MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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HNO

Kehlkopf trotz Krebs erhalten
Ein von Leipziger ForscherInnen entwickelter neuer Therapieansatz hilft dank verbesserter Therapiekontrolle und einer schonenderen Behandlung, den Kehlkopf, und damit auch Schlucken und Stimme, häufiger als bisher zu erhalten

Erhöht Schlafapnoe Alzheimerrisiko?
Eine Studie zeigt erstmals, dass die obstruktive Schlafapnoe gefährliche Ablagerungen im Gehirn fördert und damit die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verursachen kann.

Neuer Antikörper gegen hereditäres Angioödem entwickelt
Menschen mit hereditärem Angioödem leiden an wiederkehrenden und zum Teil lebensbedrohlichen Schwellungen.

Durchbruch zur Informationsübertragung im Ohr
Göttinger Sinnesforscher entschlüsseln mittels höchstauflösender Elektrophysiologie das elementare Datenpaket der Informationsübertragung im Innenohr und weisen damit einzigartige Effizienz beim Hören nach.

Dysphagiekurs am 16.11. an der Med Uni Graz widmet sich Schluckbeschwerden
Schlucken ist ein fein abgestimmter und hochkomplexer Vorgang, bei dessen Ablauf Störungen auftreten können. Diese Schluckstörungen bedeuten nicht nur eine Einschränkung der Lebensqualität, sondern können auch schwere körperliche Folgen nach sich ziehen.

Dicke Luft am Arbeitsplatz
Dass am Ende eines Arbeitstages die Luft draußen ist, liegt nicht immer an den anspruchsvollen Aufgaben. Anlässlich des 21. Deutschen Lungentages informiert das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, was gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz hilft.

Erfolgreiche Bilanz des 9. Kongress für seltene Erkrankungen in Graz
In Österreich leben etwa 400.000 Menschen mit einer seltenen Erkrankung. Zum Vergleich: In Deutschland sind es etwa 4 Millionen, in der gesamten EU geht man von 30 Millionen Betroffenen aus. Dazu kommt, dass rund 7.000 Erkrankungen als selten anerkannt sind.

Woche der Gehörlosen: Wenn die Stille immer lauter wird
Noch bis zum 30. September 2018 macht die Internationale Woche der Gehörlosen auf die Bedeutung der Gebärdensprache aufmerksam. Tatsächlich leben allein in Deutschland rund 80.000 gehörlose und circa 16 Millionen schwerhörige Menschen. Immer mehr von ihnen können dank neuer Technologien und Operationsmethoden mit Cochlea Implantaten ihr Hörvermögen zurückerhalten.

Wirkung von Hustensaft nicht nachweisbar
Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.

Bakterielle Evolution im Mini-Format
Das in der Umwelt weit verbreitete Bakterium Pseudomonas aeruginosa ist für gesunde Menschen in der Regel harmlos. Doch bei geschwächtem Immunsystem kann es schwere akute Infektionen auslösen, so dass das Bakterium zu einem der bedeutendsten Krankenhauskeime zählt.

Erste Tabletten gehen lebensbedrohliche Halsschwellungen getestet
WissenschaftlerInnen der Charité – Unimedizin Berlin haben erfolgreich einen Wirkstoff gegen eine seltene, vererbte Krankheit getestet. Das sogenannte hereditäre Angioödem ist durch Schwellungen von Haut und Schleimhaut gekennzeichnet.

Enzym stellt Weiche für allergische Immunantwort
Auf der Suche nach den Ursachen für Allergien und Asthma hat ein Zufallsfund neue Hinweise ergeben: ForscherInnen der RUB um Dr. Marcus Peters haben festgestellt, dass das Enzym Guanylatzyklase in Zellen die Weiche stellt für die Art der Immunantwort. Je nachdem, welche die Oberhand gewinnt, kommt es zu mehr oder weniger starken allergischen Symptomen.

Unterschätzte Todesursache Luftverschmutzung
Feinstaub kann Herzinfarkte, Insulte und Lungenkrebs auslösen, Bei Kindern kommen tödliche Atemwegsinfektionen hinzu, besonders in armen Ländern erhöht Feinstaub bei ihnen die Sterblichkeit deutlich.

Prof. Dr. Christian Betz neuer HNO-Leiter im Uniklinikum Hamburg
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat einen neuen Klinikdirektor für die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde berufen. Prof. Dr. Christian Betz (44) ist ab 1. Juli neuer Ärztlicher Leiter der HNO-Klinik; er wechselt vom Universitätsklinikum Tübingen nach Hamburg.

Mit Zungenschrittmacher zu besserem Schlaf
Rund Zwölf Millionen Deutsche leiden nachts unter Atemaussetzern, die ihnen den Schlaf rauben. Auch am "Tag des Schlafes", dem 21. Juni, werden diese Menschen aufgrund ihres gestörten Nachtschlafes erschöpft und müde sein.

Entzündungsprozess bei COPD aufgeklärt
COPD ist laut Schätzungen die dritthäufigste Todesursache weltweit. Da ihre Abläufe aber noch weitgehend ungeklärt sind, können aktuelle Therapien lediglich das Fortschreiten verlangsamen. WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München, berichten nun in ‚EMBO Molecular Medicine‘ über einen bisher unbekannten Krankheitsmechanismus, den sie bereits im Labor unterbinden konnten.

