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onkologie

Sechs bayerische kinderonkologische Zentren machen gemeinsame Sache
"Gemeinsam für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bayern" – dieses Motto treibt die Gründer des Kinderonkologischen Netzwerks (KIONET) Bayern an.

Frauen profitieren vom Lungenkrebs-Screening
Ist die Computertomographie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht.

Interdisziplinäres Kompetenznetzwerk für Rückenleiden an der Charité
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein campus- und klinikübergreifendes Wirbelsäulenzentrum etabliert. Hier arbeiten Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um dem Volksleiden Nummer eins effektiver zu begegnen.

Wie Magen-Stammzellen Helicobacter pylori bekämpfen
Stammzellen dienen nicht nur der Regeneration von Gewebe, sondern können auch, aktiv gegen Bakterien vorzugehen. Das zeigt eine neue Studie der Charité Berlin und des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie am Beispiel einer Infektion des Magens mit Helicobacter pylori.

Forschungsministerin Anja Karliczek besucht Kinderonkologie der Charité
Jedes Jahr erkranken rund 2.300 Kinder und Jugendliche in Deutschland an Krebs. Insbesondere in den letzten Jahrzehnten haben sich Diagnostik und Therapie stetig verbessert – heute überleben mehr als 80 Prozent der Mädchen und Jungen die schwere Erkrankung.

Metastasierung: Kleine Verwandlung, großer Effekt
Meist sterben Krebspatienten nicht am ursprünglichen Tumor in einem bestimmten Organ. Sondern erst wenn sich einzelne Tumorzellen aus dem Ersttumor lösen, durch den Körper wandern und sich beispielsweise in Leber, Lungen, Knochen oder Gehirn ansiedeln und das dortige Gewebe durch die Bildung von Metastasen zerstören.

Strahlentherapie beim Hodgkin-Lymphom
Die Frage, ob weniger (Strahlung) manchmal mehr ist sowie auch andere Studien zur Strahlentherapie bei Hodgkin wurden beim DEGRO 2019 thematisiert.

Stille Mutationen können Krebszellen verändern
Gen-Veränderungen im Protein-Bauplan galten bislang als irrelevant, wenn trotzdem die gleichen Protein-Bausteine hergestellt werden. Nun zeigen Freiburger Forscher, dass diese Mutationen durchaus die Proteinaktivität in Krebszellen verändern können

Strahlentherapie im Alter
Die Altersentwicklung in Deutschland wird künftig für die medizinische Versorgung eine Herausforderung darstellen, gerade auch in der Onkologie, wie gerade auf der DEGRO 2019 diskutiert.

Hochpräzisionsbestrahlung ersetzt Metastasen-OP
Die sogenannte ablative Strahlentherapie kann mit der Technik der Stereotaxie Tumor oder Metastasen mit der gleichen Präzision eines Skalpells entfernen

Radioonkologie: Innovativ, vernetzt, zukunftsfähig
Die Strahlentherapie als unverzichtbare Säule der Onkologie ist heute eine der attraktivsten medizinischen Fachrichtungen, die vielen, dem Zeitgeist entsprechenden Ansprüchen der jungen Ärztegeneration gerecht wird.

DEGRO 2019: Hohe Forschungsaktivität in Deutschland
Auf dem DEGRO-Kongress in Münster vom 13. bis 16. Juni 2019 werden neue Studiendaten aus Deutschland vorgestellt, unter anderem zur Radiotherapie von Mamma-Ca, Gliomen und HCC

Künstliche Intelligenz beflügelt Proteomforschung
Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die massenhafte Analyse von Eiweißen aus beliebigen Organismen deutlich schneller als bisher und praktisch fehlerfrei zu machen.

Intelligente Algorithmen für die Genomforschung
Um herauszufinden, welche Gene für Krankheiten wie Krebs oder Diabetes verantwortlich sind, wird heute häufig auf Methoden des Maschinellen Lernens zurückgegriffen.

Hohe Sterblichkeit und fehlendes Bewusstsein bei COPD
Kaum bekannt, aber tödlich – so könnte das Urteil über die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) lauten, die weltweit bereits die dritthäufigste Todesursache ist.

Nanoroboter als Tumorkiller
Winzige Nanoroboter sollen zukünftig Krebsmedikamente direkt zu einzelnen Zellen transportieren oder Tumorzellen direkt zerstören. Ein entscheidendes Problem bei der Entwicklung konnte nun gelöst werden.

