MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Hämatologie/Immunologie

42,4 Prozent der Ischgler sind Antikörper-positiv
Knapp 1.500 BewohnerInnen der Tiroler Gemeinde Ischgl wurden Ende April 2020 auf SARS-CoV-2 Antikörper getestet. Nun liegen erste Ergebnisse aus der von der MedUni Innsbruck durchgeführten Studie vor. Im Zentrum der Untersuchung stand die Ermittlung der Durchseuchung der Ischgler Bevölkerung sowie die Validierung spezifischer Antikörpertestverfahren.

Sport in Zeiten von Corona in Ischgl und Bergamo
Für den Sport ist die aktuelle Corona-Epidemie die größte Herausforderung der letzten 100 Jahre. Henning Wackerhage, Professor für Sportbiologie an der Technischen Universität München (TUM), hat daher zusammen mit KollegInnen der Universitäten Gießen, Glasgow, Hildesheim, Mainz und Padua sowie des Max-Planck-Instituts für Biochemie die Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Pandemie analysiert.

Antikörper-Tests können Infektion mit SARS-Corona-Virus erkennen.
Antikörper-Tests können eine zurückliegende Infektion mit dem SARS-Corona-Virus erkennen. Das Testergebnis reicht aber nicht aus, um Immunität nachzuweisen oder Infektiosität auszuschließen.

Gentherapie CRISPR/Cas9 bei Sichelzellerkrankung erfolgreich
Bereits Ende 2019 konnten erste Erfolge bei der Behandlung von Beta-Thalassämie-Patienten mit dem CRISPR/Cas9-Verfahren am Uniklinikum Regensburg (UKR) erzielt werden.

Die gefährliche Doppelrolle des Immunsystems bei COVID-19
Die Infektion mit SARS-CoV-2 verläuft höchst unterschiedlich: Manche Betroffene merken gar nicht, dass sie infiziert sind, andere erkranken so schwer, dass ihr Leben in Gefahr ist.

Studienteilnehmer für für neuen CureVac Impfstoff-Test gesucht
Das Tropeninstitut des LMU Klinikums führt zusammen mit der CureVac AG eine klinische Studie zur Testung des neuen CureVac Impfstoffes gegen COVID-19 durch, welche bereits im Juni 2020 mit der Rekrutierung von freiwilligen Probanden beginnt.

Leukämie kann mit Krebswirkstoff Nelarabin behandelt werden
Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern. Mit dem Wirkstoff Nelarabin ist T-ALL, eine Unterform, die T-Lymphozyten ähnelt, gut behandelbar. Nicht jedoch die B-ALL, eine Unterform, die B-Lymphozyten ähnelt.

Wie Hausstaubmilben-Allergene das Immunsystem der Lunge aktivieren
Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in Kooperation mit der Johns Hopkins University herausgefunden, wie bestimmte Hausstaubmilbenallergene einen altbekannten Entzündungsfaktor – das Serum-Amyloid-A Protein – aktivieren und dadurch das Lungengewebe "in Richtung Allergie trimmen".

Pharmig und ÖVTH unterstützen EU Corona-Impfstoffstrategie
Gemeinsam mit dem Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) begrüßt die Pharmig die Pläne der Europäischen Kommission, im Rahmen einer "EU Vaccines Strategy" Forschungsprojekte zur Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs mit 2,7 Milliarden Euro zu unterstützen.

Interview zum Tag der Intensivmedizin
Die Zahl von COVID-19-Patientinnen und -Patienten in intensivmedizinischer Behandlung ist im Verlauf der vergangenen Wochen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Laut DIVI-Intensivregister wurden bis zu 3000 an COVID-19 erkrankte Menschen gleichzeitig auf deutschen Intensivstationen betreut.

Tübinger Institut für Tropenmedizin und CureVac testen mRNA-Impfstoff
Am Uniklinikum Tübingen startet am 18. Juni die erste klinische Studie zur Testung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus. Die Studie wird am Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie durchgeführt, den Impfstoff hat das Tübinger Unternehmen CureVac entwickelt.

Paneth-Zellen behindern Funktion des Immunsystems bei Darmkrebs
Eine Studiengruppe der MedUni Wien hat einen bisher unbekannten Mechanismus der Darmkrebsentstehung identifiziert: Das bakterielle Mikrobiom aktiviert den so genannten Immuncheckpoint Ido1 in den Paneth-Zellen im Magen- und Darmtrakt und verhindert dadurch lokale Darmentzündungen.

