MEDAUSTRIA NACHRICHTEN 2020

MedAustria News von November 2020

Transkriptionsfaktoren können Stammzellen programmieren (30.11.20)
Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) haben das Potenzial, sich in die unterschiedlichsten Zelltypen und Gewebe etwa für Wirkstofftests und Zellersatztherapien zu verwandeln. Die "Kochrezepte" für diese Umwandlung sind jedoch häufig kompliziert und schwer umsetzbar.

SARS-CoV-2 gelangt über Riechschleimhaut in das Gehirn (30.11.20)
Ein Forschungsteam der Charité Berlin hat anhand von Gewebeproben verstorbener COVID-19-PatientInnen analysiert, auf welche Weise das neuartige Coronavirus ins Gehirn eindringen kann und wie das Immunsystem dort auf das Virus reagiert.

Tau-Proteine verschlimmern Alzheimer-Erkrankung (30.11.20)
Während der Alzheimer-Demenz mit immer weiterem geistigem Verfall breiten sich fehlgefaltete Tau-Proteine entlang von Nervennetzwerken im Gehirn aus. ForscherInnen am Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung des LMU Klinikums München ist es nun gelungen, den individuellen Verlauf der Tau-Ausbreitung zu prognostizieren.

Stoßlüften um ein Vielfaches wirksamer als Luftfiltergeräte (30.11.20)
Geht es um die Risiken, sich im Unterrichtsbetrieb mit dem Corona-Virus zu infizieren, richtet sich das aktuelle Interesse vor allem auf die Qualität der Atemluft in Klassenräumen.

Auswirkung von systemischer Inflammation auf eine Leberzirrhose (30.11.20)
PatientInnen mit Leberzirrhose weisen ein weites Spektrum an klinischen Symptomen auf. Eine prospektive Studie der MedUni Wien zeigt, dass Biomarker für systemische Inflammation (Entzündung) im Blut über die unterschiedlichen Erkrankungsstadien ansteigen und die Entwicklung von Krankheitskomplikationen asymptomatischer PatientInnen vorhersagen können.

Mit Gamma-Sekretase-Inhibitoren gegen seltenes ALCL (27.11.20)
Das seltene anaplastisch-großzellige Lymphom (ALCL)* tritt vorwiegend bei Kindern und jungen Menschen auf. Etwa ein Viertel der Erkrankten erleidet einen Rückfall nach der Chemotherapie.

Neuer Sonderforschungsbereich zu Regenerationsprozessen an der Charité (27.11.20)
Die Knochenregeneration wird als Blaupause für die narbenlose Heilung verstanden. Welche Faktoren und Mechanismen dabei von Bedeutung sind, wie diese zusammenspielen und wie sie sich während des Alterns verändern, untersucht jetzt der neue Sonderforschungsbereich (SFB) "Gesteuerte zelluläre Selbstorganisation zur Verbesserung der Knochenregeneration" der Charité.

Internationaler Demenz-Kongress an der Donau-Uni Krems (27.11.20)
Drei Tage lang diskutierten 300 internationale ExpertInnen aus 15 Ländern über Fakten, neue Strategien und Prävention bei Demenz. Denn nur durch einen Austausch könne man sinnvolle Präventionsstrategien erarbeiten, erklärt die Organisatorin Stefanie Auer.

Uni Bonn zeichnet innovative Projekte von KI bis Antiepileptika aus (26.11.20)
WissenschaftlerInnen der Uni Bonn sind für drei besondere Projekte aus den Lebenswissenschaften mit einem Preis des Transdisziplinären Forschungsbereichs "Leben und Gesundheit" ausgezeichnet worden. Für ihre kreativen und innovativen Ansätze belohnt der Lenkungsausschuss des Forschungsbereichs die drei Teams mit jeweils 50.000 Euro.

Punktesystem verbessert Screening bei Aortenstenose und Amyloidose (24.11.20)
Die Aortenstenose, die hochgradige Einengung der Aortenklappe, und die kardiale Amyloidose, bei der es zur Ablagerung von Eiweiß im Herzmuskel kommt, sind schwere Herzerkrankungen, an denen besonders ältere PatientInnen gleichzeitig erkranken können.

Einfluss der Raumfahrt auf den menschlichen Körper (24.11.20)
Fünf US-amerikanische Fachzeitschriften aus der Biomedizin (Cell Press) veröffentlichen am 25. November ein koordiniertes Paket von 20 wissenschaftlichen europäischen und internationalen Studien und Kollaborationen zur Weltraumforschung. An sieben Publikationen ist Daniela Bezdan vom Universitätsklinikum Tübingen beteiligt.

