MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Infektionen

Antikörper-Tests können Infektion mit SARS-Corona-Virus erkennen.
Antikörper-Tests können eine zurückliegende Infektion mit dem SARS-Corona-Virus erkennen. Das Testergebnis reicht aber nicht aus, um Immunität nachzuweisen oder Infektiosität auszuschließen.

Gentherapie CRISPR/Cas9 bei Sichelzellerkrankung erfolgreich
Bereits Ende 2019 konnten erste Erfolge bei der Behandlung von Beta-Thalassämie-Patienten mit dem CRISPR/Cas9-Verfahren am Uniklinikum Regensburg (UKR) erzielt werden.

Studienteilnehmer für für neuen CureVac Impfstoff-Test gesucht
Das Tropeninstitut des LMU Klinikums führt zusammen mit der CureVac AG eine klinische Studie zur Testung des neuen CureVac Impfstoffes gegen COVID-19 durch, welche bereits im Juni 2020 mit der Rekrutierung von freiwilligen Probanden beginnt.

Wie Hausstaubmilben-Allergene das Immunsystem der Lunge aktivieren
Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Kooperation mit der Johns Hopkins University herausgefunden, wie bestimmte Hausstaubmilbenallergene einen altbekannten Entzündungsfaktor – das Serum-Amyloid-A Protein – aktivieren und dadurch das Lungengewebe "in Richtung Allergie trimmen".

Pharmig und ÖVTH unterstützen EU Corona-Impfstoffstrategie
Gemeinsam mit dem Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) begrüßt die Pharmig die Pläne der Europäischen Kommission, im Rahmen einer "EU Vaccines Strategy" Forschungsprojekte zur Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs mit 2,7 Milliarden Euro zu unterstützen.

Interview zum Tag der Intensivmedizin
Die Zahl von COVID-19-Patientinnen und -Patienten in intensivmedizinischer Behandlung ist im Verlauf der vergangenen Wochen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Laut DIVI-Intensivregister wurden bis zu 3000 an COVID-19 erkrankte Menschen gleichzeitig auf deutschen Intensivstationen betreut.

Tübinger Institut für Tropenmedizin und CureVac testen mRNA-Impfstoff
Am Uniklinikum Tübingen startet am 18. Juni die erste klinische Studie zur Testung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus. Die Studie wird am Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie durchgeführt, den Impfstoff hat das Tübinger Unternehmen CureVac entwickelt.

Psychische Auswirkungen zu Beginn der Corona-Pandemie
An der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) wurden kürzlich erste Zwischenergebnisse einer Studie über Leben und Verhalten der ÖsterreicherInnen zu Beginn der Corona-Krise präsentiert, mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Unkomplizierten Gurgel- PCR-Test
Clusterbildung mit neuen Corona-Fällen werden unseren Alltag wohl noch lange begleiten.

Schlafdauer im Lockdown um eine Stunde gestiegen
Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat.

Tuberkulose-Impfstoff senkt Anfälligkeit für Infektionen
Ein vor 100 Jahren entwickeltes Tuberkulose-Vakzin macht Geimpfte auch für andere Infektionen unempfindlicher. Dieser Effekt ist lange bekannt, nicht jedoch, wodurch er verursacht wird. WissenschaftlerInnen der Unis Nijmegen und Bonn haben nun mit KollegInnen aus Australien und Dänemark eine mögliche Antwort auf diese Frage vorgelegt.

Per Mausklick interaktiv weltweite Covid-19-Daten vergleichen
An Daten zu Corona-Verläufen weltweit mangelt es nicht. Wer aber selbst aktiv Länder vergleichen und Fall- und Todeszahlen länderübergreifend in Beziehung bringen möchte, kann sich jetzt mit wenigen Klicks einen schnellen Überblick verschaffen - und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen.

Neuartige Zelltherapie reduziert Komplikationen nach Transplantation
Eine großangelegte internationale Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und der Charité Berlin hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen nachgewiesen.

