MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

MedAustria
 
Medizinische Fachbereiche
 

shopify traffic stats

 

 

 

 

Anästhesie/Notfallmedizin

Immunmarkeranalyse: Tumorgewebefläche entscheidet über Überlebensprognose
Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebessparende, gestanzte Proben.

Charité bereitet sich auf COVID-19-Intensivpatienten vor
Um sich auf die zu erwartende steigende Fallzahl von intensivpflichtigen COVID-19-Patienten vorzubereiten, sieht der Pandemieplan der Charité die Umwidmung von Räumen, Stationen, Krankenbetten oder Ambulanzbereichen zur Reserve für die Pandemieversorgung vor.

Expertenkommission findet keine Manipulation bei Lungentransplantation in Wien
Im Oktober 2019 wurde in mehreren Medien über Unregelmäßigkeiten bei Lungentransplantationen am AKH Wien bzw. an der MedUni Wien berichtet. Um jegliche Vorwürfe fundiert zu untersuchen, haben die MedUni Wien und das AKH Wien schnell reagiert und eine internationale Expertenkommission eingesetzt.

Immunzellen produzieren körpereigene schmerzlindernde Stoffe bei Entzündungsschmerz
Eine Forschungsgruppe der Charité hat einen neuen Mechanismus der langanhaltenden Schmerzbekämpfung entdeckt. Der Botenstoff Interleukin-4 veranlasst eine spezielle Klasse von Blutzellen am Entzündungsort, Opioide als körpereigene Schmerzstiller herzustellen.

Kombination biochemischer Methoden und KI macht feinste Gefäße sichtbar
Erkrankungen des Gehirns gehen oft mit typischen Veränderungen der Blutgefäße einher. Münchner WissenschaftlerInnen des LMU Klinikums, des Helmholtz Zentrums und der TU München (TUM) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen aller Gefäße – auch der feinsten Kapillaren – analysieren lassen.

Auf dem Weg zu Schmerzmitteln ohne Suchtgefahr
Opioidhaltige Schmerzmittel sind im klinischen Alltag nahezu unverzichtbar, beispielsweise nach Operationen oder bei der Krebsbehandlung. Allerdings haben sie starke Nebenwirkungen. Zusätzlich ist es insbesondere in den USA zu massivem Substanzmissbrauch gekommen.

Makrophagen wandern bei Schlaganfall aus dem Blut ein
Makrophagen sind als Teil des angeborenen Immunsystems für die Hirnentwicklung und -funktion unablässig. Mit einer neuartigen Methode brachten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena, der Universität Bonn und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (USA) Makrophagen zum Leuchten, die im Knochenmark gebildet wurden.

Weltkrebstag 4.2.: Präzisionsmedizin verlängert Lebensdauer und erhöht Lebensqualität
Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen ist in Österreich zwischen 2009 und 2020 von 38.218 Fällen auf 41.299 Fälle pro Jahr angestiegen. Das ist ein Plus von acht Prozent.

SGLT-2-Inhibitoren schützen vor akutem Nierenversagen
Erhalten Patienten mit Typ-2-Diabetes SGLT-2-Inhibitoren, verringert sich das Risiko eines akuten Nierenversagens, berichten Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH).

9.000 Personen warten deutschlandweit auf eine Transplantation
Rund 9.000 Menschen waren Ende 2019 in Deutschland auf den Wartelisten für ein neues Organ registriert. Noch weitaus mehr Personen würden ein Organ benötigen, schaffen es aber aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands erst gar nicht auf die Warteliste oder müssen wieder abgemeldet werden.

Diagnosemöglichkeiten des Immunkollaps nach Sepsis
Täglich sterben mehr als 140 Menschen in Deutschland an einer Sepsis, umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet. Zwei Drittel von ihnen erliegen dabei nicht den außer Kontrolle geratenen Entzündungsreaktionen im gesamten Körper, sondern den Folgen einer anschließenden Unterfunktion des Immunsystems.

Neugeborenenscreening für schwere kombinierte Immundefekte erfolgreich
Fünf Monate nach dem Start des Neugeborenenscreenings auf schwere kombinierte Immundefekte (SCID) an der Immunologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Freiburg sehen Experten dessen Einführung sehr positiv. Es ist nun Bestandteil des Neugeborenenscreenings, das bei allen Kindern am dritten Lebenstag durchgeführt wird.

Dezember geborene Frauen haben geringeres Sterberisiko bei kardiovaskulären Erkrankungen
Ob Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit der Jahreszeit des Geburtstages zusammenhängen, war in der Vergangenheit mehrfach Gegenstand verschiedener Untersuchungen.

Ältere Patienten profitieren von Kombitherapie bei myeloische Leukämie
Die akute myeloische Leukämie (AML) ist die häufigste akute Blutkrebsform bei Erwachsenen und tritt vor allem bei Menschen über 65 Jahren auf. Doch gerade Betroffene dieser Altersgruppe können aufgrund von Begleiterkrankungen oder einem schlechten Allgemeinzustand oft nicht mit einer belastenden Chemotherapie behandelt werden.

