MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Gynäkologie/Geburtshilfe

Je schöner der Affe, desto kleiner seine Hoden
Die meisten Primatenmännchen sind starker Konkurrenz ausgesetzt, wenn es darum geht, sich mit Weibchen zu paaren und ihr Erbgut an die nächste Generation weiterzugeben. Bei vielen Affenarten investieren die Männchen daher in verschiedene Geschlechtsmerkmale.

Stresshormone fördern die Metastasierung von Brustkrebs
Seit Langem wird angenommen, dass Stress zum Krebswachstum beiträgt. Forschende von Universität Basel und Universitätsspital Basel haben nun die molekularen Mechanismen aufgedeckt, die Brustkrebsmetastasen mit erhöhten Stresshormonen verbinden.

Aktionstag am 13. März: 300.000 Frauen von Endometriose betroffen
Am 13. März 2019 findet an der MedUni Graz ein Aktionstag an der Med Uni Graz am 13.03.2019 zuden Themen Endometriose und Infertilität statt.

Zelltherapie verhindert Abstoßung transplantierter Stammzellen
Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Leitung von Prof. Dr. Sonja Schrepfer ist es erstmals gelungen, bestimmte Stammzellen so zu verändern, dass sie nach einer Transplantation nicht mehr vom Immunsystem des Empfängers als fremd erkannt und abgestoßen werden.

Negierung der Schwangerschaft für Neonatizid verantwortlich
In einer im Themenheft der "Archives of Women’s Mental Health" zum Thema "Neonatizide" (Kindstötung) publizierten Studie konnte Claudia Klier von der Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien erstmals gemeinsam mit finnischen ExpertInnen Risikofaktoren von einmaligen und wiederholten Neugeborenen-Tötungen identifizieren.

RUB sucht Probandinnen für Studie über sexuelle Unlust
Frauen, die dauerhaft kein Verlangen nach Sex haben, leiden oft darunter. Bochumer Psychologinnen haben zwei neue Online-Therapie-Programme entwickelt und suchen nun Teilnehmerinnen.

Gestresste Mütter sollten nicht allein gelassen werden
Jedes zehnte Kind ist übergewichtig, jedes zwanzigste sogar fettleibig. Berliner Forscher fanden nun einen bisher wenig untersuchten Zusammenhang:In der Mutter-Kind-Studie LiNA fanden sie heraus, dass der empfundene Stress der Mutter im ersten Lebensjahr des Kindes Übergewicht im Kleinkindalter begünstigt. Mütterlicher Stress wirke sich vor allem auf die Gewichtsentwicklung von Mädchen aus und führe zu einer langfristigen Prägung.

Deutlicher Zuwachs bei Gewebespenden in Deutschland
2.711 Menschen haben im vergangenen Jahr Gewebe gespendet, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 16 Prozent. Dies gab die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation gGmbH (DGFG) zum Jahreswechsel bekannt.

Neurone wandern im werdenden Gehirn wie auf Schienen
Die Entwicklung des Gehirns im Embryo ist ein hochkomplexer Prozess. In seinem Zuge wandern zahllose Zellen von ihrem Entstehungsort zu der Stelle, an der sie später gebraucht werden. Wie das genau funktioniert, ist erst in Ansätzen verstanden.

Vorgeburtliche Diagnostik nicht unkritisch einsetzen
Der deutsche Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner (BVNP) formuliert Rahmenbedingungen für die Anwendung genetischer Tests bei Schwangeren

Frühchen mit Lungenerkrankungen schonend behandeln
Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM entwickeln gemeinsam mit Partnern ein System, mit dem sich Medikamente in Form von Aerosolen effizient und atemgetriggert verabreichen lassen.

Wie Ärzte und Eltern sich über Fehlbildungen des Ungeborenen verständigen
In der Pränataldiagnostik kann man heute schon im ersten Schwangerschaftsdrittel Fehlbildungen erkennen, die früher nicht behandelbar waren. Die Eltern müssen sich dann mit Fragen auseinandersetzen, die sie sich zuvor nie gestellt haben.

MedUni Graz erforscht Schwangerschaftskomplikationen
Viele Schwangerschaftskomplikationen können auf eine Störung der Plazentafunktion zurückgeführt werden. Das neu eingerichtete Doktoratsprogramm und Forschungsprojekt "Inflammatory Disorders in Pregnancy" kurz DP-iDP an der Med Uni Graz wird das Zusammenwirken von Schwangerschaft, Entzündung und Plazenta bei Erkrankungen der Mutter und des Fötus untersuchen.

Christian Singer ist neuer Präsident der ÖGS
hristian Singer wurde zum neuen Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS), interdisziplinäres Forum für Brustgesundheit gewählt

Internationales Symposium befasst sich mit aktuellen Entwicklungen der Reproduktionsmedizin
Ein Symposium im Josephinum befasst sich mit den Möglichkeiten der modernen Reproduktionsmedizin und damit anfallenden rechtlichen und ethischen Implikationen. Mit der Novelle im Fortpflanzungsgesetz 2015 hat sich die Situation in Österreich geändert.

