MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Medizinische Fachbereiche
 

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Anästhesie/Notfallmedizin

App soll OP-Vorbereitung erleichtern
Rund 65 Millionen Menschen in Europa nehmen Medikamente, die die Blutgerinnung vermindern, etwa um das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko zu senken. Anders als früher müssen moderne Gerinnungshemmer oft erst kurz vor dem Eingriff abgesetzt werden, manche sogar gar nicht.

Was ist die beste Therapie bei akuter Lungenembolie?
Zwei große Studien der Universitätsmedizin Mainz empfehlen neue Strategien im Krankenhaus und belegen die Wirksamkeit und Sicherheit der ambulanten Behandlung.

App als Vereinfachung der OP-Vorbereitung
Ob und wann ein bestimmter Blut-Gerinnungshemmer vor einer Operation abgesetzt werden muss, könnten Ärzte und Patienten künftig per App klären

Charité implementiert digitales Frühwarnsystem für Nierenschäden
Ist die akute Nierenschädigung ein unterschätztes Risiko im Krankenhaus? Das haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der Daten von mehr als 100.000 PatientInnen untersucht. Sie konnten nachweisen, dass eine akute Nierenschädigung das Sterberisiko erhöht.

Lawinenopfer: Wann kann Erwärmung retten?
Eine internationale Studie unter Leitung von Eurac Research definiert Kriterien, um Überlebenschancen richtig einzuschätzen.

Kann die mobile Herz-Lungen-Maschine Leben retten?
Die Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) stellt anlässlich der 51. gemeinsamen Jahrestagung mit der ÖGIAIN fest: ein Einsatz erfordert dringend weitere Studien und wirft viele ethische Fragen auf

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Neue ÖNORM zur Dekontamination von Personen im Krankenhausbereich
Traumazentrum Wien der AUVA setzt Standards für gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung im Katastrophenfall

Heinrich-Dräger-Preis 2019: Signifikant weniger Herzstillstände
Der Augsburger Intensivmediziner Prof. Dr. Axel Heller erhält von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin den Heinrich-Dräger-Preis 2019 für die Entwicklung und den erfolgreichen Einsatz eines digitalen Frühwarnsystems bei Risikopatienten.

Wenige Risikofaktoren erhöhen Insultrisiko um 2000%
Der 10. Mai ist der „Tag gegen den Schlaganfall“ - die Rate ischämischer Insulte in Deutschland ist seit 2010 um mehr als 10% gestiegen!

EDV-System und Biomarker helfen bei nephrologischer Früherkennung
Postoperative Nierenerkrankungen stellen eine nicht unerhebliche Gefahr für Patienten dar. Um dieser Komplikationen Herr zu werden, startet am UKR zum 1. Mai ein innovatives und interdisziplinäres, am UKR entwickeltes, EDV-Frühwarnsystem.

Risikogen beeinflusst Wirkung von Aspirin
ForscherInnen am Deutschen Herzzentrum München (TUM) konnten zeigen, dass das Risikogen GUCY1A3 die blutgerinnungshemmende Wirkung von Aspirin verringert und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Gefäßverschlusses erhöht.

Bevölkerung darf durch VwGH-Entscheid am Wochenende nicht unversorgt sein
Die Niederösterreichische Ärztekammer setzt sich für eine neu geregelte medizinische Versorgung auch am Wochenende ein

Übelkeit nach Narkose auch genetisch bedingt
ForscherInnen am Uniklinikum Essen konnten zeigen, dass PatientInnen mit einer bestimmten Genvariante signifikant häufiger an Übelkeit nach Anästhesie oder bei Schmerztherapie leiden.

Die Schwachstellen der Krankenhauskeime
HZI-ForscherInnen untersuchten die Signalstoffbildung bei Pseudomonas und entdeckten einen Angriffspunkt für neuartige Medikamente

Goldstandard für die Schmerzmessung
Das Universitätsklinikum Jena und die Firma Grünenthal leiten einen internationalen Forschungsverbund zur Verbesserung der Schmerztherapie nach Operationen und bei chronischen Schmerzen.

Schutzfaktor bei SMA gefunden
ForscherInnen der Uni Köln ist es gelungen, durch Gen-Analyse die Schutzfunktipon der Reduktion eines Proteins (CHP1) als neue therapeutische Option nachzuweisen.

Hämophilie A und Sialorrhö: Zusatznutzen gegen Vergleichstherapien nicht belegt
Auffällige Gemeinsamkeit: IQWiG findet bei zwei aktuellen Dossierbewertungen keinen Zusatznutzen trotz RCTs mangels geeigneter Studiendaten.