Weniger als ein Prozent an Blutspendenden weist Antikörper gegen Corona-Virus auf
WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben von April - Juni mehr als 900 anonymisierte Proben von BlutspenderInnen auf Antikörper getestet, um sich ein Bild über die "stillen" Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Erreger zu machen.

Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie trifft Frauen und Kinder
Rund 3 Prozent der Frauen in Deutschland wurden in der Zeit der strengen Kontaktbeschränkungen zu Hause Opfer körperlicher Gewalt, 3,6 Prozent wurden von ihrem Partner vergewaltigt. In 6,5 Prozent aller Haushalte wurden Kinder gewalttätig bestraft. Bei Quarantäne lagen die Zahlen höher.

MHH bietet trotz Corona sichere Transplantationen
An der MHH wurden in den ersten fünf Monaten genauso viele Patienten transplantiert wie im gleichen Zeitraum 2019. Das Infektionsrisiko war unter Kontrolle. Während der gesamten Corona-Pandemie gab es in der MHH keinen Fall, bei dem ein Patient durch einen Mitarbeiter oder umgekehrt ein Mitarbeiter durch einen Patienten infiziert worden ist, weder im ambulanten noch im stationären Bereich.

Suche nach geeigneten Biomarkern im Blut von Covid-19 Patienten
Ein Forschungsteam der Charité und des Francis Crick Institute hat im Blut von COVID-19-Patienten 27 Proteine identifiziert, die je nach Schwere der Erkrankung in unterschiedlicher Menge auftreten.

Erhöhtes Sterberisiko von Covid-19 Patienten nach und vor einer OP
PatientInnen, die an COVID-19 erkranken, haben ein erhöhtes Risiko, im Zusammenhang mit einer Operation zu versterben. Vor planbaren Operationen sollte deshalb eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 möglichst ausgeschlossen werden.

Weltweite Schlaganfallversorgung durch COVID-19 gefährdet
Die Weltorganisation für Schlaganfälle (WSO) hat die Auswirkungen der Pandemie weltweit überwacht und einen ersten deutlichen Rückgang der Schlaganfallbehandlungen sowie weit verbreitete Auswirkungen auf Schlaganfalldienste festgestellt.

LMU suche Probanden für Online-Studie zum Thema Lebensstil bei Covid-19
Inwieweit Lebensstilfaktoren wie Ernährung und Sport einen Einfluss auf die Schwere des Krankheitsverlaufs bei Covid-19 haben, möchte ein Team des Studienzentrums Diabetes am LMU Klinikum München in einer Online-Studie klären.

Rezension: Handbuch des Epidemierechts
Das Epidemierecht -unter besonderer Berücksichtigung der Regelungen betreffend COVID-19 - besteht aus einer Vielzahl von Gesetzen und wurde in den letzten Jahrzehnten kaum beachtet. Durch die „Corona-Krise“ hat es innerhalb kürzester Zeit an erheblicher praktischer Relevanz gewonnen. Zahlreiche Maßnahmen wurden vom Gesetzgeber - auch auf Grundlage des Epidemiegesetzes - rasch beschlossen. Dabei handelt er in einem brisanten Spannungsfeld zwischen seiner Handlungspflicht und Abwehrrechten des Einzelnen.

Vorhersage des Lungenversagens bei Patienten mit COVID-19
Für Mediziner ist es sehr hilfreich früh zu erkennen, welchen COVID-19-Patienten ein Lungenversagen droht. Diese Patienten könnten dann gezielt intensiv überwacht werden. Im Gegenzug können Patienten ohne Risikomerkmale auf Normalstation oder sogar zu Hause behandelt werden.

Biobank sammelt Proben für Corona-Forschung
Um eine Erkrankung effektiv bekämpfen zu können, muss man sie genau kennen. Das gilt auch für die Behandlung von COVID-19.

Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe
SARS-CoV-2 ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte.

Fitte Antikörper können SARS-CoV-2 besser bekämpfen
Menschen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgreich überstanden haben, haben verschiedene schützende Antikörper im Blut. Manche dieser Stoffe sind besonders effektiv.