Wien-Marathon: Birkenpollen stellen Risiko dar
Für den Vienna City Marathon morgen ist schönes, warmes Wetter prognostiziert - das ist nicht nur für LäuferInnen angenehm, sondern durch die aktuelle heftige Birkenblüte auch ein Risiko für AllergikerInnen.

Neue Erkenntnisse zur Immunabwehr gegen tödlichen Pilz
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlern wirft mit einer jüngst in "Nature" veröffentlichten Studie neues Licht auf die Immunreaktion unseres Körpers auf einen gefährlichen krankheitserregenden Pilz.

Geschädigte Neuronentypen verursachen Alzheimer
Wenn der Geruchssinn schwindet, kann dies eine Erkrankung wie Alzheimer oder Parkinson ankündigen. Jedoch anders als bislang vermutet, spielen beim Verlust des Geruchssinns mit zunehmendem Alter nicht generelle Degenerationen im Nervensystem die tragende Rolle, sondern entscheidend sind lediglich einzelne Nervenzellen oder Klassen von Nerven.

Mikrobiomzusammensetzung beeinflusst den Geruchssinn
Störungen des Geruchssinns bedeuten eine massive Einschränkung im Alltag von Betroffenen. Im Rahmen der Forschungskooperation BioTechMed-Graz beschäftigen sich WissenschafterInnen von der Karl-Franzens-Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz mit der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dem Nasenmikrobiom und dem Geruchssinn. Die aktuell in "Scientific Reports" veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass die Mikrobiomzusammensetzung mit dem Geruchsinn korreliert.

Kombinationstherapie mildert Mukoviszidose
Zähflüssig - so werden Körpersekrete bei Mukoviszidose (Cystische Fibrose). Denn bei dieser Erkrankung funktionieren bestimmte Kanäle in Zellwänden nicht und der Strom der Chloridionen ist gestört. Dieser Basisdefekt tritt aufgrund von Mutationen eines bestimmten Gens mit dem Namen CFTR auf. Zu den zahlreichen Folgen zählt, dass die Lunge nicht mehr ausreichend funktioniert und es bei den Betroffenen zu ständigem Husten, Atemnot, Infekten und Entzündungen kommt.

MS-Medikament Ocrelizumab erhält EU-weite Zulassung
Für PatientInnen mit schubförmiger MS (RMS) und primär progredienter MS (PPMS) hat die EU Anfang Jänner 2018 den von Roche entwickelten Wirkstoff Ocrelizumab zugelassen. Damit erhalten Erkrankte Zugang zu einer neuen Therapieoption. Im Falle von PPMS ist Ocrelizumab sogar das erste und einzige in der EU zugelassene Medikament.

Wie aus Gerüchen Langzeiterinnerungen werden
Welche Bereiche des Gehirns dafür verantwortlich sind, dass ein Geruch als Langzeiterinnerung abgespeichert wird, haben die Bochumer Neurowissenschaftlerinnen Dr. Christina Strauch und Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan untersucht. Manche Düfte können Erinnerungen an lange zurückliegende Erlebnisse triggern.

MedUni Wien entwickelt weltweit ersten Impfstoff gegen Gräserpollen
Rund 400 Millionen Menschen weltweit leiden in irgendeiner Form unter ein Allergie gegen Gräserpollen (Rhinitis) – mit den üblichen Symptomen wie Schnupfen, Husten und schweren Atemproblemen.

Neuer Therapieansatz gegen COPD
ForscherInnen haben neue Wirkstoffkandidaten gegen COPD, gefunden. Die bislang nicht heilbare Krankheit ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit und wird meist durch Rauchen ausgelöst. Zwei anti-entzündliche Substanzen erwiesen sich in den aktuellen präklinischen Studien als wirksamer als bislang verwendete Präparate. Die Ergebnisse sind im Journal of Allergy and Clinical Immunology erschienen.

'Neuronales Rauschen' beeinflusst akustische Wahrnehmung
Unser Gehirn steht niemals still. Auch in Situationen ohne erkennbare äußere Einwirkung feuern Tausende Neuronen in unterschiedlichen Teilen des Hirns, Neurowissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen als Spontanaktivität oder sogar als „neuronales Rauschen“.

Einladung zum Patientenforum Allergie am 27. Jänner in München
Am Samstag, 27. Jänner 2018, findet das erste „Patientenforum Allergie“ in München statt. Unter dem Motto "Ernährung und Haut im Fokus – Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis" erläutern ausgewiesene Experten den aktuellen Wissensstand zur Behandlung und Diagnose dieser allergischen Erkrankungen.

Mit Asthma gut durch den Winter
Winterliche Temperaturen und trockene Heizungsluft bereiten Asthmapatienten Probleme, LungenfachärztInnen haben Tipps dafür

Dr. Christopher Bohr neuer Leiter der HNO-Abteilung an der UKR
Die Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) sowie der gleichnamige Lehrstuhl der Universität Regensburg erhalten mit Professor Dr. Christopher Bohr eine neue Spitze.

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