MEDAUSTRIA NACHRICHTEN 2019

MedAustria News von März 2019

Kremser Research Summit: Exzellenz – Eine Frage der Kriterienwahl (2.3.19)
Bei der Forschungsreihe der Donau-Universität Krems beleuchteten internationale Experten das Thema "Scientific Excellence – Focus on Medical Sciences".

Seltene Erkrankungen: Mehr Forschung und Vernetzung (1.3.19)
Immer mehr Arzneimittel zur Behandlung seltener Erkrankungen stehen zur Verfügung und verdeutlichen das Engagement der pharmazeutischen Industrie für Patienten.

Welttag des Hörens am 3. März 2019 (1.3.19)
Entzündlich rheumatische Erkrankungen, unter denen in Deutschland anderthalb Millionen Menschen leiden, greifen nicht nur die Gelenke an. Zu den wenig bekannten Folgen gehören auch Schäden am Innenohr.

Biomarker für aggressives Blasenkarzinom entdeckt (1.3.19)
Bisher war es schwierig, bestimmte Blasentumore wie das Carcinoma in situ von Entzündungen zu unterscheiden. weil es im Mikroskop von einer starken Blasenentzündung nicht unterscheidbar war. Jetzt gibt es einen Biomarker, welcher die Diagnostik erleichtert.

Beobachtungsstudie zum postoperativem Delir gestartet (31.3.19)
Nach einer Operation sind gerade ältere Menschen häufig verwirrt. Sie können unter Halluzinationen, Angstzuständen oder Schlafstörungen leiden. Ein postoperatives Delir birgt die Gefahr einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit und ein erhöhtes Sterberisiko. Daher ist die frühzeitige Erkennung wichtig.

Steigende Zahl älterer Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 (30.3.19)
Die neue S2k-Leitlinie 'Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes im Alter' rät, Eigenständigkeit und Lebensqualität zu erhalten und Unterzuckerungen zu vermeiden

Grazer Forscher untersuchen, wie das Herz nach einem Infarkt heilt (29.3.19)
Ein Herzinfarkt ist ein einschneidendes Erlebnis und zieht eine lange Phase der Rehabilitation nach sich. Trotz großer Fortschritte in der Behandlung, ist noch immer relativ wenig über die molekularen Prozesse bekannt, die der Heilung des Herzens nach einem Infarkt zu Grunde liegen. Daher ist es oft nicht möglich vorherzusagen, ob sich die Herzfunktion nach einem Infarkt kritisch verändert.

Hep-C-Viren einfach ausschalten (28.3.19)
HZI-Forscher lokalisieren Angriffspunkt auf der Virushülle und entwickeln passgenaue Wirkstoffe

Giftige Qualle unterstützt Forschung bei Herzerkrankungen (28.3.19)
Die Würfelqualle Carybdea rastoni verfügt nicht nur über sehr giftige Nesselzellen, sondern auch über hoch entwickelte Augen. ForscherInnen der Universität Bonn haben den Helligkeits-Rezeptor des Tieres nun für einen ganz anderen Zweck genutzt: Sie brachten ihn im Herzen von Mäusen zur Ausprägung und konnten den Pumpmuskel so durch Bestrahlung mit Licht gezielt steuern.

CRISPR/Cas-Bibliotheken eröffnen neue Chancen in der Krebsforschung (28.3.19)
Die "CRISPR/Cas"-Technologie ermöglicht es, Gene gezielt auszuschalten, indem sie DNA an vorab festgelegten Stellen schneidet. Dazu versieht man das Cas-Enzym mit einer Art genetischer Postleitzahl.

Vermessung der Gedanken beim Speichern von Wissenskonzepten (27.3.19)
Wie repräsentiert das Gehirn unser Wissen über die Welt? Hat es dafür eine Art Landkarte, ähnlich unserem Orientierungssinn? Und wenn ja, wie ist sie aufgebaut?

Biotechnologen entschlüsseln Mechanismen zur Diversifizierung von Phenazinen (27.3.19)
Bakterien stellen einen Cocktail verschiedener Wirkstoffe her, um sich in einer lebensfeindlichen Umgebung und gegen Konkurrenten zu behaupten. Dass sie dabei ähnlich vorgehen wie die pharmazeutische Wirkstoff-Forschung, indem sie biologisch aktive Grundstrukturen modifizieren, zeigen Biotechnologen der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe von Nature Chemical Biology.

Korrallenbeere bremst Aderhaut-Melanom (27.3.19)
Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in "Science Signaling".