Neues Modell, zur Berechnung des cholesterinabhängiges Langzeitrisiko bei Herzinfarkt
Ein erhöhter Cholesterinspiegel im Körper vergrößert insbesondere für junge Menschen das Langzeitrisiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, stärker als bisher in der Medizin berücksichtigt. Dies ergab eine Studie von Forschern der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

Hoffnung auf bessere Therapie-Chancen beim Neuroblastom
Das Neuroblastom ist ein seltener bösartiger Tumor, an dem insbesondere Kinder unter sechs Jahren erkranken können.

Der Blutplasmabedarf steigt
Der Blutplasmabedarf in der Medizin steigt. Als internationaler Spitzenstandort leistet Österreich einen wesentlichen Beitrag zur weltweiten Versorgung mit plasmabasierten Arzneimitteln.

Bluteiweiß schützt vor neurologischen Schäden nach Hirnblutung
Überleben Betroffene eine Hirnblutung, können zeitlich verzögert schwere Hirnschädigungen auftreten. Verantwortlich dafür ist freies Hämoglobin, das von den roten Blutkörperchen stammt und Nervenzellen schädigt.

Mehr als 3.000 Läufer unterstützten die Krebsforschung
Mit großer Lauf- und Spendenbegeisterung wurde kürzlich wieder die Krebsforschung an der MedUni Wien unterstützt: Rund 3.000 Laufbegeisterte und mehr als 100 Firmenteams bewegten sich beim 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien auf dem Rundkurs am Unicampus Altes AKH für einen guten Zweck.

Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat ein Demenz-Konzept entwickelt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das D-Team, welches aus 26 Pflegefachkräften besteht, die speziell im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult sind. Dadurch bietet das UKR für diese Patienten eine optimale Versorgungsqualität.

Bluttransfusionen: drohende Engpässe trotz sparsamerem Einsatz
In Deutschland sinkt, wie auch in Österreich, die Zahl der Blutspender, im Vorfeld der DGTI-Jahrestagung wird gefordert, dass jüngere Menschen verstärkt für das Blutspenden gewonnen werden sollten

Erstmals Sensoren nach Nerventransfers erfolgreich implantiert
Forschung im Bereich der drahtlosen Biosignalübertragung ist längst kein Randphänomen mehr im Bereich der modernen Prothetik. Eine Vielzahl von internationalen Forschungsgruppen arbeitet hier an Lösungsansätzen um die Schnittstelle Mensch-Maschine fließender zu gestalten.

Schlaganfallforschung mit 4,5 Mio. Euro gefördert
Das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist maßgeblich an einer neuen Forschungsgruppe zum Schlaganfall beteiligt, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt bewilligt hat.

Personalisierter Algorithmus macht Herzinfarkt schneller und sicherer erkennbar
PatientInnen mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.

Neuer Therapieansatz fördert Reparatur von Blutgefäßen nach einem Hirnschlag
In der Schweiz erleiden jedes Jahr rund 16.000 Menschen einen Hirnschlag, weltweit sind es 15 Mio.

App soll OP-Vorbereitung erleichtern
Rund 65 Millionen Menschen in Europa nehmen Medikamente, die die Blutgerinnung vermindern, etwa um das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko zu senken. Anders als früher müssen moderne Gerinnungshemmer oft erst kurz vor dem Eingriff abgesetzt werden, manche sogar gar nicht.

Was ist die beste Therapie bei akuter Lungenembolie?
Zwei große Studien der Universitätsmedizin Mainz empfehlen neue Strategien im Krankenhaus und belegen die Wirksamkeit und Sicherheit der ambulanten Behandlung.

App als Vereinfachung der OP-Vorbereitung
Ob und wann ein bestimmter Blut-Gerinnungshemmer vor einer Operation abgesetzt werden muss, könnten Ärzte und Patienten künftig per App klären

Charité implementiert digitales Frühwarnsystem für Nierenschäden
Ist die akute Nierenschädigung ein unterschätztes Risiko im Krankenhaus? Das haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der Daten von mehr als 100.000 PatientInnen untersucht. Sie konnten nachweisen, dass eine akute Nierenschädigung das Sterberisiko erhöht.

Lawinenopfer: Wann kann Erwärmung retten?
Eine internationale Studie unter Leitung von Eurac Research definiert Kriterien, um Überlebenschancen richtig einzuschätzen.

Kann die mobile Herz-Lungen-Maschine Leben retten?
Die Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) stellt anlässlich der 51. gemeinsamen Jahrestagung mit der ÖGIAIN fest: ein Einsatz erfordert dringend weitere Studien und wirft viele ethische Fragen auf

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
Insgesamt 584 Nachrichten!

 

 

MedAustria-Bookstore -
 

WahlärztInnen verbieten, attraktiv machen oder voll erstatten?
 

Top-Nachrichten
von KollegInnen empfohlen

 

Meistgelesene Nachrichten
der letzten 4 Wochen

 

Suche:


Volltextsuche: ja nein

Aktueller Schwerpunkt:
Impfen: Prävention bedeutet Verantwortung