MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Hämatologie/Immunologie

Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht
Die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome in Österreich wurden im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts "Mutationsdynamik von SARS-CoV-2" sequenziert und veröffentlicht.

Diese Nährstoffe stärken das Immunsystem
Kann man mit Nährstoffen das Immunsystem unterstützen und so „fit“ gegenüber Infektionen machen? Die "Immunonutrition"– also die Stärkung des Immunsystems über die Zufuhr bestimmter Nährstoffe – ist vor allem aus der Intensivmedizin bekannt, gewinnt aber auch in der Krankheitsprävention stark an Bedeutung.

Umfassende Daten über SARS-CoV-2 im Fachmagazin Nature erschienen
Anfang Februar haben Forschungsgruppen der Charité Berlin, der München Klinik Schwabing und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr ihre Erkenntnisse zur leichten Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 in die Öffentlichkeit getragen.

MedUni Wien und CeMM untersuchen Genomentwicklung von SARS-CoV-2
Das CeMM, das Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, sowie die MedUni Wien forschen für ein besseres molekulares Verständnis der COVID-19-Pandemie und des Erregers SARS-CoV-2.

Möglicher Zusammenhang zwischen Krebstherapie und Darmmikrobiom
Krebspatienten sprechen unterschiedlich gut auf Therapien an. Wie erfolgreich die klassischen Behandlungsmethoden sind, beruht möglicherweise auf der Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm.

Hoffnung auf verfügbare medikamentöse Therapien oder Impfungen gegen SARS-CoV-2
Die Forschung in Sachen COVID-19 läuft auf Hochtouren. Dabei werden unterschiedliche Forschungs- und Heilversuchsansätze zur präventiven und symptomatischen Behandlung mit bereits zugelassenen wie auch neuen Therapien verfolgt. Entsprechende Projekte laufen in Österreich als auch international.

MedUni Graz leistet wesentliche Beiträge für die Bewältigung der Coronakrise
Groß sind die Herausforderungen, die es derzeit im Zusammenhang mit der Eindämmung der Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus und der Behandlung von COVID-19 zu meistern gilt. Hier trägt die Med Uni Graz auch einen wichtigen Teil bei.

Immunmarkeranalyse: Tumorgewebefläche entscheidet über Überlebensprognose
Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebessparende, gestanzte Proben.

Uni Zürich bietet Gratis Online-Training für bessere Paarbeziehung
Da infolge des Coronavirus viele Paare und Familien den ganzen Tag zuhause auf engem Raum leben, kann es zu vermehrten Spannungen in der Paarbeziehung kommen. Hinzu kommen Unsicherheiten, Ängste und Schwermut.

Arzeneimittelfälschung im Kampf gegen SARS-CoV-2
Anlässlich der Sicherstellung von 4,4 Mio. gefälschten Medikamenten, Impfstoffen und Atemschutzmasken zur Prävention und Behandlung von SARS-CoV-2 in über 90 Ländern durch die Europol im März, verweist Pharmig -Generalsekretär Alexander Herzog auf die Gefahr, die von diesen Präparaten ausgeht.

Charité bereitet sich auf COVID-19-Intensivpatienten vor
Um sich auf die zu erwartende steigende Fallzahl von intensivpflichtigen COVID-19-Patienten vorzubereiten, sieht der Pandemieplan der Charité die Umwidmung von Räumen, Stationen, Krankenbetten oder Ambulanzbereichen zur Reserve für die Pandemieversorgung vor.

Zu viel Salz hemmt die Immunabwehr
Eine salzreiche Kost ist nicht nur schlecht für den Blutdruck, sondern auch für das Immunsystem. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn nahe.

Koordinierte Begleitforschung betreffend Corona-Pandemie gefordert
Das BIH QUEST Center fordert gemeinsam mit dem Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. und der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM), möglichst schnell und transparent zu klären, ob die Maßnahmen zur Eindämmung von Sars-CoV-2 wie Schulschließungen oder Quarantänemaßnahmen die erwünschte Wirksamkeit zeigen.

