MedAustria - Das Aerztenetz - Nachrichten
 

 

onkologie

Erstes wissenschaftliches Treffen der Initiative RESTORE vom 25.-26.11. in Berlin
Am 25. und 26. November lädt die europäische RESTORE-Initiative zum Advanced Therapies Science Meeting (ATSM) nach Berlin ein. Es geht um „Neuartige Therapien“, so genannte "lebende Medikamente", die den Anspruch erheben, Krankheiten heilen zu können, statt nur Symptome zu bekämpfen.

Sounds and Science: Mozart und die Immunologie
Am 22. November treffen sich nationale und internationale ExpertInnen aus den Bereichen Allergologie und Immunologie, um an der Medizinischen Universität Graz neue Forschungsergebnisse zu präsentieren und sich auszutauschen. Doch nicht nur für WissenschafterInnen, auch für an Gesundheit interessierte Laien, bietet das Symposium besondere Highlights.

Männergesundheitsaktionsmonat auf 'www.meineprostata.at'
Seit einem Jahr ist das Informationsportal www.meineprostata.at online, eine Website für Betroffene, Angehörige und Interessierte, die mehr zum Thema Prostata erfahren wollen.

Warum die myeloische Leukämie nur bei Kindern vorkommt
Eine bestimmte Krebsform – die akute myeloische Leukämie (AML) – bei Kindern ist eine seltene, aber schwere Krankheit, die noch in vielen Fällen nicht geheilt werden kann.

Protein mTORC2 spielt bei Darmkrebs unerwartete Rolle
Neues Forschungsergebnisse des Zentrums für Pathobiochemie und Genetik der MedUni Wien zeigen, dass ein Protein namens mTORC2, gegen welches gerade neuartige Krebsmedikamente entwickelt werden, bei Darmkrebs gar nicht aktiv ist. mTORC2-Aktivität fand sich nur in gewissen Immunzellen, die dieses Protein sogar zur Bekämpfung der Krebszellen benötigen.

ASTRO-Kongress Korrigierte Empfehlungen in der Strahlentherapie
In frühen Stadien des Morbus Hodgkin ist die Radiochemotherapie Standard. Auch bei Endometrium-, Prostata- und Ösophaguskarzinom wird die Behandlung angewandt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse.

Drei Zellforscher gewinnen Medizin-Nobelpreis
Mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin werden Jahr drei Wissenschaftler geehrt, die sich mit der Grundlage des Lebens auseinandersetzen: Sauerstoff. William Kaelin, Gregg Semenza und Peter Ratcliffe

Mehr als 3.000 Läufer unterstützten die Krebsforschung
Mit großer Lauf- und Spendenbegeisterung wurde kürzlich wieder die Krebsforschung an der MedUni Wien unterstützt: Rund 3.000 Laufbegeisterte und mehr als 100 Firmenteams bewegten sich beim 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien auf dem Rundkurs am Unicampus Altes AKH für einen guten Zweck.

Warum manche Vertreter des Epstein-Barr-Virus Krebs verursachen
Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet. Mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung sind infiziert – mit sehr unterschiedlichen Konsequenzen. Während die Infektion meist ohne Folgen bleibt, kann sie bei einigen Menschen Pfeiffersches Drüsenfieber oder verschiedene Krebsarten auslösen.

Neue Impfung gegen lebensbedrohliche Bakterien bei Leukämie
Bei einigen Leukämien ist die Transplantation fremder Blutstammzellen die einzig mögliche Therapie. Doch bei mehr als jedem zweiten Patienten kommt es zu einem Angriff der neuen Immunzellen auf den Körper des Patienten.

13. Krebsforschungslauf am 5. Oktober 2019 im Alten AKH
Am Samstag, 5. Oktober 2019, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr der 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien am Unicampus Altes AKH statt. Jede Runde, die einer Meile entspricht (1,6 km), zählt – egal ob gelaufen und gegangen – und fördert direkt die Krebsforschung an der MedUni Wien.

Überaktive Immunzellen lösen Entzündungen aus
Wissenschaftler beschreiben eine zuvor unerkannte Störung im Immunsystem: Im Stoffwechsel der Immunzellen einer Untergruppe von PatientInnen mit defektem Abwehrsystem ist die Zellatmung stark erhöht. Diese Überaktivität führt zu Entzündungen, wie ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Universität Basel und Universitätsspital Basel in "Nature Immunology" berichtet.

Ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt
Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) haben neue ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt. Das veränderte Strahlenprotokoll reduziert die Röntgenbelastung beim Einsetzen eines Herzschrittmachers oder Defibrillators im Vergleich zum bisherigen Vorgehen um 59 Prozent.

B-Lymphozyten für erfolgreiche Immuntherapie verantwortlich
Die Krebsforschung konzentrierte sich bisher auf die T-Lymphozyten, wenn es um die Weiterentwicklung von modernen Immuntherapien geht. Nun könnten auch B-Zellen eine essentielle Rolle spielen. Dieses Resultat könnte zur Entwicklung deutlich verbesserter Immuntherapien beitragen.