Psychische Auswirkungen zu Beginn der Corona-Pandemie
An der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) wurden kürzlich erste Zwischenergebnisse einer Studie über Leben und Verhalten der ÖsterreicherInnen zu Beginn der Corona-Krise präsentiert, mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Unkomplizierten Gurgel- PCR-Test
Clusterbildung mit neuen Corona-Fällen werden unseren Alltag wohl noch lange begleiten.

Schlafdauer im Lockdown um eine Stunde gestiegen
Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat.

Tuberkulose-Impfstoff senkt Anfälligkeit für Infektionen
Ein vor 100 Jahren entwickeltes Tuberkulose-Vakzin macht Geimpfte auch für andere Infektionen unempfindlicher. Dieser Effekt ist lange bekannt, nicht jedoch, wodurch er verursacht wird. WissenschaftlerInnen der Unis Nijmegen und Bonn haben nun mit KollegInnen aus Australien und Dänemark eine mögliche Antwort auf diese Frage vorgelegt.

Per Mausklick interaktiv weltweite Covid-19-Daten vergleichen
An Daten zu Corona-Verläufen weltweit mangelt es nicht. Wer aber selbst aktiv Länder vergleichen und Fall- und Todeszahlen länderübergreifend in Beziehung bringen möchte, kann sich jetzt mit wenigen Klicks einen schnellen Überblick verschaffen - und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen.

Rezension: Enzyme - Dein Biofaktor
Mit einer modernen Enzymtherapie können schulmedizinische Behandlungen in vielen Bereichen erfolgreich unterstützt werden. Etliche Erkrankungen – auch chronische und sehr schmerzhafte – werden damit sehr gut behandelbar, was bei Betroffenen in vielen Fällen zu einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität führt.

Neuartige Zelltherapie reduziert Komplikationen nach Transplantation
Eine großangelegte internationale Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und der Charité Berlin hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen nachgewiesen.

Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie trifft Frauen und Kinder
Rund 3 Prozent der Frauen in Deutschland wurden in der Zeit der strengen Kontaktbeschränkungen zu Hause Opfer körperlicher Gewalt, 3,6 Prozent wurden von ihrem Partner vergewaltigt. In 6,5 Prozent aller Haushalte wurden Kinder gewalttätig bestraft. Bei Quarantäne lagen die Zahlen höher.

MHH bietet trotz Corona sichere Transplantationen
An der MHH wurden in den ersten fünf Monaten genauso viele Patienten transplantiert wie im gleichen Zeitraum 2019. Das Infektionsrisiko war unter Kontrolle. Während der gesamten Corona-Pandemie gab es in der MHH keinen Fall, bei dem ein Patient durch einen Mitarbeiter oder umgekehrt ein Mitarbeiter durch einen Patienten infiziert worden ist, weder im ambulanten noch im stationären Bereich.

Suche nach geeigneten Biomarkern im Blut von Covid-19 Patienten
Ein Forschungsteam der Charité und des Francis Crick Institute hat im Blut von COVID-19-Patienten 27 Proteine identifiziert, die je nach Schwere der Erkrankung in unterschiedlicher Menge auftreten.

Erhöhtes Sterberisiko von Covid-19 Patienten nach und vor einer OP
PatientInnen, die an COVID-19 erkranken, haben ein erhöhtes Risiko, im Zusammenhang mit einer Operation zu versterben. Vor planbaren Operationen sollte deshalb eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 möglichst ausgeschlossen werden.

Weltweite Schlaganfallversorgung durch COVID-19 gefährdet
Die Weltorganisation für Schlaganfälle (WSO) hat die Auswirkungen der Pandemie weltweit überwacht und einen ersten deutlichen Rückgang der Schlaganfallbehandlungen sowie weit verbreitete Auswirkungen auf Schlaganfalldienste festgestellt.

LMU suche Probanden für Online-Studie zum Thema Lebensstil bei Covid-19
Inwieweit Lebensstilfaktoren wie Ernährung und Sport einen Einfluss auf die Schwere des Krankheitsverlaufs bei Covid-19 haben, möchte ein Team des Studienzentrums Diabetes am LMU Klinikum München in einer Online-Studie klären.

Den Immunzellen in Hirntumoren auf der Spur
Bösartige Hirntumore operativ vollständig zu entfernen ist nicht immer möglich. Forschende der Uni Zürich und des Universitätsspitals Zürich konnten nun die Zusammensetzung der Immunzellen von verschiedenen Hirntumoren mit beispielloser Präzision charakterisieren.

