MedAustria – Das Ärztenetz für Mediziner

In diesem Online-Magazin finden Sie Medizinische Nachrichten für alle Fachbereiche der Medizin, ein ausführlicher medizinischer Kongresskalender , Kongressberichterstattung, Links zu medizinischen Sites im World Wide Web (www) – dies sind seit 1997 einige Standbeine des medizinischen Online-Dienstes MedAustria .

Von Beginn an hat sich die medizinische Redaktion von MedAustria zum Ziel gesetzt, Ärzten und Ärztinnen im deutschsprachigen Raum ein vielfältiges Angebot an Informationen aus der wissenschaftlichen Welt zur Verfügung zu stellen - und hat diese Vorgabe bis zum heutigen Zeitpunkt durchgehalten.

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Frage der Woche

Gerade zum Valentinstag, an dem traditionell neben Blumen uach Süßigkeiten verschenkt werden, hat die österreichische Diabetesgesellschaft auf die Gefahren des hohen Zuckerkonsums aus Nahrung und Softdrinks hingewiesen und Massnahmen gefordert. Wie sehen Sie das?

Das halte ich für gefährlich, denn Studien haben ja auch gezeigt, dass der Ersatz von Zucker durch andere Süßmittel das Darm-Biom durcheinanderbringt, was wiederum zu Krebs oder Diabetes führen kann.
Ich kann mich dem nicht anschliessen, Zucker ist ein natürliches Lebensmittel, andere Bestandteile und Lebensmittel wie Alkohol, tierische Fette oder rotes Fleisch sind viel schädlicher!
Zucker reduzieren halte ich für eine gute Idee, gleichzeitig sehe ich die Ersatzstoffe wie künstliche Süßstoffe, Stevia oder Zuckeraustauschstoffe sehr kritisch, da wird der Teufel mit dem Blezebub ausgetrieben!
Auch wenn ich Zucker per se nicht für gefährlich halte, in vielen Convenience-Produkten und Getränken ist er schon im Übermass vorhanden.
Ich halte den Punkt für wichtig, ein guter erster Schritt wäre eine intensive Informationskampagne für die Bevölkerung.
Schon aus Zahnmedizinischer Sicht halte ich eine radikale Zuckerreduktion für geboten!
Die extrem negativen gesundheitlichen Auswirkungen eines hohen Zuckerkonsums sind evident, höchste Zeit dass der Zuckerlobby entschieden entgegengetreten wird - runter mit dem Zuckerkonsum!
Ich sehe das ganz anders, nämlich: (Bitte angeben!)

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