MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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HNO

Ozonbelastung verstärkt Lungen-Symptome bei Allergien
Erste Ergebnisse einer neuen Studie lassen aufhorchen: Je höher die Ozonbelastung, desto stärker scheinen für PollenallergikerInnen Beschwerden vor allem an der Lunge zu sein. Damit kann zum ersten Mal weltweit ein direkter Zusammenhang zwischen Pollenflug, Luftqualität und allergischen Beschwerden hergestellt werden.

Neue Leitlinie für Pulmologen: Was tun, wenn der Husten nicht aufhört?
Neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten vorgestellt

Zellatlas der alternden Lunge erstellt
Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben Forschende am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.

Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals unter die Haut transplantiert
Es gibt Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken und ein operativer Eingriff nicht in Frage kommt.

Welttag des Hörens am 3. März 2019
Entzündlich rheumatische Erkrankungen, unter denen in Deutschland anderthalb Millionen Menschen leiden, greifen nicht nur die Gelenke an. Zu den wenig bekannten Folgen gehören auch Schäden am Innenohr.

Was Kinder vor Allergien und Asthma schützt
Saubere Luft, gesunde Ernährung und Spielen im Kuhstall - aktuell gibt es deutliche Evidenz für eine präventive Wirkung derartiger Umweltfaktoren.

Patienten können grippalen Effekt nicht von echter Grippe unterscheiden
Die Information über den Unterschied zwischen einer Influenza, also einer "echten“ Grippe, und einem grippalen Infekt ist mangelhaft, wie eine aktuelle, internationale Studie in Belgien, Kroatien und Österreich unter der Leitung von Kathryn Hoffmann von der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin der MedUni Wien. Der mangelhafte Wissensstand war in allen drei Ländern übrigens gleich.

Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung
Wie Kölner ForscherInnen im Tiermodell zeigen konnten, wirkt sich der Geruch von Nahrung auf Physiologie und das Altern aus.

Geruchssinn trägt zur Entwicklung der kognitiv relevanten neuronalen Netzwerke bei
WissenschaftlerInnen des Instituts für Neuroanatomie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben herausgefunden, dass der Geruchssinn eine zentrale Rolle bei der Entwicklung neuronaler Netzwerke spielt. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im internationalen Fachmagazin PLOS Biology veröffentlicht.

Stent und Operation schützen beide vor Hirnschlag bei Verengung der Halsschlagader
Bei einer verengten Halsschlagader steigt das Risiko eines Hirnschlags. Zur Vorbeugung kann das verengte Gefäss entweder chirurgisch erweitert oder mit einem Stent ausgedehnt werden.

Rezension: "Geschmeidige Kost" - Essen ohne Barriere
Zwei Experten und eine Betroffene präsentieren in diesem Buch das neuartige Ernährungskonzept. Zudem bieten sie Tipps und Tricks im richtigen Umgang mit Schluckstörungen.

Duftrezeptoren haben therapeutisches Potenzial
Duftrezeptoren kommen in allen Geweben des Körpers vor und können dabei unterschiedliche Signalwege aktivieren. Das löst viele verschiedene Wirkungen in den Zellen aus.

Neuer Mechanismus der Ausbreitung des Mesotheliom entdeckt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt.

Buchrezension: 'Geschmeidige Kost – Essen ohne Barriere'
"Geschmeidige Kost ist nicht nur ein Thema für Babys und Kleinkinder oder ältere Menschen, es gibt auch zahlreiche Erkrankungen, die mit Schluckstörungen (Dysphagie) assoziiert sind. Ungeeignetes oder lieblos zubereitetes Essen macht für die Betroffenen die Nahrungsaufnahme zu einem enormen Stressfaktor. Aber es gibt eine Alternative: Geschmeidige Kost.

Kehlkopf trotz Krebs erhalten
Ein von Leipziger ForscherInnen entwickelter neuer Therapieansatz hilft dank verbesserter Therapiekontrolle und einer schonenderen Behandlung, den Kehlkopf, und damit auch Schlucken und Stimme, häufiger als bisher zu erhalten

Erhöht Schlafapnoe Alzheimerrisiko?
Eine Studie zeigt erstmals, dass die obstruktive Schlafapnoe gefährliche Ablagerungen im Gehirn fördert und damit die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verursachen kann.

