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Patientinnen mit Adrenogenitalem Syndrom leiden vermehrt an Sexualstörungen
Das Adrenogenitale Syndrom (AGS) umfasst eine Gruppe angeborener Stoffwechselerkrankungen, verursacht durch eine Störung der Steroidhormonbildung in der Nebennierenrinde.

MedUni Wien und AKH eröffnen Comprehensive Center for Pediatrics
Die Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien bzw. des AKH ist das größte pädiatrische Zentrum in Österreich und für komplexe und meist chronisch kranke Kinder und Jugendliche sämtlicher pädiatrischer Spezialbereiche zuständig.

Mehrere Projekte des UKE mit 1,2 Mio. Euro gefördert
Erneut werden mehrere Projekte des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) im Bereich Versorgungsforschung vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. Für zwei von UKE-WissenschaftlerInnen geleitete Projekte erhält das UKE mehr als 1,2 Millionen Euro. An fünf weiteren geförderten Projekten ist das UKE als Konsortialpartner beteiligt.

Ultraschall erleichtert Otitis-Media Diagnose
Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schneller und zuverlässiger erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-ForscherInnen macht dies möglich.

Antibiotikaverordnungen niedergelassener Ärzte gehen deutlich zurück
Die Verordnungen von Antibiotika durch niedergelassene Ärzte sind zuletzt in ganz Deutschland und für alle Altersgruppen signifikant zurückgegangen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Versorgungsatlas-Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), die kürzlich veröffentlicht wurde.

Traumata verändern langfristig die Wahrnehmung
Menschen die in ihrer Kindheit missbraucht wurden, verfügen als Erwachsene über eine veränderte Reizwahrnehmung. Das haben Wissenschaftler der Medizinischen Psychologie an der Universität Bonn herausgefunden.

Sprachentwicklung beginnt bereits im Mutterleib
Junge Eltern sind begeistert, wenn ihr Nachwuchs endlich zu sprechen beginnt – meist im Alter von 12 bis 18 Monaten. Allerdings beginnt die Spezialisierung jener Regionen im Gehirn, die sprachliche Laute erkennen und verarbeiten bereits viel früher.

Welche Mutationen wirklich krank machen
WissenschaftlerInnen vom BIH und der Charité Berlin haben gemeinsam mit KollegInnen aus den USA die Steuerbereiche von 20 krankheitsrelevanten Genen gezielt verändert. Dadurch konnten sie diejenigen Veränderungen identifizieren, die den größten Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben.

Asthma-Therapie mit Bauernhofextrakt rückt näher
Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Während die Prävalenz in urbanen Gebieten mit hohen Hygienestandards hoch ist, sind Kinder in ländlichen vor Allergien und Asthma häufig geschützt.

Biologisch abbaubarer Stent soll weitere Eingriffe ersparen
Sind die Herzkranzgefäße gefährlich verengt, kann es zum Herzinfarkt kommen. Mit einem Stent, einem röhrenförmigen Drahtgeflecht, lässt sich die Engstelle weiten und stabilisieren. Doch die Betroffenen müssen dauerhaft Medikamente nehmen, um das Risiko von Thrombosen und Gefäßverschlüssen zu verringern.

Neues Gerät trainiert Herzmuskel mit Mikrostrom
An der MedUni Wien bzw. im AKH Wien wurde ein neuartiges Gerät zur Stärkung des geschwächten Herzmuskels bei Kardiomyopathie-Betroffenen erstmals weltweit im Rahmen einer Studie erfolgreich eingesetzt.

Durchbruch in der Stammzellforschung
WissenschaftlerInnen verwenden für ihre Forschungsergebnisse das Wort "Durchbruch" nur äußerst vorsichtig. Doch die Ergebnisse aus dem jüngsten Forschungsprojekt von Professor Dr. Heiner Niemann, Honorarprofessor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) stellen nicht nur für den renommierten Veterinärmediziner einen echten Meilenstein in der Stammzellforschung dar.

Hitzewelle verursacht Depressionen, Stress und Angst
Seit dem vergangenen Wochenende liegen die Temperaturen in ganz Österreich wieder bei 30 Grad und darüber, diese neue Hitzewelle soll laut den ExpertInnen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) anhalten – für viele Menschen ein Grund, beunruhigt zu sein.