'Verkehrskontrolle' für Zellen (26.3.19)
ForscherInnen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau entwickeln ein Hydrogel, dessen Steifigkeit und Durchlässigkeit für Zellen mit Licht kontrollierbar ist

Neuer Biomarker für Leberversagen nach operativer Teilentfernung gefunden (26.3.19)
Die postoperative Leber-Dysfunktion (Versagen) ist die schwerste Komplikation nach einer Leberresektion (Teil/Entfernung) bei Lebertumoren. Bisher waren nur zeitaufwändige und teure Tests für die Risikoabschätzung vor einer Operation erhältlich.

Framingham-Vorhersagemodell aus den 90-iger Jahren bringt beste Ergebnisse kardiovaskulärer Erkrankungen (26.3.19)
Das sogenannte Framingham-Vorhersagemodell für kardiovaskuläre Erkrankungen wurde 1991 auf Basis von Daten, die zwischen 1968 und 1975 in den USA erhoben wurden, entwickelt. Es ist benannt nach der gleichnamigen Stadt in Massachussetts, wo bereits Ende der vierziger Jahre eine systematische Untersuchung für Herzgesundheit durchgeführt worden war.

Nach Schlaganfall wieder sprechen lernen (25.3.19)
Sprachstörungen sind eine häufige Folge von Schlaganfällen. Ein vielversprechender neuer Therapieansatz zur Wiedererlangung des Sprachvermögens nutzt die Neuroplastizität.

16 Prozent der Männer ab 75 leiden häufiger an Adipositas (25.3.19)
WissenschafterInnen der MedUni Graz haben sich die Entwicklung der Fettleibigkeit in Österreich über die letzten 41 Jahre angesehen und halten fest, dass vor allem ältere Menschen und im speziellen Männer ab 75+ eine Risikogruppe für Adipositas darstellen. Die Studienergebnisse wurden im European Journal of Public Health veröffentlicht.

Neuer Therapieansatz gegen Neurodermitis gefunden (25.3.19)
Wie reagiert das Immunsystem auf Pilze auf unserer Haut? Forschende der Universität Zürich weisen nach, dass die gleichen Abwehrzellen, die vor Hefepilzen schützen, die entzündlichen Symptome der Neurodermitis begünstigen. Eine Therapie mit Antikörpern könnte die chronische Hautkrankheit lindern.

Attraktivierung der Ausbildung entscheidend für die Zukunft der Pflege! (24.3.19)
Das Hilfswerk Österreich fordert aus Sicht der Praxis intelligenten Ausbau der Ausbildung und eine stärkere Berücksichtigung der Langzeitpflege.

Tiefe Hirnstimulation lindert schwerste Depression (24.3.19)
Menschen mit schwerster, behandlungsresistenter Depression können nicht nur akut, sondern auch langfristig von einer Tiefen Hirnstimulation profitieren, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Bonn in einer aktuellen Studie zeigen.

Ozonbelastung verstärkt Lungen-Symptome bei Allergien (23.3.19)
Erste Ergebnisse einer neuen Studie lassen aufhorchen: Je höher die Ozonbelastung, desto stärker scheinen für PollenallergikerInnen Beschwerden vor allem an der Lunge zu sein. Damit kann zum ersten Mal weltweit ein direkter Zusammenhang zwischen Pollenflug, Luftqualität und allergischen Beschwerden hergestellt werden.

UKR bietet schonende Alternative zur OP bei vergrößerter Prostata (22.3.19)
Unter dem Einfluss von Testosteron wächst die Prostata ein Leben lang. In vielen Fällen führt dies zu Beschwerden durch einen erhöhten Druck auf die Harnröhre. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) bietet Betroffenen nun eine schonende Alternative zur Operation.

Neue Leitlinie für Pulmologen: Was tun, wenn der Husten nicht aufhört? (22.3.19)
Neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten vorgestellt

Buchrezension: 'Ernährung bei Erkrankungen der Leber' (22.3.19)
Eine Lebererkrankung kann jeden treffen auch ohne Alkoholkonsum. Mit der richtigen Ernährung können Sie aber trotzdem schmackhaft und ausgewogen essen und genießen.

Wirkstoff gegen vernachlässigte Tropenerkrankungen gesucht (21.3.19)
Infektionen mit parasitären Fadenwürmern gehören zu den vernachlässigten Erkrankungen (Neglected Tropical Diseases), die in den Tropen und Subtropen vorkommen und vor allem die Ärmsten der Armen betreffen.

