MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Nephrologie

Verbindung aus Calcium und Phosphat löst Entzündung bei Rheumapatienten aus
WissenschaftlerInnen der Uni Leipzig haben entdeckt, dass Calcium im Zusammenspiel mit Phosphat starke Entzündungen bei Rheumapatienten auslösen kann. Die Erkenntnis eröffnet neue Therapieansätze bei rheumatischen und chronisch entzündlichen Erkrankungen.

Forscher entdecken neuen Zusammenhang bei Muskeldystrophie
Die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist die im Kindesalter am häufigsten auftretende Muskelerkrankung, die X-chromosomal rezessiv vererbt wird. Typisch ist ein fortschreitender Muskelschwund. Die Erkrankung führt häufig schon vor dem dritten Lebensjahrzehnt zum Tode.

Neuer Antikörper könnte Eisenstoffwechsel bei Dialyse-Patienten verbessern
Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II hat einen innovativen Antikörper für die Therapie der chronischen Blutarmut (Anämie der chronischen Erkrankung) bei Dialyse-PatientInnen mitentwickelt.

SARS-CoV-2 in Nieren und weiteren Organen nachweisbar
Das neuartige Corona-Virus kann sich auch außerhalb der Lunge, zum Beispiel in den Nieren, vermehren. Das haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie nachgewiesen, die sie in der aktuellen Ausgabe des "The Lancet" veröffentlicht haben.

Infektionen können Autoimmunerkrankungen in der Niere verstärken
Lokale Infektionen wie Harnwegsinfekte und systemische Infektionen wie Blutvergiftungen (Sepsis) können Autoimmunerkrankungen in der Niere verstärken. Schuld daran ist eine Veränderung von weißen Blutzellen, den sogenannten T-Zellen, die der Immunabwehr dienen.

20 Prozent der stationär behandelten Patienten sind an Covid-19 verstorben
Etwa ein Fünftel der Covid-19-PatientInnen, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, sind verstorben. Bei PatientInnenen mit Beatmung lag die Sterblichkeit bei 53 Prozent, bei denen ohne Beatmung mit 16 Prozent dagegen deutlich niedriger. Insgesamt wurden 17 Prozent der Patienten beatmet.

Bakterien aus dem Fettgewebe führen zu Entzündungen
ForscherInnen der Universitätsmedizin Leipzig fanden in ihren Untersuchungen im Fettgewebe lebendige Bakterien und bakterielles Erbgut (DNA), die zu Entzündungen führen können.

Bauplan des Oxytocin-Rezeptors fördert Entwicklung neuer Autismus-Medikamente
Das "Kuschelhormon" Oxytocin ist an diversen Störungen der psychischen Gesundheit und der Fortpflanzung beteiligt. ForscherInnen der Universität Zürich haben nun den exakten

Neuartige Zelltherapie reduziert Komplikationen nach Transplantation
Eine großangelegte internationale Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und der Charité Berlin hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen nachgewiesen.

Interview mit Prof. Grahammer zum Tag der Organspende
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder durch den Verlust wichtiger Organfunktionen ist eine Organtransplantation häufig die einzige Therapiemöglichkeit für lebensgefährlich Erkrankte. In Deutschland stehen aktuell über 9.000 PatientInnen auf der Warteliste für ein Spendenorgan.

Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe
SARS-CoV-2 ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte.

Bildanalyse-System kann mit KI mikroskopische Aufnahmen beurteilen
Ob es sich bei einem verdächtigen Knoten um Krebs handelt oder nicht, wird im pathologischen Labor unter dem Mikroskop geklärt.

Neuer CRISPR-Diagnostiktest
Ein neuer Diagnostiktest für PatientInnen nach einer Nierentransplantation weist Infektionen und Abstoßungen mithilfe einer einfachen Urinprobe und der CRISPR-Technologie nach.

Zu viel Salz hemmt die Immunabwehr
Eine salzreiche Kost ist nicht nur schlecht für den Blutdruck, sondern auch für das Immunsystem. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn nahe.

