MEDAUSTRIA NACHRICHTEN 2015

MedAustria News von April 2015

Was wir aus chirurgischen Schadensfällen lernen kann (30.4.15)
Erste Ergebnisse aus einem deutschen Fehleranalyse- Projekt werden auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie diskutiert

Pausen im OP, Training an der Xbox? (29.4.15)
Experten diskutieren auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) unter anderem über den chirurgischen Arbeitsplatz der Zukunft

Der Traum von null Risiko in der Chirurgie (28.4.15)
Morbidität und Letalität in der operativen Medizin in Deutschland ist ein wichtiges Thema beim 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), der dieser Tage in München stattfindet.

(Chirurgische) Heilkunst im Wertewandel (27.4.15)
Neue Strategien für Chirurgen, mehr Nutzen für Patienten - ein wichtiger Fokus beim 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in München

Malaria-Therapie mit nur einer Tablette? (26.4.15)
Die ersten Ergebnisse einer multizentrischen Studie geben Hoffnung auf eine Malaria-Therapie mit nur einer Einzeldosis.

DGIM fördert Systemmedizin (25.4.15)
Internisten fordern: Molekulare Informationen bündeln und für die Behandlung nutzen

Neuer Entstehungsmechanismus für M.Crohn entschlüsselt (24.4.15)
ForscherInnen an der TU München konnten zeigen, dass Bakteriengemeinschaften Darmentzündung verursachen können

Blinddarmentzündung bei Kindern: Nicht abwarten! (23.4.15)
Chirurgen raten anlässlich des bevorstehenden DGCH-Kongress: Im Gegensatz zu Erwachsenen sollte eine Blinddarmentzündung bei Kindern auf keinen Fall mit Antibiotika allein behandelt werden.

Wie Stress die Herzstromkurve verändert (20.4.15)
121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM): Der Präventionspreis der DGIM geht dieses Jahr an Münchner Mediziner.

Medizinpreis für Markus Schwaninger und Nina Wettschureck (19.4.15)
Wissenschaftler der Universität zu Lübeck und des Max-Planck-Instituts in Bad Nauheim für Entdeckung der Wirkweise einer neuen Therapie bei Multipler Sklerose ausgezeichnet

Vor Reisen auch Standardimpfungen auffrischen lassen (18.4.15)
Das CRM weist im Vorfeld der Europäischen Impfwoche darauf hin, dass reisemedizinische Vorsorge immer auch zum Anlass genommen werden soll, den Standardimpfschutz zu prüfen und nachzuholen.

Wissenschaftlicher Durchbruch für die 'Thrombektomie' (17.4.15)
Seit ca. vier Jahren setzen die Düsseldorfer Spezialisten ein innovatives Verfahren ein, bei dem ein Thrombus mechanisch, mit Hilfe eines speziell ausgerüsteten Katheters, aus dem betroffenen Hirngefäß entfernt wird, um die Blutzufuhr wiederherzustellen.

Synthetische Drogen karzinogen? (16.4.15)
Im Zuge des EU-Projekts „SPICE II Plus“ wurden Hinweise gefunden, dass synthetische Drogen die Erbsubstanz menschlicher Zellen schädigen und daher möglicherweise krebserregende Wirkungen haben.

Verkürzte Bestrahlung bei Mamma-Ca bringt Vorteile für Patientinnen (15.4.15)
Neue technische Entwicklungen ermöglichen es jetzt, die Zahl der Bestrahlungen zu verringern und auf etwa drei Wochen zu verkürzen.

Tod und Krankheit durch Rauchen unterschätzt (14.4.15)
Etwa eine Milliarde Menschen sterben in diesem Jahrhundert an den Folgen ihres Tabakkonsums - Tabakrauch fördert nicht nur Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten

Universitäre Pflegeausbildung auf Bachelor-Niveau darf nicht wegnovvelliert werden (13.4.15)
Der aktuelle Entwurf zum Novelle des österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) schliesst Angebote der Privatuniversitäten aus.

Wenn das eigene Leben wie ein Film vorbeizieht (9.4.15)
Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) warnt, dass das Depersonalisations-Derealisationssyndrom oft unerkannt bleibt.

Ohne die richtige Ernährung ist ein gesundes Leben nicht möglich (8.4.15)
Weltweit sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis zu zwei Millionen Menschen pro Jahr an Krankheiten, die durch kontaminierte Nahrung und Wasser übertragen werden.

MRT erkennt 90 Prozent aller Ma-Karzinome (7.4.15)
Mittels Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich rund 90 Prozent aller Brustkarzinome eindeutig bestimmen, mit Mammographie und Ultraschall hingegen nur 37,5 Prozent.