Zellatlas der alternden Lunge erstellt (21.3.19)
Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben Forschende am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.

Telemedizin und Data-Science können die Behandlung von Diabetes verbessern (20.3.19)
PatientInnen mit chronischen Erkrankungen könnten durch regelmäßige Kontrolle via Telemedizin besser behandelt werden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Daniela Haluza, Gesundheitsexpertin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien.

Dreiecksbeziehung im Gehirn verursacht Epilepsie (19.3.19)
Wenn es im Gehirn zu einem epileptischen Anfall kommt, dann geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt und feuern in einem sehr schnellen Rhythmus. Ursache ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Stresshormone fördern die Metastasierung von Brustkrebs (19.3.19)
Seit Langem wird angenommen, dass Stress zum Krebswachstum beiträgt. Forschende von Universität Basel und Universitätsspital Basel haben nun die molekularen Mechanismen aufgedeckt, die Brustkrebsmetastasen mit erhöhten Stresshormonen verbinden.

Veränderte Ernährung und Zahnstellung ermöglicht neue Laute (18.3.19)
Ernährungsbedingte Gebissveränderungen führten in verschiedenen Sprachen der Welt zu

Gen-Mutation „schützt“ vor Fettleber und verbessert Prognose bei Morbus Wilson (18.3.19)
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch "Kupferspeicherkrankheit" genannt wird – durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört.

Bereitschaftspotential erstmals außerhalb des Labors nachgewiesen (17.3.19)
Wenn eine Person bei einem Bungee-Jump kurz vor dem Entschluss steht, von der Brücke herunterzuspringen, lässt sich fast eine Sekunde vor der bewussten Entscheidung zu dem Sprung eine hohe Hirnaktivität messen.

Internationales Zentrum für Genderforschung an der RUB gegründet (16.3.19)
Die erfolgreiche Bochumer Geschlechterforschung wird ausgebaut. Mit der Namenspatronin verbindet sich Tradition und wissenschaftliche Strahlkraft.

Wie das Immunsystem eine gesunde Mikrobiota im Darm aufrechterhält (15.3.19)
Forschende des Exzellenzclusters Präzisionsmedizin für chronische Entzündungskrankheiten in Kiel und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Mechanismus entschlüsselt, der die Immunreaktion gegen Mikroorganismen im Darm steuert.

Amygdalae im Gehirn schützt vor Illusionen (15.3.19)
Sind Strukturen des Mandelkerns (Amygdala) im Gehirn beeinträchtigt, stellen sich viel schneller und ausgeprägter Illusionen ein. Dies hat ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn an eineiigen Zwillingen herausgefunden, bei denen beide Amygdalae geschädigt sind.

Rezension: Ein gutes Bauchgefühl (15.3.19)
Kaum zu glauben, aber Verdauungsorgane und ihre Beschwerden erleben gerade einen Hype. Ihnen wird dieser Tage besondere öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. Medien berichten von Blähungen, ausgelöst durch eine heftige Laktoseintoleranz, von nachhaltiger Verstopfung wegen zu geringer Bewegung am Arbeitsplatz, und nicht zuletzt von den Vorzügen eines gesunden Darms, der „Charme“ beweisen soll.

Hitze erhöht Gefahr von Herzinfarkte (14.3.19)
Der Herz- oder auch Myokardinfarkt ist die weltweit häufigste Todesursache. WissenschaftlerInnen am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Kollegen weiterer bayerischer Forschungseinrichtungen nun im ‚European Heart Journal‘ eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass das Risiko, aufgrund erhöhter Außenlufttemperaturen einen Herzinfarkt zu erleiden, in den letzten Jahren signifikant angestiegen ist. Das Risiko in Bezug auf Kälte hat sich über die Zeit nicht signifikant verändert.

Neue Erkenntnisse zum Blutdruck im Alter (13.3.19)
Bislang haben Mediziner angenommen, dass es für ältere Menschen gesünder ist, wenn ihr Blutdruck auf unter 140/90 mmHg eingestellt wird.

Teilnehmer für Studie über Prosopagnosie gesucht (12.3.19)
Warum grüßt der mich nicht? Nicht immer muss dahinter böse Absicht stecken. Manche Menschen können ihr Gegenüber anhand des Gesichts nicht erkennen.

Das ABS molekularer Motoren (12.3.19)
Bisher kannte man fünf Schritte eines komplizierten Transportmechanismus. Bochumer Forscherinnen und Forscher haben jetzt einen sechsten entdeckt.