Stammzellen entdeckt, die für die häufigste Art Nierenkrebs verantwortlich sind
Krebszellen sind nicht alle gleich. Tumore enthalten gefährliche Krebsstammzellen, die Metastasen erzeugen und die Erkrankung erneut hervorbringen können, wenn sie der Behandlung entgehen.

1.000 Nierentransplantierte beteiligen sich an innovativem Projekt
Rundumversorgung für Nierentransplantierte: 1.000 Patienten beteiligen sich an innovativem Projekt

SGLT-2-Inhibitoren schützen vor akutem Nierenversagen
Erhalten Patienten mit Typ-2-Diabetes SGLT-2-Inhibitoren, verringert sich das Risiko eines akuten Nierenversagens, berichten Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH).

Erkennung von Nierentransplantat-Abstoßung mittels Urintest
Frühzeitig und nicht-invasiv die Abstoßung einer Spenderniere nach erfolgter Transplantation zu erkennen, ist das erklärte Ziel der Zusammenarbeit der Abteilung für Nephrologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), unter Leitung von Professor Dr. Bernhard Banas, und des auf In-vitro-Diagnostik spezialisierten Unternehmen numares.

Forschungsplattform für Transplantationsmedizin in Wien etabliert
Die MMedUni und das AKH Wien sind eines der aktivsten Transplantationszentren Europas. Eine neu etablierte eigene Forschungsplattform soll die akademische Vernetzung stärken und helfen, noch ungelöste Probleme in den Griff zu bekommen.

Merkmale einer Harnabflussstörung nach Nierentransplantation erstmals identifiziert
Einer Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Wien ist es zum ersten Mal gelungen, die histologischen Merkmale einer Harnabflussstörung im Menschen zu beschreiben.

Charité implementiert digitales Frühwarnsystem für Nierenschäden
Ist die akute Nierenschädigung ein unterschätztes Risiko im Krankenhaus? Das haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der Daten von mehr als 100.000 PatientInnen untersucht. Sie konnten nachweisen, dass eine akute Nierenschädigung das Sterberisiko erhöht.

Diabetes Management – neu denken!
ÖDG engagiert sich für flächendeckenden Ausbau eines Leitlinien-konformen Disease Management Programms (DMP) für Menschen mit Diabetes Mellitus Typ 2

166 neue Risiko-Gene für Nierenkrankheiten entdeckt
Rund acht Millionen Menschen in Deutschland haben eine chronische Nierenkrankheit, etwa 8.000 von ihnen warten auf eine Nierentransplantation.

Digitalisierung uns Seltene Erkrankungen
In einem Imoulsreferat legte der Kongresspräsident Prof. Claus Vogelmeier dar, warum wir seltenen Erkrankungen mehr Aufmerksamkeit schenken müssen und wie die Digitale Medizin dabei unterstützen kann

Personalisierte Prävention von Diabetes
Auf dem 125. Internistenkongress präsentierte das Deutschen Zentrum für Diabetesforschung zur Relevanz der Prädiabetes- und Diabetes-Subgruppen und wie KI helfen kann, die Prävention zu verbessern

EDV-System und Biomarker helfen bei nephrologischer Früherkennung
Postoperative Nierenerkrankungen stellen eine nicht unerhebliche Gefahr für Patienten dar. Um dieser Komplikationen Herr zu werden, startet am UKR zum 1. Mai ein innovatives und interdisziplinäres, am UKR entwickeltes, EDV-Frühwarnsystem.

Fluconazol hilft der Niere auf die Sprünge
Bei Fluconazol, einem längst zugelassenen Medikament gegen Pilzbefall, hat ein MDC-Forschungsteam überraschende neue Eigenschaften entdeckt.

125. Internistenkongress tagt ab heute im RheinMain CongressCenter
Heute eröffnet die DGIM ihren 125. Jahreskongress. Die Veranstalter erwarten vom 4. bis 7. Mai rund 8500 Teilnehmer im neu gebauten RheinMain CongressCenter

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