganfall wieder sprechen lernen
Sprachstörungen sind eine häufige Folge von Schlaganfällen. Ein vielversprechender neuer Therapieansatz zur Wiedererlangung des Sprachvermögens nutzt die Neuroplastizität.

Tiefe Hirnstimulation lindert schwerste Depression
Menschen mit schwerster, behandlungsresistenter Depression können nicht nur akut, sondern auch langfristig von einer Tiefen Hirnstimulation profitieren, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Bonn in einer aktuellen Studie zeigen.

Zellatlas der alternden Lunge erstellt
Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben Forschende am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.

Dreiecksbeziehung im Gehirn verursacht Epilepsie
Wenn es im Gehirn zu einem epileptischen Anfall kommt, dann geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt und feuern in einem sehr schnellen Rhythmus. Ursache ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Gen-Mutation „schützt“ vor Fettleber und verbessert Prognose bei Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch "Kupferspeicherkrankheit" genannt wird – durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört.

Bereitschaftspotential erstmals außerhalb des Labors nachgewiesen
Wenn eine Person bei einem Bungee-Jump kurz vor dem Entschluss steht, von der Brücke herunterzuspringen, lässt sich fast eine Sekunde vor der bewussten Entscheidung zu dem Sprung eine hohe Hirnaktivität messen.

Amygdalae im Gehirn schützt vor Illusionen
Sind Strukturen des Mandelkerns (Amygdala) im Gehirn beeinträchtigt, stellen sich viel schneller und ausgeprägter Illusionen ein. Dies hat ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn an eineiigen Zwillingen herausgefunden, bei denen beide Amygdalae geschädigt sind.

Teilnehmer für Studie über Prosopagnosie gesucht
Warum grüßt der mich nicht? Nicht immer muss dahinter böse Absicht stecken. Manche Menschen können ihr Gegenüber anhand des Gesichts nicht erkennen.

Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals unter die Haut transplantiert
Es gibt Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken und ein operativer Eingriff nicht in Frage kommt.

Kremser Research Summit: Exzellenz – Eine Frage der Kriterienwahl
Bei der Forschungsreihe der Donau-Universität Krems beleuchteten internationale Experten das Thema "Scientific Excellence – Focus on Medical Sciences".

Welttag des Hörens am 3. März 2019
Entzündlich rheumatische Erkrankungen, unter denen in Deutschland anderthalb Millionen Menschen leiden, greifen nicht nur die Gelenke an. Zu den wenig bekannten Folgen gehören auch Schäden am Innenohr.

Vorderhirn zeigt uns vor Therapiebeginn, ob Depression behandelbar ist
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann.

Digitales System soll Nachsorge für Schlaganfallpatienten optimieren
Für die Entwicklung eines modernen und patientenorientierten eHealth-Systems hat Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch heute einen Förderbescheid über 2 Millionen Euro an Wissenschaftler des InfAI und der Universitätsmedizin Leipzig überreicht.

Fortschritt bei der Behandlung des Glioblastoms durch Kombitherapie
PatientInnen überleben bei der Behandlung des Glioblastoms durch die Kombination zweier Präparate deutlich länger, wie eine Studie der von Krebsforschern der Universität Bonn zeigt.

Erinnerungen an Bewegung werden im Schlaf zufällig wiedergegeben
Wie eine aktuelle Studie Studie im Journal Neuron zeigt wiederholen Platzzellen im Hippocampus Erinnerungen an Bewegung in offenen Umgebungen auf zufällige Weise

Hilft das CC! im Salzprinz bei Alzheimer?
Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Arndt Wallmann (FMP) und Christopher Kesten (ETH Zürich) in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications.

Rezeptorsignale in Nervenzellen steuern und sichtbar machen
Das neue optogenetischen Werkzeug schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Künftig könnte es bei der Erforschung verschiedener Krankheiten helfen.

37 Prozent der Patienten, die auf ein Spenderorgan warten, sterben
Unter dem Titel "Organspende im Irrgarten der Lösungen" wurde kürzlich im Uniklinikum Regensburg (UKR) zu den Themen Organspende, Hirntod und Transplantation diskutiert.

Hirntumoren aus der Petrischale eröffnen neue Therapiemöglichkeiten
Die Züchtung von neuartigen Hirntumorkopien eröffnet einzigartige wissenschaftliche und medizinische Möglichkeiten. Für diesen innovativen Ansatz erhält die Abteilung für Neuropathologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nun eine Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

Wie Sport eine Alzheimer-Demenz verlangsamen kann
Sport wirkt günstig auf die kognitive Funktion, das ist bereits seit längerem bekannt. Sport kann auch einer Demenz vorbeugen. Körperliche Inaktivität hingegen ist ein bedeutsamer Risikofaktor für die Alzheimer-Erkrankung.

Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn
Jülicher Forscherinnen und Forscher zeigen in einer aktuellen Studie, wie stark sich eine gesunde beziehungsweise ungesunde Lebensführung auch im Gehirn widerspiegelt.

So wird unser Immunsystem im Schlaf unterstützt
Ausreichender Schlaf ist für unser Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern wichtig ‒ das wird allgemein angenommen und erscheint intuitiv richtig. Wie genau Schlaf jedoch bestimmte Immunfunktionen beeinflusst, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt.

Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung
Wie Kölner ForscherInnen im Tiermodell zeigen konnten, wirkt sich der Geruch von Nahrung auf Physiologie und das Altern aus.

Protein macht Hirnzellen Beine
Unser Gehirn ähnelt ein wenig einem komplexen Gebäude aus Lego, in dem jeder Stein seinen eigenen Platz hat. Mit dem Unterschied, dass sich unser Denkorgan quasi selbstständig zusammenbaut: Bei der Hirnreifung wandern die Zellen genau an die Orte, an denen sie später gebraucht werden.

Größe des Gehirns beeinflußt Geschmackswahrnehmung
Wissenschaftler der University of Queensland haben herausgefunden, dass die Größe des Gehirns das Geschmacksempfinden beeinflußt - je größer das Gehirn, umso weniger bitter wird beispielsweise Tonic Water empfunden.

Geringes Gefahrenpotential von Tatoos bei MRT-Untersuchung
Wenn Menschen mit Tattoos im Magnetresonanztomographen (MRT) untersucht werden sollen, tritt häufig die Frage auf, wie riskant das für sie wirklich ist. Die erste prospektive Studie mit statistisch belegbaren Zahlen dazu hat nun eine Forscherteam um Nikolaus Weiskopf im "New England Journal of Medicine" vorgelegt.

Molekularer Schalter steuert das Körpergewicht
Krankhafte Fettleibigkeit – das zeigt die Forschung der letzten zehn Jahre – entsteht vor allem im Gehirn. ForscheriInnen des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben dort nun einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert.

Auch psychologische Placebos zeigen Wirkung
Nicht nur bei medizinischen Behandlungen treten Placeboeffekte auf: Placebos können auch dann wirken, wenn ihnen psychologische Effekte zugeschrieben werden. Dies berichten Forschende der Fakultät für Psychologie der Universität Basel im Fachblatt "Scientific Reports" aufgrund dreier Studien mit über 400 Teilnehmenden.

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