Neues Blutverdünnungspräparat zur Behandlung von Thrombosen bei Kindern
"Lancet Haematology" publizierte kürzlich eine internationale Studie über ein Medikament zur Blutverdünnung zur Behandlung von Thrombosen bei Kindern. Studienleiter war Christoph Male von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien.

MedUni Wien warnt vor intensiver Birkenpollen-Saison
Für Menschen mit Atemwegsallergien startet der Birken-Pollenflug heuer um etwa zwei Wochen früher und wird überdies besonders intensiv ausfallen.

Charité startet Corona-App (CovApp)
Das Corona-Virus breitet sich auch in Berlin weiter aus. Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen und der Bedarf an SARS-CoV-2-Testungen steigt. Um die Abläufe in der eigenen Charité-Untersuchungsstelle weiter zu verbessern, startet die Charité Berlin die CovApp.

Entzündung triggert fatalen Kreislauf bei Alzheimer:
Eine Immunreaktion im Gehirn scheint für die Entwicklung der Alzheimer-Erkrankung maßgeblich mitverantwortlich zu sein. Sie gießt "Öl ins Feuer" und sorgt für eine Entzündung, die sich selbst immer weiter anfacht. Die Studie ist nun in "Cell Reports" erschienen.

Neue Wirkstoff-Kombination für bessere Herpes-Behandlung
Eine neue Wirkstoff-Kombination könnte womöglich die Behandlung von Herpes-simplex-Krankheiten wie Lippenbläschen, Genitalherpes und Hornhautentzündung (Keratitis) verbessern. Das haben Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und der University of Kent erforscht.

Immunzellen produzieren körpereigene schmerzlindernde Stoffe bei Entzündungsschmerz
Eine Forschungsgruppe der Charité hat einen neuen Mechanismus der langanhaltenden Schmerzbekämpfung entdeckt. Der Botenstoff Interleukin-4 veranlasst eine spezielle Klasse von Blutzellen am Entzündungsort, Opioide als körpereigene Schmerzstiller herzustellen.

Zentraler Mechanismus der Tumorkontrolle entdeckt
Die Immunkontrolle von Tumoren beruht auf der Tumorzerstörung über Zytolyse oder Apoptose. Dennoch wachsen Tumoren oft unkontrolliert, auch bei einer zunächst wirksamen Immunantwort.

Krebsvorsorge liegt über EU-Schnitt
In einer von der PHARMIG veranstalteten Pressekonferenz wurden österreichspezifische Zahlen der Studie "Comparator Report on Cancer in Europe" des schwedischen Institute of Health Economics (IHE) vorgelegt.

MedUni Wien Start-Up forscht an Therapien gegen Viruserkrankungen
Virusinfektionen sind derzeit aktueller denn je, aber nicht nur das Coronavirus oder die Influenza sind ständig in den Nachrichten, es ist auch Schnupfenzeit – und Schnupfen wird bekanntlich durch das Rhinovirus ausgelöst.

Virtuelles Screening nach Wirkstoffen gegen Coronavirus
Die Uni Basel beteiligt sich an der weltweiten Suche nach einem Wirkstoff gegen das Coronavirus: Forschende der Gruppe "Computational Pharmacy" haben bisher fast 700 Millionen verschiedene Substanzen an einem spezifischen Angriffspunkt des Virus virtuell getestet – mit dem Ziel, dessen Vermehrung zu blockieren.

Gründe der Entstehung einer Fettleber bei schlanken Menschen entdeckt
Die nichtalkoholische Fettleberkrankheit (NAFLD) wird meist bei übergewichtigen und fettleibigen Menschen diagnostiziert. Schwere Formen von NAFLD können jedoch auch bei seltenen genetischen Erkrankungen wie Lipodystrophie oder bei HIV-Patienten nachgewiesen werden, wodurch sie ein hohes Risiko für die Entwicklung von Leberversagen, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen.