Patient Blood Management spart Blut
Patientensicherheit im Krankenhaus hat viele Komponenten. Eine davon ist der verantwortungsvolle Umgang mit Blut. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ist Netzwerkpartner des „Patient Blood Management“-Programms.

Maschinelles Lernen verbessert die Diagnostik bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren
Mehr als 17.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Kopf-Hals-Tumoren, also Krebs in der Mundhöhle, dem Kehlkopf, der Nase oder anderen Bereichen an Kopf und Hals. Bei einem Teil dieser PatientInnen entwickelt sich zusätzlich ein Lungentumor.

Mehrere Projekte des UKE mit 1,2 Mio. Euro gefördert
Erneut werden mehrere Projekte des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) im Bereich Versorgungsforschung vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. Für zwei von UKE-WissenschaftlerInnen geleitete Projekte erhält das UKE mehr als 1,2 Millionen Euro. An fünf weiteren geförderten Projekten ist das UKE als Konsortialpartner beteiligt.

Erstmals Konsensus-Papier zu T-PLL veröffentlicht
Wissenschaftliche Geburtsstunde durch internationale Konsensus-Kriterien aus Wien: Erstmals weltweite Standards für Diagnose und Therapie der T-PLL-Leukämie

Gefährlichen Helicobacter pylori- Bakterien auf der Spur
Warum führen bestimmte Bakterien der Magen-Darm-Flora bei einigen Menschen zu Krankheiten im Verdauungstrakt und bei anderen nicht? Welche grundlegenden Mechanismen verbergen sich dahinter?

Erster Verdacht, dass Blutgerinnung die Entstehung von Lungenkrebs verursacht
Eine erhöhte Blutgerinnungsneigung begünstigt das Fortschreiten und die Metastasierung von Lungenkrebs. Ob die Blutgerinnung darüber hinaus auch die Entstehung der Tumoren fördert, war bislang unbekannt.

Mit künstlicher Intelligenz lässt sich Sterbewahrscheinlichkeit bestimmen
Eine Forschungsstudie der Harvard University und der Hochschule Stralsund bestätigt die These, individuelle Lebensdauer und Gesundheit mit Hilfe künstlicher Intelligenz bestimmen zu können.

Welche Mutationen wirklich krank machen
WissenschaftlerInnen vom BIH und der Charité Berlin haben gemeinsam mit KollegInnen aus den USA die Steuerbereiche von 20 krankheitsrelevanten Genen gezielt verändert. Dadurch konnten sie diejenigen Veränderungen identifizieren, die den größten Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben.

FAU-Forscher arbeiten an Test für aggressiven Blasentumor-Typ
Wie lange überlebt ein Patient mit in die Muskeln eingedrungenen Blasenkrebs? Welche Therapie wirkt am besten? Fundierte Antwort auf diese Fragen könnte in Zukunft ein Test auf hohe oder niedrige Mengen weißer Blutkörperchen im Tumorgewebe solcher Tumoren geben.

Wie Krebszellen Gefahrendetektor unterdrücken
Leukämische Stammzellen können gegen die Immunzellen des Körpers Resistenzen entwickeln, indem sie etwa einen Gefahrendetektor ausser Kraft setzen. Welche Mechanismen dahinterstecken und welche neuen Therapieansätze sich davon ableiten lassen, zeigen Forschende von Uni und Universitätsspital Basel mit deutschen Kollegen in "Nature".

Erfolgreiches T-Zell-Engineering mit der Genschere CRISPR/Cas9
Die Idee, eigene Immunzellen genetisch zu verändern und sie gegen Infektionen und Tumore einzusetzen, besteht schon seit den 80er Jahren. Aber noch heute sind veränderte T-Zellen nicht so effektiv wie natürliche T-Zellen und werden klinisch nur mit begrenztem Erfolg eingesetzt. Ein Team der Technischen Uni München (TUM) hat nun T-Zellen mit der neuen Genschere CRISPR hergestellt, die natürlichen Immunzellen sehr ähnlich sind.

Katheter ermöglichen schonendere Behandlung bei Leber-Metastasen
An der Magdeburger Uniklinik für Radiologie und Nuklearmedizin kommt seit kurzem ein neues Verfahren zur gezielten Strahlenbehandlung von Krebs zum Einsatz. Es ist für eine bestimmte Gruppe von Tumorpatienten geeignet und schonender als das bisherige.

Transformation von Vorleukämie zur vollständigen Leukämie geklärt
Bevor Leukämie entsteht, gibt es häufig Vorstufen, sogenannte Vorleukämien. Wie genau allerdings aus einer Vorleukämie eine tatsächliche Leukämie entsteht, blieb lange Zeit unvollständig verstanden.

Krebs-Immuntherapie mit einer 'Fernbedienung' steuern
Forscher des Uniklinikums Würzburg haben herausgefunden, dass sich die Krebsbekämpfung mit CAR-T-Zellen durch ein Standardmedikament vorübergehend ausschalten lässt. Dies ist vor allem für den Umgang mit den möglichen, schwerwiegenden Nebenwirkungen der Immuntherapie interessant.

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