MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

MedAustria
 
Medizinische Fachbereiche
 

shopify traffic stats

 

 

 

 

Psychiatrie/Neurologie

Krankhafte Bewegungsmuster erkennen
Göttinger Forschungsprojekt „Deep Movement Diagnostics“ erhält rund 1,2 Millionen Euro für die Entwicklung dreidimensionaler Rekonstruktionen von Bewegungsmustern mithilfe von AI

Hochpräzisionsbestrahlung ersetzt Metastasen-OP
Die sogenannte ablative Strahlentherapie kann mit der Technik der Stereotaxie Tumor oder Metastasen mit der gleichen Präzision eines Skalpells entfernen

Forscher beobachten Empfängermoleküle bei der Signal-Übertragung ins Zelleninnere
Körpereigene Botenstoffe, aber auch Medikamente, entfalten ihre Wirkung oft über Empfängermoleküle auf der Oberfläche der Zellen, so genannte Rezeptoren. Diese ragen durch die Zellmembran hindurch und vermitteln so zwischen "außen" und "innen".

Stuhlinkontinenz: MedUni Wien testet neue minimal invasive Therapiemethode
Kleinste Prothesen werden kreisförmig um den Analkanal implantiert und bilden neuen Schließmuskel

DEGRO 2019: Hohe Forschungsaktivität in Deutschland
Auf dem DEGRO-Kongress in Münster vom 13. bis 16. Juni 2019 werden neue Studiendaten aus Deutschland vorgestellt, unter anderem zur Radiotherapie von Mamma-Ca, Gliomen und HCC

Väter verhelfen Säugetieren zu größeren Gehirnen
Säugetierarten sind umso intelligenter, je größer ihr Gehirn ist. Ein großes Hirn auszubilden, benötigt aber sehr viel Energie.

Humangenetik-Kongress: Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig.

Künstliche Intelligenz beflügelt Proteomforschung
Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die massenhafte Analyse von Eiweißen aus beliebigen Organismen deutlich schneller als bisher und praktisch fehlerfrei zu machen.

MS: 'Stoffwechsel-Bremse' als Wunderwaffe?
Ein international besetztes Forscherteam aus Münster untersuchte Patienten, die mit dem Medikament Teriflunomid behandelt wurden, und analysierte die direkte Wirkung auf Immunzellen – mit ersten vielversprechenden Ergebnissen.

ÄrztInnen und Apotheken gemeinsam gegen Herzschwäche
Kooperieren ÄrztInnen und Apotheken miteinander, verbessert sich die Einnahmetreue und Lebensqualität von PatientInnen mit Herzinsuffizienz.

Bei sozial auffälligen Mädchen ist die Hirnaktivität verändert
Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind.

Nach TV-Serie Suizid-Anstieg in den USA
Eine Aktuelle Studie zeigt: 13 Prozent mehr Suizide binnen drei Monaten nach Beginn der Ausstrahlung der Serie '13 Reasons Why' bei 10- bis 19-Jährigen

Kann die mobile Herz-Lungen-Maschine Leben retten?
Die Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) stellt anlässlich der 51. gemeinsamen Jahrestagung mit der ÖGIAIN fest: ein Einsatz erfordert dringend weitere Studien und wirft viele ethische Fragen auf

Pollenallergie tritt häufiger bei Angstpatienten auf
Das Zusammenspiel von psychischen Faktoren und Allergieen haben ForscherInnen der TU München und des Universitären Zentrum für Gesundheitswissenschaften am Universitätsklinikum Augsburg erforscht

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Multiple Sklerose: Krankheit mit oft unsichtbaren Symptomen
Am 30. Mai 2019 ruft der Welt-MS-Tag zum elften Mal zu Solidarität mit den weltweit 2,5 Millionen Menschen auf, die an Multiple Sklerose erkrankt sind. Das Motto: „Keiner sieht’s. Eine(r) spürt’s: Multiple Sklerose – Vieles ist unsichtbar.“

Künstliches Licht bei der nächtlichen Arbeit sorgt für eine Art Jetlag
Nachtarbeit: Bio-Rhythmus von „Morgenmenschen“ leidet mehr als jener von „Nachtmenschen“, bei ersteren wird das Diabetes Risiko erhöht.

