MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Kardiologie/Angiologie

Parkinson-Patienten wegen Covid-19 besonders gefährdet
Parkinson-Patienten weisen als Begleiterkrankungen zahlreiche Risikofaktoren auf, die zu einem schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion führen können. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Bochumer Universitätsklinikums, die im Fachjournal "Neurological Research and Practice" veröffentlicht wurde.

Sauerstoffmangel im Tumor begünstigt die Bildung von Metastasen
Metastasen entstehen aus Krebszellen, die sich vom Primärtumor ablösen. Eine Forschungsgruppe der Universität Basel hat nun den Mangel an Sauerstoff als Auslöser für diesen Vorgang identifiziert.

Neues Implantat zur Behandlung von Mitralklappeninsuffizienz implantiert
Bei der Mitralklappeninsuffizienz handelt es sich um eine der häufigsten behandlungsbedürftigen Herzklappenerkrankungen. Bei dieser Erkrankung schließt die Mitralklappe nicht mehr richtig, wodurch es zu einem Rückstau des Blutes im linken Vorhof kommt. Atemnot ist eine der schwerwiegenden Folgen.

Frühform der Multiplen Sklerose hat spezielles Muster
Sie sind ungefähr so einfach zu finden wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen: eineiige Zwillinge, von denen einer an Multipler Sklerose (MS) erkrankt ist und der andere nicht.

Bestimmung individueller DNA-Varianten ermöglicht Therapie bei Polycythaemia vera
Die "Polycythaemia vera" ist eine chronische, bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems und wird durch Gabe von Interferon alpha-basierten Medikamenten vorwiegend mit anhaltendem Erfolg behandelt. Bei einigen Fällen gelingt dies aus bisher unklarer Ursache jedoch nicht.

Neue Software spürt negative Genveränderungen auf
Oft ist es ein einziger Fehler im Erbgut, der eine schwere Erkrankung zur Folge hat. Doch weil zwei gesunde Menschen schon etwa drei Millionen Unterschiede in ihrem Erbgut aufweisen, ist es schwierig, die krank machende Abweichung zu entdecken und von einer harmlosen Genvariante zu unterscheiden.

Großteil der COVID-19 Folgen ist reversibel
Mit einer an der MedUni Innsbruck durchgeführten prospektiven Beobachtungsstudie zum Verlauf einer COVID-19 Infektion bei 86 hospitalisierten PatientInnen liegen nun erstmals Erkenntnisse zu möglichen Langzeitfolgen vor. Die entscheidenden Ergebnisse werden als „late breaking news" beim Kongress der European Respiratory Society (ERS) präsentiert.

Günstiger Streifentest soll Testlücken bei Melioidose schließen
WissenschafterInnen am Diagnostik- und Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz haben gemeinsam mit der Firma Senova, dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und Partnern von der Mahidol University in Bangkok einen neuen Schnelltest für Melioidose, eine lebensbedrohliche Tropenkrankheit, entwickelt.

Rhythmuserhaltende Therapie verbessert Aussichten bei Vorhofflimmern
PatientInnen mit neu diagnostiziertem Vorhofflimmern profitieren von einer frühen rhythmuserhaltenden Therapie. Das hat die Studie EAST – AFNET 4 herausgefunden, in der 2789 PatientInnen behandelt und fünf Jahre lang beobachtet wurden.

Gesunde Ernährung beugt Hypertonie und Hyperlipidämie vor
Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Nüsse und Samen, Käse und Molkereiprodukte schützen vor Hirninfarkten, der Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch hingegen erhöht (möglicherweise) das Risiko.

Demenz durch Behandlung eines Serotonin Rezptors bekämpfen
Viele Demenzerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Frontotemporale Demenz sind die Folge von Eiweißablagerungen in bestimmten Hirnregionen. Die Proteine sammeln sich dabei entweder direkt in den Nervenzellen oder außerhalb von Neuronen an.

Stefanie Dimmeler erhält Goldmedaille für Kardiologie
Die Frankfurter Herzforscherin und Direktorin des Instituts für Kardiovaskuläre Medizin im Zentrum Molekulare Medizin an der Goethe-Universität, Professorin Stefanie Dimmeler, wird mit der Goldmedaille der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie geehrt.

