MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Kardiologie/Angiologie

DGNS-Kongress 15.-16. Juni: Wiener Neugeborenenscreening umfasst 28 Erkrankunge-
„SCID, weitere noch nicht im Screening erfasste Erkrankungen und technische Erneuerungen in der Früherkennung“ stehen im Mittelpunkt der 25. Jahrestagung (http://www.dgnsvienna2018.at) der Deutschen Gesellschaft für Neugeborenenscreening (DGNS), die unter der Leitung von Vassiliki Konstantopoulou und Maximilian Zeyda von der MedUni Wien am 15. und 16. Juni in Wien stattfindet.

Inneren Uhr beeinflusst Atherosklerose
LMU-ForscherInnen konnten erstmals nachweisen, welchen Einfluss die innere Uhr bei Atherosklerose hat, in einer aktuellen Studie geben sie einen entscheidenden Hinweis, wie sich therapeutische Ansätze verbessern lassen.

Nanofilm verhindert Abstoßung von Bioelektroden
ForscherInnen der Freien Universität Bozen konnten mittels Nanotechnologie einen biokompatibler Film, der verhindert, dass im Gehirn implantierte Bioelektroden abgestossen werden.

Forscher bilden menschliches Knochenmarksgewebe nach
Bereits seit mehreren Jahren versuchen Forscher, natürliches Knochenmark im Labor nachzubauen, um die Mechanismen der Blutbildung besser zu verstehen und neue Therapien – beispielsweise zur Behandlung von Leukämie – zu entwickeln.

Adipöse Frauen leben gefährlich
Eine aktuelle Studie belegt: Frauen mit Adipositas haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch wenn sie als stoffwechselgesund gelten.

Elektrophysiologisches Signal des Hirninfarkts identifiziert
In Folge einer speziellen Form der Hirnblutung, der sogenannten Subarachnoidalblutung, kann Tage später ein Schlaganfall durch Mangeldurchblutung auftreten.

Adipositas-Chirurgie spart Geld und verlängert Leben
Zum Aktionstag für Adipositas-PatientInnen am 26. Mai 2018 an der MedUni Wien/AKH Wien zeigen Spezialisten, wie man dieser PatientInnengruppe heute durch moderne chirurgische Methoden helfen kann, selbst wenn die 'schon alles versucht haben'

ACE-Hemmer bei Chronische Herzinsuffizienz individualisiert einsetzen
Nicht alle Betroffenen sprechen gleich gut auf eine Therapie mit ACE-Hemmer an, eine aktuelle Studie unterstützt Bemühungen in Richtung einer zielgesteuerten, individualisierten Therapie

Deutschland am Weg zur Zuckersteuer
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die verhältnispräventive Forderungen, die im Rahmen des Deutschen Ärztetages beschlossen wurden und auch darauf abzielen, die rasch stegenden Zahlen adipöser Jugendlicher zu reduzieren.

Herzschlag außer Rand und Band
Nach einem Herzinfarkt kommt es häufig zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen, da das Narbengewebe die elektrische Erregungsausbreitung im Herz stören kann.

Computersimulation prognostiziert, wie gezüchtete Herzklappen regenerieren
Herzfehler mit Prothesen behandeln , die wachsen und sich regenerieren – das ist das Ziel des

Neuer Behandlungsansatz bei Lungenhochdruck und Rechtsherzversagen
Ein Wissenschaftlerteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen neuen und vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von Lungenhochdruck und der damit verbundenen Pumpschwäche der rechten Herzkammer (Rechtherzinsuffizienz) gefunden.

Troponin T Werten bei Skelettmuskelerkrankungen chronisch erhöht
WissenschafterInnen an der Med Uni Graz zeigen, dass eine kardiale Erkrankung bei erhöhtem Troponin T Werten bei PatientInnen mit Skelettmuskelerkrankungen oft ausgeschlossen werden kann.

Substanz aus der TCM kann Herzrhythmusstörungen auslösen
Eine in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) häufig verwendete Arzneipflanze – Evodia rutaecarpa – enthält Substanzen, die Herzrhythmusstörungen auslösen können. Das haben Forschende an den Universitäten Basel, Wien und Utrecht herausgefunden.

Herz-Medikament kurbelt Reparatur von Neuronen an
ForscherInnen der Uni Bonn haben einen Wirkstoff identifiziert, der sich eventuell zur Behandlung von MS eignet. Die Substanz wurde ursprünglich zur Therapie von Herzkrankheiten entwickelt und für die Studie zweckentfremdet.

Neue Einblicke in das Wachstum von Blutgefäßen
WissenschaftlerInnen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zeigen, dass sich nach einer Verletzung einzelne Zellen der innersten Schicht von Blutgefäßen stark vermehren und damit wesentlich zur Bildung neuer Blutgefäße beitragen.

