MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Augenheilkunde

Korrallenbeere bremst Aderhaut-Melanom
Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in "Science Signaling".

Gen-Mutation „schützt“ vor Fettleber und verbessert Prognose bei Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch "Kupferspeicherkrankheit" genannt wird – durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört.

Hypnose bleibt effektive Behandlungsoption bei Reizdarmsyndrom
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Rezeptorsignale in Nervenzellen steuern und sichtbar machen
Das neue optogenetischen Werkzeug schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Künftig könnte es bei der Erforschung verschiedener Krankheiten helfen.

Die Augen haben einen Plan
Ein Team um Professor Constantin Rothkopf am Centre for Cognitive Science der TU Darmstadt hat in einer Studie gezeigt, dass Menschen ihre Augenbewegung unbewusst mehrere Schritte voraus planen können.

Wie das Gehirn reagiert, wenn man blind wird
Wenn Mäuse kurz nach der Geburt aufgrund eines Gendefekts erblinden, hat das weitreichende Auswirkungen Organisation der Großhirnrinde und auf die Gedächtnisleistung. Zu diesem Schluss kommen ForscherInnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in einer Studie, die sie am 7. Dezember 2018 online in der Zeitschrift "Cerebral Cortex" veröffentlichten.

Deutlicher Zuwachs bei Gewebespenden in Deutschland
2.711 Menschen haben im vergangenen Jahr Gewebe gespendet, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 16 Prozent. Dies gab die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation gGmbH (DGFG) zum Jahreswechsel bekannt.

Sehen beginnt bevor wir etwas sehen
ForscherInnen am Klinikum rechts der Isar der TUM konnten aufklären, wie die Neurotransmitter GABA und Glutamat bei optischen Eindrücken zusammenspielen

Struktur und Funktionsbereich des Vasoinhibin-Hormons identifiziert
Mexikanische und deutsche Wissenschaftler der Nationalen Universität Mexikos (UNAM) und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg veröffentlichen Studie zur dreidimensionalen Struktur und Funktion des Vasoinhibin-Hormons.

Überraschende Netzwerkaktivität im unreifen Gehirn
Schon vor dem ersten Öffnen der Augen können lokale Schaltkreise globale Effekte hervorrufen. Ein noch immer ungelöstes Rätsel der Großhirnrinde ist, wie einzelne Nervenzellen sich zu räumlich ausgedehnten Netzwerken verbinden.

Biomarker könnten helfen, Glaukom früh zu entdecken
WissenschaftlerInnen der Ruhr-Universität Bochum haben neue potenzielle Biomarker identifiziert, die helfen könnten, die Augenkrankheit Glaukom, auch bekannt als Grüner Star, bei Patienten früher zu erkennen. Außerdem fanden sie heraus, dass die Mutation eines bestimmten Gens bei Mäusen einen erhöhten Augeninnendruck auslöst. Der wiederum ist einer der Hauptrisikofaktoren für das Glaukom.

Volkskrankeit Office Eye-Syndrom
Anlässlich des 11. Oktober, des Welttags des Sehens, warnen die Österreichischen Augenoptiker und Optometristen vor den schwerwiegenden Folgen des sogenannten Büroaugensyndroms. Augenschmerzen, Trockenheit und Rötungen sind eine klassische Folge von zu viel Bildschirmarbeit und zu wenig Ausgleich.

MedUni Wien gilt als Pionier und Motor der digitalen Revolution in der Augenheilkunde
Vor rund sechs Jahren wurde an der MedUni Wien in Kooperation zwischen dem Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik und der Universitätsklinik für Augenheilkunde der MedUni Wien die hochauflösende optische Kohärenztomographie (OCT) entwickelt: Ein bildgebendes Verfahren, das ähnlich dem Ultraschall – allerdings berührungslos – genaue Schichtbilder der Netzhaut zeigt.

Buchrezension: 'Mein Auge' - Erkrankungen - Behandlungen - Informationen'
Ein Großteil der täglichen Informationen wird über die Augen und das visuelle System wahr- und aufgenommen.

Nanofilm verhindert Abstoßung von Bioelektroden
ForscherInnen der Freien Universität Bozen konnten mittels Nanotechnologie einen biokompatibler Film, der verhindert, dass im Gehirn implantierte Bioelektroden abgestossen werden.

