MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Hämatologie/Immunologie

Die Rolle von Immunzellen bei der Bildung von Metastasen
Krebszellen nutzen einen bestimmten Typ von Immunzellen, die sogenannten "Neutrophile", um besser Metastasen bilden zu können.

Neue Krebswirkstoffe reduzieren Mortalität
Weltweit und auch in Österreich ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. 2016 starben mindestens acht Millionen Menschen daran. Aufgrund des Bevölkerungswachstums und der steigenden Lebenserwartung prognostiziert die WHO einen weiteren Anstieg der Neuerkrankungen.

Krebstag 12.2.: Österreichische Krebspatienten profitieren von aktuellen Therapien
Weltweit erkranken 18,1 Millionen Menschen pro Jahr an Krebs, 9,6 Millionen sterben daran. Jeder fünfte Mann und jede sechste Frau sind während ihres Lebens mit der Erkrankung konfrontiert und einer von acht Männern beziehungsweise eine von elf Frauen sterben daran. Tendenz steigend.

Wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Schutzmechanismus entdeckt, mit dem der Körper seine Darm-Stammzellen vor der Entartung zu Tumoren bewahrt. Dabei kommt dem angeborenen Immunsystem eine Schlüsselrolle zu.

Körpereigenes Protein reduziert Einlagerungen in Adern
Jenaer WissenschaftlerInnen haben mit KollegInnen aus München herausgefunden, dass das körpereigene Apolipoprotein E als Komplementinhibitor gegen die Bildung von Ablagerungen in Blutgefäßen wirkt. Zudem hemmt es damit einhergehende Entzündungsreaktionen.

Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt
Ein Forscherteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg konnte im Tiermodell nachweisen, dass bislang völlig unbekannte Immunzelltypen im Verlauf von Multipler Sklerose (MS) im entzündeten Gehirn zu finden sind.

Defekte Immunzellen im Gehirn verursachen Alzheimer
Mutationen des Gens TREM2 können das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, erheblich erhöhen. In einer aktuellen Studie beleuchten Wissenschaftler des DZNE und der Ludwig-Maximilians-Universität München, warum TREM2 für die Gesundheit des Gehirns so wichtig ist.

12,7 Prozent der eingewiesene Patienten bringen bereits ESBL-Keim mit
Jeder achte neu in eine Klinik eingewiesene Patient trägt bereits sogenannte ESBL-Keime in sich – dies konnten Wissenschaftler des InfectoGnostics Forschungscampus Jena jetzt in einer Beobachtungsstudie an 1334 Patienten belegen.

Mut zu weniger Sauberkeit?
Gelten auf unserem Körper und in unseren Häusern die gleichen Gesetze der biologischen Vielfalt wie draußen in der Natur, dann wären unsere aktuellen Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung aggressiver Keime teilweise kontraproduktiv.

'Bakterien-Signatur' entzündlicher Darmkrankheiten identifiziert
Berner ForscherInnen konnten bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten charakteristische Veränderungen bei Darmbakterien identifizieren.

Alzheimer per Bluttest früh diagnostizierbar
Anhand im Blut vorkommender Proteine lässt sich Alzheimer bereits wesentlich früher diagnostizieren, Therapien könnten so viel früher zum Einsatz kommen.

Modifizierte T-Zellen verhindern Abstoßungsreaktion bei Organtransplantation
Die Abstoßung transplantierter Organe ist eines der Hauptprobleme bei Transplantationen. Die Drosselung des Immunsystems, um die Abstoßung von Organen zu verhindern, öffnet jedoch lebensbedrohlichen Infektionen die Tür.

Research Summit an der Donauuni Krems: Was macht medizinische Forschung exzellent?
Drei internationale Experten sprechen und diskutieren am 14. Februar 2019 im Zuge des Research Summit über herausragende Forschung.

Neuer Therapieansatz für neurodegenerative Erkrankungen
Die Verhaltensexperimente Dresdener ForscherInnen bestätigen: Zusätzliche Nervenzellen verbessern Gehirnfunktion

Neuer Antikörper als Behandlungsoption bei TTP
Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) ist eine seltene, lebensbedrohende Erkrankung, die durch einen Enzymmangel verursacht wird. Dieser kann angeboren sein, aber auch als Autoimmunerkrankung erworben werden.

Hilfe zur zellulären Selbsthilfe bei MS
Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose (MS) ist die isolierende Ummantelung von Nervenzellen geschädigt. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt herausgefunden, wie der Körper seinen eigenen Reparaturmechanismus in Gang setzt, um diese Schäden zu begrenzen.

Das Herz auf Heilung schalten
Ausdauer, Neugierde, Kreativität – von Kindern können wir viel lernen. Und von einer Fähigkeit, die Neugeborene haben, können wir bisher sogar nur träumen: Denn ihr Herz kann sich von einem starken Infarkt wieder vollständig erholen. Das haben Forscher vor rund drei Jahren beobachten können. Bis dahin hatte man dies bei einem Menschen noch nicht erlebt, jedoch schon bei neugeborenen Mäusen.

Hoffnung auf Lebendimpfstoff gegen das Chikungunya-Virus
Ein auf Basis eines gängigen Masern-Impfstoffs gentechnisch hergestellter Lebendimpfstoff hat großes Potenzial, gegen das Chikungunya-Virus zu wirken. Das ist das zentrale Ergebnis der nun abgeschlossenen Phase-II-Studie, die jetzt im "The Lancet" veröffentlicht wurde.