Rezension: Handbuch des Epidemierechts
Das Epidemierecht -unter besonderer Berücksichtigung der Regelungen betreffend COVID-19 - besteht aus einer Vielzahl von Gesetzen und wurde in den letzten Jahrzehnten kaum beachtet. Durch die „Corona-Krise“ hat es innerhalb kürzester Zeit an erheblicher praktischer Relevanz gewonnen. Zahlreiche Maßnahmen wurden vom Gesetzgeber - auch auf Grundlage des Epidemiegesetzes - rasch beschlossen. Dabei handelt er in einem brisanten Spannungsfeld zwischen seiner Handlungspflicht und Abwehrrechten des Einzelnen.

Vorhersage des Lungenversagens bei Patienten mit COVID-19
Für Mediziner ist es sehr hilfreich früh zu erkennen, welchen COVID-19-Patienten ein Lungenversagen droht. Diese Patienten könnten dann gezielt intensiv überwacht werden. Im Gegenzug können Patienten ohne Risikomerkmale auf Normalstation oder sogar zu Hause behandelt werden.

Wie SARS-CoV-2 die Lunge schädigt
Welche molekularen Veränderungen SARS-CoV-2 im Lungengewebe von PatientInnen genau auslöst und wie sich diese von den Schäden durch das Influenzavirus unterscheiden, ist bislang jedoch kaum bekannt.

Fettstoffwechsel-Enzym als möglicher Faktor für neuen Therapieansatz bei PSC
Die primär sklerosierende Cholangitis (PSC) ist eine seltene, chronisch verlaufende entzündliche Erkrankung der Gallenwege und schwierig zu behandeln.

Biobank sammelt Proben für Corona-Forschung
Um eine Erkrankung effektiv bekämpfen zu können, muss man sie genau kennen. Das gilt auch für die Behandlung von COVID-19.

Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe
SARS-CoV-2 ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte.

Fitte Antikörper können SARS-CoV-2 besser bekämpfen
Menschen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgreich überstanden haben, haben verschiedene schützende Antikörper im Blut. Manche dieser Stoffe sind besonders effektiv.

SARS-CoV-2 verursacht Thrombosen im Lungenkreislauf
Die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 löst nicht nur schwere Lungenentzündungen aus, sondern kann auch Thrombosen in der Lunge verursachen und in weiterer Folge auch andere Organe wie Niere, Leber und die Bauchspeicheldrüse schädigen.

Tuberkulose-Impfstoff soll Immunsystem gegen Corona-Virus fit machen
Ein Impfstoff gegen Tuberkulose könnte helfen, einen Etappensieg gegen das Corona-Virus zu erringen. VPM 1002 heißt das am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hergestellte Präparat.

Wegweisende Projekte gegen COVID-19-Pandemie in der Charité
Von Beginn an ist es der Charité Berlin gelungen, ihre Maßnahmen und Prozesse regelmäßig neu zu bewerten und an das dynamische Infektionsgeschehen anzupassen. Versorgung und Schutz von Patienten und Beschäftigten konnten so sichergestellt werden. Wegweisende Projekte* wurden initiiert und Maßnahmen umgesetzt.

COVID-19-Sterbezahlen in Norditalien zeigen nicht das wahre Bild
Einer Untersuchung der Charité Berlin zufolge sind in der norditalienischen Gemeinde Nembro allein im März 2020 mehr Einwohner gestorben als im gesamten vergangenen Jahr. Nur rund die Hälfte der im Frühjahr verstorbenen Menschen waren jedoch als COVID-19-Todesfälle gemeldet.

Biologischer Arzneimittelwirkstoff gegen allergisch bedingtes Kontaktekzem
APOSEC ist ein biologischer Wirkstoff zur Wundheilung, den der Thoraxchirurg Hendrik Jan Ankersmit von der MedUni Wien entwickelt hat. Gemeinsam mit dem dermatologischen Grundlagenforscher Michael Mildner untersuchte er nun die Wirksamkeit der Substanz bei allergisch bedingten Hautläsionen wie dem Kontaktekzem.

Impfung gegen Gelbfieber könnte SARS-CoV-2 Impfung beschleunigen
Die Impfung gegen Gelbfieber bietet lebenslangen Schutz. Forschende des LMU Klinikums, der LMU und des Helmholtz Zentrum München sind den Gründen nun nähergekommen. Eine einmalige Gabe führt in der Regel zu einem lebenslangen Schutz vor der Infektion. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 hilfreich sein.