Foam Rolling – Hype oder gesundheitsfördernd
Faszienrollen oder auch Foam-Rollen sind derzeit in der breiten Masse sehr beliebt, es gibt aber kaum Evidenz zu ihrer Wirksamkeit oder negativen Nebeneffekten.

MS: Immer bessere Therapien verfügbar
Anlässlich des morgigen Welt-MS-Tag 2019 freut sich die Österreichischen Gesellschaft für Neurologie darüber, dass Immer bessere Therapien zur Verfügung stehen.

Stammzellabgeleitete Neuronen unterstützen Entwicklung neuer Schmerzmedikamente
Schwere chronische Schmerzsyndrome wie die erbliche Erythromelalgie (IEM) sind für Betroffene ein belastendes Schicksal, da die Krankheit nicht geheilt und der Schmerz kaum gelindert werden kann.

Sonderforschungsbereich der Charité Berlin untersucht Kontrolle bei Suchterkrankungen
Knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Alkohol, Tabak, Medikamenten und illegalen Drogen. Ein kleiner Teil der Suchtkranken schafft es jedoch, auch ohne Hilfe die Abhängigkeit zu überwinden.

Alzheimer PRI-002 besteht nächsten wichtigen Test
Der im Forschungszentrum Jülich entwickelte Alzheimer-Wirkstoff-Kandidat PRI-002 hat die Phase I der klinischen Forschung in gesunden Freiwilligen erfolgreich durchlaufen.

Zahlensinn ergibt sich spontan aus der Erkennung sichtbarer Objekte
WissenschaftlerInnen der Universität Tübingen nutzen künstliche neuronale Netze als Hirnmodell des Sehsystems

UKE-Hirnforschung wird für weitere vier Jahre mit 11 Millionen Euro gefördert
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat erneut rund elf Millionen Euro für den neurowissenschaftlichen Sonderforschungsbereich (SFB) 936 eingeworben, der die Funktionsweise von Netzwerken des Gehirns untersucht. Die positive Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gründet sich auf die herausragende interdisziplinäre Arbeit des SFB 936 in der aktuellen Förderphase.

Möglicher neuer Therapieansatz bei Glioblastomen
Um genügend Energie für ihr schnelles Wachstum zu gewinnen, programmieren Glioblastom-Zellen ihren Fettsäure-Stoffwechsel einfach um - wie genau sie das schaffen, war bisher unklar.

Wichtiger Impuls für klinische Prüfung von Lp(a)-Senkern
Innsbrucker EpidemiologInnen ist es gelungen, eine Methode zu entwickeln um das für eine kardiovaskuläre Risikoreduktion nötige Ausmaß einer Lp(a)-Senkung abschätzen.

Doppelt gesichert
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)-Forscher zeigen mithilfe der CRISPR-Technologie über welche Mechanismen Zellen im Gehirn verfügen, damit sie sich wie geplant entwickeln können: Zentrale zelluläre Schalter sind gleich doppelt vor störenden Einflüssen geschützt.

FEES ist sichere und aufschlussreiche Methode zur Dysphagiediagnostik
Die funktionelle endoskopische Schluck-Untersuchung (FEES) ist ein etabliertes Verfahren zur Diagnostik von Schluckstörungen

Wie Stammzellen ein Gehirn korrekter Größe und Zusammensetzung bauen
Im Laufe der Gehirnentwicklung erzeugen Stammzellen unterschiedliche Typen von Neuronen zu unterschiedlichen Zeitpunkten - IST Austria-ForscherInnen steuern zentrales Protein-Experiment zu Science-Studie bei

RNA-Forschung liefert neue Ansätze für Krebsmedizin
Jahrzehnte lang galten RNA-Moleküle fast ausschließlich als mobile Erbgut-Abschriften in der Zelle. Dass die fadenförmigen Moleküle weit stärker in die zellulären Abläufe eingreifen als bislang gedacht, haben jetzt WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Freiburg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit einer neu entwickelten Methode gezeigt.

