MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Gynäkologie/Geburtshilfe

Österreicher sind HPV-Impfmuffel
HPV ist die häufigste virale Infektion im Fortpflanzungstrakt, an der jährlich 400 Männer und Frauen erkranken. Die sexuell aktiven Frauen und Männer können während ihres Lebens öfter vom HPV-Virus betroffen sein. Er kann welcher dauerhaft und krankhaft sein, teilweise aber auch durch Behandlung verschwinden.

Moderner, schneller, bequemer: Das neue Impfsystem in Wien
WienerInnen bekommen in unter 90 Sekunden ihren persönlichen Impftermin - den neuen Service stellte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, s.t., in einer Pressekonferenz vor.

Differenzierte Bildgebung sorgt für bessere Diagnosen bei Brustkrebs
Eine an der Universität Zürich (UZH) entwickelte bildgebende Methode kann Brustkrebsgewebe sehr detailliert darstellen. Mit 35 Markern lassen sich die unterschiedlichen Zelltypen des Brusttumors und seiner Umgebung erkennen. Dies erlaubt präzisere Analysen und differenziertere Klassifizierung der Tumore – und damit zukünftig individuellere Diagnosen für die Patientinnen.

Dezember geborene Frauen haben geringeres Sterberisiko bei kardiovaskulären Erkrankungen
Ob Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit der Jahreszeit des Geburtstages zusammenhängen, war in der Vergangenheit mehrfach Gegenstand verschiedener Untersuchungen.

Früherer Termin für Brustkrebs-Screening empfehlenswert
Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten zeigen, wie stark das Brustkrebs-Risiko in unterschiedlichen Altersgruppen davon abhängt, welche und wie viele Verwandte wann bereits an Brustkrebs erkrankt sind.

Nebenwirkungen verschiedener Impfstoffe gegen Humane Papillomaviren (HPV) untersucht
HPV ist die weltweit häufigste virale Infektion der Fortpflanzungsorgane bei Frauen und Männern. Die meisten sexuell aktiven Menschen sind irgendwann in ihrem Leben HPV ausgesetzt. In den meisten Fällen beseitigt ihr eigenes Immunsystem die HPV-Infektion von allein.

Kaffee, Nikotin und Amphetamine aktivieren „Hot Spots“ im Gehirn des Ungeborenen
Werden in der Schwangerschaft vermehrt die Psychostimulanzien Kaffee, Nikotin und Amphetamin von der werdenden Mutter eingenommen, dann erhöht sich das Risiko beim Kind für neurologische und psychiatrische Probleme.

ASTRO-Kongress Korrigierte Empfehlungen in der Strahlentherapie
In frühen Stadien des Morbus Hodgkin ist die Radiochemotherapie Standard. Auch bei Endometrium-, Prostata- und Ösophaguskarzinom wird die Behandlung angewandt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse.

Störungen im mütterlichen Immunsystem könnten Verhaltensstörungen beim Kind verursachen
Störungen im mütterlichen Immunsystem, die während der Schwangerschaft auftreten, könnten beim ungeborenen Kind möglicherweise zu einer Beeinträchtigung der Hirnentwicklung führen.

Sprachentwicklung beginnt bereits im Mutterleib
Junge Eltern sind begeistert, wenn ihr Nachwuchs endlich zu sprechen beginnt – meist im Alter von 12 bis 18 Monaten. Allerdings beginnt die Spezialisierung jener Regionen im Gehirn, die sprachliche Laute erkennen und verarbeiten bereits viel früher.

HIV-Infektion erhöht Risiko für weitere Krankheitssymptome
Menschen, die mit dem HI-Virus infiziert sind, haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, im Laufe ihres Lebens auch bestimmte andere Krankheitssymptome zu entwickeln.

Welche Mutationen wirklich krank machen
WissenschaftlerInnen vom BIH und der Charité Berlin haben gemeinsam mit KollegInnen aus den USA die Steuerbereiche von 20 krankheitsrelevanten Genen gezielt verändert. Dadurch konnten sie diejenigen Veränderungen identifizieren, die den größten Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben.

Asthma-Therapie mit Bauernhofextrakt rückt näher
Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Während die Prävalenz in urbanen Gebieten mit hohen Hygienestandards hoch ist, sind Kinder in ländlichen vor Allergien und Asthma häufig geschützt.

Diät und Training reduzieren Gestationsdiabetes-Risiko nicht
Die Annahme, dass eine geringere Gewichtszunahme bei adipösen Schwangeren vorteilhaft für die Vermeidung eines Schwangerschaftsdiabetes wäre, hat sich nicht bestätigt.

