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augenheilkunde

Fachkongress ART am 23.11.: Roboter stellt Diabetes-Diagnose durch Augen-Screening
Die vor rund zwei Jahren angekündigte digitale Revolution in der Augenheilkunde ist jetzt klinische Realität geworden: Seit Mitte des Jahres ist es an der MedUni Wien bzw. im AKH Wien möglich, mit einem automatischen, digitalen Netzhautscreening und ohne Hilfe von AugenärztInnen eine diabetische Netzhaut-Erkrankung zu erkennen.

iMED DENT-Modellstudiengang Zahnmedizin am UKE geht an den Start
Start in den neuen Modellstudiengang iMED DENT am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): kürzlich nahmen 67 Erstsemester ihr Studium der Zahnmedizin auf. Erstmals wird im Wintersemester 2019/20 nach dem neuen Curriculum unterrichtet.

Rezension: Golden Age Apotheke
"Golden Age Apotheke" berichtet über Hausmittel bei Beschwerden im Alter. Mit der Unterstützung von natürlichen Heilmitteln lassen sich altersbedingte Beschwerden einfach und nebenwirkungsarm behandeln und lindern.

Vorläufer-Stadien von Multiple Sklerose aufgedeckt
Ein Forscherteam des Klinikums der Universität München hat die Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von MS beteiligt sind

Das verkannte Sjögren Syndrom
Kribbeln an den Händen, Taubheitsgefühle in den Füßen und Schmerzen treten auf, wenn Nerven in Armen und Beinen geschädigt sind, die Betroffene langfristig völlig bewegungsunfähig machen können. Ursachen solcher Polyneuropathien sind meist Diabetes oder Alkoholismus.

Einem Chip das Sehen beibringen
Organs-on-a-Chip haben das Potenzial, die Arzneimittelentwicklung zu revolutionieren. ForscherInnenam Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, so ein Retina-Organoid zu realisieren

Künstliche Intelligenz im Kampf gegen die Flussblindheit
Mehr als 21 Millionen Menschen in Afrika sind mit dem Fadenwurm Onchocerca volvulus, dem Erreger der Flussblindheit, infiziert. Etwa jeder Zehnte der Betroffenen erblindet. Parasitologen am Universitätsklinikum Bonn suchen nach neuen, effektiveren Waffen gegen den heimtückischen Parasiten.

Reize außerhalb des Blickbereichs können visuelle Aufmerksamkeit erregen
Über die Augen empfängt der Mensch eine überwältigende Menge visueller Informationen – weit mehr, als das Gehirn simultan verarbeiten kann. Deshalb muss es die relevantesten Aspekte gezielt aus der Informationsflut filtern und irrelevante Aspekte ignorieren.

Smartphones als Augenspiegel retten die Sehkraft von Diabetikern
In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer so genannten diabetischen Retinopathie (DR) – einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung.

Kaskade verschlimmert Speicherkrankheiten
Bei seltenen, erblichen Speichererkrankungen wie der Sandhoff-Krankheit oder dem Tay-Sachs-Syndrom kann in den Nervenzellen der Stoffwechselmüll von auflaufenden Gangliosiden nicht richtig entsorgt werden, weil wichtige Enzyme fehlen.

Dr. Caroline Klaver neue Professorin der Augenheilkunde an der Uni Basel
Der Universitätsrat der Uni Basel hat Prof. Dr. Caroline Klaver zur Professorin für Genetic Epidemiology of Ophthalmic Diseases gewählt, und zwar im Rahmen einer Doppelprofessur mit der Universität Rotterdam.

Forscher beobachten Empfängermoleküle bei der Signal-Übertragung ins Zelleninnere
Körpereigene Botenstoffe, aber auch Medikamente, entfalten ihre Wirkung oft über Empfängermoleküle auf der Oberfläche der Zellen, so genannte Rezeptoren. Diese ragen durch die Zellmembran hindurch und vermitteln so zwischen "außen" und "innen".

Gentherapie in der Augenheilkunde an der LMU München erstmals eingesetzt
Anfang Juni haben Augenärzte des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität als erstes Zentrum in Deutschland die erste zugelassene Gentherapie zur Behandlung einer erblich bedingten Netzhauterkrankung eingesetzt.

