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notfallmedizin

Der Blutplasmabedarf steigt
Der Blutplasmabedarf in der Medizin steigt. Als internationaler Spitzenstandort leistet Österreich einen wesentlichen Beitrag zur weltweiten Versorgung mit plasmabasierten Arzneimitteln.

Bluteiweiß schützt vor neurologischen Schäden nach Hirnblutung
Überleben Betroffene eine Hirnblutung, können zeitlich verzögert schwere Hirnschädigungen auftreten. Verantwortlich dafür ist freies Hämoglobin, das von den roten Blutkörperchen stammt und Nervenzellen schädigt.

Mehr als 3.000 Läufer unterstützten die Krebsforschung
Mit großer Lauf- und Spendenbegeisterung wurde kürzlich wieder die Krebsforschung an der MedUni Wien unterstützt: Rund 3.000 Laufbegeisterte und mehr als 100 Firmenteams bewegten sich beim 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien auf dem Rundkurs am Unicampus Altes AKH für einen guten Zweck.

Umgang mit Demenz im Akutkrankenhaus
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat ein Demenz-Konzept entwickelt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das D-Team, welches aus 26 Pflegefachkräften besteht, die speziell im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult sind. Dadurch bietet das UKR für diese Patienten eine optimale Versorgungsqualität.

Bluttransfusionen: drohende Engpässe trotz sparsamerem Einsatz
In Deutschland sinkt, wie auch in Österreich, die Zahl der Blutspender, im Vorfeld der DGTI-Jahrestagung wird gefordert, dass jüngere Menschen verstärkt für das Blutspenden gewonnen werden sollten

Erstmals Sensoren nach Nerventransfers erfolgreich implantiert
Forschung im Bereich der drahtlosen Biosignalübertragung ist längst kein Randphänomen mehr im Bereich der modernen Prothetik. Eine Vielzahl von internationalen Forschungsgruppen arbeitet hier an Lösungsansätzen um die Schnittstelle Mensch-Maschine fließender zu gestalten.

Schlaganfallforschung mit 4,5 Mio. Euro gefördert
Das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist maßgeblich an einer neuen Forschungsgruppe zum Schlaganfall beteiligt, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt bewilligt hat.

Personalisierter Algorithmus macht Herzinfarkt schneller und sicherer erkennbar
PatientInnen mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.

Neuer Therapieansatz fördert Reparatur von Blutgefäßen nach einem Hirnschlag
In der Schweiz erleiden jedes Jahr rund 16.000 Menschen einen Hirnschlag, weltweit sind es 15 Mio.

App soll OP-Vorbereitung erleichtern
Rund 65 Millionen Menschen in Europa nehmen Medikamente, die die Blutgerinnung vermindern, etwa um das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko zu senken. Anders als früher müssen moderne Gerinnungshemmer oft erst kurz vor dem Eingriff abgesetzt werden, manche sogar gar nicht.

Was ist die beste Therapie bei akuter Lungenembolie?
Zwei große Studien der Universitätsmedizin Mainz empfehlen neue Strategien im Krankenhaus und belegen die Wirksamkeit und Sicherheit der ambulanten Behandlung.

App als Vereinfachung der OP-Vorbereitung
Ob und wann ein bestimmter Blut-Gerinnungshemmer vor einer Operation abgesetzt werden muss, könnten Ärzte und Patienten künftig per App klären

Charité implementiert digitales Frühwarnsystem für Nierenschäden
Ist die akute Nierenschädigung ein unterschätztes Risiko im Krankenhaus? Das haben Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin anhand der Daten von mehr als 100.000 PatientInnen untersucht. Sie konnten nachweisen, dass eine akute Nierenschädigung das Sterberisiko erhöht.

Lawinenopfer: Wann kann Erwärmung retten?
Eine internationale Studie unter Leitung von Eurac Research definiert Kriterien, um Überlebenschancen richtig einzuschätzen.