In Amsterdam schläft es sich am besten (24.11.20)
Der neue Städte-Schlafindex 2020 des Berliner Start-ups "VAAY" hat 75 Weltstädte nach der Qualität ihres Schlafs bewertet und nutzt dabei Daten zu den Hauptgründen für Schlafmangel, wie z. B. geistige und körperliche Gesundheit, Überarbeitung und Genussmittelkonsum.

Wirkstoff Aprotinin verhindert Eindringen von SARS-CoV2 in Wirtszellen (23.11.20)
Damit das SARS-CoV2-Virus in Wirtszellen eindringen kann, muss sein "Spike"-Protein von zelleigenen Enzymen – Proteasen – gespalten werden. Der Protease-Hemmstoff Aprotinin kann die Zell-Infektion verhindern, fanden jetzt Wissenschaftler von Goethe-Universität, University of Kent und Medizinischer Hochschule Hannover heraus.

FeverApp kann Kinderarztpraxen und Notaufnahmen entlasten (23.11.20)
An der Universität Witten/Herdecke (UW/H) wurde die erste Registerstudie zu Fieber bei Kindern durchgeführt. Die Ergebnisse aus dem 20-monatigen Projekt stellten der Initiator Prof. Dr. med. David Martin und sein Team beim FeverApp-Symposium online vor.

Intensivmedizin in Deutschland arbeitet an Belastungsgrenze (23.11.20)
Seit einigen Tagen ist in vielen Universitätskliniken Deutschlands ein etwas verlangsamter Anstieg der Zahlen von stationär behandelten und beatmeten PatientInnen zu beobachten. VUD und NUM warnen jedoch weiterhin: Die Zahlen steigen nach wie vor und die stationären Behandlungszahlen erreichen schon jetzt ein Belastungsniveau in den Kliniken.

Ein 'Zine' erklärt Kindern die Corona-Situation (23.11.20)
Gerade für Kinder ist es schwierig, die Pandemie-Situation einzuordnen. Das kann dazu führen, dass sie überfordert sind, Angst haben und negativ in die Zukunft blicken. Aus diesem Grund erarbeitete Michael Galatsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friede Springer Stiftungsprofessur für Globale Kindergesundheit an der Universität Witten/Herdecke (UW/H), zusammen mit der Hamburger Künstlerin Marambolage ein zweites "Zine".

Faltung von SARS-CoV2-Genom zeigt Angriffspunkte für Medikamente (20.11.20)
Internationale Forscher haben erstmals RNA-Faltungsstrukturen des SARS-CoV2-Genoms beobachtet, mit denen das Virus den Infektionsverlauf steuert. Da diese Strukturen bei verschiedenen Beta-Coronaviren sehr ähnlich sind, legen die Forschenden nicht nur die Grundlagen für die gezielte Entwicklung neuartiger Medikamente, sondern auch für künftige Infektionsgeschehen mit neuen Coronaviren.

Mechanismus der Abstoßungsreaktion bei Stammzelllentransplantation identifiziert (19.11.20)
Nach einer Stammzelltransplantation im Zuge einer Leukämie mit vorangegangener Chemotherapie und Bestrahlung kommt es häufig zu teils schweren, entzündlichen Nebenwirkungen – insbesondere in der Haut oder im Darm, denn die sogenannten Barriere-Organe sind davon häufiger betroffen. Die Ursache dafür war bisher ungeklärt.

Uni Tübingen erstellt Lehrvideo über eine Covid-19-Intensivstation (19.11.20)
Das Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Medizinischen Fakultät Tübingen unter der Leitung von Prof. Bernhard Hirt hat gemeinsam mit Studierenden ein Lehrvideo gedreht. Realitätsnah zeigt das Video die Behandlung eines mit dem Coronavirus infizierten Patienten auf der Intensivstation. Das Lehrvideo ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich.

Translationsempfehlungen als Grundlage für Entwicklung neuer Wirkstoffe (18.11.20)
Pharmafirmen beklagen seit langem, dass die Ergebnisse aus den Forschungslaboren oft nicht reproduzierbar seien, die präklinische Forschung liefere keine aussagekräftigen Grundlagen für die Entwicklung neuer Wirkstoffe.

Protein µ-Crystallin CRYM hemmt das Prostatakarzinom-Wachstum (18.11.20)
Das Prostatakarzinom ist ein hormonell bedingter Tumor, der zumeist mit einer Antihormon-Behandlung therapiert wird. Doch nach einiger Zeit wird der Tumor hormonunabhängig, was zu Resistenz führt. Dies macht neue Therapieformen dringend notwendig.