Mit Pocken-Impfvektor gegen SARS-CoV-2
Auf der Suche nach einem geeigneten Impfstoff gegen SARS-CoV-2 setzt die Wissenschaft auf einen vielversprechenden Impfstoff auf Basis eines Pockenvirus. In Kooperation mit der Ludwig-Maximilans-Universität (LMU) München testet das Institut für Immunologie der MedUni Hannover (MHH) unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhold Förster den bewährten Impfstoff.

Nierenwerte als Seismograf für den Verlauf einer SARS-CoV-2-Erkrankung
Eine vergangene Woche im „The Lancet“ veröffentlichte Correspondence stellte die durch erste Daten begründete Hypothese auf, dass einfache Nierenparameter den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung vorhersagen können.

Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für COVID-19-Therapie
Wie das SARS-CoV-2-Virus, der Erreger von COVID-19, menschliche Zellen verändert, konnte jetzt ein Team aus Biochemikern und Virologen der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt beobachten. Dabei testeten die WissenschaftlerInnen eine Reihe von Wirkstoffen in Modellversuchen im Labor, von denen einige die Vermehrung des Virus verlangsamten oder stoppten.

Initiative der Plattform Patientensicherheit für barrierefreie Kommunikation
Gerade in herausfordernden Zeiten wie der aktuellen COVID-19-Krise sind Telemedizin und barrierefreie Kommunikation im Gesundheitswesen wichtig.

Blutplättchen verstärken die Immunantwort
Blutplättchen spielen nicht nur eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung, sondern können auch Entzündungsprozesse erheblich verstärken. Das zeigt eine neue Studie, die WissenschaftlerInnen der Uni Bonn mit Kollegen aus Sao Paulo durchgeführt haben. Die Ergebnisse könnten neue Wege zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten eröffnen. Sie sind nun in "Cell Reports" erschienen.

Uni Bonn sucht Probanden für Covid-19 Genetik-Studie
ForscherInnen am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn wollen jetzt molekulare Einflussfaktoren auf die Infektion mit SARS-CoV-2 und den Krankheitsverlauf von COVID-19 untersuchen. Für die Studie werden Menschen mit nachgewiesener Infektion gesucht. Auch Angehörige, die im gleichen Haushalt leben, können teilnehmen.

Antikoagulanzien verbessern Überlebenschancen von COVID-19-Patienten
WissenschaftlerInnen des Hasso Plattner Institute for Digital Health at Mount Sinai (HPI·MS) und des neuen Mount Sinai COVID Informatics Center der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York City haben herausgefunden, dass COVID-19-PatientInnen, die stationär mit Blutverdünnern behandelt wurden, bessere Überlebenschancen haben.

Genomforscher schließen sich zur COVID-19 DeCOI-Gruppe zusammen
Zahlreiche Genomforscher sind intensiv damit beschäftigt, ihre Expertise und Sequenzier-Infrastruktur zu bündeln. Diese Aktivitäten werden nun offiziell in der Deutschen COVID-19 OMICS Initiative (DeCOI) zusammengeführt, um die Forschung zu beschleunigen. WissenschaftlerInnen an mehr als 22 Institutionen sind aktiv an DeCOI beteiligt - und es werden kontinuierlich mehr.

Abstandsregeln befürwortet, Maskenpflicht ambivalent beurteilt
Wie schätzen ExpertInnen auf den Gebieten der Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ein?

Mikrobiom reguliert die Fitness des Immunsystems
Forschende der Charité Berlin, des Berlin Institute of Health (BIH) und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) Berlin konnten in Zusammenarbeit mit Kollegen in Mainz, Bern, Hannover und Bonn aufzeigen, wie das Mikrobiom dazu beiträgt, das Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, der es ihm ermöglicht, schnell auf Krankheitserreger zu reagieren.

Neue Methode, um Leukämie- und Blutstammzellen selektiver zu eliminieren
Blutstammzellen eines gesunden Spenders können Patienten mit akuter Leukämie helfen. Dabei kommt es allerdings häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen.

Grazer COVID-19 Biobank im Aufbau
Die Biobank der Med Uni Graz ist mit über 20 Millionen eingelagerten Proben eine der größten Biobanken Europas und eine wertvolle Ressource für die Forschung.

UKE-Forschende identifizieren Zeitfenster für HIV-Reinfektion
Bislang ist die allogene Stammzelltransplantation zur Behandlung schwerer Blutkrebsarten die einzige medizinische Intervention, die zumindest bei drei am HI-Virus erkrankten Menschen zu deren Heilung geführt hat. Unklar ist noch, warum dieses Verfahren weitere HIV-infizierte Patienten nicht erfolgreich heilen konnte.

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