Licht gegen Hirntumorzellen
Ulmer ForscherInnen entwickeln ein experimentelles LED-Implantat, das zur möglichen Therapie von Glioblastomen dienen soll

Schlaf macht den Hippocampus für neue Gedächtnisinhalte frei
Zwei Regionen unseres Gehirns werden zur Speicherung von Gedächtnisinhalten verwendet: der Hippocampus und die Großhirnrinde. Während ersterer vor allem kurzfristig zur Aufnahme neuer Informationen benötigt wird, kann letztere große Informationsmengen für lange Zeit speichern.

Wenn Hirntumor und Epilepsie gemeinsam auftreten
Gehirntumoren und Epilepsie – zwei scheinbar unterschiedliche Erkrankungen, jedoch können beide gemeinsam auftreten. Diese Kombination ist nicht häufig, sie stellt aber für Betroffene und Ärzte eine Herausforderung dar.

Schlafapnoe: Zungenschrittmacher bessert Blutzucker und Essverhalten
Ein Zungenschrittmacher, der durch elektrische Stimulierung des Zungennervs nachts die Atemwege freihält, zeigt bei Menschen mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom zahlreiche Vorteile

Die Rolle von Dopamin bei rheumatoider Arthritis
Aktuelle Forschungsarbeiten beschreiben einen Effekt von dopaminergen Arzneimitteln auf den Erkrankungsverlauf bei rheumatoider Arthritis, wie Dr. Silvia Capellino vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung im „Journal of Neuroimmune Pharmacology“ zusammenfasst

Forschende entdecken 20 neue Gene zur bipolaren Störung
Die bisher größte genetische Studie zur bipolaren Störung mit 30.000 Patienten ermöglicht ein umfassenderes Verständnis der biologischen Grundlagen der Erkrankung. Eine internationale Forschungsgruppe mit Beteiligung der Universität Basel hat dazu 20 neue Gene entdeckt, wie sie im Fachjournal "Nature Genetics" berichtet.

Alkoholkonsum und -risiken steigen global an
Während der Alkoholkonsum in Europa sinkt, steigt der weltweite Durchschnitt an – insbesondere Länder mit mittlerem Einkommen wie China und Indien haben in den vergangenen drei Jahrzehnten zugelegt.

Substantia nigra steuert unsere Bewegungen
Die Relaisstation des Gehirns, die Substantia nigra, beherbergt verschiedene Arten von Nervenzellen und ist für die Ausführung von Bewegungen zuständig. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun zwei dieser Zellpopulationen genauer charakterisiert und konnten ihnen jeweils eine genaue Funktion zuordnen. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in "Cell Reports" veröffentlicht.

Neues Online-Tool erleichtert Therapieentscheidung bei Hypertonie
Wenn am 17. Mai der Welt-Hypertonie-Tag stattfindet, wird an die große Gefahr erinnert, die von arterielle Hypertonie für die Gesundheit ausgeht. Denn obwohl ein chronisch erhöhter Blutdruck in der Regel keine spürbaren Beschwerden hervorruft, hat er unbehandelt schwere Schäden an den Blutgefäßen zur Folge und leistet so einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, aber auch irreparablen Nierenschäden Vorschub.

Was die KI über Proteine verrät
Proteine sind wichtige Bestandteile jedes Lebewesens und erfüllen lebensnotwendige Aufgaben im Körper: Sie bilden und reparieren Gewebe, liefern Bestandteile des Immun- und Hormonsystems, regulieren den Stoffwechsel und vermitteln Signale.

Hoffnung auf kausale Therapie für Chorea Huntington
Im New England Journal of Medicine wurde kürzlich eine wegweisende Phase 1-2a-Studie zur Therapie der Chorea Huntington publiziert.