Fehlendes Gen kann Fehlgeburten verursachen
Ein einzelnes Gen der Mutter spielt bei der Entwicklung der Plazenta eine so große Rolle, dass seine Fehlfunktion zur Fehlgeburt führt. Dies fanden MedizinerInnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) an eigens erzeugten sogenannten Knock-out-Mäusen heraus. Diesen Mäusen fehlt das Gen für den Transkriptionsfaktor Math6.

Bedeutung von Zell-Zyklus und Zell-Alterung in der Plazenta entschlüsselt
ForscherInnen des Labors um Jürgen Pollheimer an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien konnten nun gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Stanford und mit der St. Anna Kinderkrebsforschung erstmals wesentliche Zusammenhänge des Zell-Zyklus‘ und der -Alterung in der menschlichen Plazenta entschlüsseln.

Erhöhte diagnostische Sicherheit bei Wahl der richtigen Brustkrebstherapie
Die Wahl der richtigen, individuellen Therapie Brustkrebstherapie hängt von der Bestimmung der Rezeptoren für Östrogen, Progesteron und HER2 ab. Das wird derzeit mittels Immunhistochemie (IHC) durchgeführt. In 5-10 Prozent aller Fälle kann diese Untersuchung von Tumorgewebe aber zu falschen Ergebnissen führen.

Wie Zellen Im Reißverschlussverfahren neue Blutgefässe bilden
Die Blutgefässbildung beruht auf der Fähigkeit der Gefässzellen, sich zu bewegen und dabei trotzdem fest miteinander verbunden zu bleiben. Dadurch können die Gefässe wachsen und sich verzweigen, ohne dass Blut austritt.

Natürliche Geburt in der Sicherheit einer Klinik
Weniger als ein Prozent der Entbindungen werden deutschlandweit in einem von Hebammen geleiteten Kreißsaal durchgeführt. Dort können Frauen selbstbestimmt aus eigener Kraft gebären. Obwohl das ergänzende geburtshilfliche Modell vor über 15 Jahren in Deutschland eingeführt wurde, bieten nur sieben Kliniken in NRW diese Form der Entbindung an.

Innovative Zelltherapie macht Nierentransplantation verträglicher
Rund 600 Menschen erhalten pro Jahr in Deutschland eine lebende Niere von Partner oder Angehörigen. Eine innovative Zelltherapie lässt hoffen, dass das Risiko von Abstoßungsreaktionen für solche Patienten in Zukunft deutlich reduziert werden kann.

3D-Modell der menschlichen Plazenta entwickelt
Die Plazenta ist das verbindende Organ zwischen Mutter und Embryo. Ihre Hauptfunktionen sind der Austausch von Nährstoffen, Gasen und Stoffwechselprodukten sowie die Produktion von Hormonen und anderen Substanzen, die für die Embryonalentwicklung von essenzieller Bedeutung sind.

Schwangerschaftsabbruch: Fast die Hälfte sind Migrantinnen
Rund 47% aller Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, wurden nicht in Österreich geboren, daher fordert das Gynmed Ambulatorium fordert zielgruppenorientierte Prävention.

Übergewicht und Insulinresistenz bei Kindern bei Müttern mit Typ-1-Diabetes signifikant erhöht
Es gibt vereinzelte Hinweise aus Vorgängerstudien, dass Kinder von Müttern mit Typ-1-Diabetes zusätzlich ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom tragen, da die zeitweise hohen Blutzuckerwerte im Mutterleib langfristige Auswirkungen auf den Stoffwechsel und das Körpergewicht der Nachkommen zu haben scheinen

Schwangerschaft und Reproduktionsgeschichte können Demenzrisiko beeinflussen
Geschlechtsspezifische Ansätze können die diagnostische Genauigkeit bei der Alzheimer-Krankheit verbessern

Küssen ist gesund und macht glücklich
Zum internationalen Tag des Kusses am 6. Juli 2018 klärt das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, warum Küssen nicht nur glücklich macht, sondern auch gesund. Außerdem hält Küssen fit.

Schutzfaktor bei SMA gefunden
ForscherInnen der Uni Köln ist es gelungen, durch Gen-Analyse die Schutzfunktipon der Reduktion eines Proteins (CHP1) als neue therapeutische Option nachzuweisen.

Hannover Forscher wollen „unsichtbare“ Organe schaffen
Für Menschen, die ein Spenderorgan transplantiert bekommen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einem gesunden Organ. Doch sie leben auch mit dem Risiko, dass ihr Körper das gespendete Organ wieder abstößt.

Neues Beratungstool für Brust- und Eierstockkrebs
Frauen mit einer Hochrisikomutation in den Genen BRCA1/2 haben ein erhöhtes Risiko im Laufe ihres Lebens Brust- oder Eierstockkrebs zu entwickeln. Nach dem Ergebnis des Gentests müssen die Betroffenen trotz der Ausnahmesituation komplexe Informationen verstehen und weitreichende Entscheidungen treffen.

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