InfectoGnostics-Test spürt multiresistente Bakterien auf
Der molekulare Resistenz-Test „CarbDetect AS-2 Kit“ ist das erste Produkt, das durch die Zusammenarbeit am InfectoGnostics Forschungscampus entstanden ist.

Organspende in Deutschland muss Normalfall werden!
Transplantations- und Spitzenmedizin sind ohne Widerspruchslösung, wie sie etwa in Österreich zum Einsatz kommt, nicht aufrechtzuerhalten

WAKE-UP- Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeit bei Schlaganfällen
Die Wiedereröffnung eines verstopften Blutgefäßes im Gehirn durch ein Medikament war bisher nur möglich, wenn der Symptombeginn bekannt war und nicht länger als 4,5 Stunden zurückliegt.

Leberchirurgie: weltweit sicherer operieren dank Algorithmen
Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Herzschlag außer Rand und Band
Nach einem Herzinfarkt kommt es häufig zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen, da das Narbengewebe die elektrische Erregungsausbreitung im Herz stören kann.

Tierexperimentelle Studie hat keine Aussagekraft für menschlichen Hirntod
Schweinehirne können vier Stunden nach dem (plötzlichen) Schlachttod des Tieres die Blutzirkulation wiederaufnehmen können und auch begrenzt neuronale Aktivität zeigten, ergab eine aktuelle Studie der Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Schneller NOx-Anstieg erhöht Herzinfarktrisiko
Dynamische Anstiege der Luftverschmutzung, die durch europäische Grenzwerte bisher nicht erfasst sind, können nach Forschungsergebnissen aus Jena genauso wie hohe NOx-Werte selbst ein kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt darstellen.

Herzinfarkt kann Gehirn schädigen
WissenschaftlerInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kamen zum Ergebnis, dass ein sonst unkomplizierter Herzinfarkt auch das Gehirn beeinträchtigen kann. Unter der Leitung von Professor Dr. Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin, konnten sie mit hochmodernen Bildgebungstechniken zeigen, dass ein Herzinfarkt nicht nur eine Entzündung am Herzmuskel, sondern auch eine Entzündungsreaktion im Gehirn (Neuroinflammation) mit sich bringt. Die Ergebnisse wurde im Journal of the American College of Cardiology veröffentlicht

Wie sich Wunden bei Gefäßregeneration schließen
Damit Blut ungehindert vom Herzen in unsere Organe und Gewebe fließen kann, muss die innerste Zellschicht der Arterien intakt sein. Ist dieses sogenannte Endothel verletzt, bilden sich Blutgerinnsel, und Herzinfarkt oder Schlaganfall können die Folge sein. ForscherInnen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun entdeckt, dass spezialisierte Reparaturzellen die Endothelwunden aufspüren und reparieren. Das Team um Professor Dr. Florian Limbourg aus der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen veröffentlichte seine Ergebnisse im renommierten Fachjournal "EMBO Molecular Medicine".

Immunzellen prognostizieren Heilungschancen bei Mammakarzinom
Wenn Immunzellen in den Tumor eindringen, gilt dies gemeinhin als gutes Zeichen, weil die körpereigene Abwehr gegen den Krebs vorzugehen scheint. Bei bestimmten Brustkrebsformen entscheiden Immunzellen, sogenannte tumorinfiltrierende Lymphozyten (TIL), über die Überlebenschancen und sagen auch den Nutzen einer Chemotherapie voraus. Das zeigt die bisher größte Metastudie zum TIL-Gehalt von WissenschaftlerInnen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit der German Breast Group.

Buchrezension: Klinische Notfälle griffbereit
Mit dem „Frimmel“ in der Kitteltasche treffen Sie im Akutfall die richtige Entscheidung - das bewährte Standardwerk nun in der überarbeiteten 4. Auflage!

Hirnschrittmacher bald auch nach Schlaganfall einsetzbar?
Eine neue Studie an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg lässt hoffen, dass durch die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion die Gangstörungen von Schlaganfallpatienten gebessert werden könnten.

Bub erhält dank Gentherapie neue Haut
Zum ersten Mal hat ein Behandlungsteam des Brandverletztenzentrums der Ruhr-Universität Bochum und des Center for Regenerative Medicine der Universität Modena (Italien) einen Jungen mit großen Hautschäden erfolgreich mit Transplantaten aus genmodifizierten Stammzellen behandelt. Der Junge leidet an der sogenannten Schmetterlingskrankheit, einer genetisch bedingten Hautkrankheit, die rund 80 Prozent seiner Oberhaut zerstört hatte.

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