MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Nachrichten der letzten Wochen

Woche der Gehörlosen: Wenn die Stille immer lauter wird
Noch bis zum 30. September 2018 macht die Internationale Woche der Gehörlosen auf die Bedeutung der Gebärdensprache aufmerksam. Tatsächlich leben allein in Deutschland rund 80.000 gehörlose und circa 16 Millionen schwerhörige Menschen. Immer mehr von ihnen können dank neuer Technologien und Operationsmethoden mit Cochlea Implantaten ihr Hörvermögen zurückerhalten.

Kongress von 21.-22.9.in Graz: 400.000 Österreicher leiden an seltenen Erkrankungen
Auch wenn es der Name vielleicht nicht vermuten lässt, sind seltene Erkrankungen gar nicht so selten und betreffen als Gruppe rund 5 Prozent der ÖsterreicherInnen.

Alzheimer Welttag 21.9.: Amyloid-β-Protein als Hoffnungsträger
Jahrelang galt das Amyloid-β-Protein als vielversprechendes therapeutisches Ziel bei der Alzheimer Demenz, doch die Studien-Ergebnisse waren lange Zeit sehr enttäuschend. Jetzt könnte das Protein, das gemeinsam mit dem Tau-Protein als wesentlicher Biomarker für die Alzheimer Demenz gilt, ein Comeback erleben.

Neue Methode für systematische Suche nach Herzmedikamenten
Weltweit fahnden Forscher nach Medikamenten, die Herzmuskelzellen nach einem Infarkt einfach nachwachsen lassen. Bislang ließ sich aber nicht zuverlässig nachweisen, ob ein potenzieller Wirkstoff die verbliebenen Herzzellen tatsächlich zur Teilung anregt.

Wirkung von Hustensaft nicht nachweisbar
Zwar existieren zahlreiche Medikamente gegen Husten, Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit bei subakutem Husten wurden bisher aber nicht systematisch zusammengefasst.

Weltlymphotag am 15.9: CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten in Regensburg
In Europa wurden jüngst die ersten Gentherapien zur Krebsbehandlung zugelassen. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird als eine von wenigen Kliniken in Deutschland eine dieser in Israel, Europa und USA entwickelten CAR-T-Zelltherapien bei Lymphompatienten einsetzen.

CCL17 beeinflusst Signalübertragung im Gehirn
Der Signalstoff CCL17 lockt Immunzellen dorthin, wo sie gerade gebraucht werden. Ärzte wissen schon lange: Wenn der Spiegel dieser Substanz im Körper hoch ist, deutet dies auf eine allergische Reaktion hin.

MedUni Wien gilt als Pionier und Motor der digitalen Revolution in der Augenheilkunde
Vor rund sechs Jahren wurde an der MedUni Wien in Kooperation zwischen dem Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik und der Universitätsklinik für Augenheilkunde der MedUni Wien die hochauflösende optische Kohärenztomographie (OCT) entwickelt: Ein bildgebendes Verfahren, das ähnlich dem Ultraschall – allerdings berührungslos – genaue Schichtbilder der Netzhaut zeigt.

Wie Zellen Im Reißverschlussverfahren neue Blutgefässe bilden
Die Blutgefässbildung beruht auf der Fähigkeit der Gefässzellen, sich zu bewegen und dabei trotzdem fest miteinander verbunden zu bleiben. Dadurch können die Gefässe wachsen und sich verzweigen, ohne dass Blut austritt.

Zwei Hirnregionen haben Schlüsselrolle beim Vergessen
Was im Gehirn passiert, wenn Menschen willentlich etwas vergessen, hat ein Team der Ruhr-Universität Bochum und des Uniklinikums Gießen und Marburg gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, den Niederlanden und Großbritannien erforscht. Sie identifizierten zwei Hirnbereiche - den präfrontalen Kortex und den Hippocampus -, deren Aktivitätsmuster charakteristisch für den Prozess des Vergessens sind.

Probanden gesucht: Kinder psychisch kranker Eltern leiden mit
Das Risiko für Kinder von Eltern, die psychisch krank sind, selbst psychisch krank zu werden, ist hoch. In der Studie "Compare Family" untersuchen ForscherInnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB), ob und wie sich die Behandlung des psychisch kranken Elternteils auch auf die Kinder positiv auswirkt.

Neue Generation von Schmerzmittel hat geringe Nebenwirkungen
WissenschaftlerInnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Zuse-Instituts Berlin haben eine neue Generation von Schmerzmedikamenten entwickelt.

Braune Fettzellen als therapeutisches Ziel beim Abnehmen
Starkes Übergewicht führt in den meisten Fällen zu Folgeerkrankungen wie Diabetes-mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Eine Prävention zur Gewichtszunahme ist aus daher die beste Möglichkeit, um Übergewicht zu vermeiden.

Buchrezension: 'fit for Life'
"Fit for Life" möchte helfen, Kraft, Stabilität und Beweglichkeit verbessern. Für alle, die jung und gesund bleiben wollen

Traumatisierte Flüchtlinge unterdrücken Erinnerung
Krieg, Folter, Naturkatastrophen - emotionale Extremerfahrungen können zu posttraumatischer Belastungsstörung führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich empfänglich für die Krankheit.

Wenn Nervenzellen aus dem Gleichgewicht geraten
HirnforscherInnen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen Mechanismus identifiziert, wie zelluläre Transportprozesse den Abbau des Prion-Proteins beschleunigen und dadurch seine Anreichung im Gehirn verhindern.

Körpereigenes Protein als Ansatzpunkt für Parkinson-Therapie
Das Protein Nurr1 galt lange als vielversprechender Ansatzpunkt bei der Therapie der Parkinson-Krankheit. Bislang war es aber aussichtslos, es als Medikament einzusetzen.

Pflanzlicher Wirkstoff aus China zeigt vielversprechende Ergebnisse bei Gewichtsreduktion
Mindestens fünf bis zehn Prozent weniger Gewicht im Jahr - das empfiehlt die Leitlinie "Prävention und Therapie der Adipositas" für Menschen mit krankhaftem Übergewicht je nach BMI. Doch trotz zahlreicher Diät- und Lifestyle-Angebote erreichen nur wenige dieses Ziel.

Proteinveränderungen können Krebs prognostizieren
UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweiße einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.

Fontane-Studie: Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten
Die Fontane-Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals nachgewiesen, dass die telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. Zudem ist die Telemedizin gleichermaßen für Patienten im ländlichen Raum und in Metropolregionen geeignet.

Buchrezension: 'Stress lass nach'
Mit Psychologie gegen Stress: Dieses Achtsamkeitsbuch hilft ihnen dabei.

Mehr Stabilität durch DNA
In der Natur bestehen Enzyme meist aus Eiweiß. Sie arbeiten sehr spezifisch und benötigen wenig Energie. In einer nicht allzu fernen Zukunft könnte das anders sein, erläutert ein Bochumer Forschungsteam in einem Review-Artikel.


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