2.500 Teilnehmer bei der 13. internationalen Jahreskonferenz BIO-EUROPE SPRING® erwartet (11.3.19)
Vom 25. bis 27. März wird im Messe Wien Exhibition & Conference Center die 13. internationale Jahreskonferenz BIO-EUROPE SPRING® stattfinden. Diese ist die wichtigste Partnering-Konferenz der Life Science- und Biopharmabranche in Europa und im kommenden Monat nach sechs Jahren zum zweiten Mal zu Gast in der Messe Wien.

Aktionstag am 13. März: 300.000 Frauen von Endometriose betroffen (11.3.19)
Am 13. März 2019 findet an der MedUni Graz ein Aktionstag an der Med Uni Graz am 13.03.2019 zuden Themen Endometriose und Infertilität statt.

2,85 Prozent Gehaltserhöhung bei PVA (11.3.19)
In den Kollektivvertrags-Verhandlungen für die Beschäftigten der österreichischen Privatkliniken konnte zwischen dem Verband der Privatkrankenanstalten und der Gewerkschaft vida in der vierten Verhandlungsrunde eine einvernehmliche Einigung erzielt werden.

Virtuelle Unterstützung durch „menschliche“ Avatare wirkt bei Stressbewältigung (10.3.19)
Werden Menschen im Vorfeld einer akuten Stresssituation virtuell durch einen „menschlichen“ Avatar, hinter dem eine echte Person steckt (oder zumindest glaubhaft für die ProbandInnen steckt), sozial unterstützt, dann wirkt das genauso gut wie der Support durch eine echte Person.

Integration von ausländischem Pflegepersonal verbesserungsfähig (9.3.19)
Ohne Fachkräfte aus dem Ausland wäre der Pflegenotstand hierzulande noch deutlicher spürbar. Doch die Integration dieser Menschen in den Arbeitsalltag könnte besser laufen – und das liegt nicht in erster Linie an sprachlichen Schwierigkeiten. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität, die gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung (IfS) erstellt wurde.

Hypnose bleibt effektive Behandlungsoption bei Reizdarmsyndrom (8.3.19)
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Buchrezension: 'Oxford Handbook of Evolutionary Medicine' (8.3.19)
Bei der Frage, was Menschen krankmacht, reicht es nicht, auf genetische Faktoren, Umwelt, Keime, Gifte und Stoffwechselveränderungen zu schauen. Für ein umfassendes Verständnis muss die menschliche Natur in Bezug zur eigenen Stammesgeschichte gesehen werden.

Kamele sollen helfen, Antikörper gegen saisonale Pollenalergien zu züchten (7.3.19)
Jeden dritten Menschen plagt eine Allergie, verursacht zum Beispiel durch Nahrungsmittel, Pilze, Hausstaubmilben oder saisonal bedingt auf Grund von Pollen. Letztere sind auch die größte Gruppe: Rund 800 Millionen Menschen weltweit leiden in irgendeiner Form unter einer Allergie gegen Pollen mit den üblichen Symptomen wie Schnupfen, Husten und schweren Atemproblemen.

Lasertherapie gegen Krampfadern vervielfacht die Rückfallrate (6.3.19)
Seit es die Laserbehandlung von Krampfadern gibt, wird ihr oftmals der Vorzug vor einer Operation gegeben. Auf lange Sicht eine schlechte Entscheidung.

Wie ein Virus seine Wirtszelle überlistet (5.3.19)
Ein Virus ist für seine Vermehrung von einer Wirtszelle abhängig. Doch wie bringt ein Virus seinen Wirt dazu, nicht nur die eigene, sondern auch die Virus-Erbinformation abzulesen und so Tochter-Viren herzustellen?

Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals unter die Haut transplantiert (4.3.19)
Es gibt Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken und ein operativer Eingriff nicht in Frage kommt.

Empathie: Roboter lebt, Mensch kaputt (3.3.19)
Inwieweit sind Menschen bereit, Rücksicht auf Roboter zu nehmen? Die Empathie geht so weit, dass sie unter Umständen Menschenleben gefährden würden, zeigt eine neue Studie.

Buchrezension: Leben hoch zwei (1.3.19)
Vergangene Woche wurde im deutschen Bundestag ein neues Transplantationsgesetz beschlossen - dieses faszinierende Buch gewährt tiefe Einblicke und will Missverständnisse Informationsdefizite bekämpfen.