Projekt ReDIRECt soll personalisierte Behandlung von Harnblasenkarzinomen verbessern (18.11.20)
In Österreich erkranken jährlich etwa 1.600 Menschen an Harnblasenkrebs, das Harnblasenkarzinom gehört zum zweithäufigsten urologischen Tumor. Männer sind drei- bis viermal häufiger als Frauen betroffen. Ein neues EU-Projekt an der Abteilung für Experimentelle Urologie an der Innsbrucker Universitätsklinik für Urologie der MedUni Innsbruck soll zu Verbesserungen der individuellen Behandlung vor allem im metastasierten Status führen.

COVID-19-Therapiestudie mit Blutplasma von Genesenen gestartet (17.11.20)
Eine Option für die Behandlung von Covid-19 PatientInnen ist Blutplasma von Erkrankten, die wieder genesen sind. Im Blutserum enthaltene Antikörper gegen das Virus könnten die Immunabwehr von Infizierten im Kampf gegen SARS-CoV-2 unterstützen.

Bonner Forscher ermitteln Sterblichkeitsrate am Superspreader-Event in Gangelt (17.11.20)
Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als Brennpunkt des ersten Corona-Ausbruchsereignises in Deutschland. Nach einer Karnevalssitzung kam es in der Ortschaft Gangelt zu einer frühen und massenhaften Ausbreitung des Erregers.

Zellen des Pankreas gentechnisch untersucht (17.11.20)
WissenschaftlerInnen der Charité Berlin und des Berlin Institute of Health (BIH) haben in einem internationalen Projekt alle Zellen der menschlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) genetisch untersucht, ihre genaue Lage innerhalb des Organs bestimmt und die Verbindungen zwischen den einzelnen Zellen aufgeklärt.

PI3K-Signalweg verwandelt Fresszellen zu Fettessern (17.11.20)
Adipositas ist ein ernstes Gesundheitsproblem und ein Risikofaktor für Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Herz- und Fettleberkrankheiten. Für die Entstehung von Adipositas verantwortlich ist das Fettgewebe, das Fettzellen (so genannte Adipozyten, die auf die Fettspeicherung spezialisiert sind) und Makrophagen („Fresszellen“ des Immunsystems, die typischerweise mit der Zerstörung von Mikroben in Verbindung gebracht werden) umfasst.

Trotz COVID 19-Pandemie COPD-Therapie fortführen (17.11.20)
Heute am 18. November wird jährlich der Welt-COPD-Tag begangen. In Österreich sind Schätzungen von Experten zufolge etwa 400.000 Menschen von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen, aber bei nur 20 Prozent ist COPD auch diagnostiziert .

Kinder mit Migrationshintergrund leiden häufig unter soziolinguistische Störfaktoren (16.11.20)
Rund 45 Prozent der Kinder in österreichischen Kindertagesstätten haben eine andere Muttersprache als Deutsch. Jene, die Probleme beim Erlernen der zweiten Sprache haben, erhalten oft die Verdachtsdiagnose "Sprachentwicklungsstörung". Tatsächlich handelt es sich häufig um einen unvollständigen Zweitspracherwerb.

Empfehlungen zur Herzlungenmaschine „VA-ECMO“ bei kardiogenem Schock (15.11.20)
Der kardiogene Schock ist die häufigste Todesursache von PatientInnen mit einem Herzinfarkt in deutschen Krankenhäusern. Die Sterblichkeit liegt trotz der frühen Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes seit mehreren Jahrzehnten weiterhin bei circa 50 Prozent.

Auch (Heim)-Ratten können Hantaviren übertragen (12.11.20)
Eine Forschungsgruppe der Charité Berlin konnte erstmals in Deutschland die Übertragung einer bestimmten Virusspezies – des Seoulvirus – von einem Tier auf den Menschen belegen. In Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Loeffler-Institut wurde der Krankheitserreger bei einer jungen Patientin und ihrer Heimratte nachgewiesen.

Hygienemaßnahmen und Maske schützen auch Frühchen (12.11.20)
Das jährliche Zusammentreffen für Eltern und ehemalige Frühgeborene anlässlich des Weltfrühchentages am 17. November, das für gewöhnlich an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Pädiatrie II stattfindet, fällt in diesem Jahr den Corona-Beschränkungen zum Opfer.

Neuer prognostischer Ansatzpunkt bei Kolonkarzinom identifiziert (11.11.20)
Das mit dem Darm assoziierte lymphatische Gewebe stellt einen wesentlichen Bestandteil der körpereigenen Immunabwehr dar. Besonders hervorzuheben sind dabei die isolierten lymphatischen Strukturen (ILS).