ApothekerInnen sagen "Don’t smoke“
Die Österreichische Apothekerkammer fordert nun, da der 'türkis-blauen' Regierung das Misstrauen ausgesprochen worden ist, die baldige Umsetzung des Nichtraucherschutzes

'Dampfen' in der Schwangerschaft gefährdet das Kind
Zum Weltnichtrauchertag 2019 am 31. Mai fordern die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung, Kinder und Schwangere besser vor den schädlichen Einflüssen von Tabakrauch und E-Zigarettenaerosol zu schütze

Neue Ansätze für Kombinationstherapien bei aggressiven Krebsarten
Eine aktuelle Studie des CeMM gibt Aufschluss darüber, wie das Zusammenspiel eines epigenetisch aktiven Proteins namens BRD4 mit dem Stoffwechsel-Enzym MTHFD1 die Genaktivität und das Zellwachstum steuert.

Kongresshighlight Radioonkologie auf der DEGRO 2019
Vom 13. bis 16. Juni 2019 findet in Münster die 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) statt.

Was Hodgkin-Lymphome ungehindert wachsen lässt
Der Botenstoff LTA trägt dazu bei, dass der Krebs ungehindert wachsen kann – indem er zum Beispiel Gene für Immun-Checkpoint-Liganden aktiviert, die Tumorzellen vor der körpereigenen Abwehr schützen.

Möglicher neuer Therapieansatz bei Glioblastomen
Um genügend Energie für ihr schnelles Wachstum zu gewinnen, programmieren Glioblastom-Zellen ihren Fettsäure-Stoffwechsel einfach um - wie genau sie das schaffen, war bisher unklar.

Resolution zu „DON‘T SMOKE" verabschiedet
Ziel muss die unverzügliche Umsetzung eines umfassenden Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Österreich sein

Europäische Liquid Biopsy Gesellschaft will Tumor-Biomarker entschlüsseln
Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie sowie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben.

RNA-Forschung liefert neue Ansätze für Krebsmedizin
Jahrzehnte lang galten RNA-Moleküle fast ausschließlich als mobile Erbgut-Abschriften in der Zelle. Dass die fadenförmigen Moleküle weit stärker in die zellulären Abläufe eingreifen als bislang gedacht, haben jetzt WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Freiburg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit einer neu entwickelten Methode gezeigt.

Licht gegen Hirntumorzellen
Ulmer ForscherInnen entwickeln ein experimentelles LED-Implantat, das zur möglichen Therapie von Glioblastomen dienen soll

Mit Killerzellen gegen Darmkrebs
Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen WissenschaftlerInnen des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor. Dabei setzen sie auf einen neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie, genmodifizierte natürliche Killerzellen.

Wenn Hirntumor und Epilepsie gemeinsam auftreten
Gehirntumoren und Epilepsie – zwei scheinbar unterschiedliche Erkrankungen, jedoch können beide gemeinsam auftreten. Diese Kombination ist nicht häufig, sie stellt aber für Betroffene und Ärzte eine Herausforderung dar.

Personalisierte Immuntherapie für MPN-PatientInnen
Myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind eine Art von Blutkrebs, mit gesteigerter Bildung von Blutzellen, Anfälligkeit zu Thrombosen und häufiger Transformation zu akuter Leukämie.

Brustkrebs-Antikörper können durch neue Methode einfach und schnell radioaktiv markiert werden
Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Uni Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.

Künstliche Intelligenz für personalisierte Krebstherapie
Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen.

Wohin hüpfen unsere 'springenden Gene'?
Eine neue Studie, die ForscherInnen an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster durchgeführt haben, zeigt, dass anscheinend der Zufall regiert.

Buchrezension: 'Risiko Rauchen'
Tabakabhängigkeit und starkes Rauchen sind ernstzunehmende Krankheiten, die auch als solche anerkannt und behandelt werden müssen. Jährlich sterben in Österreich zwischen 12.000 und 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Unzureichende Früherkennung bei zwei Drittel der Darmkrebstoten
Angesichts einer alarmierenden neuen US-Studie ruft die DGVS dazu auf, neue Angebote zur Darmkrebsfrüherkennung, insbesondere Kolospoie und iFOBT, zu nutzen

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