Metastasierung: Kleine Verwandlung, großer Effekt
Meist sterben Krebspatienten nicht am ursprünglichen Tumor in einem bestimmten Organ. Sondern erst wenn sich einzelne Tumorzellen aus dem Ersttumor lösen, durch den Körper wandern und sich beispielsweise in Leber, Lungen, Knochen oder Gehirn ansiedeln und das dortige Gewebe durch die Bildung von Metastasen zerstören.

Zwei Millionen Euro Forschungsgelder für Leberforschung in Düsseldorf und Hannover
Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert ein Netzwerk zur Erforschung seltener angeborener Lebererkrankungen mit 1,9 Millionen Euro, verteilt über die kommenden drei Jahre.

DEGRO 2019: Hohe Forschungsaktivität in Deutschland
Auf dem DEGRO-Kongress in Münster vom 13. bis 16. Juni 2019 werden neue Studiendaten aus Deutschland vorgestellt, unter anderem zur Radiotherapie von Mamma-Ca, Gliomen und HCC

'Dampfen' in der Schwangerschaft gefährdet das Kind
Zum Weltnichtrauchertag 2019 am 31. Mai fordern die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung, Kinder und Schwangere besser vor den schädlichen Einflüssen von Tabakrauch und E-Zigarettenaerosol zu schütze

Sex ist immer ein Thema – auch im hohen Alter
Eine aktuelle Studie, die als Kooperation mehrerer Berliner Forschungsinstitute durchgeführt wurde, untersucht sexuelle Aktivität, sexuelle Gedanken und Intimität im Alter.

Aufnahmetaste für die Embryonalentwicklung
Forschende am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik entwickeln molekularen Rekorder, um die Abstammung embryonaler Zellen in vivo zurückzuverfolgen

Eine frühere Infektion mit Dengue-Viren kann Zika-Viren „entschärfen“
Der Ausbruch des Zika-Virus in Lateinamerika hat inzwischen mehr als 60 Millionen Menschen getroffen. Insbesondere für Schwangere und deren Ungeborene kann die Infektion fatale Folgen haben: Viele Kinder werden mit Fehlbildungen des Gehirns, der sogenannten Mikrozephalie, geboren.

Embryotoxizität frühzeitig in vitro testen
In einem neuen Zellkultur-Test kombinierten ETH-Forschende Embryonalzellen mit Leberzellen. Damit können sie bei der Entwicklung neuer Medikamente eine schädliche Wirkung auf Embryonen frühzeitig erkennen.

Brustkrebs-Antikörper können durch neue Methode einfach und schnell radioaktiv markiert werden
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Uni Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Gen TP63 kann zur Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten beitragen
Ein Gen mit dem Namen TP63 kann zur Entstehung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten beitragen. Eine gemeinsame Studie der Universitäten Bonn und Pennsylvania zeigt nun, auf welchem Wege das geschieht. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift "Science Advances" erschienen.

Erste Frau als Generalsekretärin an der Spitze der DGGG
Ilse Fragale wurde als erste Frau zur Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) gewählt.

Je schöner der Affe, desto kleiner seine Hoden
Die meisten Primatenmännchen sind starker Konkurrenz ausgesetzt, wenn es darum geht, sich mit Weibchen zu paaren und ihr Erbgut an die nächste Generation weiterzugeben. Bei vielen Affenarten investieren die Männchen daher in verschiedene Geschlechtsmerkmale.

Stresshormone fördern die Metastasierung von Brustkrebs
Seit Langem wird angenommen, dass Stress zum Krebswachstum beiträgt. Forschende von Universität Basel und Universitätsspital Basel haben nun die molekularen Mechanismen aufgedeckt, die Brustkrebsmetastasen mit erhöhten Stresshormonen verbinden.

Aktionstag am 13. März: 300.000 Frauen von Endometriose betroffen
Am 13. März 2019 findet an der MedUni Graz ein Aktionstag an der Med Uni Graz am 13.03.2019 zuden Themen Endometriose und Infertilität statt.

Zelltherapie verhindert Abstoßung transplantierter Stammzellen
Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Leitung von Prof. Dr. Sonja Schrepfer ist es erstmals gelungen, bestimmte Stammzellen so zu verändern, dass sie nach einer Transplantation nicht mehr vom Immunsystem des Empfängers als fremd erkannt und abgestoßen werden.

Negierung der Schwangerschaft für Neonatizid verantwortlich
In einer im Themenheft der "Archives of Women’s Mental Health" zum Thema "Neonatizide" (Kindstötung) publizierten Studie konnte Claudia Klier von der Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien erstmals gemeinsam mit finnischen ExpertInnen Risikofaktoren von einmaligen und wiederholten Neugeborenen-Tötungen identifizieren.

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