Folgeerkrankungen von Typ-2-Diabetes verursachen riesige Kosten
WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München haben die Krankenkassen-Daten von über 300.000 Menschen mit Diabetes untersucht. Im Fachjournal "Diabetes Care" schlüsseln sie auf, welche Kosten die verschiedenen Folgeerkrankungen verursachen. Die Helmholtz AutorInnen sind Mitglieder des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

20 Richtlinien für MS-Therapie veröffentlicht
Seit 1993 kommen immer wieder neue Medikamente gegen die Krankheit auf den Markt. Sie alle sind mit Chancen und Risiken verbunden. Ein Überblick fehlte bislang.

Computergestützte Gesichtsanalyse hilft der Diagnose
Bei seltenen Erkrankungen kann die computergestützte Bildauswertung von Patientenporträts die Diagnose erleichtern und deutlich verbessern. Das stellt ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn und der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der so genannten GPI-Ankerstörungen unter Beweis.

Migräne-Aura spiegelt Sehstörungen wider
WissenschaftlerInnen des Dänischen Kopfschmerzzentrums, der Neurologie der Universität Kopenhagen und der Universitätsaugenklinik Magdeburg haben herausgefunden, dass verschiedene Aura-Symptome unterschiedliche Funktionsveränderungen im Gehirn widerspiegeln. Die Ergebnisse wurden in "Annals of Neurology" publiziert.

Die digitale Zukunft der Augenheilkunde
Bei einigen Augenerkrankungen stehen Ärzte vor der Entscheidung, ob eine Spritze ins Auge notwendig ist. Dabei könnten sie zukünftig von einer intelligenten Software unterstützt werden, die WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) in augenärztlicher Diagnostik trainiert haben.

Smartphones mit Kameras bekämpfen Blindheit in Indien
In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Davon leidet etwa jeder Dritte an einer so genannten diabetischen Retinopathie – einer Erkrankung der Netzhaut und unbehandelt eine häufige Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Umso wichtiger ist also die Früherkennung.

Professoren Kammann und Ohrloff für besondere Verdienste ausgezeichnet
Mit den Professoren Kammann und Ohrloff hat die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft zwei neue Ehrenmitglieder ernannt.

Forscher testen neue Substanz zur Behandlung der AMD
Die Hälfte aller Erblindungsfälle in Deutschland geht auf die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) zurück. Für die trockene Spätform der Erkrankung gibt es bislang keine Therapiemöglichkeit.

Wissenschaftspreis, EyeRun und DOG in Concert
Der Wissenschaftspreis der Stiftung Auge geht in diesem Jahr an Frau Dr. rer. nat. Johanna Meyer von der Universitäts-Augenklinik Bonn.

DOG 2017 – Fortschritte in Forschung und Therapie
Deutsche Augenheilkunde setzt auf internationale Vernetzung: Mit mehr als 4.900 KongressteilnehmerInnen aus 63 Ländern ist die DOG 2017 erfolgreich zu Ende gegangen.

Trifokale Kunstlinsen bei Grauem Star
Ohne Brille lesen, am Computer arbeiten und Autofahren - das ermöglicht die neueste Generation der Kunstlinsen

Was Netzhaut und Sehnerv über MS und Alzheimer verraten
Netzhaut und Sehnerv, die sensorischen Strukturen im hinteren Augenabschnitt, sind die einzigen Bereiche des menschlichen Körpers, in denen Nervengewebe unmittelbar beobachtet und vermessen werden kann.

Winzige Implantate verhindern Erblindung
In der minimalinvasiven Glaukomchirurgie kommen die weltweit kleinsten medizinischen Implantate zum Einsatz

Neue Behandlungsmethoden in der refraktiven Chirurgie
Die refraktive Chirurgie dient der Korrektur von Fehlsichtigkeiten und Alterssichtigkeit

Neue Therapieoption bei Augenleiden AMD
Theodor-Axenfeld-Preis für den Kölner Wissenschaftler Prof. Dr. rer. nat. Thomas Langmann für seine Publikation die zeigt, dass Polysialinsäure eine überaktive Immunreaktion hemmt

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