Neuer Ansatz zur Behandlung chronischer Schmerzen
Rund ein Viertel der Weltbevölkerung leidet irgendwann einmal an chronischen Schmerzen. Anders als bei akutem Schmerz haben chronische Schmerzen unter Umständen nicht einmal eine eindeutige Ursache und können uns jahrelang plagen. Zu den Belastungen gehören psychische und physische Beeinträchtigungen, eine geringere Leistungsfähigkeit und Medikamentenabhängigkeit.

Forschungsverbund bestimmt drei Verlaufsformen der akut dekompensierten Leberzirrhose
Wenn der Körper das allmähliche Leberversagen nicht mehr ausgleichen kann, droht eine akute Dekompensation der Leberzirrhose. In manchen Patienten entwickelt sich diese zu einem oft tödlichen Akut-auf-chronischem Leberversagen, bei dem weitere Organe wie Niere oder Gehirn versagen, weiter

Intima-Media-Dicke als Surrogatmarker bestätigt
Mit der Analyse von Daten aus 119 klinischen Studien und über 100.000 eingeschlossenen ProbandInnen weltweit gelang es einem Team um den Epidemiologen Peter Willeit von der Medizinischen Universität Innsbruck, die Gefäßwanddicke der Halsschlagadern (Intima-Media-Dicke) als sicheren Surrogatmarker zu bestätigen.

Neuer Antikörper könnte Eisenstoffwechsel bei Dialyse-Patienten verbessern
Ein Team der Innsbrucker Univ.-Klinik für Innere Medizin II hat einen innovativen Antikörper für die Therapie der chronischen Blutarmut (Anämie der chronischen Erkrankung) bei Dialyse-PatientInnen mitentwickelt.

Stoffwechselenzym Interleukin-4-induced-1 fördert Ausbreitung von Tumorzellen
Das Stoffwechselenzym IL4I1 (Interleukin-4-induced-1) fördert die Ausbreitung von Tumorzellen und unterdrückt das Immunsystem. Das haben Wissenschaftler*innen vom Berlin Institute of Health (BIH) gemeinsam mit KollegInnen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg herausgefunden.

Sport als wichtige Therapieergänzung bei Diabetes
Dass sich Sport und Diabetes mellitus Typ 1 nicht ausschließen, sondern Bewegung maßgeblich zum Therapieerfolg beiträgt, wird an der Med Uni Graz von einem engagierten Team junger WissenschafterInnen erforscht.

Protein beeinflusst Regeneration von Gefäßzellen
MedizinerInnen des Herzzentrums des Universitätsklinikums Bonn haben mit ihrer Grundlagenforschung herausgefunden, wie sich die Kommunikation zwischen einzelnen Zellen mithilfe eines Proteins beeinflussen lässt.

Bestimmte T-Zellen expandieren nach der Geburt
Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Erkennung von „Gefahr“ durch eindringende Krankheitserreger und breiten sich bei akuten Infektionen schnell und intensiv aus – die Rede ist von bestimmten Immunzellen, die zu den sogenannten gamma-delta T-Zellen gehören.

Neuer Alzheimer-Rezeptor identifiziert
Weltweit leiden mehr als 47 Mio. Menschen an Demenzerkrankungen. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz ist die Alzheimer Krankheit. Charakterisiert ist diese Krankheit durch Proteinablagerungen im Gehirn, sog. Amyloid-β (Aβ)-Ablagerungen.

Stellenwert der Blutstammzelltransplantation überprüft
Das Multiple Myelom ist eine der häufigsten Formen des Knochen- bzw. Knochenmarkkrebses in den westlichen Ländern. Neben der Hochdosis-Chemotherapie gefolgt von einer Blutstammzelltransplantation haben vor allem neue Medikamente die Situation der Betroffenen in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Bayreuther Physiker entdecken Mechanismus zur Entstehung von Blutplättchen
Ein gesunder Mensch produziert rund 100 Milliarden Blutplättchen pro Tag, mehr als eine Million Blutplättchen pro Sekunde. Wie der Organismus diese enorme Leistung bewältigt, haben jetzt Physiker der Universität Bayreuth mit Hilfe von Computersimulationen herausgefunden.

Immer weniger junge Frauen verhüten mit der Pille
Der Verordnungs-Anteil von Verhütungs-Pillen mit einem höheren Risiko für Thrombosen und Embolien ist in den letzten Jahren zwar gesunken, aber dennoch erhalten mehr als die Hälfte der Frauen, die die Pille auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet bekommen, die risikoreicheren Präparate der neueren Generation.