Ärztefunkdienst 141 bereit für Corona
Der Ärztefunkdienst 141 der Wiener ÄK intensiviert aufgrund der Corona-Krise seine Tätigkeiten. Seit 29.2.um 7.00 Uhr, übernimmt der Ärztefunkdienst 141 mit einem ‚Mobile Home Sampling Team‘ die

Österreicher sind HPV-Impfmuffel
HPV ist die häufigste virale Infektion im Fortpflanzungstrakt, an der jährlich 400 Männer und Frauen erkranken. Die sexuell aktiven Frauen und Männer können während ihres Lebens öfter vom HPV-Virus betroffen sein. Er kann welcher dauerhaft und krankhaft sein, teilweise aber auch durch Behandlung verschwinden.

Das kostenfreie Kinder-Impfprogramm zeigt Wirkung
Das Gratis-Kinderimpfprogramm beschützt seit über 20 Jahren die Jüngsten in der Gesellschaft, aber indirekt auch viele Erwachsene vor impfpräventablen Erkrankungen. Die allermeisten Eltern nützen es und lassen ihre Kinder impfen.

Pilzinfektion zapft menschliche Eisenreserven zum Überleben an
Jährlich sterben 400.000 Menschen weltweit an einer Infektion mit dem gegen Medikamente resistenten Pilz Candida glabrata. Besonders Alter, Vorerkrankungen, ein durch andere Infektionen geschwächtes Immunsystem oder eine schwere Immunsuppression – zum Beispiel im Rahmen von Transplantationen - sind Risikofaktoren.

Makrophagen wandern bei Schlaganfall aus dem Blut ein
Makrophagen sind als Teil des angeborenen Immunsystems für die Hirnentwicklung und -funktion unablässig. Mit einer neuartigen Methode brachten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena, der Universität Bonn und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (USA) Makrophagen zum Leuchten, die im Knochenmark gebildet wurden.

Pneumokokken können bei Kindern und Erwachsenen auftreten
Pneumokokken zählen zu Erkrankungen, die durch das Bakterium Streptococcus pneumonia verursacht werden. Sie bevölkern den Nasen- und Rachenraum und werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die bedeutendste Infektionsquelle sind Kinder unter fünf Jahren.

2019 gab es in Österreich 151 Masernfälle
Was passiert, wenn gar nicht oder nicht rechtzeitig geimpft wird, sieht man unter anderem an den

Soziale Kontrolle zwischen Immunzellen unterstützt Abwehr von Infektionen
Ein einfacher, bislang von Bakterien bekannter Mechanismus sorgt dafür, dass das Immunsystem nach einer Infektion die Balance zwischen der schnellen Vermehrung von Immunzellen und einer überschießenden selbst-schädigenden Reaktion findet.

Start des EU-Forschungsprojekts ImmunoSep zur maßgeschneiderte Immuntherapie bei Sepsis
Die personalisierte Immuntherapie gibt Hoffnung, die Sterblichkeit bei Sepsis-Patienten zu senken. Das Forschungsprojekt ImmunoSep, eine internationale Zusammenarbeit von 14 Partnern, erforscht den Nutzen der Präzisionsmedizin zur Behandlung dieser lebensbedrohlichen Erkrankung und ebnet den Weg für weitere Forschung auf diesem Gebiet.

Durchbruch bei der Erforschung altersbedingter Makuladegeneration
Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine chronisch verlaufende Netzhauterkrankung und bei Menschen über 50 Jahren in den westlichen Ländern die häufigste Ursache für schwerste Seheinbußen bis hin zur kompletten Erblindung.

Neue Ebolavirus-Varianten schneller erkennen und bekämpfen
Nur vier Mal wurde bisher ein internationaler Gesundheitsnotstand ausgerufen, nun bestehen zwei zur gleichen Zeit. Während die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus noch unklar ist, kämpfen die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo weiter mit einem seit 2018 andauernden Ebolavirus-Ausbruch, der bereits über 2.000 Tote verursacht hat.

WHO erklärt Coronavirus-Epidemie zur internationalen Notlage.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte die Coronavirus-Epidemie zur internationalen Notlage. Aufgrund der Neuartigkeit des Virus, bestehen derzeit noch große Unsicherheiten über Übertragbarkeit, Ansteckbarkeit und die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen.