Detailgetreue Bilder des Tumor versorgenden Gefäßsystems
Eine neue Art der Auswertung von Ultraschallbildern macht es möglich, mit herkömmlichen Geräten hochauflösende Bilder von Blutgefäßen in Tumoren zu erzeugen.

Frisör und Apotheker helfen bei der Blutdruckkontrolle
Einmal Haare schneiden, föhnen und Blutdruck senken, bitte - was auf den ersten Blick wie eine Humoreske von Eckhart von Hirschhausen wirken mag, hat sich laut einer US-Studie in der Realität gut bewährt.

Neuer Ansatz zur Früherkennung der Präeklampsie entdeckt
Im letzten Drittel einer Schwangerschaft kann es zu hohem Blutdruck und unerwünschter Eiweißausscheidung über den Harn kommen. Werden diese Symptome einer so genannten Präeklampsie nicht behandelt, könnte das lebensbedrohend für Mutter und Kind werden.

Neue Behandlungsoption bei Hämophilie A
Hämophilie ist eine schwerwiegende, vererbte Blutgerinnungsstörung, die unkontrollierte und oft spontane Blutungen verursachen kann. In Österreich leiden 635 Menschen an Hämophilie.

Buchrezension: Zucker-Tödliche Versuchung
Im neuen Buch von Lorenz Borsche "Zucker - Tödliche Versuchung" dreht sich alles um das "weiße Pulver" Thematisiert wird das Süße. Folgende Fragen und viele weitere werden beantwortet:

Neue Studie: Mit T-Zellen-Rezeptor-Therapie gegen Krebs
Unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) startet die erste klinische Studie in Deutschland zu einem neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie. Bei bestimmten Leukämie- und Lymphomerkrankungen kann die neue T-Zell-Rezeptor-Therapie der Medigene AG das Immunsystem des Patienten im Kampf gegen den Krebs entscheidend unterstützen, so die Hoffnung der Wissenschaftler.

Mitralklappeninsuffizienz zeigt Verlauf der chronischen Herzmuskelschwäche an
Eine Studie der MedUni Wien zeigt den Zusammenhang zwischen funktioneller Mitralklappeninsuffizenz (Herzklappenfehler) und dem Verlauf einer chronischen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) auf und liefert erstmals Hinweise, welche PatientInnen in weiterer Folge von einer interventionellen Therapie des Herzklappenfehlers profitieren könnten.

Veränderungen von Cholin-Phospholipiden ist typisch für Alzheimer
Die neurodegenerative Erkrankung Morbus Alzheimer ist die häufigste Ursache für Demenz. Eine Forschungsgruppe um die Molekularbiologen Fabian Dorninger und Johannes Berger des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien untersuchte die Veränderungen von bestimmten Lipiden ("Cholin-Phospholipiden") im Blutplasma von gesunden und an Alzheimer erkrankten älteren Menschen.

Schüler bevorzugen einfache Darstellungen
Im Idealfall bringt eine Abbildung Licht ins Dunkel eines komplizierten Sachverhalts, der im Schulunterricht vermittelt werden soll. Das gilt vor allem für einfache Abbildungen. Sie fördern den Lernerfolg.

Präziserer Test für Leukämie entwickelt
Rund 500 Kinder und Jugendliche erkranken in Deutschland jährlich an akuter lymphoblastische Leukämie (ALL). Etwa 80 Prozent von ihnen können mit intensiver Chemotherapie geheilt werden, wobei die individuellen Heilungsaussichten von bestimmten Risikofaktoren abhängen.

Mit Hausärzten gegen Herzinfarkt vorbeugen
An einem Herz-Kreislauf-Leiden stirbt fast jeder Zweite in Deutschland. Da die Risikofaktoren Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, erhöhter Cholesterin-Spiegel, Diabetes und Bluthochdruck beeinflussbar sind, kommt Prävention hier eine Schlüsselrolle zu. Aber das Gesamtrisiko wird oft unterschätzt.

Blutarmut: Wenn die Zelle zu wenig Proteinfabriken herstellt
Jeden Tag bildet der Körper aus den Stammzellen des Knochenmarks Milliarden neuer roter Blutkörperchen. Ist dieser Prozess gestört, kann eine ernsthafte Erkrankung die Folge sein.

Innere Uhr gibt den Kraftwerken der Zellen den Rhythmus vor
Der Energiestoffwechsel innerhalb von Zellen folgt dem Rhythmus der inneren Uhr. Wie das genau funktioniert, zeigt eine Studie der Universität Basel, die erstmals die Wechselbeziehung zwischen dem zirkadianischen Rhythmus und dem mitochondrialen Netzwerk beleuchtet.

Ängste schützen bei Herzattacke
Angst schützt den Menschen vor Gefahren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München hat herausgefunden, dass das sogar für eine krankhaft verstärkte Angst gilt. Patientinnen, die allgemein unter starken Ängsten leiden, nehmen Symptome eines Herzinfarkts früher ernst und lassen sich schneller behandeln. Das verbessert ihre Überlebenschance.

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