SARS-CoV-2 verursacht Thrombosen im Lungenkreislauf
Die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 löst nicht nur schwere Lungenentzündungen aus, sondern kann auch Thrombosen in der Lunge verursachen und in weiterer Folge auch andere Organe wie Niere, Leber und die Bauchspeicheldrüse schädigen.

Tuberkulose-Impfstoff soll Immunsystem gegen Corona-Virus fit machen
Ein Impfstoff gegen Tuberkulose könnte helfen, einen Etappensieg gegen das Corona-Virus zu erringen. VPM 1002 heißt das am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hergestellte Präparat.

Wegweisende Projekte gegen COVID-19-Pandemie in der Charité
Von Beginn an ist es der Charité Berlin gelungen, ihre Maßnahmen und Prozesse regelmäßig neu zu bewerten und an das dynamische Infektionsgeschehen anzupassen. Versorgung und Schutz von Patienten und Beschäftigten konnten so sichergestellt werden. Wegweisende Projekte* wurden initiiert und Maßnahmen umgesetzt.

COVID-19-Sterbezahlen in Norditalien zeigen nicht das wahre Bild
Einer Untersuchung der Charité Berlin zufolge sind in der norditalienischen Gemeinde Nembro allein im März 2020 mehr Einwohner gestorben als im gesamten vergangenen Jahr. Nur rund die Hälfte der im Frühjahr verstorbenen Menschen waren jedoch als COVID-19-Todesfälle gemeldet.

Impfung gegen Gelbfieber könnte SARS-CoV-2 Impfung beschleunigen
Die Impfung gegen Gelbfieber bietet lebenslangen Schutz. Forschende des LMU Klinikums, der LMU und des Helmholtz Zentrum München sind den Gründen nun nähergekommen. Eine einmalige Gabe führt in der Regel zu einem lebenslangen Schutz vor der Infektion. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 hilfreich sein.

Nierenwerte als Seismograf für den Verlauf einer SARS-CoV-2-Erkrankung
Eine vergangene Woche im „The Lancet“ veröffentlichte Correspondence stellte die durch erste Daten begründete Hypothese auf, dass einfache Nierenparameter den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung vorhersagen können.

Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für COVID-19-Therapie
Wie das SARS-CoV-2-Virus, der Erreger von COVID-19, menschliche Zellen verändert, konnte jetzt ein Team aus Biochemikern und Virologen der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt beobachten. Dabei testeten die WissenschaftlerInnen eine Reihe von Wirkstoffen in Modellversuchen im Labor, von denen einige die Vermehrung des Virus verlangsamten oder stoppten.

Initiative der Plattform Patientensicherheit für barrierefreie Kommunikation
Gerade in herausfordernden Zeiten wie der aktuellen COVID-19-Krise sind Telemedizin und barrierefreie Kommunikation im Gesundheitswesen wichtig.

Blutplättchen verstärken die Immunantwort
Blutplättchen spielen nicht nur eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung, sondern können auch Entzündungsprozesse erheblich verstärken. Das zeigt eine neue Studie, die WissenschaftlerInnen der Uni Bonn mit Kollegen aus Sao Paulo durchgeführt haben. Die Ergebnisse könnten neue Wege zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten eröffnen. Sie sind nun in "Cell Reports" erschienen.

Uni Bonn sucht Probanden für Covid-19 Genetik-Studie
ForscherInnen am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn wollen jetzt molekulare Einflussfaktoren auf die Infektion mit SARS-CoV-2 und den Krankheitsverlauf von COVID-19 untersuchen. Für die Studie werden Menschen mit nachgewiesener Infektion gesucht. Auch Angehörige, die im gleichen Haushalt leben, können teilnehmen.

Genomforscher schließen sich zur COVID-19 DeCOI-Gruppe zusammen
Zahlreiche Genomforscher sind intensiv damit beschäftigt, ihre Expertise und Sequenzier-Infrastruktur zu bündeln. Diese Aktivitäten werden nun offiziell in der Deutschen COVID-19 OMICS Initiative (DeCOI) zusammengeführt, um die Forschung zu beschleunigen. WissenschaftlerInnen an mehr als 22 Institutionen sind aktiv an DeCOI beteiligt - und es werden kontinuierlich mehr.