Schlüssel-Gen für die Bildung von Herzklappen entdeckt
Durch Studien an Zebrafischembryonen haben der Zoophysiologe Prof. Salim Seyfried und sein Team herausgefunden, dass das Gen Vegfr3/Flt4 durch Blutfluss reguliert wird und eine entscheidende Rolle in der Ausbildung von Herzklappen spielt.

Schaufensterkrankheit mit Paclitaxel-beschichteter Ballonkatheter bekämpfen
Die von Radiologen des Universitätsklinikums Jena geleitete EffPac-Studie verglich die Katheterbehandlung mit beschichteten und unbeschichteten Ballons bei Gefäßverschluss am Oberschenkel. Im Ergebnis der multizentrischen Studie erweisen sich die Wirkstoffbeschichtungen als überlegen.

Anfälligkeit für Herzgefäß-Verkalkung auch vererbbar
Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Uni Duisburg-Essen (UDE) hat nachgewiesen, dass nicht nur die Lebensweise eines Menschen für die Verkalkung von Herzkranzgefäßen verantwortlich ist.

Corona-Virus befällt auch das Herz
Überraschende Erkenntnis von WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Das Corona-Virus kann auch Herzzellen infizieren und sich darin vermehren. Zudem ist es in der Lage, die Genaktivität infizierter Herzzellen zu verändern.

Zwei Faktoren gefährden Frauenherzen nach einer Krebserkrankung
Bis zu den Wechseljahren sind Frauen besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt als Männer. Dafür sorgt das Hormon Östrogen. Bei Menschen, die als Kind eine Krebserkrankung hatten, ist es umgekehrt. Hier haben Frauen ein höheres Risiko an Herz und Kreislauf zu erkranken.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft überträgt sich auf das Kind
Gesundes Altern beginnt bereits im Bauch der Mutter. WissenschaftlerInnen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf Forschung (DZHK) haben gemeinsammit dänischen Kollegen herausgefunden, dass sich ein erhöhter Blutdruck in der Schwangerschaft auf den Nachwuchs überträgt. Mädchen sind dafür anfälliger als Jungen.

Wie Urbakterien die Gesundheit beeinflussen
Die Erforschung der Rolle des Mikrobioms für die Gesundheit ist ein innovatives Forschungsgebiet. Aber nicht nur Bakterien, auch Pilze, Viren und Archaeen sind ein wichtiger Teil eines funktionierenden Mikrobioms.

Kohlenmonoxid steigert die Ausdauerleistung
Kohlenmonoxid ist ein lebensgefährliches Gas – und dennoch kann es in geringen Mengen eine leistungssteigernde Wirkung haben. Diese überraschende Erkenntnis haben Forscher der Universität Bayreuth in einer sportmedizinischen Studie gewonnen.

Infektionen können Autoimmunerkrankungen in der Niere verstärken
Lokale Infektionen wie Harnwegsinfekte und systemische Infektionen wie Blutvergiftungen (Sepsis) können Autoimmunerkrankungen in der Niere verstärken. Schuld daran ist eine Veränderung von weißen Blutzellen, den sogenannten T-Zellen, die der Immunabwehr dienen.

Transferrin als möglicher Früh-Indikator für COVID-19-Patienten mit schwerem Verlauf
WissenschaftlerInnen der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt sowie der University of Kent haben herausgefunden, dass das Glykoprotein Transferrin womöglich ein Frühindikator für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung ist.

Bei Rheuma könnte Kortisonbehandlung verkürzt werden
Müssen Kortisonpräparate bei chronischen Entzündungskrankheiten wie Rheuma langfristig genommen werden? Oder lässt sich die Therapie frühzeitig absetzen, um typische Nebenwirkungen zu vermeiden?

Eisenmangel verringert die Wirksamkeit von Kinderimpfungen
Weltweit leiden etwa 40 Prozent der Kinder an Blutarmut, weil sie nicht genügend Eisen zu sich nehmen. Nun zeigen Untersuchungen von ETH-​Forschenden, dass der Eisenmangel auch den Schutz von Impfungen schmälert.

'Stroke-Card' - Konzept verbessert Lebensqualität und reduziert Risiko für weitere Schlaganfälle
Während es für die Nachbehandlung einer Krebserkrankung oder eines Herzinfarkts eine standardisierte Vorgangsweise gibt, fehlt nach einem Schlaganfall ein solches, einheitliches Konzept. Zukünftig könnte hier das österreichische "Stroke-Card"-Konzept Anwendung finden.