Kann die mobile Herz-Lungen-Maschine Leben retten?
Die Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) stellt anlässlich der 51. gemeinsamen Jahrestagung mit der ÖGIAIN fest: ein Einsatz erfordert dringend weitere Studien und wirft viele ethische Fragen auf

Der Herzinfarkt in neuem Licht
Eine neue, von UDE-ForscherInnen entwickelte Methode soll es ermöglichen, bei Herzinfark gleichzeitig Gewebeschäden und Signalprozesse zu messen und so die Diagnostik entscheidend zu verbessern

Neue ÖNORM zur Dekontamination von Personen im Krankenhausbereich
Traumazentrum Wien der AUVA setzt Standards für gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung im Katastrophenfall

Heinrich-Dräger-Preis 2019: Signifikant weniger Herzstillstände
Der Augsburger Intensivmediziner Prof. Dr. Axel Heller erhält von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin den Heinrich-Dräger-Preis 2019 für die Entwicklung und den erfolgreichen Einsatz eines digitalen Frühwarnsystems bei Risikopatienten.

Wenige Risikofaktoren erhöhen Insultrisiko um 2000%
Der 10. Mai ist der „Tag gegen den Schlaganfall“ - die Rate ischämischer Insulte in Deutschland ist seit 2010 um mehr als 10% gestiegen!

EDV-System und Biomarker helfen bei nephrologischer Früherkennung
Postoperative Nierenerkrankungen stellen eine nicht unerhebliche Gefahr für Patienten dar. Um dieser Komplikationen Herr zu werden, startet am UKR zum 1. Mai ein innovatives und interdisziplinäres, am UKR entwickeltes, EDV-Frühwarnsystem.

Risikogen beeinflusst Wirkung von Aspirin
ForscherInnen am Deutschen Herzzentrum München (TUM) konnten zeigen, dass das Risikogen GUCY1A3 die blutgerinnungshemmende Wirkung von Aspirin verringert und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Gefäßverschlusses erhöht.

Bevölkerung darf durch VwGH-Entscheid am Wochenende nicht unversorgt sein
Die Niederösterreichische Ärztekammer setzt sich für eine neu geregelte medizinische Versorgung auch am Wochenende ein

Übelkeit nach Narkose auch genetisch bedingt
ForscherInnen am Uniklinikum Essen konnten zeigen, dass PatientInnen mit einer bestimmten Genvariante signifikant häufiger an Übelkeit nach Anästhesie oder bei Schmerztherapie leiden.

Die Schwachstellen der Krankenhauskeime
HZI-ForscherInnen untersuchten die Signalstoffbildung bei Pseudomonas und entdeckten einen Angriffspunkt für neuartige Medikamente

Goldstandard für die Schmerzmessung
Das Universitätsklinikum Jena und die Firma Grünenthal leiten einen internationalen Forschungsverbund zur Verbesserung der Schmerztherapie nach Operationen und bei chronischen Schmerzen.

Schutzfaktor bei SMA gefunden
ForscherInnen der Uni Köln ist es gelungen, durch Gen-Analyse die Schutzfunktipon der Reduktion eines Proteins (CHP1) als neue therapeutische Option nachzuweisen.

Hämophilie A und Sialorrhö: Zusatznutzen gegen Vergleichstherapien nicht belegt
Auffällige Gemeinsamkeit: IQWiG findet bei zwei aktuellen Dossierbewertungen keinen Zusatznutzen trotz RCTs mangels geeigneter Studiendaten.

InfectoGnostics-Test spürt multiresistente Bakterien auf
Der molekulare Resistenz-Test „CarbDetect AS-2 Kit“ ist das erste Produkt, das durch die Zusammenarbeit am InfectoGnostics Forschungscampus entstanden ist.

Organspende in Deutschland muss Normalfall werden!
Transplantations- und Spitzenmedizin sind ohne Widerspruchslösung, wie sie etwa in Österreich zum Einsatz kommt, nicht aufrechtzuerhalten

WAKE-UP- Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeit bei Schlaganfällen
Die Wiedereröffnung eines verstopften Blutgefäßes im Gehirn durch ein Medikament war bisher nur möglich, wenn der Symptombeginn bekannt war und nicht länger als 4,5 Stunden zurückliegt.

Leberchirurgie: weltweit sicherer operieren dank Algorithmen
Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

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