Abstandsregeln befürwortet, Maskenpflicht ambivalent beurteilt
Wie schätzen ExpertInnen auf den Gebieten der Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ein?

Mikrobiom reguliert die Fitness des Immunsystems
Forschende der Charité Berlin, des Berlin Institute of Health (BIH) und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) Berlin konnten in Zusammenarbeit mit Kollegen in Mainz, Bern, Hannover und Bonn aufzeigen, wie das Mikrobiom dazu beiträgt, das Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, der es ihm ermöglicht, schnell auf Krankheitserreger zu reagieren.

Grazer COVID-19 Biobank im Aufbau
Die Biobank der Med Uni Graz ist mit über 20 Millionen eingelagerten Proben eine der größten Biobanken Europas und eine wertvolle Ressource für die Forschung.

Depressive Symptome in Österreich von vier auf zwanzig Prozent gestiegen
Die Häufigkeit depressiver Symptome während der COVID-19-Pandemie hat sich in Österreich vervielfacht, auch Schlafstörungen und Angstsymptome sind signifikant angestiegen. Besonders betroffen sind Erwachsene unter 35 Jahren, Frauen, Singles und Menschen ohne Arbeit.

Erwerbstätige fühlen sich trotz Unsicherheit aufgrund Covid-19 zufrieden
Erwerbstätige in der Schweiz und in Deutschland kommen mit der Covid-19-Krise und den damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen insgesamt gut zurecht. Viele fühlen sich zufriedener, können besser entspannen, bringen Arbeits- und Privatleben einfacher unter einen Hut und sind bei der Arbeit engagierter als noch im letzten Jahr. Dies zeigen Forschende der Uni Zürich in einer Umfrage mit 600 Teilnehmenden.

Jeder zweite Schweizer fühlt sich im Corona-Lockdown gestresster
Eine Umfrage der Universität Basel bei über 10.000 Personen aus der gesamten Schweiz hat ergeben, dass sich etwa die Hälfte der Befragten im Lockdown gestresster fühlt als vor der Coronakrise.

Smartphone-App ermöglicht digitale Nachsorge von Covid-19-Patienten
Die Gruppe der stationär behandelten Covid-19-Patienten, die sich von ihrer Erkrankung soweit erholt haben, dass sie in die häusliche Quarantäne entlassen werden können, wird von Tag zu Tag größer.

27 Prozent der Deutschen leiden unter psychischen Belastungen
Seit dem Auftreten von COVID-19 in China gab es erste Hinweise zu den psychosozialen Auswirkungen der Pandemie. Das können WissenschaftlerInnen des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

MedUni Wien testet Wirkstoff zur Behandlung von Covid-19
Die MedUni Wien testet im Rahmen einer klinischen Studie ein synthetisches Peptid, das ursprünglich zur Behandlung von akutem Lungenversagen entwickelt wurde. Nun soll dieses an PatientInnen, die an Covid-19 erkrankt sind, auf seine Wirksamkeit getestet werden.

97 Prozent der Leistungssportler von Corona-Pandemie beeinträchtigt
Wie wirkt sich die aktuelle Corona-Pandemie auf den Leistungssport aus? Dieser Frage gehen aktuell die WissenschaftlerInnen der Abteilung Sportmedizin am Tübinger Universitätsklinikum nach.

'match4healthcare' - Plattform der MedUni Graz soll nachhaltig zur Verfügung stehen
Aus der Ende März gestarteten Initiative "Medizinstudierende versus COVID-19", die unter Beteiligung von Michael Neulinger, Student an der Med Uni Graz, entstand, entwickelte sich ein Portal, das auch nach der aktuellen Situation rund um COVID-19 Institutionen und Studierende im rasch miteinander vernetzen soll.

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