Eine Nervenzelle dient als „Single“ für Studien
Wenn Erkrankungen des Gehirns erforscht werden, dienen aus Stammzellen gewonnene Nervenzellen häufig als Grundlage. Allerdings sind diese Zellen sehr verschiedenartig und liefern unterschiedliche Ergebnisse. Wissenschaftler weltweit suchen deshalb nach einfachen Zellmodellen, die bei Wiederholungen eines Experiments möglichst zu gleichen Resultaten führen.

Wiener ForscherInnen identifizieren unbekannten Bakterienstamm
ExpertInnen der MedUni Wien und am AKH Wien ist es gelungen, einen bisher unbekannten Bakterienstamm aus der Gattung der Leptospiren identifiziert.

Ein gemeinsames Dach für 'Gehirn und Körper'
Deutscher Wissenschaftsrat empfiehlt Förderung des geplanten "Body & Brain Institute Münster"

Schizophrenie könnte 'ins Auge gehen'
Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen könnten in Zukunft Schizophrenie und ihre Unterformen gegen andere psychische Erkrankungen abzugrenzen.

DGN: Die Alzheimer-Forschung ist längst nicht am Ende
Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. angesichts aktueller Studien zu dem Themenkreis, die wegen negativer Ergebnisse abgebrochen wurden, aufmerksam.

Wenige Risikofaktoren erhöhen Insultrisiko um 2000%
Der 10. Mai ist der „Tag gegen den Schlaganfall“ - die Rate ischämischer Insulte in Deutschland ist seit 2010 um mehr als 10% gestiegen!

Chronischer Schlaganfall: Digitale Therapie mit „Suchtfaktor“
Zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2019 startet am Tübinger Zentrum für Neurologie ein neues Forschungsprojekt – Virtuelle Realität soll im Gehirn neue Aktivitätsmuster trainieren

20 neue Gene zur bipolaren Störung identifiziert
Ein internationales Forscherkonsortium unter federführender Beteiligung des Universitätsklinikums Bonn und der Universitäten Marburg und Basel hat in einer groß angelegten Studie 20 neue Gene in Zusammenhang mit dieser Erkrankung entdeckt.

MS: Biomarker für frühes Fortschreiten identifiziert?
Der Krankheitsverlauf von Multipler Sklerose (MS) ist sehr unterschiedlich und ein verlässlicher Biomarker, der die Entwicklung der Behinderung vorhersagt, fehlte bisher.

Alzheimer Früherkennung mittels Bluttest
Mit einem an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelten zweistufigen Verfahren kann die Erkrankung schon wesentlich früher als bisher möglich erkannt werden.

Proteinansammlung schädigt Nervenzellen bei MS
Nervenzellen reagieren auf eine Entzündung mit der Anhäufung von schädlichen Proteinaggregaten im Zellkörper. Dies haben WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Hilfe von zellspezifischen Genexpressionsanalysen herausgefunden.

Regelmäßige Blutdruckmessungen könnten pro Jahr über 90.000 Menschen das Leben retten
Der Welt Hypertonie Tag am 17. Mai 2019 steht unter dem Motto „Kenn Deinen Druck“ - eine aktuelle Studie, die auch Gender-Aspekte einbezieht, belegt die Bedeutung regelmässiger Blutdruckmessungen.

Differenzierung oder Pluripotenz – das ist die Frage
Induzierte, pluripotente Stammzellen können sich in Körperzellen verwandeln oder in ihrer ursprünglichen Form bleiben - Münchner ForscherInnen identifizierten nun wichtige Steuerungsmechanismen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66
Insgesamt 2621 Nachrichten!

 

 

MedAustria-Bookstore -
 

Notarztausbildung neu - Top oder Flopp?
 

Top-Nachrichten
von KollegInnen empfohlen

 

Meistgelesene Nachrichten
der letzten 4 Wochen

 

Suche:


Volltextsuche: ja nein

Aktueller Schwerpunkt:
Kongresshighlight Radioonkologie auf der DEGRO 2019