MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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HNO

Hohe Sterblichkeit und fehlendes Bewusstsein bei COPD
Kaum bekannt, aber tödlich – so könnte das Urteil über die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) lauten, die weltweit bereits die dritthäufigste Todesursache ist.

Pollenallergie tritt häufiger bei Angstpatienten auf
Das Zusammenspiel von psychischen Faktoren und Allergieen haben ForscherInnen der TU München und des Universitären Zentrum für Gesundheitswissenschaften am Universitätsklinikum Augsburg erforscht

Welchen Stellenwert hat Dr. Google heute?
Wer sich zu Gesundheitsthemen informieren möchte, tut das heute ganz selbstverständlich auch im Internet - doch aktuelle Studien zeigen gerade zu HNO-Themen gravierende Mängel auf.

'Dampfen' in der Schwangerschaft gefährdet das Kind
Zum Weltnichtrauchertag 2019 am 31. Mai fordern die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung, Kinder und Schwangere besser vor den schädlichen Einflüssen von Tabakrauch und E-Zigarettenaerosol zu schütze

Wie künstliches Hören durch Licht natürlicher werden könnte
ForscherInnen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigen verbesserte Frequenzauflösung künstlichen Hörens durch optische Stimulation des Innenohrs. Die Studie wurde in "Nature Communications" veröffentlicht.

FEES ist sichere und aufschlussreiche Methode zur Dysphagiediagnostik
Die funktionelle endoskopische Schluck-Untersuchung (FEES) ist ein etabliertes Verfahren zur Diagnostik von Schluckstörungen

Schlafapnoe: Zungenschrittmacher bessert Blutzucker und Essverhalten
Ein Zungenschrittmacher, der durch elektrische Stimulierung des Zungennervs nachts die Atemwege freihält, zeigt bei Menschen mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom zahlreiche Vorteile

Ozonbelastung verstärkt Lungen-Symptome bei Allergien
Erste Ergebnisse einer neuen Studie lassen aufhorchen: Je höher die Ozonbelastung, desto stärker scheinen für PollenallergikerInnen Beschwerden vor allem an der Lunge zu sein. Damit kann zum ersten Mal weltweit ein direkter Zusammenhang zwischen Pollenflug, Luftqualität und allergischen Beschwerden hergestellt werden.

Neue Leitlinie für Pulmologen: Was tun, wenn der Husten nicht aufhört?
Neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten vorgestellt

Zellatlas der alternden Lunge erstellt
Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben Forschende am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.

Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals unter die Haut transplantiert
Es gibt Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken und ein operativer Eingriff nicht in Frage kommt.

Welttag des Hörens am 3. März 2019
Entzündlich rheumatische Erkrankungen, unter denen in Deutschland anderthalb Millionen Menschen leiden, greifen nicht nur die Gelenke an. Zu den wenig bekannten Folgen gehören auch Schäden am Innenohr.

Was Kinder vor Allergien und Asthma schützt
Saubere Luft, gesunde Ernährung und Spielen im Kuhstall - aktuell gibt es deutliche Evidenz für eine präventive Wirkung derartiger Umweltfaktoren.

Patienten können grippalen Effekt nicht von echter Grippe unterscheiden
Die Information über den Unterschied zwischen einer Influenza, also einer "echten“ Grippe, und einem grippalen Infekt ist mangelhaft, wie eine aktuelle, internationale Studie in Belgien, Kroatien und Österreich unter der Leitung von Kathryn Hoffmann von der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin der MedUni Wien. Der mangelhafte Wissensstand war in allen drei Ländern übrigens gleich.

Geruch von Nahrung steuert zelluläres Recycling und beeinflusst Lebenserwartung
Wie Kölner ForscherInnen im Tiermodell zeigen konnten, wirkt sich der Geruch von Nahrung auf Physiologie und das Altern aus.