Krebs durch fehlerhafte DNA-Reparatur in Darm-Stammzellen
Eine Studie des Exzellenzclusters Entzündungsforschung findet einen neuen Mechanismus wie DNA Reparatur das Genom schützt und die Entstehung von Darmkrebs verhindert.

Charité leitet drei neue EU-Verbundprojekte
Im Rahmen des europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ werden jetzt drei Verbundprojekte unter Leitung der Charité gefördert, an sechs weiteren ist die Berliner Universitätsmedizin beteiligt und erhält dafür insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

Reduzieren Statine braunes Fettgewebe?
Statine, eine der am häufigsten verschriebenen Klasse von Medikamenten, reduzieren das für die Gesundheit vorteilhafte braune Fettgewebe, wie ETH-Wissenschaftler zeigen konnten.

Neue Therapie für seltene Kälteagglutinin-Krankhei wirkt
Kälteagglutinine sind IgM-Antikörper im Blut, die meist erst bei niedrigeren Temperaturen wirksam werden. Sie verursachen die so genannte Kälteagglutinin-Krankheit, eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine Person unter 150.000 Menschen betrifft. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen, die schließlich von der Leber "aufgefressen" bzw. abgebaut werden.

Mit Nanopartikeln gegen multiresistente Keime
Sauer macht wirksam: Mit einem einfachen Trick könnten nanobasierte Antibiotika künftig effektiv gegen multiresistente Keime in Kliniken eingesetzt werden.

Alternative Forschungsprojekte zur Vermeidung von Tierversuchen mit 500.00€ gefördert
Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) arbeiten WissenschaftlerInnen konstant und mit großem Erfolg daran, Methoden zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen. Dabei greifen sie verstärkt auf Computersimulationen, Multiorganchips oder permanente Zellkulturen zurück.

Super-Mikroskope entschlüsseln erste Signale der Immunantwort
Wie das Immunsystem bereits 50 Millisekunden nach der Aktivierung der Zellen reagiert, haben WissenschaftlerInnen des UKE mit Hilfe von mikroskopischen Hochleistungsverfahren erstmals untersucht.

Metall-Chemo kann Wirkung der Immuntherapie bei Krebs verbessern
Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Die Herstellung von Blutzellen schreitet voran
Bisher kann man Blut nicht künstlich in großem Maßstab herstellen, sondern nur durch Spenden generieren.

Mechanismen beim Neuroblastom entschlüsselt
Zu den häufigsten Krebsarten im Kindesalter gehören Tumoren des peripheren Nervensystems. Manche dieser Neuroblastome bilden sich ohne medizinische Behandlung komplett zurück, andere wachsen trotz intensiver Therapie unaufhaltsam weiter.

Stammzellen: Chromatin-öffnende Elemente erlauben Tetrazyklin-induzierbare Genexpression
Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts haben induzierbare Vektoren entwickelt, die mit Hilfe eines Chromatin-öffnenden Elements (UCOE, ubiquitious chromatin opening element) den relevanten genmodifizierten Abschnitt dauerhaft offen und damit aktiv halten.

Hoffnung auf besseren Erfolg bei Stammzelltherapie gegen Leukämie
Die Transplantation von Stammzellen ist eine wirksame Leukämie-Therapie. Doch in vielen Fällen greifen die Spenderzellen das Gewebe des Empfängers an – oft mit tödlichem Ausgang.

Schützt die Influenza-Impfung vor Herzinfarkt?
Hinweise darauf, dass Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall und Influenza zusammenhängen, haben sich in den letzten Jahren stark verdichtet.

Laufen hält Zellen jung
In einer aktuellen Studie wurden die Anti-Aging-Effekte von Krafttraining versus Ausdauertraining verglichen, mit deutlich positivem Ergebnis für Ausdauertraining

MedUni Graz erforscht Schwangerschaftskomplikationen
Viele Schwangerschaftskomplikationen können auf eine Störung der Plazentafunktion zurückgeführt werden. Das neu eingerichtete Doktoratsprogramm und Forschungsprojekt "Inflammatory Disorders in Pregnancy" kurz DP-iDP an der Med Uni Graz wird das Zusammenwirken von Schwangerschaft, Entzündung und Plazenta bei Erkrankungen der Mutter und des Fötus untersuchen.

B-Zell-Lymphom verdoppelt Lebensdauer im Vergleich zu Chemotherapie
Die sogenannte CAR-T-Zell Therapie ist eine vielversprechende Therapieoption für rund ein Fünftel der PatientInnen, die an einem Diffus großzelligen B-Zell-Lymphom leiden. Das ist das zentrale Ergebnis der multizentrischen JULIET-Studie, an der ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH maßgeblich beteiligt waren.

Bakterien-Vesikel wirken antibiotisch
Saarbrücker Pharma-Forscher konnten nachweisen, dass die Außenmembran-Vesikel, die im Boden lebende Myxobakterien durch Ausstülpen ihrer äußeren Membran herstellen mit einem antibiotischen Wirkstoff gefüllt sind und Modellbakterien abtöten können.

Epigenetik von AML als Therapieziel
ForscherInnen aus Oxford berichten von der Entdeckung von chemischen Sonden als Hemmstoffe von epigenetischen Faktoren der akuten myeloischen Leukämie

DEL-1 Protein lässt Entzündungen abebben
Wien eine aktuelle Studie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden zeigt, sorgt ein körpereigenes Eiweiß namens DEL-1 als zentraler Akteur dafür, dass übermäßige Entzündungen abklingen.

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