"Therapie Aktiv" schafft nachhaltigen Therapieerfolg
Vorgestern präsentierte der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam mit dem Competence Center für Integrierte Versorgung neue Studienergebnisse zum Diabetes Disease Management Program (DMP) „Therapie Aktiv“

Zahlensinn ergibt sich spontan aus der Erkennung sichtbarer Objekte
WissenschaftlerInnen der Universität Tübingen nutzen künstliche neuronale Netze als Hirnmodell des Sehsystems

UKE-Hirnforschung wird für weitere vier Jahre mit 11 Millionen Euro gefördert
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat erneut rund elf Millionen Euro für den neurowissenschaftlichen Sonderforschungsbereich (SFB) 936 eingeworben, der die Funktionsweise von Netzwerken des Gehirns untersucht. Die positive Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gründet sich auf die herausragende interdisziplinäre Arbeit des SFB 936 in der aktuellen Förderphase.

Bonner Forscher bauen ein Nationales Register zu einer speziellen Uveitis auf
PatientInnen, die unter einer seltenen Form der Uveitis leiden, müssen mit einer deutlichen Verschlechterung des Sehvermögens bis hin zur Erblindung rechnen. Dabei ist insbesondere die Gefäßhaut des hinteren Auges von einer Entzündung betroffen.

Wenn der Frühling zum Weinen bringt
Gereizte, juckende Augen sind für viele Menschen das schlimmste Symptom einer Pollenallergie - das empfehlen Augenärzte bei gereizten Augen

Schizophrenie könnte 'ins Auge gehen'
Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen könnten in Zukunft Schizophrenie und ihre Unterformen gegen andere psychische Erkrankungen abzugrenzen.

„Künstliche Intelligenz“ schneller als Augenärzte bei Bildauswertung
Augenspezialisten des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Software entwickelt, die Zell-Aufnahmen der Hornhaut so präzise auswertet wie ein Mensch – in einem Bruchteil der Zeit.

Korrallenbeere bremst Aderhaut-Melanom
Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in "Science Signaling".

Gen-Mutation „schützt“ vor Fettleber und verbessert Prognose bei Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch "Kupferspeicherkrankheit" genannt wird – durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört.

Hypnose bleibt effektive Behandlungsoption bei Reizdarmsyndrom
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Rezeptorsignale in Nervenzellen steuern und sichtbar machen
Das neue optogenetischen Werkzeug schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Künftig könnte es bei der Erforschung verschiedener Krankheiten helfen.

Die Augen haben einen Plan
Ein Team um Professor Constantin Rothkopf am Centre for Cognitive Science der TU Darmstadt hat in einer Studie gezeigt, dass Menschen ihre Augenbewegung unbewusst mehrere Schritte voraus planen können.

Wie das Gehirn reagiert, wenn man blind wird
Wenn Mäuse kurz nach der Geburt aufgrund eines Gendefekts erblinden, hat das weitreichende Auswirkungen Organisation der Großhirnrinde und auf die Gedächtnisleistung. Zu diesem Schluss kommen ForscherInnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in einer Studie, die sie am 7. Dezember 2018 online in der Zeitschrift "Cerebral Cortex" veröffentlichten.

Deutlicher Zuwachs bei Gewebespenden in Deutschland
2.711 Menschen haben im vergangenen Jahr Gewebe gespendet, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 16 Prozent. Dies gab die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation gGmbH (DGFG) zum Jahreswechsel bekannt.

Sehen beginnt bevor wir etwas sehen
ForscherInnen am Klinikum rechts der Isar der TUM konnten aufklären, wie die Neurotransmitter GABA und Glutamat bei optischen Eindrücken zusammenspielen

Struktur und Funktionsbereich des Vasoinhibin-Hormons identifiziert
Mexikanische und deutsche Wissenschaftler der Nationalen Universität Mexikos (UNAM) und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg veröffentlichen Studie zur dreidimensionalen Struktur und Funktion des Vasoinhibin-Hormons.

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