Uni Bonn verleiht Ehrendoktorwürde an Immunologen Prof. Miller (11.11.20)
Die Medizinische Fakultät der Uni Bonn hat dem in Australien lebenden Immunologen Prof. Dr. Jacques Francis Albert Pierre Miller die Ehrendoktorwürde verliehen. Bedingt durch die Corona-Pandemie fand die feierliche Auszeichnung im Rahmen der Digital Cluster Science Days 2020 des Exzellenzclusters ImmunoSensation online statt

Schweizer Online-Studienteilnehmer über psychischen Folgen der zweiten Corona-Welle gesucht (11.11.20)
Die erste Pandemiewelle hat viele Menschen in der Schweiz psychisch stark belastet, wie eine Umfrage der Uni Basel gezeigt hat. Nun rollt die zweite Covid-19-Welle inmitten der dunklen Jahreszeit. Wie sich die erneut hohen Infektionszahlen und Einschränkungen auf die Psyche auswirken, untersucht eine zweite Umfrage im Rahmen der "Swiss Corona Stress Study".

Online-Umfrage: 'Gesundheit nach Covid-19 in Tirol“. (10.11.20)
An der MedUni Innsbruck beschäftigen sich mehrere Forschungsprojekte mit den psychischen Auswirkungen der Pandemie sowie möglichen Strategien, mit den Folgen besser umzugehen. Noch lässt sich die psychische Belastung nicht in Zahlen fassen, vieles wird sich erst in den nächsten Monaten oder Jahren zeigen.

T-Lymphozyten können Koronarsyndrom auslösen (10.11.20)
Herzinfarkte treten plötzlich auf und werden durch verschiedene Auslöser verursacht. Forschende der Charité Berlin und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) konnten nun eine weitere Ursache für Herzinfarkte aufdecken.

Neue Behandlungsmöglichkeiten für Schlaganfallpatienten (9.11.20)
Ein internationales Forschenden-Team unter Leitung von WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte in einer Meta-Analyse den Erfolg der sogenannten Thrombolyse bei SchlaganfallpatientInnen bestätigen.

Spezieller Laser-Einsatz für Gingiva-Bleaching (5.11.20)
Weiße Zähne und ein rosarotes Zahnfleisch gehören zum ästhetischen Ideal, während dunkle Areale auf dem Zahnfleisch oft als unangenehm und störend empfunden.

Grazer Telemedizin unterstützt Blutzuckermanagement schwangerer Frauen (5.11.20)
Durch den Einsatz neuer telemedizinischer Tools ist es gelungen, den Forschungsbetrieb an der Med Uni Graz und den klinischen Routinebetrieb am LKH-Univ. Klinikum Graz bestmöglich zu unterstützen bzw. zu gewährleisten. So haben sich beispielsweise das digitale Diabetesmanagement und die elektronische Begleitung von StudienpatientInnen bestens bewährt.

Neuer Test erkennt neutralisierende Antikörper schneller (5.11.20)
Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 können sehr unterschiedlich verlaufen: Während einige Menschen keine Symptome haben, erkranken andere schwer. Eine wichtige Frage, die sich nach überstandener Infektion oft stellt, ist, in welchem Umfang neutralisierende Antikörper gegen das Virus gebildet wurden, da nur diese den Körper vor erneuter Infektion schützen können.

mikroRNAs blockieren Einfallstor für SARS-CoV-2 in Herzmuskelzellkulturen (4.11.20)
Infektionen mit Bakterien und Viren sind eine zusätzliche Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Das gilt auch für das Coronavirus SARS-CoV-2. Doch das Virus scheint nicht nur bei älteren Menschen mit kardiovaskulären Grunderkrankungen zu Herzschädigungen zu führen.

Plaques in den Halsschlagadern wird zu wenig beachtet (3.11.20)
Ein Team von ÄrztInnen des LMU Klinikums ( Klinikum der Universität München) unter Leitung von Prof. Martin Dichgans (Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung) und Prof. Tobias Saam konnte zeigen, dass bei fast einem Drittel der Patienten mit ungeklärter Schlaganfallursache sogenannte komplizierte Plaques in der dem Schlaganfall vorgeschalteten Halsschlagadern zu finden sind.

Sieben Erkrankungsformen bei mildem Covid-19 Verlauf (3.11.20)
WissenschafterInnen der MedUni Wien unter der Leitung des Immunologen Winfried F. Pickl und des Allergologen Rudolf Valenta (beide vom Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie) konnte in einerim Top-Journal "Allergy" veröffentlichten Studie zeigen, dass es bei einer COVID-19-Erkrankung mit mildem Verlauf sieben "Erkrankungsformen" gibt