Mit künstlicher Intelligenz gegen Krebs
Rund eine halbe Million Menschen erkranken jedes Jahr an Krebs, Tendenz steigend. Immer bessere Diagnosemöglichkeiten machen jedoch deutlich, dass Krebs eine höchst individuelle Krankheit ist und alle PatientInnen eine auf sie oder ihn persönlich zugeschnittene Therapie braucht.

Neue Wege bei der Therapieentwicklung bei Tbc
Tuberkulose ist die am häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit weltweit. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben 2018 rund 1,6 Millionen Menschen an ihren Folgen.

Hochwirksamer HIV-Antikörper unterdrückt Resistenzentwicklung
Eine Kölner Forschungsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Florian Klein am Institut für Virologie der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät sowie am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat einen neuen hochwirksamen Antikörper gegen HIV entdeckt.

SKP2-Hemmer neuer Ansatzspunkt bei der MERS-Therapie
Das im Jahr 2012 entdeckte MERS-Coronavirus kann eine schwere Lungenentzündung auslösen, die häufig tödlich verläuft. Eine wirksame Therapie gibt es bislang nicht.

Präsymptomatische Stadien von Typ-1-Diabetes bei Kindern diagnostiziert
WissenschaftlerInnen des Helmholtz Zentrums München haben in einer großen, bayernweit angelegten Bevölkerungsstudie den weltweit ersten Früherkennungstest für Typ-1-Diabetes eingesetzt und die Auswirkungen untersucht.

Neue Strategie für universelle Impfstoffe
Eine Impfung kann vor einer lebensbedrohlichen Grippe schützen. Jedes Jahr müssen dafür neue, angepasste Impfstoffe verwendet werden, da sich Grippeviren rasch verändern. Auch die Kontrolle anderer Virusinfektionen wie HIV oder Hepatitis scheitern meistens an der schnellen Anpassung des Virus an die Immunreaktion.

Schwerkranke Krebspatienten mit neuartiger CAR-T-Zelltherapie behandelt
Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden seit Mai 2019 KrebspatientInnen mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Die CAR-T-Zelltherapie ist für die Behandlung von schwerkranken Patienten mit bestimmten Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Therapieverfahren versagt haben.

Maßgeschneiderte Therapiekonzepte für höhere Heilungs- und Überlebenschancen bei Krebs
Die Krebs-Forschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt - die Heilungschancen sind enorm gestiegen. Auch die Diagnosen können früher und schneller gestellt werden, so dass immer mehr Krebsdiagnosen zu chronischen Krankheiten und damit gut therapierbar werden.

Enzym erhöht Erkrankungsrisiko für Morbus Crohn und Lepra
Das Risiko, eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln, wird maßgeblich durch Umweltfaktoren, Lebensstil sowie genetische Faktoren beeinflusst.

Arginin als Ansatzpunkt für mögliche Therapien bei Rheumatoider Arthritis
Eine Studiengruppe der MedUni Wien hat die Funktion der körpereigenen Aminosäure "Arginin" beim Wachstum von Knochenfresszellen bei rheumatoider Arthritis identifiziert. Eine Reduzierung des Arginins führt zu einer deutlichen Wachstumseinschränkung der in Krankheit schädlichen Körperzellen.

Die neuesten Onkolologiezahlen aus Deutschland
Nach einer neuen Schätzung des Robert Koch-Instituts wurden 2016 in Deutschland rund 492.000 Krebserkrankungen diagnostiziert.

RKI informiert über Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus in China
Am 31.12.2019 wurde das WHO-Landesbüro in China über eine Häufung von Lungenentzündungen mit unklarer Ursache in Wuhan, einer Metropole mit 11 Millionen Einwohnern in der Provinz Hubei, informiert.

2.300 Deutsche leiden unter angeborener Immunschwäche
Menschen, die mit einem angeborenen Immundefekt zur Welt kommen, können sich nicht ausreichend gegen eindringende Krankheitserreger wehren und sind somit für Infektionskrankheiten besonders anfällig. Die ersten Symptome, hauptsächlich Infektionen, können jederzeit von der Geburt bis ins Erwachsenenalter auftreten.

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