Geruchssinn trägt zur Entwicklung der kognitiv relevanten neuronalen Netzwerke bei
WissenschaftlerInnen des Instituts für Neuroanatomie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben herausgefunden, dass der Geruchssinn eine zentrale Rolle bei der Entwicklung neuronaler Netzwerke spielt. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im internationalen Fachmagazin PLOS Biology veröffentlicht.

Stent und Operation schützen beide vor Hirnschlag bei Verengung der Halsschlagader
Bei einer verengten Halsschlagader steigt das Risiko eines Hirnschlags. Zur Vorbeugung kann das verengte Gefäss entweder chirurgisch erweitert oder mit einem Stent ausgedehnt werden.

Rezension: "Geschmeidige Kost" - Essen ohne Barriere
Zwei Experten und eine Betroffene präsentieren in diesem Buch das neuartige Ernährungskonzept. Zudem bieten sie Tipps und Tricks im richtigen Umgang mit Schluckstörungen.

Duftrezeptoren haben therapeutisches Potenzial
Duftrezeptoren kommen in allen Geweben des Körpers vor und können dabei unterschiedliche Signalwege aktivieren. Das löst viele verschiedene Wirkungen in den Zellen aus.

Neuer Mechanismus der Ausbreitung des Mesotheliom entdeckt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt.

Buchrezension: 'Geschmeidige Kost – Essen ohne Barriere'
"Geschmeidige Kost ist nicht nur ein Thema für Babys und Kleinkinder oder ältere Menschen, es gibt auch zahlreiche Erkrankungen, die mit Schluckstörungen (Dysphagie) assoziiert sind. Ungeeignetes oder lieblos zubereitetes Essen macht für die Betroffenen die Nahrungsaufnahme zu einem enormen Stressfaktor. Aber es gibt eine Alternative: Geschmeidige Kost.

Kehlkopf trotz Krebs erhalten
Ein von Leipziger ForscherInnen entwickelter neuer Therapieansatz hilft dank verbesserter Therapiekontrolle und einer schonenderen Behandlung, den Kehlkopf, und damit auch Schlucken und Stimme, häufiger als bisher zu erhalten

Erhöht Schlafapnoe Alzheimerrisiko?
Eine Studie zeigt erstmals, dass die obstruktive Schlafapnoe gefährliche Ablagerungen im Gehirn fördert und damit die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verursachen kann.

Neuer Antikörper gegen hereditäres Angioödem entwickelt
Menschen mit hereditärem Angioödem leiden an wiederkehrenden und zum Teil lebensbedrohlichen Schwellungen.

Durchbruch zur Informationsübertragung im Ohr
Göttinger Sinnesforscher entschlüsseln mittels höchstauflösender Elektrophysiologie das elementare Datenpaket der Informationsübertragung im Innenohr und weisen damit einzigartige Effizienz beim Hören nach.

Dysphagiekurs am 16.11. an der Med Uni Graz widmet sich Schluckbeschwerden
Schlucken ist ein fein abgestimmter und hochkomplexer Vorgang, bei dessen Ablauf Störungen auftreten können. Diese Schluckstörungen bedeuten nicht nur eine Einschränkung der Lebensqualität, sondern können auch schwere körperliche Folgen nach sich ziehen.

Dicke Luft am Arbeitsplatz
Dass am Ende eines Arbeitstages die Luft draußen ist, liegt nicht immer an den anspruchsvollen Aufgaben. Anlässlich des 21. Deutschen Lungentages informiert das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, was gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz hilft.

Erfolgreiche Bilanz des 9. Kongress für seltene Erkrankungen in Graz
In Österreich leben etwa 400.000 Menschen mit einer seltenen Erkrankung. Zum Vergleich: In Deutschland sind es etwa 4 Millionen, in der gesamten EU geht man von 30 Millionen Betroffenen aus. Dazu kommt, dass rund 7.000 Erkrankungen als selten anerkannt sind.

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