Neue minimal-invasive Technik bei Blinddarmentfernung hinterlässt keine Spuren
Die Kinderchirurgie am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) bietet ab sofort eine minimal-invasive Behandlung bei Blinddarmentzündungen an: Dabei ist nur ein winziger Schnitt im Bauchnabel nötig, was die Heilung vereinfacht und kaum sichtbare Narben hinterlässt.

Transformation von Vorleukämie zur vollständigen Leukämie geklärt
Bevor Leukämie entsteht, gibt es häufig Vorstufen, sogenannte Vorleukämien. Wie genau allerdings aus einer Vorleukämie eine tatsächliche Leukämie entsteht, blieb lange Zeit unvollständig verstanden.

Sechs bayerische kinderonkologische Zentren machen gemeinsame Sache
"Gemeinsam für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bayern" – dieses Motto treibt die Gründer des Kinderonkologischen Netzwerks (KIONET) Bayern an.

Charite untersucht Allergieentwicklung
In den meisten Industrieländern reagieren immer mehr Menschen auf Lebensmittel allergisch – der Grund dafür ist jedoch unklar. Eine neue Klinische Forschungsgruppe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt genauer, wie und warum Nahrungsmittelallergien entstehen.

Forschungsministerin Anja Karliczek besucht Kinderonkologie der Charité
Jedes Jahr erkranken rund 2.300 Kinder und Jugendliche in Deutschland an Krebs. Insbesondere in den letzten Jahrzehnten haben sich Diagnostik und Therapie stetig verbessert – heute überleben mehr als 80 Prozent der Mädchen und Jungen die schwere Erkrankung.

Neues Portal unterstützt Beurteilung von Körpermessdaten bei Kindern
ExpertInnen von MedUni Wien und APEDÖ stellen Software zur Nutzung im Internet kostenlos zur Verfügung

Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein
Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesunden Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu spritzen.

Die gesunde Wahl einfach machen
NutriScore & Co sollen es für (vorerst deutsche) KonsumentInnen bald leichter machen, beim Lebensmitteleinkauf eine gesündere Wahl zu treffen.

Übergewichtig durch Videospiele?
Sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die intensiv Computer spielen, tatsächlich fettleibiger? Eine aktuelle Metastudie gibt eine ziemlich deutliche Antwort.

Mit Künstlicher Intelligenz seltene Krankheiten aufspüren
Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig

Väter verhelfen Säugetieren zu größeren Gehirnen
Säugetierarten sind umso intelligenter, je größer ihr Gehirn ist. Ein großes Hirn auszubilden, benötigt aber sehr viel Energie.

Humangenetik-Kongress: Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig.

Nach TV-Serie Suizid-Anstieg in den USA
Eine Aktuelle Studie zeigt: 13 Prozent mehr Suizide binnen drei Monaten nach Beginn der Ausstrahlung der Serie '13 Reasons Why' bei 10- bis 19-Jährigen

Impfen über die Haut
Forschenden am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam ist es gelungen Nanopartikel so weiterzuentwickeln, dass sie von speziellen Zellen der menschlichen Haut aufgenommen werden können.

Energy Drinks erhöhen Gesundheitsrisiko bei Kindern und Jugendlichen
Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlicht eine Stellungnahme zu Auswirkungen auf Herz und Kreislauf durch koffeinhaltige Getränke

Impfpflicht – individuelle Freiheit vs. kollektiven Schutz?
Die Weis[s]e Wirtschaft ladet am Dienstag, 11. Juni 2019 um 18:30 im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Weis[s]e Salon zum Thema: "Impfpflicht – individuelle Freiheit vs. kollektiven Schutz?" in den Festsaal des Österreichischer Gewerbevereins in der Eschenbachgasse 11, 1010 Wien ein.

Eine frühere Infektion mit Dengue-Viren kann Zika-Viren „entschärfen“
Der Ausbruch des Zika-Virus in Lateinamerika hat inzwischen mehr als 60 Millionen Menschen getroffen. Insbesondere für Schwangere und deren Ungeborene kann die Infektion fatale Folgen haben: Viele Kinder werden mit Fehlbildungen des Gehirns, der sogenannten Mikrozephalie, geboren.

MS geht mit epigenetischen Veränderungen in Immunzellen einher
ForscherInnen des Instituts für Klinische Neuroimmunologie des Klinikums der Universität München und der Universität des Saarlandes haben im Rahmen der MS TWIN STUDY festgestellt, dass Multiple Sklerose (MS) mit epigenetischen Veränderungen einhergeht.

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