Neuer Antikörper gegen hereditäres Angioödem entwickelt
Menschen mit hereditärem Angioödem leiden an wiederkehrenden und zum Teil lebensbedrohlichen Schwellungen.

Durchbruch zur Informationsübertragung im Ohr
Göttinger Sinnesforscher entschlüsseln mittels höchstauflösender Elektrophysiologie das elementare Datenpaket der Informationsübertragung im Innenohr und weisen damit einzigartige Effizienz beim Hören nach.

Dysphagiekurs am 16.11. an der Med Uni Graz widmet sich Schluckbeschwerden
Schlucken ist ein fein abgestimmter und hochkomplexer Vorgang, bei dessen Ablauf Störungen auftreten können. Diese Schluckstörungen bedeuten nicht nur eine Einschränkung der Lebensqualität, sondern können auch schwere körperliche Folgen nach sich ziehen.

Dicke Luft am Arbeitsplatz
Dass am Ende eines Arbeitstages die Luft draußen ist, liegt nicht immer an den anspruchsvollen Aufgaben. Anlässlich des 21. Deutschen Lungentages informiert das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, was gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz hilft.

Erfolgreiche Bilanz des 9. Kongress für seltene Erkrankungen in Graz
In Österreich leben etwa 400.000 Menschen mit einer seltenen Erkrankung. Zum Vergleich: In Deutschland sind es etwa 4 Millionen, in der gesamten EU geht man von 30 Millionen Betroffenen aus. Dazu kommt, dass rund 7.000 Erkrankungen als selten anerkannt sind.

Woche der Gehörlosen: Wenn die Stille immer lauter wird
Noch bis zum 30. September 2018 macht die Internationale Woche der Gehörlosen auf die Bedeutung der Gebärdensprache aufmerksam. Tatsächlich leben allein in Deutschland rund 80.000 gehörlose und circa 16 Millionen schwerhörige Menschen. Immer mehr von ihnen können dank neuer Technologien und Operationsmethoden mit Cochlea Implantaten ihr Hörvermögen zurückerhalten.

Wirkung von Hustensaft nicht nachweisbar
Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.

Bakterielle Evolution im Mini-Format
Das in der Umwelt weit verbreitete Bakterium Pseudomonas aeruginosa ist für gesunde Menschen in der Regel harmlos. Doch bei geschwächtem Immunsystem kann es schwere akute Infektionen auslösen, so dass das Bakterium zu einem der bedeutendsten Krankenhauskeime zählt.

Erste Tabletten gehen lebensbedrohliche Halsschwellungen getestet
WissenschaftlerInnen der Charité – Unimedizin Berlin haben erfolgreich einen Wirkstoff gegen eine seltene, vererbte Krankheit getestet. Das sogenannte hereditäre Angioödem ist durch Schwellungen von Haut und Schleimhaut gekennzeichnet.

Enzym stellt Weiche für allergische Immunantwort
Auf der Suche nach den Ursachen für Allergien und Asthma hat ein Zufallsfund neue Hinweise ergeben: ForscherInnen der RUB um Dr. Marcus Peters haben festgestellt, dass das Enzym Guanylatzyklase in Zellen die Weiche stellt für die Art der Immunantwort. Je nachdem, welche die Oberhand gewinnt, kommt es zu mehr oder weniger starken allergischen Symptomen.

Unterschätzte Todesursache Luftverschmutzung
Feinstaub kann Herzinfarkte, Insulte und Lungenkrebs auslösen, Bei Kindern kommen tödliche Atemwegsinfektionen hinzu, besonders in armen Ländern erhöht Feinstaub bei ihnen die Sterblichkeit deutlich.

Prof. Dr. Christian Betz neuer HNO-Leiter im Uniklinikum Hamburg
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat einen neuen Klinikdirektor für die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde berufen. Prof. Dr. Christian Betz (44) ist ab 1. Juli neuer Ärztlicher Leiter der HNO-Klinik; er wechselt vom Universitätsklinikum Tübingen nach Hamburg.

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