Neurologische Folgeerkrankungen von Covid-19
Viele Studien haben neurologische Manifestationen von COVID-19 beschrieben. Das Spektrum reicht von Riechstörungen bis hin zu schweren Schlaganfällen. Eine italienische Arbeit zeigte nun, dass 88% der Betroffenen nach der akuten Erkrankung nicht beschwerdefrei sind.

Bakterien aus dem Fettgewebe führen zu Entzündungen
ForscherInnen der Universitätsmedizin Leipzig fanden in ihren Untersuchungen im Fettgewebe lebendige Bakterien und bakterielles Erbgut (DNA), die zu Entzündungen führen können.

Neue nicht-invasive Risikoeinschätzung bei Hepatitis C entwickelt
Durch die virusbedingte chronische Entzündung der Leber bei einer Hepatitis C bildet sich steifes Narbengewebe in Form einer Leberfibrose/Zirrhose. Als Folge wird der Blutfluss durch das Organ behindert, es kommt zu Bluthochdruck in der Pfortader. Dieser ist mehrheitlich für tödliche Komplikationen verantwortlich.

Personalisiertes Therapiemonitoring bei Schwarzem Hautkrebs
Mit dem Ziel, den Therapieverlauf von Melanompatienten während einer Immuntherapie besser zu überwachen, startet am Uniklinikum Tübingen ein neues Forschungsprojekt.

Bauplan des Oxytocin-Rezeptors fördert Entwicklung neuer Autismus-Medikamente
Das "Kuschelhormon" Oxytocin ist an diversen Störungen der psychischen Gesundheit und der Fortpflanzung beteiligt. ForscherInnen der Universität Zürich haben nun den exakten

Auswirkungen der COVID-19 Maßnahmen auf die ältere Bevölkerung
Durch gezielt gesetzte Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung von SARS-CoV-2 ist es in Österreich gelungen, die Anzahl an schweren COVID-19 Erkrankungen gering zu halten. Anhand der Zahlen einer österreichweiten Umfrage unter Personen ab 60 Jahren hat die MedUni Graz erhoben, wie die gesetzten Maßnahmen die ältere Bevölkerung betroffen haben.

Verbesserte Behandlung von Kindern mit lymphatischer Leukämie
Die Innsbrucker Kinderonkologie hat kürzlich die Ergebnisse einer Studie zur Behandlung von Kindern mit lymphatischer Leukämie veröffentlicht. Die Daten belegen, wie ein verändertes Behandlungsmanagement zur deutlichen Verbesserung bei der Prophylaxe von Pilzerkrankungen geführt hat.

Plasma-Spendenzentren suchen dringend Spender
Seit über 100 Tagen sind alle Plasma-Spendezentren in Österreich wieder geöffnet. Zuvor musste ein Großteil von ihnen vorübergehend auf Grund der Coronavirus-Pandemie geschlossen werden. Ihre Auslastung liegt heute allerdings weit unter 100 Prozent.

Neuer Ansatz für Gentherapie gegen Herzschwäche
Häufigster Auslöser für eine Herzmuskel-Hypertrophie ist Bluthochdruck. Der macht es dem Herzen schwerer, die Aortenklappe zu öffnen und Blut in den Körper zu pumpen. Um das auszugleichen, verdickt sich der Herzmuskel, wird aber gleichzeitig immer unelastischer, und die Pumpleistung lässt nach. Dadurch wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

SARS-CoV-2 befällt auch das Herz
Überraschende Erkenntnis von UKE-WissenschaftlerInnen: Das Corona-Virus kann auch Herzzellen infizieren und sich darin vermehren. Zudem ist es in der Lage, die Genaktivität infizierter Herzzellen zu verändern.

Hildegard Greinix von der MedUni Graz neue WBMT-Präsidentin
Hildegard Greinix, Universitätsprofessorin für Hämatologie an der Medizinischen Universität Graz und Leiterin der Klinischen Abteilung für Hämatologie am LKH-Univ. Klinikum Graz, wurde zur Präsidentin des "Worldwide Network for Blood & Marrow Transplantation" (WBMT) ernannt. Diese weltweit tätige gemeinnützige Organisation beschäftigt sich mit allen Bereichen der Blutstammzelltransplantation und Blutstammzellspende.

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